Dritte Tournee 14. Januar bis 7. Februar 2021

Zweite Tournee 4. November bis 1. Dezember 2019

Komödie

Nathalie küsst

Romantische Komödie von Anna Bechstein und Maxi Herz nach dem Erfolgsroman von David Foenkinos

  • Peter Kremer
    Peter Kremer
    Schauspieler

    Peter Kremer erhielt seine Schauspielausbildung an der Folkwangschule in Essen. Er spielte bereits auf den bekanntesten deutschsprachigen Theaterbühnen, darunter Frankfurt, Zürich, Berlin und München. Seit den 1980er Jahren ist er auch als Film- und Fernsehschauspieler aktiv, unter anderem in bekannten Krimireihen wie „Tatort“, „Derrick“ und „Der Alte“. Weitreichende Bekanntheit erlangte er durch die Serie „Siska“, in welcher er 56 Episoden lang die Haupt- und Titelfigur Peter Siska verkörperte.
    Aktuell spielt er im Wiener Theater an der Josefstadt in „Die Verdammten“.

    Bei a.gon ist er zu sehen in

     

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    Foto: Stefan Zimmermann

  • Ursula Buschhorn
    Ursula Buschhorn
    Schauspielerin

    gehört zu den bekanntesten Schauspielerinnen des deutschen Fernsehens. Geboren in den, USA, aufgewachsen in München, studierte sie an der Staatlichen Schauspielschule Stuttgart. Es folgten Engagements an verschiedenen deutschen Bühnen, darunter das Frankfurter Schauspielhaus und das Staatstheater Wuppertal. 1994 wurde sie für eine Hauptrolle in der ZDF-Serie „Alle meine Töchter“ besetzt. Als Serientochter von Günther Mack und Jutta Speidel wurde sie einem Millionenpublikum bekannt. Seitdem ist Ursula Buschhorn aus dem Fernsehen nicht mehr wegzudenken und war in vielen TV-Serien und -Reihen zu sehen, von Gegen den Wind über Rosamunde PilcherSiskaAlarm für Cobra 11Pfarrer BraunKatie Fforde bis Familie Dr. Kleist. Außerdem spielt sie in zahlreichen TV-Filmen mit.

    Bei a.gon ist sie zu sehen in

     

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    Foto: Ruth Kappus

  • Michel Guillaume
    Michel Guillaume
    Schauspieler

    Der Star aus der ZDF Serie 
    »SOKO 5113«

    Geboren 1967 in München, wurde Michel Guillaume bereits mit 14 Jahren für die »Leutersbronner Geschichten« engagiert. 

    Nach der Schauspielausbildung in München spielte er unter der Regie von Hans Joachim Heyse die Rolle des Andrei in »Andorra« bei den Festspielen in Mayen und ging – ebenfalls mit Heyse – in der Rolle des Octavian in »Julius Caesar« auf Tournee. 

    Seit 1992 kennen die Fernsehzuschauer Michel Guillaume als Kommissar Theo Renner in der Serie »SOKO 5113«, für die er in immer neuen Fällen ermittelt.

    Bei a.gon war er zum ersten Mal 2006 als Mellersh Wilton in der ersten Tournee der äußerst erfolgreichen romantischen Komödie »Verzauberter April« zu sehen. Inzwischen stand er auch in »Zuviel Liebe« auf der Bühne und ist derzeit zu sehen in

    Theater (Auswahl)
     
    1987
    „Meine Dicke Freundin“ 
    Regie: G. Vespermann 
    Theater: Kleine Freiheit München
    1989
    „Julius Caesar“
    Rolle: Octavian 
    Regie: H. Heyse  
    Tournee in D, A, CH 
    1989
    „Andorra” 
    Rolle: Andry
    Regie: H. Heyse
    Sommerfestspiele in Mayen, Bayern
    1989 
    „Das Leben beginnt...“ 
    Regie: D. Dorn 
    Theater: Kleine Freiheit München
    2006
    „Verzauberter April“
    Regie: S. Zimmermann 
    Theater: a.gon münchen
    Tournee D, A, CH
    Film (Auswahl)
     
