Zweite Tournee 6. September bis 31. Oktober 2017

Dritte Tournee 16. Januar bis 17. Februar 2019

Komödie

Paulette – Oma zieht durch

Komödie von Anna Bechstein nach dem gleichnamigen französischen Kinohit von Jérôme Enrico

  • Diana Körner
    Diana Körner
    Schauspielerin

    zählt zu den bekanntesten deutschen Film- und Theaterschauspielerinnen.
    Sie stand z.B. auf der Bühne des Schillertheaters in Berlin und des Hamburger Schauspielhauses oder war in Stanley Kubriks Film „Barry Lyndon“ an der Seite von Ryan O'Neal zu sehen. Zu ihren Fernsehenrollen zählen: „Liebling Kreuzberg“ „Girlfriends“, „Unter weißen Segeln“, „Der Bulle von Tölz“ u.v.m.
    Für a.gon spielt sie in „Liebeslügen“ und in „Bitterer Honig“ jeweils gemeinsam mit ihrer Tochter Jenny-Joy Kreindl.

     

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    Foto: Barbara Volkmer

     

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    Foto: a.gon Theater München
  • Anne Stegmann
    Anne Stegmann
    Schauspielerin

    Stationen u.a.:
    Düsseldorfer Schauspielhaus
    Deutsches Theater Göttingen
    Thalia-Theater Hamburg
    Volkstheater Wien.
    Dazu eine Vielzahl von Fernsehrollen, Sychronisation, Lesungen, Hörspiele, Drehbuchautorin für ORF und BR.

     

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  • Renate Koehler
    Renate Koehler
    Schauspielerin

    spielte u.a. am Schillertheater und der Schau­bühne in Berlin, am neuen Theater Hannover, dem Kölner Theater am Dom, am Grenzlandtheater Aachen, der Komödie am Altstadtmarkt in Braunschweig, dem Fritz-Rémond-Theater in Frankfurt/M. und am Kleinen Theater in Bonn-Bad Godesberg. Zuletzt war sie in Stefan Zimmermanns Insze­nie­rung von Loriots dramatische Werke am Schillertheater Berlin und an der Komö­die im Bayeri­schen Hof in München zu sehen. Renate Koehler ist auch für Film und Fernsehen tätig, so war sie beispielswei­se in Das deutsche Ketten­sägen­massaker von Christoph Schlingensief und inVera Romeyke ist nicht tragbar zu sehen. Fernsehzuschauer kennen sie vor allem aus zehn Jahren als die schrille Marlene Schmitt in der Lindenstraße, aus der Jörg Knör Show, und aus der Serie Die Familien­anwältin.

     

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  • Sorina Kiefer
    Sorina Kiefer
    Schauspielerin

    Die gebürtige Stuttgarterin ließ sich schon in jungen Jahren in den Bereichen Ballett, Jazz Dance, Modern Dance, Flamenco und Hip Hop ausbilden. So war sie bereits mit 16 Jahren Mitglied der „Manhattan Dance Company“, wo sie u.a. mit Choreographen wie Sean Cheesman und Guido Markowitz zusammenarbeitete. Nach dem Abitur erwarb sie einen Abschluss in zeitgenössischem Tanz in München und erlangte 2009 ihre Bühnenreife als Schauspielerin. Kurze Zeit später wurde sie in die Schauspielabteilung der ZAV aufgenommen. Ferner ließ sie ihre Stimme sowohl in klassischem als auch im Musical-Gesang ausbilden. Sie war u.a. als Rosalia in „West Side Story“ am Landestheater Detmold, als Chiffon in „Der kleine Horrorladen“ am Theater der Altstadt in Stuttgart und in mehreren Rollen in dem Stück „Der Sommernachtsalbtraum auf St. Emmeram“ am Theater Regensburg zu sehen. Aktuell kann man sie als Solistin in dem Stück „Sound of Music“ von Yan Duyvendak europaweit erleben.

     

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  • Hans-Jürgen Helsig
    Hans-Jürgen Helsig
    Schauspieler

    wurde in Aachen geboren. Nach dem Abitur absolvierte er seine Schauspielausbildung an der Theaterschule Aachen für Schauspiel und Regie, die er 2012 erfolgreich abschloss. Anschließend war er am Stadttheater Aachen in den Produktionen Carmen und Simon Boccanegra tätig. In den darauffolgenden Jahren spielte er an verschiedenen Theatern, wie der Komödie am Altstadtmarkt in Braunschweig, wo er unter anderem den Bösewicht Der Gröhl im Kindermusical Mein Freund Wickie spielte. Auch verkörperte er die Rolle des Driss aus Ziemlich beste Freunde an der Komödie Bielefeld, Comödie Dresden und am Packhaustheater im Schnoor.
    Seit 2013 ist er außerdem regelmäßig Gast am PHOSPHOR-THEATER in Aachen und hat 2017 sein Debut bei a.gon in Paulette.

