Tournee 2. März bis 17. Mai 2018

Zweite Tournee 12. September bis 28. Oktober 2018

Komödie

Monsieur Claude und seine Töchter

Komödie von Stefan Zimmermann nach dem gleichnamigen Kinohit von Philippe de Chauveron und Guy Laurent

  • Ralf Novak
    Ralf Novak
    Schauspieler

    hat in weit über 150 Theaterinszenierungen mitgespielt. Darunter waren Rollen wie Amphitryon in Amphitryon, John in Die Ratten, Peachum in Die Dreigroschenoper, Petruccio in Der Widerspenstigen Zähmung, König Phillip in Don Carlos, Kasimir in Kasimir und Karoline. Im Musiktheater war er der Conférencier in Cabaret, King Marchan in Viktor und Viktoria, Perón in Evita, Alfred P. Doolittle in My Fair Lady und die Erstbesetzung des Scar im Hamburger Disney-Musical Der König der Löwen.
    Im Fernsehen konnte man ihn sehen in Serien wie Soko 5113, Die Gerichtsreporterin, Die Rettungsflieger oder Der Fürst und das Mädchen.

     

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    Foto: ng-Fotografie
  • Mona Perfler
    Mona Perfler
    Schauspieler

    Mona Perfler absolvierte ihre Ausbildung an der Neuen Münchner Schauspiel­schule. Ihr erstes Engagement führte sie ans Stadttheater St. Gallen, danach ging sie ans Hans-Otto-Theater nach Potsdam.

    Seit 1995 ist sie freiberuflich tätig und spielte u.a. als Gast an der Komödie im Bayerischen Hof und an der Kleinen Komödie am Max II in München, am Thea­ter an der Kö und an der Komödie Düsseldorf, an der Komödie Frankfurt (zu­letzt 2017 in „Hier sind Sie richtig“), am Bernhard Theater in Zürich, bei den Weilheimer Festspielen, am Theater im Rathaus Essen und am Alten Schau­spielhaus Stuttgart. Im Sommer sah man sie mehrfach bei den Rathaushofs­pielen in Freiburg, am Sommertheater Win­terthur, bei der Pyrmonter Thea­ter Companie und beim Straßentheater Salz­burg. Regelmäßig spielt sie auch am Blutenburg-Theater in München.

    Mona Perfler war schon oft auf Tournee, zuletzt 2013 bis 2016 mit Götz Otto und Steffen Wink in „The King's Speech“, das 2013 den 1.Preis der Inthega er­hielt. Mit Eleonore Weisgerber spielte sie in Ibsens „Frau vom Meer“, mit Alex­ander May in „Raub der Sabinerinnen“,in „Bel Ami“ an der Seite von Stephan Ullrich und An­gelika Bartsch und als Partnerin von Maria Becker in „Reisen mit Lady Astor“.

    Im Fernsehen war sie u.a. in „Der Bergdoktor“, „Traum meines Lebens“, „Hu­bert und Staller“ und „Frühling – Nicht gegen Papa“, zu sehen. Als Sprecherin ist sie seit Langem für die Bayerische Blindenhörbü­cherei tätig.

    Seit 2016 arbeitet sie zudem als Business-Schauspielerin für Rhetoflu GmbH und die Bayerische Akademie für Verwaltungsmanagement.

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  • Félix Kama
    Félix Kama
    Schauspieler

    Anno 1961 zufällig in Kamerun als Sohn eines königlichen Vaters und einer großzügigen Mutter, die ihm sechs Brüder und Schwestern zum Geschenk gemacht hat, geboren, lebte nur ab und zu mit ihnen zusammen. Sein Vater, um ihm auf seine künftige Aufgabe als Herrscher vorzubereiten, gab ihm als wichtigste Lektion seines Lebens folgende Weisheit mit auf den Weg: “die Erde dreht sich, dreh’ du dich mit ihr“.


