Tournee 8. November bis 17. Dezember 2017 und 1. bis 25. März 2018

Schauspiel

Krabat

Familienschauspiel von Nina Achminow mit Bühnenmusik nach dem preisgekrönten Jugendbuch von Otfried Preußler

  • Richard Peter
    Richard Peter
    Schauspieler

    Der gebürtige Österreicher absolvierte seine Musical-Ausbildung an der Musicalakademie in Graz, wo er unter anderem Workshops bei Carin Filipcic, Maya Hakvoort, Kristiane Kupfer, Marika Lichter, Luzia Nistler und Caroline Vasicek absolvierte. Noch während der Ausbildung erhielt Richard sein erstes Bühnenengagement als Phoebus in „Der Glöckner von Notre Dame“ auf der Kasemattenbühne in Graz.
    Aufgrund des großen Erfolges konnte er im Jahr darauf die Hauptrolle des Quasimodo in der gleichnamigen Produktion übernehmen. 2011 und 2012 war er in Deutschland, Österreich und Schweiz mit Grease auf Tournee in der Rolle des Doodie und als Understudy Danny. Im Sommer 2012 war er beim ersten Wiener Musical Sommer im Wiener Rathaus dabei, und bei der Produktion Made in Japan am Stadttheater Wiener Neustadt ist er als Solist jedes Jahr Stammgast.
    2012 war er in der Produktion High Society am Hans Otto Theater in Potsdam dabei und hat 2012 als auch 2013 in der Tourneeproduktion Phantom der Operneben Deborah Sasson mitgewirkt. Im Rockmusical Jesus Christ Superstar war er 2014 in Baden zu sehen und spielte das Biest in Die Schöne und das Biest in Geislingen. 2015/2016 absolvierte Richard Peter einen Lehrgang für klassische Operette in Wien.

  • Oliver Severin
    Oliver Severin
    Schauspieler

    Nach der Schauspielausbildung an der Westfälischen Schauspielschule Bochum, bekam Oliver Severin seine erste künstlerische Prägung am Schauspielhaus Bochum. Danach folgten Engagements am Landestheater Coburg, am Alten Schauspielhaus Stuttgart, dem Stadttheater Pforzheim und dem Theater Regensburg. Zu seinem Rollenrepertoire gehören unter anderem Hamlet, Mephisto, Orest in Iphigenie auf Tauris, Franz Moor in Die Räuber und Möbius in Die Physiker. Große Erfolge feierte er auch mit Musicals wie The Rocky Horror Show, West Side Story, Der Kleine Horrorladen und Cabaret.

    Zuletzt spielte er in „Eisenstein" am Münchner Metropoltheater sowie am Staatstheater Nürnberg die Hauptrolle in „Sugar - manche mögen's heiß".

    Bei a.gon spielte er bereits in „Der kleine Lord", „König Ödipus" (Ödipus) und „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel". In der Spielzeit 2017/18 wird er in „Krabat" den Meister spielen.

     

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  • Catherin Joos
    Catherin Joos
    Schauspielerin, Sängerin

    hat deutsche und philippinische Wurzeln. Sie wuchs nahe der Schweizer Grenze bei Schaffhausen auf. 
    2010 erhielt sie ihr Diplom zur Musicaldarstellerin an der Freiburger Musical- und Schauspielschule. Schon während ihrer Ausbildung zeigte sie sich als Solistin in verschiedenen Musicalproduktionen und Revuen. Ihr professionelles Bühnendebüt feierte Sie im Variéte-Theater Palazzo Colombino in Basel. Es folgten Engagements auf den Clubschiffen von AIDAsol und AIDAbella, wo sie als Gesangssolistin agierte. 
    In der Spielzeit 2013 war Catherin bei den Clingenburg Festspielen in Z-The Musical of Zorro von Robert W. Cabell als Anita und junge Carlotta zu sehen, wirkte in Goethes Faust mit, und stand als 13. Fee in dem Kindermusical Wachgeküsst von Konstantin Wecker und Christian Berg auf der Bühne. In den folgenden Jahren wurde Sie von Schuhbecks Teatro in München für die Jubiläumsshow und Herzstücke als Sängerin und Tänzerin verpflichtet. In der Spielzeit 2014/2015 folgte ein Jahresengagement am Münchner Theater für Kinder, in dem sie u.a. in den Rollen Mogli (Das Dschungelbuch), Jim Knopf (Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer) und Papagena (Eine kleine Zauberflöte) zu sehen war. 
    2016 verkörperte Catherin die Jeannie in dem Kultmusical Hair und die Tiger Lilly in dem Kindermusical Peter Pan, sowie eine Räuberin in Schillers Die Räuberbei den Clingenburg Festspielen. 
    Außerdem ist Catherin Teil des Ensembles ENGELSGLEICH in München.