     

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  • Michael Stark
    Michael Stark
    Gitarre, Schauspieler

    ist Musiker, Schauspieler, Komponist und Texter. In der Kindheit erhielt er Klavier- und Tanzunterricht, später auch Gitarrenunterricht. Weitere Saiteninstrumente, wie E-Bass, Mandoline, Ukulele und Banjo beherrscht er ebenfalls. Mit zehn Jahren wirkte er zum ersten Mal als Schauspieler in mehreren Produktionen am Next Liberty Graz sowie an der Oper Graz mit, und er erhielt Gesangs- und Dramatikunterricht. Sein Schauspielstudium an der NeuenSchauspielschule Wien hat er 2014 mit einem Schuldiplom sowie einem staatlichen Diplom der Bühnenkommission Österreich abgeschlossen. Seit der Übersiedelung von Graz nach Wien spielt er regelmäßig in der Wiener Off-Theater-Szene sowie in Filmprojekten. Er ist als Musiker in mehreren Bands aktiv und arbeitet als Komponist, Texter und Instrumentalist für Theater, Film und Werbung.

     

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  • Lutz Bembenneck
    Lutz Bembenneck
    Schauspieler

    Studierte vor seiner Schauspielausbildung Theaterwissenschaften und Philosophie. Nach einem festen Engagement im Landestheater Schwaben in Memmingen war er in Komödien und Klassikern auf Tournee und Sommerfestspielen zu sehen. Er wirkte in Fernsehproduktionen wie „Der große Bellheim“ und „Dr. Stefan Frank“ mit und war auf der Bühne unter anderem mit Uwe Ochsenknecht und Heiner Lauterbach in „Ein Seltsames Paar“ unter der Regie von Stefan Zimmermann an der Komödie im Bayrischen Hof zu sehen. Im Fernsehen war er zuletzt in "Hubert und Staller" in der Folge "Neapel sehen und sterben" in der Rolle des Frank Stübinger zu sehen.

  • Johannes Pfeifer
    Johannes Pfeifer
    Regisseur, Schauspieler

    Theater:

    2003-2004
    Theatergastspiele Kempf, München:
    Trivellin in Doppelte Verführung von P. C. de Marivaux, Regie: Stefan Zimmermann
    Ralph Austin in Schmetterlinge sind frei (WH)
    Die Komödie, Frankfurt:
    Walter Riemann in Der keusche Lebemann von F. Arnold / E. Bach, Regie: Jörg Fallheier

    2002-2003
    die scene München:
    Regieassistenz bei Die Zimmerschlacht von M. Walser, Regie: Nikolaus Paryla
    Theatergastspiele Kempf, München:
    Ralph Austin in Schmetterlinge sind frei von L.Gershe, Regie: Michael Rossié
    Stadttheater Bruneck:
    Henri in Drei mal Leben von Y. Reza, Regie: Carsten Bodinus

    2001-2002
    Die Komödie, Frankfurt:
    Tony in Die Wochenendkomödie von J. u. S. Bobrick, Regie: Jörn Fallheier
    Robin McFee in Heirat Wider Willen von L. Roman, Regie: Stefan Zimmermann
    1. Tiroler Dramatikerfestival, Tiroler Volksschauspiele Telfs (Koproduktion):
    Karl Valentin in Lang lebe Valentins Hut von W. Groschup, Regie: Martin Walch

    1999-2001
    Komödie im Bayerischen Hof, München und Münchner Tournee:
    Manfred Mayer in Zurück zum Happy End von F. Pinkus, Regie: Carsten Bodinus
    Monsieur Marquis in Talisman von J. N. Nestroy, Regie: Nikolaus Paryla

