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Stille Nacht - Ein Notenblatt Des Himmels
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Tournee 1. Dezember 2022 – 6. Januar 2023

Stille Nacht - Ein Notenblatt des Himmels

Historienmusical von Georg Stampfer (Konzept, Musik, Projektionen) und Hans Müller (Libretto).

Das Original aus Österreich.

Besetzung 

Dominik Am Zehnhoff-Söns
Erzähler

Marco Antonio Lozano
Joseph Mohr

Michael Buchacher
Franz Xaver Gruber

Christina Tschernitz
Johanna

Martin Leitner
Oberhirte Nöstler/
Lorenz Strasser

Christina Tschernitz
Elisabeth Tschernitz
Ines Kofler
Strasser Kinder

Christa Smola
Violine und Chor

Roswitha Petrischek
Chor

Peter Moser
Chor

 

3 Musiker:innen

 

Aufführungsrechte: Austrian Classic Philharmony
Eine Produktion des a.gon Theater München

Historienmusical über das berühmteste Weihnachtslied der Welt.

„Stille Nacht, heilige Nacht“ wurde vor 200 Jahren in Oberndorf, einem kleinen Ort bei Salzburg, vom örtlichen Pfarrer und einem Musiklehrer geschrieben und erstmals aufgeführt. Heute singen es zwei Milliarden Menschen in 300 Sprachen und Dialekten. Ein Lied für die Ewigkeit, ein Notenblatt des Himmels für eine weltumfassende Verständigung durch Musik. Der österreichische Autor Hans Müller und der renommierte Theaterallrounder und Komponist Georg Stampfer haben ein bewegendes und berührendes Historienmusical über dieses weltverbindende Lied  geschrieben. Es zeichnet die Geschichte Entstehung und Verbreitung des berühmtesten Weihnachtsliedes der Welt in weihnachtlicher Stimmung nach.

 

Lichtprojektionen die verzaubern. 

Das ganz Besondere der Inszenierung sind die höchst eindrucksvollen Lichtprojektionen die die Zuschauer in eine Zauberwelt entführen. Ganz gleich, ob sie sich in einem Gemeindesaal oder einer Kathedrale befinden. Die Aufführungsgröße ist entsprechend skalierbar.

 

Örtliche Chöre können mitmachen.

Örtliche Chöre können gerne mit eingebunden werden. Bitte erfragen Sie hierzu die Details.

Foto: Richard SChuster
Dominik Am Zehnhoff-Söns
Erzähler
Foto: David Carlson
Marco Antonio Lozano
Joseph Moor
Foto: Simone Attisani
Michael Buchacher
Franz Xaver Gruber
Foto: Sebastian Luschin
Christina Tschernitz
Johanna / Strasser Kind
Martin Leitner
Oberhirte Nöstler/ Lorenz Strasser /Trompete
Foto: reithofer-media
Ines Kofler
Strasser Kind - Horn
Foto: Sebastian Luschin
Elisabeth Tschernitz
Strasser Kind/Chor
Foto: privat
Christa Smola
Chor und Violine

Szenenfotos 

Fotos: Austrian Classic Philharmony

Rezensionen 

Der Patriot Lippstadt:

Beeindruckende Stimmen – Mitreißende Geschichten – Musical begeistert im Stadttheater
Wer ein kitschiges Weihnachtswunderland als Bühnenbild oder gar Glöckchen und Rentiere erwartet hat, lag falsch. Vielmehr strahlt das Stück eine minimalistische Tristesse à la Dickens’ „Weihnachtsgeschichte“ aus. Durch die anfangs eher düstere Inszenierung rückt das in den Vordergrund, was in diesem Stück zählt – die Musik. Von opernähnlichen, stimmgewaltigen Soli des Pfarrers Joseph Mohr (Marco Antonio Lozano) bis hin zu besinnlich-feierlichen Chorgesängen der Kinder der Familie Strasser, jeder Gesang ist auf seine Art beeindruckend. … Vor allem das minimalistische Bühnenbild und Kostüme in gedeckten Farben sorgen für ein Atmosphäre der Ungewissheit, die der Zuschauer nachempfinden kann. Doch je mehr Mohr und der Oberndorfer Musiklehrer Franz Xaver Gruber für die Aufführung des Liedes „Stille Nacht“ kämpfen, desto heller wird das Bühnenbild und desto wärmer die Farben. Ein schönes Zeichen, für die Hoffnung und die Freude, die durch ein einziges Notenblatt verbreitet werden kann. „Jedes Teilchen ist mit Gnade ausgestattet und die Akkorde über Strickleitern mit dem Himmel verbunden“, fasst der Erzähler, eindrucksvoll gespielt und gesungen von Dominik am Zehnhoff-Sönns, zusammen. … Ob die Geschichte des berühmten Weihnachtliedes nun tatsächlich ihren Ursprung in den Mäusen fand, die die Orgel der Kirche in Oberndorf zerstörten, oder einfach im kreativen Geist von Franz Xaver Gruber und Joseph Mohr, sei dahingestellt. Jedoch zeigt das Musical eine fesselnde und berührende Version dieser Legende. Zusammen mit den beeindruckenden Stimmen der Solisten und den mitreißenden Geschichten der einzelnen Figuren ist dieses Stück von Georg Stampfer und Hans Müller eine wirklich eindrucksvolle Darbietung. Die Zuschauer im Stadttheater klatschen begeistert Beifall.
Laura Bertermann, 10. Dezember 2022

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