    1988 
    „Das schreckliche Mädchen“ 
    Regie: M. Verhoeven
    Sentana-Film, München  
    Oscar-Nominierung 
    1989
    „Manuel“ 
    Regie: B. Moorse
    Barbara Moorse Produktion 
    1989 
    „Flammenzeichen“ 
    Regie: F. Seitz
    Seitz-Produktion
    1990 
    „Keep on Running“ 
    Regie: H. Dressler
    Royal-Film München
    1992 
    „Exyt” 
    Regie: P. Grandel
    Filmhochschule München
    Fernsehen (Auswahl)
     
    1982 
    „Leutersbronner Geschichten“ 
    Regie: H. Grießmeier 
    Bavaria-Film München
    1984 
    „Wie das Leben spielt“
    Regie: P. Weck
    Bavaria-Film München
    1985
    „Verkehrsgericht“ 
    Regie: R. Essberger 
    Televersal Hamburg
    1986 
    „Peng du bist tot“
    Regie: Wolfgang Panzer 
    WDR
    1990
    „Löwengrube“ 
    Regie: Rainer Wolfhardt
    Tellux-Film München
    1990
    „Vera Wesskamp“
    Bavaria Film München
    1991
    „Die zweite Heimat“ 
    Regie: E. Reitz
    Edgar Reitz–Film
    1991
    „L’Impure“
    Telefrance Kuba
    1992-96
    „SOKO 5113“ 
    Regie: T. Nickel, K. Borsche, J. Ötzmann u.v.a.
    Elan-Film München (43 Folgen)
    1994
    „Ein Fall für Sudmann“ 
    Regie: T. Nickel
    Elan-Film München (12 Folgen + Pilot)
    1994
    „Weißblaue Geschichten“ 
    Regie: J. Weißflog
    AV-2000 Köln
    1994
    „Aber Ehrlich“
    Frankfurter Filmproduktion
    1995
    „Kriminaltango“ 
    Regie: P.Patzak
    Elan-Film
    1995
    „Solo für Sudmann“
    Elan-Film
    1995
    „Der Drahtzieher“ 
    Regie: Meyer-Gobrügge
    Pro 7 / Kino
    1996
    „Geisterstunde“ 
    Regie: R. Matzutami
    Engram Pictures München
    1999
    „Küstenwache“ 
    Regie: C. Lang
    1997- 2017
    „SOKO München“ 
    Regie: M. Zens, P. Adam, C. Lang, G. Behrens, S. Ceverin u.v.a. 
    UFA München
    2002 
    „Wilder Kaiser“ 
    Regie: Peter Weißplog

     

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    Foto: Sabina Radtke

  • Alisa Riccobene
    Alisa Riccobene
    Schauspielerin

    Bereits während ihrer Musicalausbildung spielte die gebürtige Augsburgerin in Pünktchen und Anton am Bayerischen Staatsschauspiel (R: Thomas Birkmeier) sowie in Hello Dolly!, Im weißen Rössl, sowie Die Entführung aus dem Serail am Freien Landestheater Bayern. Nach ihrem Diplom zog es sie weiter nach Österreich ans Tiroler Landestheater, wo sie in Monty Pythons Spamalot zu sehen war. Des Weiteren übernahm sie in der Spielzeit 2016 die Rolle des Kit-Kat Girl (Cabaret) am Theater Augsburg und sang solistisch neben diversen Musicalgalas und Events bei Schuhbecks Teatro München.

    Bei a.gon ist sie zu sehen in 

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    Foto: Stefan Neuweger 

  • Michael Stark
    Michael Stark
    Gitarre, Schauspieler

    ist Musiker, Schauspieler, Komponist und Texter. In der Kindheit erhielt er Klavier- und Tanzunterricht, später auch Gitarrenunterricht. Weitere Saiteninstrumente, wie E-Bass, Mandoline, Ukulele und Banjo beherrscht er ebenfalls. Mit zehn Jahren wirkte er zum ersten Mal als Schauspieler in mehreren Produktionen am Next Liberty Graz sowie an der Oper Graz mit, und er erhielt Gesangs- und Dramatikunterricht. Sein Schauspielstudium an der NeuenSchauspielschule Wien hat er 2014 mit einem Schuldiplom sowie einem staatlichen Diplom der Bühnenkommission Österreich abgeschlossen. Seit der Übersiedelung von Graz nach Wien spielt er regelmäßig in der Wiener Off-Theater-Szene sowie in Filmprojekten. Er ist als Musiker in mehreren Bands aktiv und arbeitet als Komponist, Texter und Instrumentalist für Theater, Film und Werbung.