    Also verließ er seine Eltern im zarten Alter vor drei Jahren, um überall auf der Welt zu sehen, wierum sie sich denn dreht. Daher war er bei den Haussa in Benin gewesen, dort wo sich die Erde in einer Kalebasse voller Voodoo dreht. Danach bei den Mosis in Burkina-Faso- dort wo sich die Erde in einem Topf voller Elend dreht. Danach bei den Krou in der Elfenbeinküste, dort wo sich die Erde wie ein ruandisches Gewürz dreht, dann bei den Galliern in Frankreich, dort wo sich die Erde dreht wie ein Fähnchen, das seinen Leitspruch verloren hat. Dann in Finnland bei den Suomi, dort wo die Erde der Sonne fast immer den Rücken hinstreckt. Dann in der Ukraine wo die Welt sich dreht wie die Röcke der Mädchen bei einer schmissigen Polka, dann in den Emiraten, wo die Welt sich dreht wie der kleine Zeiger auf der Rolex, dann in Armenien, wo die Welt sich dreht wie die Köpfe der Landbevölkerung die gen Westen schauen, dann in Amerika, wo die Kinder zum Geburtstag echte Pistole als Geschenke bekommen. Von 1996 bis 2013 hat er halt bei den Schwaben gemacht, dort wo die Erde sich dreht wie ein Auto-Emblem auf der Spitze eines Bahnhofturms. Seit 2016 ist er in Wien bei den Österreichern, einer Stadt voller Museen, in der es mehr Touristen als Ureinwohner gibt.

    Und hier ein paar Daten:


    1/ SCHULE UND UNIVERSITÄT
    1982 Abitur, Kamerun
    1986 Magister Artium in französischer Literatur, Yaoundé Kamerun
    1993 Staatsexamen/Lehrdiplom im Fach Französisch für das Lehramt an höheren Schulen, Yaoundé Kamerun
    1993-1996 Dozent für Französisch an der Pädagogischen Hochschule „Ecole Normale Supérieure“, Yaoundé Kamerun
    1996-1997 Stipendiat für Theater an der Akademie Schloss Solitude, Stuttgart
    seit 1997 Regisseur und Schauspieler in internationalen Ensemble Theaterhaus Stuttgart
    seit 1997 verschiedene Hörspiele mit dem Süddeutschen Rundfunk SWR
    seit 2002 Gastspiele im Staatstheater Stuttgart
    2011 Gastspiel am Theater in der Tonne Reutlingen
    Seit 2016 Gastspiel am Theater in der Josefstadt, Wien


    2/ TEILNAHME AN VERANSTALTUNGEN UND PREISE
    1984 - Festival de la francophonie de Limoges (Frankreich)
    1987 - Festival de théâtre universitaire de Cotonou (Bénin)
    1988 - Festival des théâtres universitaire et scolaire in Bouaké ( Elfenbeinküste)
    1990 - Praktikum TILF (Théâtre international de langue française), Paris Frankreich
    1993 - Festival du théâtre des Nations in Tampere (Finland)
    2000 - Festival paroles d‘hiver in Dinan (Frankreich)
    2000 - Kultur Wechsel: Vielfalt der Theorien, Podiumsdiskussion im Rathaus Stuttgart
    2001- Stadt ohne Angst: Podiumsdiskussion in der Stiftung Geißstraße, Stuttgart
    2001 - Festival al Altro teatro de Milano (Italien)
    2002 - Festival theatro de la migrazione de Roma (Italien)
    2004 - Festival al Altro teatro de Milano (Italien)
    2004 – Veranstaltung “ Bist du Deutsch?“ Stuttgart
    2005 - Festival Vidlunnya in Kiew (Ukraine) *- Grand Prix Vidlunnya *- Diploma von International Network of One-Man show Festivals and Workshops
    2005- 39. Miedzynarodowe Wroclawskie Spotkania teatrow jednego aktora in Polen *- Grand Prix Geras *- Prix du public *- Prix Poezja I Grafika *- Prix Prezydentja Wroclawia
    2005 - Fujairah International MonoDrama Festival in United Arab Emirates 2006 - Festival ZVAIGNE in Lettland *- Publikums Preis
    2007 - Festival Visaginas (Litauen) *- prix de l’oeuvre la plus originale *- prix des directeurs de festivals *- prix d’expression culturelle
    2007 - Festival Törun (Polen)
    2009 - Monofestival Jerewan (Armenien)


