Lazarus

Zweite Tournee 3. bis 28. März 2021

Tournee 27. Februar bis 9. April 2020

Musical

Lazarus

Musical von David Bowie und Enda Walsh nach dem Roman THE MAN WHO FELL TO EARTH von Walter Tevis • Deutsch von Peter Torberg

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Ingo Brosch
Newton

Irene Eggerstorfer
Mädchen / Marley

Richard Peter
Valentine

Eva Patricia Klosowski
Elly

Philipp Trant
Zach

Christian Auer
Michael

Wendy Kok
Japanerin / Maemi

Michael Stark
Ben

Jessica Dauser
Teenage Girl 1

Dorothee Weingarten
Teenage Girl 2

Wendy Kok
Teenage Girl 3

 

Bühnenfassung

 

Bühnenfassung

 

Romanvorlage

 

Inszenierung

 

Musikalische Leitung

 

Ausstattung

 

Kostüme

 

Choreographie

 

Mitarbeit Regie

 

Mitarbeit Kostüm

 

Musiker

 

Lichtdesign: Michael Wünsch

Tondesign: Peter Heintz und Sven Zacharias

Videodesign: Alex Hubmann

 

Zweite Tournee: 3.3. – 28.3.2021
Tournee: 27.2. – 9.4.2020

 

Aufführungsrechte: Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG
Eine Produktion der a.gon Theater GmbH München
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Thomas Newton, der „Mann, der vom Himmel fiel“, ist unsterblich. Er blieb hängen auf dem Planeten Erde, wurde reich aber auch Opfer von Intrigen, medizinischen Experimenten, Verrat und Verlust. Nun will er zurück ins All, zurück auf seinen Stern… Die Rückkehr scheint zum Greifen nah, da formieren sich Gegenkräfte, die Newton an diese Welt, an dieses Leben binden…

 

David Bowies Musical, gemeinsam mit dem Album „Blackstar“ die letzte große Arbeit vor seinem Tod 2016, erzählt entlang von anderthalb Dutzend Bowie-Songs die zutiefst berührende Geschichte jenes Thomas Newton, der an seiner Unsterblichkeit leidet und sich nach einem Leben sehnt, das ganz anders ist als das auf der Erde.

 

2016 und 2017 in New York und London frenetisch gefeiert, ist dies das Vermächtnis eines der größten Popstars unserer Zeit. Inzwischen hat LAZARUS auch Bühnen in Düsseldorf (DEA), Hamburg, Leipzig, Wien, Nürnberg, Linz, Bielefeld, Aachen, Amsterdam, Göttingen und vielen anderen Städten erobert.
a.gon geht als erste und bisher einzige deutsche Gastspielbühne auf Tournee mit dem großartigen Werk.

Die Geschichte eines Unsterblichen, der an seiner Unsterblichkeit leidet. Erzählt von einem Sterblichen, der dem Tod ins Auge schaut.

Bis zum Schluss hat David Bowie vom Weltall gesungen – und damit den Verdacht genährt, er würde durch diese Songs Kontakt aufnehmen, nach Hause telefonieren.

 

Mit vielen großen Songs aus David Bowies Karriere, u.a.

 

—  Lazarus
—  Life On Mars?
—  Changes
—  Absolute Beginners
—  Heroes
—  The Man Who Sold the World
—  Where Are We Now?
—  This Is Not America
—  All the Young Dudes
—  Love is lost
—  No plan
—  When I met you
—  Valentine’s Day

 

8 Musiker, komplett live, Musik und Gesang

19 Szenenfotos & 6 Probenfotos

 

Fotos: Alvise Predieri

Wormser Zeitung, 10. 03. 2020
Ingo Brosch als Newton klingt sehr nach Bowie – und wie er da oft kauernd liegt und von roten Stufen herab dem Irrsinn aus seinem Kopf zuschaut, bietet er eine äußerst beeindruckende Symbiose aus Gesang und Schauspielkunst dar. „Heroes“ als zartes Duett zwischen dem „Mädchen“ Marley (Irene Eggerstorfer) und Brosch zu arrangieren, funktioniert. In erstaunlicher Weise wird die harmlose Komposition „Absolute Beginners“ zum Überraschungshit des Abends. Respekt vor einer hervorragenden Band, die zusammen mit einem ordentlichen Schauspielensemble unter der Regie von Stefan Zimmermann in 17 Songs das zum Blühen brachte, was letztendlich den Charismatischen und mit 69 Jahren gestorbenen Bowie ausmachte: sein unvergessliches Musikgenie.

 

Mainpost 10.3. 2020
Der Funke springt über bei der Produktion von a.gon München. Schließlich scheinen Bowie-Fans von weither angereist zu sein, um so etwas wie sein Vermächtnis, seine letzte Botschaft zu sehen. Und ein paar Hits zu hören. “Changes”, “Heroes”, “Life on Mars”, zum Beispiel… Ingo Brosch gibt Newton Zerrissenheit, ein bisschen Egozentrik, einen Hauch Außerirdischkeit. Das Bowie-Feeling eben. Stimmlich wie schauspielerisch überzeugend. Das gilt für das ganze Ensemble, Sänger wie Musiker…. Eine ganz andere Welt verkörpert der ebenso verführerische wie brutale Todesengel Valentine (Richard Peter). Er spielt mit der Zerstörung und hat Spaß daran. “Valentine’s Day” ist sein Lied. Auch ein Song, auf den viele gewartet haben. Wie auf “Heroes”. Das geht unter die Haut.

 

Die Rheinpfalz 06. 3. 2020
…es ist bemerkenswert, wie vielseitig das Musical daherkommt…ausdrucksstarke Darsteller, die den starken Charakteren gerecht werden und eine außergewöhnliche Geschichte. Die Darsteller ernten stehenden Applaus.