    Bei a.gon ist er zu sehen in

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    Foto: Bianca Jasmina Rauch

Peter Kremer
Markus

Ursula Buschhorn
Nathalie

Michel Guillaume
Charles

Alisa Riccobene
Chloé

Michael Stark
Straßenmusiker | Postbote |
Kellner | Monsieur Bonivent

 

Ensemble 2D 3H

 

Inszenierung

  • Stefan Zimmermann
    Stefan Zimmermann
    Regisseur

    www.stefanzimmermann.de

     

    Mehr als 30 Jahre Theatererfahrung
    bringt der Regisseur und a.gon-Gründer Stefan Zimmermann mit, und rechnet man seine ersten Bühnen-Auftritte als Kind mit, dann sind es schon über 40 Jahre. Nach der Schauspielausbildung und ersten Rollen (u.a. Stadttheater Aachen, Staatstheater München, Tourneen, Freilichtspiele und viele TV-Rollen) wechselte er nach Assistenzen bei Ingmar Bergman, George Tabori, August Everding und Fritz Muliar früh in das Regiefach.

    Ob in Frankfurt a.M., Stuttgart, Köln, München, Berlin oder auf Tournee: Die „Dramatischen Werke“ von Loriot wurden unter seiner Regie zu immer neuen Bühnenerfolgen. 2008, anlässlich seines 85. Geburtstags, ließ es sich der legendäre Vicco von Bülow nicht nehmen, Stefan Zimmermann die Jubiläums-Inszenierung seiner Werke am Berliner Schiller-Theater anzuvertrauen. Loriot besuchte selber die Proben. Die letzte Loriot-Inszenierung entstand 2012 am Frankfurter Fritz-Rémond-Theater, an dem 1989 auch die erste Inszenierung der „Werke“ entstanden war.

    Weitere Gastinszenierungen führten den Regisseur an die Kammeroper Wien, das Volkstheater München, Gasteig München, Landestheater Schwaben, Stadttheater Heilbronn, Komödie im Bayerischen Hof München, Fritz-Rémond-Theater Frankfurt, Komödie Frankfurt, Metropol-Theater München, die Schauspielbühnen in Stuttgart und an die Komödie am Kurfürstendamm Berlin. (z.B. „Ein seltsames Paar“ mit Heiner Lauterbach, Uwe Ochsenknecht u.a.)

    2002 gründeten Iris von Zastrow und Stefan Zimmermann das a.gon Theater mit der Inszenierung „Der Kirschgarten“. Kein Geringerer als Johannes Heesters spielte den alten Firs.

    Als Autor bearbeitete er 2012 den Roman „Deutschstunde“ von Siegfried Lenz für die Bühne. Diese Produktion erhielt 2015 den 3. Theaterpreis „Neuberin“ der INTHEGA. 2016 bearbeitete er „Monsieur Claude und seine Töchter“ für die Bühne. (UA Theater in der Josefstadt, Wien). 2019 wurde Stefan Zimmermanns erstes Theaterstück "Mr. President First" uraufgeführt.