    1994-1999
    Theater Hellbronn, wichtigste Rollen:
    Fabrizio in Mirandolina von C. Goldoni, Regie: Franz Bäck
    Mitch in Endstation Sehnsucht von T. Williams, Regie: Bernhard Karl
    Wurm in Kabale und Liebe von F. Schiller, Regie: Carsten Bodinus
    Plutzerkern in Talisman von J. N. Nestroy, Regie: Franz Bäck
    Lazar in Herbst (UA) von M. Lerner, Regie: Klaus Wagner
    Agostin in Fracasse(Musical) von Lequoc/Segonzac, Regie: Peter Lotschak
    Tell in Wilhelm Tell, F. Schiller, Regie: Johannes Klaus
    Troughton/Stanley Gardener in Taxi, Taxi von R. Cooney, Regie: Paul Bäcker
    Onkel Heinrich in Das Feuerwerk von Charell/Amstein/Burkhart, Regie: M. Woelffer
    Bustorius in Der Bauer als Millionär von F. Raimund, Regie: J. Schwalbe
    Muhammed in Die Vergewaltigung (UA) von S. Wannus, Regie: Johannes Klaus
    1/3 Knusperhexe in Hänsel u. Gretel (Musical) nach E. Humperdinck, Regie: Madeleine Lienhard

    1991 - 1994 
    Gastverträge bei: Tiroler Volksschauspiele Telfs, Innsbrucker Kellertheater, Tiroler
    Landestheater Innsbruck, Münchner Volkstheater

    1990 - 1993 
    Schauspielschule des Innsbrucker Kellertheaters


    außerdem:

    2003 
    Hörspiel für RAI Bozen: Die Störung. M. Obexer

    2000 - 2002 
    freier Dozent am Schauspielforum Tirol

     

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    Foto: Marina Maisel, a.gon Theater München
  • Konstantin Gerlach
    Konstantin Gerlach
    Schauspieler

    ist gebürtiger Wiesbadener und lebt seit 2009 in Wien. Nach Abschluss der Schule in England begann er seine Schauspielausbildung und hat seitdem in ganz Österreich Theater gespielt. Er ist immer wieder in Film und Fernsehen zu sehen, unter anderem im James-Bond-Film „Spectre“.

    Konstantin Gerlach war bei a.gon bereits sehr erfolgreich mit "Das Boot" und mit "Paulette - Oma zieht durch" auf Tournee.

     

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  • Sandrino Herrklotsch
    Sandrino Herrklotsch
    Schauspieler

    ist der Sohn eines mosambikanischen Vaters und einer deutschen Mutter. Der gebürtige Potsdamer absolvierte nach seinem Schulabschluss eine Ausbildung zum Koch und sammelte in einem renommierten Heidelberger Gastronomiebetrieb drei Jahre Berufserfahrung. Allerdings hat ihn sein Traum, Schauspieler zu werden, nie losgelassen. Also hat er seine Kochschürze an den Nagel gehängt und sie gegen Theaterkostüme eingetauscht. Als Paulettes Enkel Léo feiert er mit dieser Produktion sein Debüt bei a.gon.

     

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Diana Körner
Paulette

Anne Stegmann
Renée 

Renate Koehler
Lucienne | Rentnerin

Sorina Kiefer
Agnès 

Hans-Jürgen Helsig
Ousmane | Vater Baptiste

Michael Stark
Rachid | Page

Lutz Bembenneck
Walther | Taras | Gerichtsvollzieher

Johannes Pfeifer
Vito

Konstantin Gerlach
Idriss | Chang | Fred

Sandrino Herrklotsch
Leo

 

Regiekonzept

  • Thomas Donndorf
    Thomas Donndorf
    Regisseur

    studierte mit Auszeichnung an der Folkwang Universität Essen Schauspielregie und arbeitet seither als Regisseur und anderem an der Landesbühne Schwaben, dem Pathos Theater München und dem Theater Naumburg sowie als Dozent für Schauspiel (Filmuniversität Potsdam, Europäisches Theaterinstitut und Schauspielschule Charlottenburg). Seine Theatertexte werden vom Karl Mahnke Theaterverlag vertreten. 2010 wurde ihm das mit 12.000 Euro dotierte Stipendium für Berliner Autoren und Autorinnen zugesprochen.

 

Bühnenbild

  • Claudia Weinhart
    Claudia Weinhart
    Bühnenbildnerin

    Studium der Architektur (TU München) und Szenografie (FH Rosenheim / HFF München) 


    Berufserfahrung in mehreren Architekturbüros im Bereich Werkplanung und Städtebau


    Praktika bei Film- und Fernsehproduktionen als Szenenbildassistentin


    Ausstattungsassistenz an der Bayerischen Staatsoper München während der Spielzeiten 1998/1999 und 1999/2000 u. a. für Stefanos Lazaridis, Peter Mussbach und Paul Steinberg 


    bis 2001 Ausstattungsleitung beim Bayerischen Fernsehen in Unterföhring 


    seitdem freiberuflich tätig als 


    Bühnenbildassistentin für Paul Steinberg (u. a. bei den Bregenzer Festspielen, an der Deutschen Staatsoper Unter den Linden, Berlin, dem Theater an der Wien und an der Nederlandse Opera, Amsterdam)


    Lichtinspizientin (u. a. für die Orff-Festspiele in Andechs)


    Szenenbildnerin (u. a. für Abschlussfilme der KHM Köln)


    Bühnen- und Kostümbildnerin (u. a. am Teamtheater Tankstelle, München, an der Komödie am Max II, München, für die Theatergastspiele Kempf GmbH, Grünwald, am Opernloft / Junges Musiktheater Hamburg e. V., am Pfalztheter Kaiserslautern und an derOper Wroclawska, Breslau, Polen)


    seit der Spielzeit 2008/09 Ausstattungsleiterin des Opernloft / Junges Musiktheaters Hamburg e. V.