    VIDEO
    2015 - My quest (Na Ja TV)
    2016 - Na Ja TV (Serie)

     

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    Foto: Bellissima

  • Ida Ouhé-Schmidt
    Ida Ouhé-Schmidt
    Schauspieler

    Geboren und aufgewachsen in Côte d´Ivoire (Elfenbeinküste), machte ihre Schauspielausbildung an der Institut National des Arts (INA) in Abidjan (Côte d´Ivoire). In Frankreich besuchte die Schauspielerin das Studio 24 in Paris 9e. Schon während dieser Zeit spielte Ida Kassiekpo Ouhé Schmidt an diversen „Off Theater“ Bühnen in Paris, St Quintin und Avignon.
    Nach dem erfolgreichen Abschluss in Paris folgten zahlreiche Engagements zunächst in Afrika : Côte d'Ivoire, Burkina-Faso, Togo, Kamerun ,und in Europa: Frankreich, Belgien, Schweiz , Dänemark , Deutschland und Österreich.

    Ida K. Ouhé-Schmidt, lebt und arbeitet seit 1998 in Stuttgart.
    In Deutschland gehörte Sie 9 jahrelang dem Ensemble Theaterhaus Stuttgart an.
    Zu sehen war sie u. a. in:
    DIRTY DISHIES / KLEINE ENGEL
    BEZAHLT WIRD NICHT / BENEFIZ
    WARUM DAS KIND IN DER POLENTA KOCHT?
    I WANT TO HOLD YOUR HENDL
    BAHNHOF ADIEU / WUNSCHKOZERT
    HIER SIND SIE RICHTIG.

    Seit 2008 ist die Schauspielerin selbständig und kooperiert mit dem Theaterhaus Stuttgart und dem Theater Tribüne in Stuttgart. Ida Ouhé-Schmidt schreibt und inszenierte in Jahr 2010: MAMOUNDÉ ICH GEHE (Tanztheater)
    2011: ICH NEGERIN (Theater)
    Und TERRE SOLEIL (Erzähltheater)

    Zwischen 2011 und 2014 spielte sie in:
    HEXENJAGD von Arthur Miller bei der WLB in Esslingen
    KOMMT DER KLANG
    JOSEF UND MARIA von Chiri, Regie Irfan Kars
    KAIDARA von Hamadou Hampaté Bâ
    ICH KENNE EINEN JUNGEN IN AFRIKA mit Theater Patati-Patata Reutlingen , ein freies Jugendtheater in Kooperation mit dem Kulturamt.
    Wirkte Sie mit Stefan Charisius in „Der Klang Senghors und der Kora“.

    Als Gast kehrt Ida K Ouhé-Schmidt ab April 2014 ans Theaterhaus zurück mit
    ZIEMLICH BESTE FREUNDE

    Unter der Regie von Iris Drögekamp in „Asylgespräche, Hörspiel von Lena Müller.

    Sie übernahm Rollen in Film und Fernsehen
    In der Elfenbeinküste: (SIDA DANS LA CITÉ und SIXIÈME DOIGT)
    In Deutschland: DIE WEISSE AMEISEN, KLAGE... TATORT (Schatten Spiel)

    Aktuell kann man sie:
    Im Theaterhaus auf der Bühne sehen in "Ziemlich beste Freunde"
    In Ich kenne einen Jungen in Afrika
    und Mr Claude und seine Töchter in Wien Österreich

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  • Laura Antonella Rauch
    Laura Antonella Rauch
    Schauspielerin

    ist in Wien geboren und aufgewachsen. Sie absolvierte dort das Schauspielstudium am Konservatorium. In der Komödie im Bayerischen Hof war sie in Nikolaus Parylas Inzenierung Der eingebildete Kranke zu sehen. Ab 2012 spielte sie im Ensemble von Paulus Mankers Alma – A Show Biz ans Ende.

