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Zweite Tournee 19. Februar – 29. März und 14. April – 3. Mai 2026

Zwei Männer ganz nackt

Komödie von Sébastien Thiéry

Originaltitel: Deux hommes tout nus

Deutsch von Jakob Schumann

Besetzung 

Rufus Beck
Alain

Peter Kremer
Nicolas

Saskia Valencia
Catherine, Alains Frau

Franziska Baumstark
Junge Frau, ein Callgirl

 

Ensemble 2D 2H

Künstlerische Leitung 

Stefan Zimmermann

Regie

Steven Koop

Bühnenbild

Anna Determann

Kostümbild

Alle Tourneen 

2. Tournee 19.2. – 29.3. und 14.4. – 3.5.2026
Tournee 9.10. – 19.11.2024

Deutsch von Jakob Schumann
Originaltitel: Deux hommes tout nus
Aufführungsrechte: Theaterverlag Desch Berlin
Eine Produktion der a.gon Theater GmbH München

Alain ist erfolgreicher Anwalt, hat erwachsene Kinder und ist glücklich verheiratet. Eigentlich alles perfekt – bis er eines Tages splitternackt neben seinem Mitarbeiter Nicolas aufwacht. Der weiß nicht, wie er in Alains Wohnung gekommen ist. Gemeinsam suchen sie eine Erklärung, finden aber keine. Als Alains Frau Catherine die beiden in ihrer verfänglichen Lage vorfindet, steht sofort ein höchst unangenehmer Verdacht im Raum – die wohlgeordneten Lebensverhältnisse sind tief erschüttert. Ein wildes, verteufeltes Spiel beginnt. Alain muss seiner Frau beweisen, dass er ein Frauenheld ist, der nicht auf Männer steht. Wie er dies versucht, ist jedoch an Absurdität nicht zu überbieten. Und Catherine ist so einfach nicht zu überzeugen – sie hat schließlich gesehen, was sie gesehen hat… Die bürgerlich heile Fassade hat einen gewaltigen Riss bekommen. Und so entlädt sich aufgestauter Ehefrust – nichts scheint mehr zu retten. Oder doch? Zunächst aber braucht es eine groteske, temporeiche Jagd aus Lügen, Verstrickungen und Verwicklungen…

Eine schnelle Komödie voller Wortwitz und Situationskomik. Hinter den sich überschlagenden Ereignissen stehen tiefgreifende Fragen: Wie kann es sein, dass ein eher unbedeutendes Ereignis erdbebengleich das ganze bürgerliche Gebäude erschüttert? Was ist der wirkliche Grund für all die Aufregung, und warum sind alle in äußerster Anspannung, nur weil zwei Männer nackt waren? Hängt wirklich davon das bürgerliche Glück und eine Ehe ab? Diese spannende Frage stellt der Autor. Und außerdem: Ist der Verdacht der Männerliebe ein solcher Skandal? Erschüttert er wirklich Anwaltskanzlei und Eh(r)e? Wie sind diese Menschen geprägt? Kennen sie eigentlich sich selber, ihre Sehnsüchte, ihre Träume und Wünsche?

Ensemble 2D 2H 

Foto: Christian Kaufmann
Rufus Beck
Alain Kramer
Foto: Stefan Zimmermann
Peter Kremer
Nicolas Prioux
Foto: Mirjam Knickriem
Saskia Valencia
Catherine
Foto: Elena Zaucke
Franziska Baumstark
Junge Frau, ein Callgirl

Trailer 

Clips 

Szenenfotos 

Fotos: Christian Schwier

Rezensionen 

Westfalen-Blatt, Brackwede
Komödie mit Lacheffekten und Überraschungsmomenten
Allein der Titel lockte. Kein Wunder, dass die Vorstellung mit mehreren hundert Besuchern fast ausverkauft war.
Das Publikum lacht laut und noch mehr […]
Ein erlebenswertes und in weiten Teilen äußerst komödiantisches Stück. Es hält Menschen den Spiegel vor und lässt sie am Ende nachdenklich zurück.
Volker Zeiger, 25. Februar 2026


Westfalen-Blatt, Steinhagen

Volles Haus bei absurder Komödie
Schauspielerische Glanzleistungen – exzellente Unterhaltung – kräftiger Schlussapplaus
Das a.gon-Theater sorgte beim Steinhagener Kulturwerk mit witzigen Dialogen und überraschenden Wendungen für eine skurrile Komödie, die bestens ankam.
Die absurde und doch tiefgründige Komödie von Sébastien Thiéry greift Fragen zu Identität, Sexualität, gesellschaftlichen Konventionen und menschlicher Natur auf. Wunderbare Charaktere, witzige Dialoge und überraschende Wendungen prägen das Stück und lassen Zuschauer am Ende doch ein wenig ratlos zurück.
„Sei ein Mann und schleck ihn ab“, empfiehlt Catherine ihrem Mann, in der Hoffnung so ihre Ehe zu retten und die Unschuld des Gatten zu beweisen. Wie in der folgenden Szene Rufus Beck agiert, um als „Lustmolch und Sexmonster“ den verstörten Prioux zu umgarnen, gehört zu den schauspielerischen Glanzleistungen.
Rhythmisches Klatschen und Bravorufe sind ein klarer Beleg dafür, wie gut die skurrile Komödie in der Tradition des absurden Theaters von Eugène Ionesco in Steinhagen angekommen ist. […] Dem hervorragenden Schauspielensemble [gebührt] ein dickes Lob.
Johannes Gerhards, 23. Februar 2026


Neue Westf
älische, Steinhagen
Nackte Tatsachen und Wortwitz – 660 Besucher lachen
Es zeigt sich, dass Beck ein Vollblut-Profi ist.
In der schwungvollen Komödie von Sébastien Thiéry, die das Ensemble mit Verve und Können auf die Bühne bringt, stehen die Bilder, die wir selbst von uns entwerfen, und die Momente, in denen die Fassade Risse bekommt, im Mittelpunkt.
Das Publikum bleibt bei allen Höhen und Tiefen auf der Bühne am Ball […] Am Ende bleibt es ungewiss, was wirklich geschehen ist.
Birgit Nolte, 23. Februar 2026


Badische Zeitung

Lachtränen kullern reihenweise, das Publikum wiehert vor Vergnügen
Boulevard-Theater der vergnüglichsten Art, die mit allem aufwartet, was ein Stück zur Komödie macht: Situationskomik zuhauf […], witzig bis aberwitzig sind die Dialoge in französischer Machart, frivol und tabulos gibt es Schlag auf Schlag heiße Wortgefechte.
Mit „Zwei Männer ganz nackt“ hat das Agon Theater das Publikum begeistert. Mit frenetischem Applaus bedankt sich das Publikum bei den Schauspielern, die alle Register ihres Könnens gezogen haben. Fazit: Oh là là, quel plaisir!
Ulrike Le Bras, 22. Oktober 2024


Schweinfurter Tagblatt

Urkomisch!
Mit großem Tempo und mitreißenden Schauspielern: Das Publikum […] kommt aus dem Lachen kaum heraus.
Karl-Heinz Körblein, 21. Oktober 2024


IKZ Iserlohn

Ein voller Erfolg, der Saal bebte
Großer Jubel und Lachen bestimmten die Aufführung von ZWEI MÄNNER GANZ NACKT mit Rufus Beck im Iserlohner Parktheater. […] Die Premiere des Stücks […] erwies sich als ein voller Erfolg. Der Saal bebte am Ende unter dem Applaus des Publikums.
Merle Schneidersmann, 12. Oktober 2024

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