    2009 Preisträgerin des Rolf-Mares-Preises der Hamburger Theater

 

Kostüme

  • Sybille Gänßlen-Zeit
    Sybille Gänßlen-Zeit
    Kostüm

    begann ihre Karriere als Kostümbildnerin nach dem Modedesignstudium in Sigmaringen zunächst als Kostümassistentin am Staatstheater Kassel, Opernhaus Zürich, Piccolo Theater Mailand, Badischen Staatstheater Karlsruhe und Wiener Burgtheater. Seit 1995 entwarf sie Kostüme für das Englische Theater in Frankfurt, das Thalia Theater Hamburg, wiederholt für das Ulmer Theater und das Thüringische Staatstheater Meiningen. 

    Der an der Filmakademie Ludwigsburg entstandene Film „Rochade“ mit ihren Kostümen wurde 1998 in Los Angeles mit dem Studenten-Oscar (Honorary Student Award) ausgezeichnet. 2004 entstand der Film „Ludwigsburg – Ein Schlosstraum“, für den Gänßlen die Kostüme entwarf. Es folgte ein Film für das amerikanische Fernsehen und ein Musical über Albert Schweitzer in Karlsruhe. Auch für die Filmakademie Ludwigsburg, Serien für ZDF und Arte war sie als Kostümbildnerin tätig. 

    2005 zeichnete sie für das Styling des Schweizer Beitrags der Biennale in Sao Paolo von Philipp Schwinge und Frederic Moser verantwortlich. 2006 gestaltete sie die Kostüme für Brechts „Dreigroschenoper“ am Thüringischen Staatstheater Meiningen. 2009 hatte die Rockoper „Schillers Glocke“ in Marbach Premiere. 

 

Bühnenmusik

  • Christian Auer
    Christian Auer
    Musikalische Leitung
    Der aus Passau stammende Künstler absolvierte zwei Studiengänge an der Musikhochschule München mit den Abschlüssen Staatsexamen und Künstlerisches Diplom im Fach Komposition für Film und Fernsehen bei Prof. Enjott Schneider (1998). Es folgten Engagements als Pianist und Komponist für Bühnenmusiken, sowie Musikalische Leitungen an deutschen Bühnen und Tourneetheatern (u.a. Kammerspiele München, Altes Schauspielhaus Stuttgart, Dehnberger Hof Theater, Berliner Tournee, Konzertdirektion Landgraf, Konzertdirektion Münchenmusik). Seit 2007 entstanden zusammen mit dem Redakteur Wolfgang Aschenbrenner Musical-Aufnahmen für den Bayerischen Rundfunk („Die letzten 5 Jahre“ von J.R. Brown - ausgezeichnet mit dem Titel „Cast CD“ des Monats November 2008 der Zeitschrift Musical; neue CD: „Showbühne live - 2010“) . 2006 gewann er den vom kleinsten Musiktheater Deutschlands ausgeschriebenen Wettbewerb „Erste Operette des 21. Jahrhunderts“ - Die Operette „Der Kaiser im Rottal“ wurde 2007 im Theater an der Rott produziert und uraufgeführt. Für sein Musiktheaterstück „Can Can – Das wilde Leben des Jacques Offenbach“ wurde ihm 2007 der Kulturpreis des Landkreises Passau zugesprochen. Christian Auer lebt in München.