    Sie ist Ensemblemitglied im Kabarett Simpl und spielte im Jugendtheater im Next Liberty Graz, Kabarett Vindobona, Festspiele Wangen, Schlossfestspiele Traun, Festspiele Kottingbrunn, Dschungel Wien, Off-Theater Wien und Blaues Theater. Im Fernsehen war Laura Antonella Rauch in Soko Kitzbühel, Wir sind Kaiser und Die Weiße Schlange zu sehen.

     

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    Foto: a.gon Theater München
  • Hans-Jürgen Helsig
    Hans-Jürgen Helsig
    Schauspieler

    wurde in Aachen geboren. Nach dem Abitur absolvierte er seine Schauspielausbildung an der Theaterschule Aachen für Schauspiel und Regie, die er 2012 erfolgreich abschloss. Anschließend war er am Stadttheater Aachen in den Produktionen Carmen und Simon Boccanegra tätig. In den darauffolgenden Jahren spielte er an verschiedenen Theatern, wie der Komödie am Altstadtmarkt in Braunschweig, wo er unter anderem den Bösewicht Der Gröhl im Kindermusical Mein Freund Wickie spielte. Auch verkörperte er die Rolle des Driss aus Ziemlich beste Freunde an der Komödie Bielefeld, Comödie Dresden und am Packhaustheater im Schnoor.
    Seit 2013 ist er außerdem regelmäßig Gast am PHOSPHOR-THEATER in Aachen und hat 2017 sein Debut bei a.gon in Paulette.

     

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  • Fee Denise Horstmann
    Fee Denise Horstmann
    Schauspielerin

    wurde in einer Kleinstadt im Ruhrgebiet geboren. Schon während ihrer Schulzeit arbeitete sie nebenbei als Sängerin und spielte u.a. eine der „Hexen“ in der gleichnamigen Dortmunder Musicalproduktion. Nach ihrem Abitur zog es sie in die Hansestadt Hamburg, wo sie sich von 2004-2007 an der Stage School Hamburg zur Musicaldarstellerin ausbilden ließ, um sich direkt im Anschluss für ihre Arbeit als Schauspielerin in Los Angeles weiterzubilden.
    Seit ihrer Rückkehr aus den USA war sie in unterschiedlichen Rollen in Film und TV zu sehen, zuletzt in der ARD Serie „Familie Dr. Kleist“.

     

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    Foto: a.gon Theater München
  • Benedikt Zimmermann
    Benedikt Zimmermann
    Schauspieler

    stammt aus München und hat dort 2012 sein Schauspielstudium an der Bayerischen Theaterakademie August Everding mit dem Diplom abgeschlossen. Mit seinem Jahrgang gewann er den Bayerischen Theaterpreis 2012 für das beste Ensemble; in der preisgekrönten Inszenierung von Georg Büchners Woyzeck spielte er den Doktor.
    Das erste Engagement führte ihn an das Stadttheater Erlangen, wo er zwei Jahre als festes Mitglied des Ensembles in vielen Produktionen zu sehen war. Unter anderem war er auch als Pianist tätig, so z.B. in Der große Gatsby, in dem er die Rolle des George Wilson spielte und zwischen Orchestergraben und Bühne wechselte. Das Stück wurde im Jahr 2013 von der Stadt Erlangen mit einem Preis ausgezeichnet. 
    2015 und 2016 war Benedikt Mitglied des Ensembles der Luisenburg-Festspiele in Wunsiedel, unter anderem unter der Regie von Intendant Michael Lerchenberg.
    Neben seiner Theaterarbeit spielt Benedikt auch immer wieder Fernsehrollen, etwa in München 7 (Regie: Franz Xaver Bogner – ARD) oder in Die Gruberin(Regie Thomas Kronthaler – ZDF).  