  • Thorin Kuhn
    Thorin Kuhn
    Schauspieler, Sänger

    Der gebürtige Schwabe ist Absolvent der Abraxas Musical Akademie München, an der er 2012 sein Diplom erhielt. 
    Schon während des Studiums wirkte er in mehreren Produktionen mit, unter anderem in Carmen und My fair Lady am Freien Landestheater Bayern, in der Verkauften Braut am Staatstheater am Gärtnerplatz, in Schubecks Teatro und an der Bayerischen Staatsoper, an der er bis heute in Stücken wie Ariadne auf Naxos, Eugen Onegin, Aida, Carmen und Il Turco in Italia zu sehen ist. 
    Außerdem übernahm er die Rolle des Bastian Mohle in David Gieselmanns Komödie Herr Kolpert.
    Nach seinem Studium war er bei den Luisenburg Festpielen in Wunsiedel inSpamalot zu sehen und am Münchener Residenztheater in Pünktchen und Anton. Im Theater Spessartgrotte spielte er die Rolle des Günter Hobel in der Schlagerkomödie Ein bisschen Spaß muss sein
    Er spielte außerdem die Rolle des Freddy Eynsford-Hill in My fair Lady, die Rolle des Trollkönigs im Stück Elfenfeuer bei den Greifenstein Festspielen und war als Jünger in Jesus Christ Superstar am Theater Regensburg zu sehen.

     

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  • Benedikt Bader
    Benedikt Bader
    Schauspieler

    benedikt-bader.de

    Benedikt L. Bader begann schon früh seine musikalische Ausbildung in seiner Heimatstadt Augsburg.  An der dortigen, städtischen Musikschule erlernte er das Blechblasinstrument Tenorhorn

    und verfeinerte seine musikalische Grundausbildung später am musischen Gymnasium zu St.Stephan, in dem Chorgesang , Einzelunterricht und Orchester an der Tagesordnung standen.

    Hier erlernte er auch Posaune.

    Mit 16 Jahren Begann er eine Gesangsausbildung bei Frau KS. Liselotte Becker – Egner in Augsburg.

    Nach dem Abitur und dem Grundwehrdienst studierte er zunächst Lehramt an der Universität Augsburg , widmete sich jedoch nach einigen Semestern vollkommen der Musik.

    Das Studium führte Bader schließlich nach Florenz  an das Conservatorium „ Luigi Cherubini“.

    Dort  studierte er Gesang und Posaune.

    Seit 2011 ist Benedikt Bader wieder in seiner Heimatstadt Augsburg und dort freischaffend als Sänger, Instrumentalist und Lehrer tätig.

    Er ist Preisträger der Kammeroper Schloss Rheinsberg und besuchte mehrere Meisterkurse um seine Studien zu vervollkommnen.

    Eine rege Konzerttätigkeit führte Ihn neben zahlreichen Konzerten in Deutschland , bereits nach Italien, Frankreich, Amerika und Finnland.

     

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  • Christian Schiesser
    Christian Schiesser
    Schauspieler

    Christian Schiesser hat als spätberufener seine Schauspielkarriere begonnen und seine Ausbildung 2014 abgeschlossen. Seither arbeitet der gebürtige Wiener mit viel Freude und Leidenschaft sowohl in Theater- wie auch Film- und Fernsehproduktionen.

    Sein vielfältiges Rollenreportoire führte ihn quer durch die deutsche und österreichische Theaterlandschaft. Ob bei den Festspielen Burgrieden, wo er die Hauptrolle in „Der Ölprinz“ übernahm, oder die Jedermann Produktion in München an der Seite von Christine Neubauer, bis zu seiner Rolle als „Zettel“ in „Ein Sommernachtstraum“. Ausserdem ist er Ensemblemitglieder der Tschauner Bühne in Wien.