    Bühnenmusiken (Auswahl):
     
    Die Nibelungen ( Berliner Tournee; Regie: Martin Lüttge) Der Jeppe vom Berge (Berliner Tournee; Regie: Martin Lüttge) Totentrompeten (Kammerspiele München; Regie: Dirk Engler) Der Name der Rose (Sommerfestspiele Dinkelsbühl) Die Muschelsucher (Altes Schauspielhaus Stuttgart; Regie: Karina Thayenthal; mit Lara Joy und Diana Körner) Educating Rita (Theater 44 München; Regie: Irmhild Wagner) Bienzle und der Mord am Neckar (Altes Schauspielhaus Stuttgart; Regie: Volker Jeck; mit Dietz Werner Steck) Sinn und Sinnlichkeit (Altes Schauspielhaus Stuttgart; Regie: Karina Thayenthal) 
    Soloprogramm
     
    Solo mit Klavier - G´schichtn aus dem Wiener Bezirksgericht- ein Wiener Abend
    Kompositionen: Musicals und 1 Operette 
     
    Wie der Passauer Wolf nicht nach Hollywood kam, Musical für Kinder. UA 04. Juli 02 Stadttheater Passau Satyros, der vergötterte Waldteufel - Musical nach Goethe. UA 17. Juli 03 Reithalle München, Cyrano de Bergerac - Musical nach Rostand. UA 16. Juni 04 Sommerfestspiele Dinkelsbühl Moses - biblisches Laien-Musical. UA 05. Oktober 05 Kirche Jägerwirth Preis: Kulturpreis des Landkreises Passau 2006 Ritter Unkenstein, ein bayerisches Musical nach Karl Valentin. UA 27. Juli 06 Prunkhof des Münchner Rathauses Der Kaiser im Rottal, bayerische Operette über Napoleon Bonaparte von K.H. Hummel und C.Auer Preis: 1. Preis beim Kompositionswettbewerb "Erste Operette des 21. Jahrhunderts, ausgeschrieben 2006 vom Theater an der Rott, Eggenfelden. UA der Operette "Der Kaiser im Rottal" im Februar 2007
    KURZWEIL & WOHLKLANG
     
    2006 wurde zusammen mit dem Autor Karl-Heinz Hummel und dem Regisseur Benjamin Sahler die Produktionsfirma KURZWEIL & WOHLKLANG gegründet. Bisherige Produktionen: Die Orchesterprobe, Arrangement und Musikalische Leitung des Karl Valentin-Klassikers mit Gerald Karrer, Bele Turba und dem Europäischen Katastrophenorchester. Coproduktion mit der Firma Muenchenmusik. Regie: Joan Toma. U.A.: Prinzregententheater München am 28.02.2006. Preis: AZ Stern der Woche Der Wind hat mir ein Lied erzählt, eine Revue. Konzeption, Arrangement, Musikalische Leitung und Darstellung des Michael Jary. U.A. Pasinger Fabrik München; 7 Deutschlandtourneen zwischen 2006 und 2010 ausgerichtet von der Konzertdirektion Landgraf ; Regie: Benjamin Sahler, mit Tanja Maria Froidl als Zarah Leander Gestatten, Jacques Offenbach, eine Operetten-Revue. Konzeption, Arrangement, Musikalische Leitung und Darstellung des Spalanzani. U.A. bei den Schloß-Festspielen Ortenburg; 2 Deutschlandtourneen zwischen 2009 und 2010 ausgerichtet von der Konzertdirektion Landgraf; Regie: Benjamin Sahler Preis: Kulturpreis des Landkreises Passau 2007

 

 

Dritte Tournee 16. 1. bis 17. 2. 2019
Zweite Tournee 6. 9. bis 31. 10. 2017
Erste Tournee 10. 3. bis 11. 4. 2017
und 21. 4. bis 12. 5. 2017

 

Aufführungsrechte: Ahn & Simrock Hamburg
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Eine herrliche Komödie mit Tiefgang
Wer sagt denn, dass Geld nicht doch glücklich machen kann? Oma Paulette muss von Grundsicherung leben, ist verbittert, bösartig und extrem rassistisch. Als der Gerichtsvollzieher auch noch die Möbel holt, reicht es.
Sie nimmt ihr Leben in die Hand und wird vom Sozialfall zu einer äußerst erfolgreichen Geschäftsfrau. Kleiner Schönheitsfehler: Paulette dealt mit weichen Drogen. Und das ziemlich ungestört von der Obrigkeit, denn wer würde so etwas schon bei einer Frau ihres Alters erwarten? Dafür muss sie sich Konkurrenten und Neider aus der Unterwelt vom Hals halten. Das materiell nun viel bessere Leben aber auch die für den Geschäftserfolg unumgängliche Begegnung mit Menschen anderer Herkunft und Hautfarbe bewirken etwas. Paulette entdeckt Seiten an sich, die sie regelrecht sympathisch erscheinen lassen – na beinahe, jedenfalls…

Eine herrliche Komödie, basierend auf dem gleichnamigen französischen Kinohit aus dem Jahr 2013. Dazu mit ernstem Kern – es geht um die Überwindung von Altersarmut, sozialer Ausgrenzung, Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit.

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