     

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  • Viola Müller
    Viola Müller
    Schauspielerin

    geboren 1990 in München, absolvierte ihr Schauspielstudium an der Anton Bruckner Universität Linz. Am Landestheater Linz war sie bereits in zahlreichen Rollen zu sehen, etwa als Mariane in „Tartuffe“ von Molière, als Mizi in Arthur Schnitzlers „Liebelei“ und in der Titelrolle von „Ronja Räubertochter“ nach Astrid Lindgren. Am Schauspiel Stuttgart gastierte sie als Margot in der Theaternovela „Praxis Löwentorbogen“ und wirkte in der Münchner U-Bahn an der Hörspielperformance „UNTN“ des Pathos Transport Theaters mit. Außerdem war sie in „Der Räuber Kneißl“ u. a. als Kneißls Schwester Cäcilia auf der Bühne des KULTURmobils Niederbayern zu erleben.

     

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    Foto: Henrik Pfeifer
  • Katharina Gschnell
    Katharina Gschnell
    Schauspieler

    ist eine aus Südtirol stammende Schauspielerin.

    Ihre Ausbildung absolvierte sie an der Schauspielschule Innsbruck mit Staatsexamen in Wien.

    Seitdem ist Katharina Gschnell als freie Schauspielerin tätig und war unter anderem im Freien Theater Innsbruck, im Audioversum Innsbruck, im Westbahntheater Innsbruck, den Freilichtspielen Südtiroler Unterland und an den Vereinigten Bühnen Bozen zu sehen.

    Sie spielte beispielsweise die “Dorine” in Tartuffe, die Titelrolle in der Wanderhure oder die “Antoinette” in Amadé und Antoinette.

     

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    Foto: Jeanne Degraa

  • Nadim Jarrar
    Nadim Jarrar
    Schauspieler
  • Benedikt Uy
    Benedikt Uy
    Schauspieler

    geboren in Holland, Vater Chinese, Mutter Deutsche, verbrachte er die meiste Zeit seines Lebens in Österreich. Er sieht sich als Weltbürger und hat ein großes Interesse an Sprachen, Kulturen und den Menschen ganz allgemein.

    Um die verschiedenen Charaktere in Film, Fernsehen und Theater portraitieren zu können besuchte Benedikt eine bilinguale Schauspielschule in Wien und begann schon während der Ausbildung für das Fernsehen Filme zu drehen, wie „Verfolgt – der kleine Zeuge“. Es folgten Auftritte auf Bühnen in ganz Österreich vom Bodensee – Theater Kosmos Bregenz – über die Drau – Schloss Porcia – bis hin zur Donau – Schauspielhaus Wien – sowie ArtHouse und Kinofilme, wie „Die Mamba“.

    Seine große Leidenschaft neben der Schauspielerei sind Kampfsport und gutes Essen.

  • Alexander Mattheis
    Alexander Mattheis
    Schauspieler

    hat seine Schauspielausbildung 2012 an der MFA (München Film Akademie) im Bereich Film/Fernsehen erfolgreich abgeschlossen.
    In den folgenden Jahren hat er einige Kurzfilme gedreht. Zwischen den Jahren 2013 und 2015 war er mehrfach in der Sendereihe „Aktenzeichen XY…ungelöst“ (ZDF) in verschiedenen Rollen zu sehen.

     

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Ralf Novak
Claude Verneuil

Mona Perfler
Marie Verneuil

Félix Kama
André Koffi 

Ida Ouhé-Schmidt
Madeleine Koffi 

Laura Antonella Rauch
Laura

Hans-Jürgen Helsig
Charles Koffi 

Fee Denise Horstmann
Michelle 

Benedikt Zimmermann /
Robert Naumann

Abraham Bénichon

Viola Müller
Adèle 

Katharina Gschnell
Isabelle

Benedikt Uy
Chao Ling

Nadim Jarrar
Abderazak Benassem

Alexander Mattheis
Rabbi | Pfarrer | Xavier u.a.