    Auch in der Film- und Fernsehsparte ist Christian Schiesser anzutreffen. Neben Produktionen für den ZDF/ORF (Soko Wien) und SAT.1 spielte er auch u.a in Filmen wie „Attack of the Lederhosen Zombies“ (R: Dominik Hartl), „Refuge“ (R: Sara Logan Hofstein) oder „Snakebite (R: David Birner).

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  • Johannes Nepomuk
    Johannes Nepomuk
    Schauspieler

    studierte Musikalisches Unterhaltungstheater an der Konservatorium Wien
    Privatuniversität und absolvierte eine Masterclass an der Mountview Academy of Theatre Arts in London.


    Er stand unter anderem als Jesus in "Jesus Christ Superstar" am Stadttheater Bad Hall, als Cornelius in “Hello Dolly“ bei den Musicalfestwochen Bad Leonfelden, als Stefan in "Martin Luther Rebell wider Willen" an der Landesbühne Niedersachsen, als Hercule in "Can Can"; am Stadttheater Baden, als Apostel in "JCS" am Stadttheater Gärtnerplatz in München,  als Prinz Wiggerl in "Plötzlich Prinz" als Stanislaus in "verrückte Brautschau" im Metropol Wien und als William Murdoch in "Titanic" an der Felsenbühne Staatz auf der Bühne.


    Im Fernsehen war er bisher im ORF und international im philippinischem Fernsehen ABS-CBN in der Serie "A Love to last" zu sehen. Im Rahmen seiner Ausbildung spielte er u. a. Roger in "Rent", Wachtmeister Wampe in
    "Urintown", Max in "The Wild Party".

     

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  • Francesco Ohmayer
    Francesco Ohmayer
    Schauspieler

    Bereits vor seinem Musical Studium welches er im August 2017 abschloss war Francesco schon als Showtänzer und Sänger Aktiv. Während der Ausbildung erhielt er Engagements im Ensemble sowie auch Hauptrollen in Produktionen wie ,,Pinocchio,, und dem Disney Musical, ,Die Schöne und das Biest,, wo er auch zuletzt in der Rolle des ,,Gaston,, zu sehen war.
    Jetzt nach seinem Abschluss geht es für den gebürtigen Peissenberger mit dem Stück des Fantasie Romans ,,Krabat,, auf Tour.

     

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Richard Peter
Krabat 

Oliver Severin
Meister 

Catherin Joos
Kantorka 

Thorin Kuhn
Lyschko | Andrusch

Johannes Nepomuk
Juro

Christian Schiesser
Staschko | Korporal

Francesco Ohmayer
Lobosch | Leutnant | Petar

Benedikt Bader
Tonda | Pumphutt

 

Inszenierung

  • Stefan Zimmermann
    Stefan Zimmermann
    Regisseur

    www.stefanzimmermann.de

     

    Mehr als 30 Jahre Theatererfahrung
    bringt der Regisseur und a.gon-Gründer Stefan Zimmermann mit, und rechnet man seine ersten Bühnen-Auftritte als Kind mit, dann sind es schon über 40 Jahre. Nach der Schauspielausbildung und ersten Rollen (u.a. Stadttheater Aachen, Staatstheater München, Tourneen, Freilichtspiele und viele TV-Rollen) wechselte er nach Assistenzen bei Ingmar Bergman, George Tabori, August Everding und Fritz Muliar früh in das Regiefach.

    Ob in Frankfurt a.M., Stuttgart, Köln, München, Berlin oder auf Tournee: Die „Dramatischen Werke“ von Loriot wurden unter seiner Regie zu immer neuen Bühnenerfolgen. 2008, anlässlich seines 85. Geburtstags, ließ es sich der legendäre Vicco von Bülow nicht nehmen, Stefan Zimmermann die Jubiläums-Inszenierung seiner Werke am Berliner Schiller-Theater anzuvertrauen. Loriot besuchte selber die Proben. Die letzte Loriot-Inszenierung entstand 2012 am Frankfurter Fritz-Rémond-Theater, an dem 1989 auch die erste Inszenierung der „Werke“ entstanden war.