    Stefan Zimmermann wurde in Rhyth geboren und lebt seit 30 Jahren in München. Er ist verheiratet mit Julia Stelter-Zimmermann und hat drei Töchter und einen Sohn.

    a.gon Inszenierungen: (Aktuell)

 

Bühnenbild

  • Paul Lerchbaumer
    Paul Lerchbaumer
    Bühnenbildner

    Paul Lerchbaumer wurde in Badgastein geboren und ging nach seinem Studium für Bühnenbild in Wien, bei Erich Wonder, an die Berliner Schaubühne am Lehniner Platz und wurde Assistent von Robert Wilson, Karl Ernst Hermann und Lucio Fanti. Ab 1987 arbeitet er als freiberuflicher Bühnenbildner, u.a. an der Schaubühne in Berlin, den Salzburger Festspielen, am Theater Basel, Akademie- und Burgtheater in Wien, an der Staatsoper ins Stuttgart, am Nationaltheater in Seoul, am Brüsseler Opernhaus La Monnaie, am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, am Wiener Volkstheater, am Cameri Theater in Tel Aviv und viele mehr. Die Zusammenarbeit mit Regisseuren wie George Tabori, Cesare Levi, Peter Mussbach, Patrick Schlösser, Miloš Lolić, Philip Tiedemann, Anna Badora und viele mehr prägten seinen Weg bis ans a.gon Theater. Im Wiener Volkstheater hat im September „Die Merowinger“, eine Dramatisierung von Franzobel nach dem Roman von Heimito von Doderer, in der Regie von Anna Badora, Premiere. Für das a.gon Theater entwarf er die Bühne für „Nathalie küsst“ und „Mr. President First“.

 

Dritte Tournee: 14.1. – 7.2.2021
Zweite Tournee: 4.11. – 1.12.2019
Tournee: 21.3. – 18.4. und 24.4. – 5.5.2019

 

Uraufführung am 21. März 2019 im Stadttheater Leoben
Aufführungsrechte: Ahn & Simrock Hamburg
Eine Produktion der a.gon Theater GmbH München
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Nathalies Geschichte beginnt glücklich – gerade hat sie ihre erste große Liebe geheiratet und einen vielversprechenden Job angetreten. Das Blatt wendet sich jedoch rasch, als ihr Mann beim Joggen von einem Blumenwagen überfahren wird und stirbt.

 

Nach diesem tragischen Unfall will Nathalie von Männern nichts mehr wissen. Drei Jahre lang lässt sie niemanden an sich heran.

 

Doch eines Tages, ohne darüber nachzudenken, gibt sie ihrem neuen Mitarbeiter Markus einen Kuss. Äußerlich könnten Nathalie und Markus nicht unterschiedlicher sein. Sie: eine hübsche und anmutige Frau; Er: ein Tollpatsch mit lichtem Haar. Doch Nathalie fühlt sich zu Markus hingezogen. Mit ihm fasst sie endlich den Mut, ein neues Kapitel in ihrem Leben aufzuschlagen.

 

Mit Leichtigkeit und viel Humor erzählt „Nathalie küsst“ die originelle Geschichte einer unverhofften, zweiten großen Liebe, die sich allen gesellschaftlichen Konventionen widersetzt.

 

„Nathalie küsst“ ist nach “Zusammen ist man weniger allein”, “Paulette – Oma zieht durch” und “Monsieur Claude und seine Töchter” die vierte Produktion aus unserer erfolgreichen Reihe französischer Komödien.

18 Szenenfotos

 

Fotos: Marina Maisel

Salzgitter-Zeitung, 8.4.2019
Nathalie küsst – einfach nur schön! Das Publikum reagierte begeistert!

Einfach nur schön war für die Zuschauer mit anzusehen, wie zwei scheinbar inkompatible Charaktere die Liebe zueinander entdecken… Voller Leichtigkeit und mit genau dem richtigen Maß an Vermischung melancholischer Stimmung und wortwitzigem Humor haben Anna Bechstein und Maxi Herz eine lebensnahe Geschichte von Neuanfang und Zuversicht adaptiert… Ursula Buschhorn und ihre Figur überzeugen den Zuschauer und Markus (Peter Kremer) mit ungekünsteltem Verlangen nach Lebensgefühl. Obendrein sind seine verqueren Wortspielereien einfach urkomisch… Wie Charles um Nathalie buhlt, ist tragisch-komisch mit anzusehen und wird von Michel Guillaume mit der nötigen Prise Übertreibung vollkommen nachvollziehbar gespielt. Einen großartigen Kunstgriff macht Regisseur Stefan Zimmermann mit dem Einsatz der Straßenmusiker-Figur, charmant und für sein Live-Gitarrenspiel zu Recht mit Extraapplaus bedacht: Michael Stark.