Ensemble: 6D 7H

 

Inszenierung

  • Stefan Zimmermann
    Stefan Zimmermann
    Regisseur

    www.stefanzimmermann.de

     

    Mehr als 30 Jahre Theatererfahrung
    bringt der Regisseur und a.gon-Gründer Stefan Zimmermann mit, und rechnet man seine ersten Bühnen-Auftritte als Kind mit, dann sind es schon über 40 Jahre. Nach der Schauspielausbildung und ersten Rollen (u.a. Stadttheater Aachen, Staatstheater München, Tourneen, Freilichtspiele und viele TV-Rollen) wechselte er nach Assistenzen bei Ingmar Bergman, George Tabori, August Everding und Fritz Muliar früh in das Regiefach.

    Ob in Frankfurt a.M., Stuttgart, Köln, München, Berlin oder auf Tournee: Die „Dramatischen Werke“ von Loriot wurden unter seiner Regie zu immer neuen Bühnenerfolgen. 2008, anlässlich seines 85. Geburtstags, ließ es sich der legendäre Vicco von Bülow nicht nehmen, Stefan Zimmermann die Jubiläums-Inszenierung seiner Werke am Berliner Schiller-Theater anzuvertrauen. Loriot besuchte selber die Proben. Die letzte Loriot-Inszenierung entstand 2012 am Frankfurter Fritz-Rémond-Theater, an dem 1989 auch die erste Inszenierung der „Werke“ entstanden war.

    Weitere Gastinszenierungen führten den Regisseur an die Kammeroper Wien, das Volkstheater München, Gasteig München, Landestheater Schwaben, Stadttheater Heilbronn, Komödie im Bayerischen Hof München, Fritz-Rémond-Theater Frankfurt, Komödie Frankfurt, Metropol-Theater München, die Schauspielbühnen in Stuttgart und an die Komödie am Kurfürstendamm Berlin. (z.B. „Ein seltsames Paar“ mit Heiner Lauterbach, Uwe Ochsenknecht u.a.)

    2002 gründeten Iris von Zastrow und Stefan Zimmermann das a.gon Theater mit der Inszenierung „Der Kirschgarten“. Kein Geringerer als Johannes Heesters spielte den alten Firs.

    Als Autor bearbeitete er 2012 den Roman „Deutschstunde“ von Siegfried Lenz für die Bühne. Diese Produktion erhielt 2015 den 3. Theaterpreis „Neuberin“ der INTHEGA. 2016 bearbeitete er „Monsieur Claude und seine Töchter“ für die Bühne. (UA Theater in der Josefstadt, Wien).

    Stefan Zimmermann wurde in Rhyth geboren und lebt seit 30 Jahren in München. Er ist verheiratet mit Julia Stelter-Zimmermann und hat zwei Töchter und einen Sohn.

    a.gon Inszenierungen: (Aktuell)

 

Bühnenbild

  • Prof. Thomas Pekny
    Prof. Thomas Pekny
    Bühnenbildner

    wurde in Linz geboren und besuchte in München die Rudolf-Steiner-Schule. Nach seiner Ausbildung an der Fachschule für Schreiner und Holzbildhauer begann er ein Studium an der Akademie für Bildende Künste in der Klasse Szenenbild bei Prof. Rudolf Heinrich in München.

    Von 1975 bis 1980 führte ihn sein Berufsweg als Bühnenbildner zuerst an das Deutsche Theater nach Göttingen, dann von 1981 bis 1983 an die Städtischen Bühnen Augsburg. Von 1986-2011 war er Ausstatter am Theater Heilbronn, seit 1983 ist er zudem Ausstatter an der Komödie im Bayerischen Hof München.