    Weitere Gastinszenierungen führten den Regisseur an die Kammeroper Wien, das Volkstheater München, Gasteig München, Landestheater Schwaben, Stadttheater Heilbronn, Komödie im Bayerischen Hof München, Fritz-Rémond-Theater Frankfurt, Komödie Frankfurt, Metropol-Theater München, die Schauspielbühnen in Stuttgart und an die Komödie am Kurfürstendamm Berlin. (z.B. „Ein seltsames Paar“ mit Heiner Lauterbach, Uwe Ochsenknecht u.a.)

    2002 gründeten Iris von Zastrow und Stefan Zimmermann das a.gon Theater mit der Inszenierung „Der Kirschgarten“. Kein Geringerer als Johannes Heesters spielte den alten Firs.

    Als Autor bearbeitete er 2012 den Roman „Deutschstunde“ von Siegfried Lenz für die Bühne. Diese Produktion erhielt 2015 den 3. Theaterpreis „Neuberin“ der INTHEGA. 2016 bearbeitete er „Monsieur Claude und seine Töchter“ für die Bühne. (UA Theater in der Josefstadt, Wien).

    Stefan Zimmermann wurde in Rhyth geboren und lebt seit 30 Jahren in München. Er ist verheiratet mit Julia Stelter-Zimmermann und hat drei Töchter und einen Sohn.

    a.gon Inszenierungen: (Aktuell)

 

Komponist

  • Christian Auer
    Christian Auer
    Musikalische Leitung
    Der aus Passau stammende Künstler absolvierte zwei Studiengänge an der Musikhochschule München mit den Abschlüssen Staatsexamen und Künstlerisches Diplom im Fach Komposition für Film und Fernsehen bei Prof. Enjott Schneider (1998). Es folgten Engagements als Pianist und Komponist für Bühnenmusiken, sowie Musikalische Leitungen an deutschen Bühnen und Tourneetheatern (u.a. Kammerspiele München, Altes Schauspielhaus Stuttgart, Dehnberger Hof Theater, Berliner Tournee, Konzertdirektion Landgraf, Konzertdirektion Münchenmusik). Seit 2007 entstanden zusammen mit dem Redakteur Wolfgang Aschenbrenner Musical-Aufnahmen für den Bayerischen Rundfunk („Die letzten 5 Jahre“ von J.R. Brown - ausgezeichnet mit dem Titel „Cast CD“ des Monats November 2008 der Zeitschrift Musical; neue CD: „Showbühne live - 2010“) . 2006 gewann er den vom kleinsten Musiktheater Deutschlands ausgeschriebenen Wettbewerb „Erste Operette des 21. Jahrhunderts“ - Die Operette „Der Kaiser im Rottal“ wurde 2007 im Theater an der Rott produziert und uraufgeführt. Für sein Musiktheaterstück „Can Can – Das wilde Leben des Jacques Offenbach“ wurde ihm 2007 der Kulturpreis des Landkreises Passau zugesprochen. Christian Auer lebt in München.


    Bühnenmusiken (Auswahl):
     
    Die Nibelungen ( Berliner Tournee; Regie: Martin Lüttge) Der Jeppe vom Berge (Berliner Tournee; Regie: Martin Lüttge) Totentrompeten (Kammerspiele München; Regie: Dirk Engler) Der Name der Rose (Sommerfestspiele Dinkelsbühl) Die Muschelsucher (Altes Schauspielhaus Stuttgart; Regie: Karina Thayenthal; mit Lara Joy und Diana Körner) Educating Rita (Theater 44 München; Regie: Irmhild Wagner) Bienzle und der Mord am Neckar (Altes Schauspielhaus Stuttgart; Regie: Volker Jeck; mit Dietz Werner Steck) Sinn und Sinnlichkeit (Altes Schauspielhaus Stuttgart; Regie: Karina Thayenthal) 
    Soloprogramm
     
    Solo mit Klavier - G´schichtn aus dem Wiener Bezirksgericht- ein Wiener Abend
    Kompositionen: Musicals und 1 Operette 
     