 

Baden Online, 6.5.2019
“Nathalie küsst” mit viel Applaus in Offenburg

Ein Bühnenbild mit zarten Vorhängen – und starke Schauspielerpersönlichkeiten.
Es ist sicherlich schwierig, eine Trauernde zu spielen. Das gelingt Ursula Buschhorn alias Nathalie blendend […].
Mit witzigen Dialogen […] spielt sich das ungleiche Paar in die Herzen der Offenburger Zuschauer.
Eine interessante Rolle bekleidet Michael Stark als Straßenmusiker: Er verbindet die Szenen, bringt Romantik in das Spiel und ist für die Protagonisten so etwas wie eine Charakterprüfung […]. Das begeisterte Publikum in der voll besetzten Oberrheinhalle verabschiedete die fünf Schauspieler mit tosendem Applaus.

 

Schwarzwälder Bote, 29.3.2019 (Freudenstadt)
Großes Gefühlskino mit starken Charakteren

Das Publikum hatte seinen Spaß an dem luftig-leichten Gefühlskino. Hier wie dort kleidet sich die Aufarbeitung des Romans in das Gewand eines modernen Märchens. “Dornröschen” liegt nahe – mit dem Unterschied, dass nicht der Prinz das Mädchen wach küsst, sondern die Prinzessin den Mann.
“Nathalie küsst” ist eine Romanze, die wie viele andere in einen realitätsfernen Eskapismus gleitet. Sie weicht die harte Schale des abgeschotteten Gefühls auf und lässt Emotionen hervortreten, mit denen sich das Publikum identifizieren kann. Wenn schließlich die ganze Konstellation mit komödiantischen Elementen, Sprachwitz und überraschenden Wendungen angereichert ist wie bei “Nathalie küsst”, ist die Akzeptanz gesichert.

 

Süddeutsche Zeitung, 7.5.2019 (Wolfratshausen)
Nur mit dem Herzen sieht man gut…

Am Ende steht die Frage, was Nathalie denn nun ausgerechnet zu diesem mittelmäßigen Marküs hinzieht, warum es speziell ihm gelingt, ihr nach der langen Trauerphase neue Zukunftsperspektiven zu vermitteln. Eine Antwort aus dem richtigen Leben gibt es darauf nicht, […] aber einen bemerkenswerten Gedanken: Sie ist einfach ihrem Herzen gefolgt, und das ruft nicht unbedingt nach dem Schönsten und Buntesten unter den Pfauen, sondern nach demjenigen, der selbst in seiner Unzulänglichkeit authentisch und deshalb liebenswert ist […]. Vermittelt wird die gleiche Botschaft, die Antoine de Saint-Exupérys “Kleiner Prinz” den Erdenmenschen zuruft: Nur mit dem Herzen sieht man gut…
Das alles ist auf der Bühne mit einfachen Mitteln wirkungsvoll inszeniert: Dramaturgisch eingesetzte beigefarbene Vorhänge, die schnell immer wieder auf- und zugezogen werden, markieren die Szenenwechsel. Als verbindendes musikalisches Element fungierte Michael Stark, ein routinierter Gitarrist und Sänger, der mit virtuosem Zwischenspiel die Handlung weiterträgt und wunderschöne musikalische Akzente setzt. Am Ende bedankte sich das Publikum bei den Akteuren mit begeistertem Beifall.

 

Fellbacher Zeitung, 3.4.2019

Peter Kremer glänzt mit humorvollen Wortspielereien, die das Publikum immer wieder zum […] Lachen bringen. Er gibt den etwas verschrobenen Schweden Markus, bei dem durch Nathalies unverhofften Kuss die Liebe wie ein Blitz einschlägt… Nathalies Unbewusstes weiß schnell, dass das der neue Mann an ihrer Seite werden könnte – wie in Trance gibt sie ihm den Dornröschenkuss, der bei beiden prompt die Liebe erweckt.