    Als freischaffender Bühnenbildner war er in Hamburg, Berlin, München, Salzburg, Wien, Warschau, Moskau und Peking tätig und arbeitete unter anderem mit den Regisseuren Peter Weck, Karl-Heinz Stroux, Günther Fleckenstein, Ingmar Bergman, Klaus Wagner und Filippo Sanjust zusammen. Er übernahm die Ausstattung an der Staatsoper Hannover für Così fan tutte und Die verkaufte Braut, an der Staatsoper Lodz für Don Giovanni, am Maly Theater Moskau für Das Käthchen von Heilbronn sowie an der Staatsoper Warschau für Parsifal.

    Für das Staatstheater am Gärtnerplatz gestaltete er Kollos Wie einst im Mai, Tiefland, Die Fledermaus und Ein Walzertraum, für die Bayerische Staatsoper Massenets Don Quichotte und für die Festspiele „Orff in Andechs“ Der Mond, Die Kluge und Die Bernauerin in den Inszenierungen von Prof. Hellmuth Matiasek sowie Ein Sommernachtstraum von Shakespeare/Orff und 2 nach Orff unter der Regie von Marcus Everding. In Salzburg stattete er 2016 die Welturaufführung von Funny Girl aus und gestaltete 2017 das Bühnenbild und die Kostüme für Wedekinds Lulu sowie für Der Nackte Wahnsinn - Voices Off.

    Seit 1996 ist er Professor an der Hochschule Pforzheim für Experimentelle Gestaltung, Mode- und Bühnenkostüme. Für das Orff Zentrum München war er 2007 – im 25. Todesjahr des Komponisten – verantwortlich für das Design der Ausstellung Carl Orff – Humanist gegen den Strom der Zeit, die anschließend in San Francisco und weiteren Städten weltweit gezeigt wurde.

    Seit Februar 2016 ist er neben seiner Tätigkeit als Bühnen-, Kostümbildner und Hochschulprofessor Intendant und Geschäftsführer der Komödie im Bayerischen Hof und der Münchner Tournee.

 

Zweite Tournee: 12. 9. bis 28. 10. 2018
Erste Tournee: 2. 3. bis 17. 5. 2018

Premiere: 2. 3. 2018 in Unterschleißheim

 

Aufführungsrechte: Per H. Lauke Verlag Hamburg

 

Uraufführung der Bühnenfassung:
8. 9. 2016 am Theater in der Josefstadt, Wien
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Nach dem großen Kinoerfolg von 2014
Claude ist Notar, stockkonservativer Gaullist und erzkatholisch. Er hat vier erwachsene Töchter. Drei davon ehelichen zu Claudes Leidwesen Männer, die zwar Franzosen, aber allesamt keine Katholiken sind. Adèle ist mit dem erfolglosen jüdischen Geschäftsmann Abraham verheiratet, Isabelle hat sich den Muslim Abderazak ausgesucht, und Michelle wurde die Frau des Bankers Chao Ling. Claudes letzte Hoffnung ruht auf Laura, seiner jüngsten Tochter. Und so ist er entzückt, als Laura ankündigt, sie werde den katholischen Schauspieler Charles heiraten – zumindest so lange, bis er den vierten Schwiegersohn zu Gesicht bekommt…

Mit über 20 Millionen Zuschauern, darunter fast 4 Millionen in Deutschland, gehört der gleichnamige Film aus dem Jahr 2014 zu den erfolgreichsten Komödien des französischen Kinos. In Zeiten zunehmender Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung religiöser Gruppen liefert das Stück auf sympathische und humorvolle Weise Denkanstöße für Toleranz und ein friedliches Miteinander.

 

„Das Drama ist das wesentlichste Element einer guten Komödie.“
(Philippe de Chauveron, Autor und Filmregisseur)

Die aktuelle Migrationsdebatte bietet den perfekten Hintergrund für diesen französischen Kassenschlager!

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