    Wie der Passauer Wolf nicht nach Hollywood kam, Musical für Kinder. UA 04. Juli 02 Stadttheater Passau Satyros, der vergötterte Waldteufel - Musical nach Goethe. UA 17. Juli 03 Reithalle München, Cyrano de Bergerac - Musical nach Rostand. UA 16. Juni 04 Sommerfestspiele Dinkelsbühl Moses - biblisches Laien-Musical. UA 05. Oktober 05 Kirche Jägerwirth Preis: Kulturpreis des Landkreises Passau 2006 Ritter Unkenstein, ein bayerisches Musical nach Karl Valentin. UA 27. Juli 06 Prunkhof des Münchner Rathauses Der Kaiser im Rottal, bayerische Operette über Napoleon Bonaparte von K.H. Hummel und C.Auer Preis: 1. Preis beim Kompositionswettbewerb "Erste Operette des 21. Jahrhunderts, ausgeschrieben 2006 vom Theater an der Rott, Eggenfelden. UA der Operette "Der Kaiser im Rottal" im Februar 2007
    KURZWEIL & WOHLKLANG
     
    2006 wurde zusammen mit dem Autor Karl-Heinz Hummel und dem Regisseur Benjamin Sahler die Produktionsfirma KURZWEIL & WOHLKLANG gegründet. Bisherige Produktionen: Die Orchesterprobe, Arrangement und Musikalische Leitung des Karl Valentin-Klassikers mit Gerald Karrer, Bele Turba und dem Europäischen Katastrophenorchester. Coproduktion mit der Firma Muenchenmusik. Regie: Joan Toma. U.A.: Prinzregententheater München am 28.02.2006. Preis: AZ Stern der Woche Der Wind hat mir ein Lied erzählt, eine Revue. Konzeption, Arrangement, Musikalische Leitung und Darstellung des Michael Jary. U.A. Pasinger Fabrik München; 7 Deutschlandtourneen zwischen 2006 und 2010 ausgerichtet von der Konzertdirektion Landgraf ; Regie: Benjamin Sahler, mit Tanja Maria Froidl als Zarah Leander Gestatten, Jacques Offenbach, eine Operetten-Revue. Konzeption, Arrangement, Musikalische Leitung und Darstellung des Spalanzani. U.A. bei den Schloß-Festspielen Ortenburg; 2 Deutschlandtourneen zwischen 2009 und 2010 ausgerichtet von der Konzertdirektion Landgraf; Regie: Benjamin Sahler Preis: Kulturpreis des Landkreises Passau 2007

 

Bühnen- & Kostümbild

  • Monika Maria Cleres
    Monika Maria Cleres
    Bühnen- und Kostümbildnerin

    Monika Maria Cleres arbeitet als freischaffende Bühnen- und Kostümbildnerin. Sie wurde 1969 in Worms geboren. Nach einer Ausbildung zur Damenschneiderin studierte sie Kostümdesign bei Dirk von Bodisco in Hamburg und im Anschluss Bühnenbild an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, u. a. bei Volker Pfüller. Sie war über zwei Jahre Kostüm- und Bühnenbildassistentin am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg unter der Intendanz von Frank Baumbauer. Weitere Assistenzen führten sie zum polnischen Maler und Regisseur Andrej Woron ans Theater Kreatur nach Berlin. Seit 1999 arbeitet sie als freischaffende Ausstatterin u. a. am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, an den Theatern in Bonn und Heidelberg, am Toneelhuis in Antwerpen und auch am Münchner Volktheater. Seit Ende 2002 befasst sie sich - neben der Theaterarbeit - auch näher mit Malerei und Bildhauerei.

 

Musiker

  • Christian Auer
    Musikalische Leitung
    Christian Auer
    Musikalische Leitung
    Der aus Passau stammende Künstler absolvierte zwei Studiengänge an der Musikhochschule München mit den Abschlüssen Staatsexamen und Künstlerisches Diplom im Fach Komposition für Film und Fernsehen bei Prof. Enjott Schneider (1998). Es folgten Engagements als Pianist und Komponist für Bühnenmusiken, sowie Musikalische Leitungen an deutschen Bühnen und Tourneetheatern (u.a. Kammerspiele München, Altes Schauspielhaus Stuttgart, Dehnberger Hof Theater, Berliner Tournee, Konzertdirektion Landgraf, Konzertdirektion Münchenmusik). Seit 2007 entstanden zusammen mit dem Redakteur Wolfgang Aschenbrenner Musical-Aufnahmen für den Bayerischen Rundfunk („Die letzten 5 Jahre“ von J.R. Brown - ausgezeichnet mit dem Titel „Cast CD“ des Monats November 2008 der Zeitschrift Musical; neue CD: „Showbühne live - 2010“) . 2006 gewann er den vom kleinsten Musiktheater Deutschlands ausgeschriebenen Wettbewerb „Erste Operette des 21. Jahrhunderts“ - Die Operette „Der Kaiser im Rottal“ wurde 2007 im Theater an der Rott produziert und uraufgeführt. Für sein Musiktheaterstück „Can Can – Das wilde Leben des Jacques Offenbach“ wurde ihm 2007 der Kulturpreis des Landkreises Passau zugesprochen. Christian Auer lebt in München.


    Bühnenmusiken (Auswahl):
     
    Die Nibelungen ( Berliner Tournee; Regie: Martin Lüttge) Der Jeppe vom Berge (Berliner Tournee; Regie: Martin Lüttge) Totentrompeten (Kammerspiele München; Regie: Dirk Engler) Der Name der Rose (Sommerfestspiele Dinkelsbühl) Die Muschelsucher (Altes Schauspielhaus Stuttgart; Regie: Karina Thayenthal; mit Lara Joy und Diana Körner) Educating Rita (Theater 44 München; Regie: Irmhild Wagner) Bienzle und der Mord am Neckar (Altes Schauspielhaus Stuttgart; Regie: Volker Jeck; mit Dietz Werner Steck) Sinn und Sinnlichkeit (Altes Schauspielhaus Stuttgart; Regie: Karina Thayenthal) 
    Soloprogramm
     
    Solo mit Klavier - G´schichtn aus dem Wiener Bezirksgericht- ein Wiener Abend
    Kompositionen: Musicals und 1 Operette 
     
    Wie der Passauer Wolf nicht nach Hollywood kam, Musical für Kinder. UA 04. Juli 02 Stadttheater Passau Satyros, der vergötterte Waldteufel - Musical nach Goethe. UA 17. Juli 03 Reithalle München, Cyrano de Bergerac - Musical nach Rostand. UA 16. Juni 04 Sommerfestspiele Dinkelsbühl Moses - biblisches Laien-Musical. UA 05. Oktober 05 Kirche Jägerwirth Preis: Kulturpreis des Landkreises Passau 2006 Ritter Unkenstein, ein bayerisches Musical nach Karl Valentin. UA 27. Juli 06 Prunkhof des Münchner Rathauses Der Kaiser im Rottal, bayerische Operette über Napoleon Bonaparte von K.H. Hummel und C.Auer Preis: 1. Preis beim Kompositionswettbewerb "Erste Operette des 21. Jahrhunderts, ausgeschrieben 2006 vom Theater an der Rott, Eggenfelden. UA der Operette "Der Kaiser im Rottal" im Februar 2007
    KURZWEIL & WOHLKLANG
     
    2006 wurde zusammen mit dem Autor Karl-Heinz Hummel und dem Regisseur Benjamin Sahler die Produktionsfirma KURZWEIL & WOHLKLANG gegründet. Bisherige Produktionen: Die Orchesterprobe, Arrangement und Musikalische Leitung des Karl Valentin-Klassikers mit Gerald Karrer, Bele Turba und dem Europäischen Katastrophenorchester. Coproduktion mit der Firma Muenchenmusik. Regie: Joan Toma. U.A.: Prinzregententheater München am 28.02.2006. Preis: AZ Stern der Woche Der Wind hat mir ein Lied erzählt, eine Revue. Konzeption, Arrangement, Musikalische Leitung und Darstellung des Michael Jary. U.A. Pasinger Fabrik München; 7 Deutschlandtourneen zwischen 2006 und 2010 ausgerichtet von der Konzertdirektion Landgraf ; Regie: Benjamin Sahler, mit Tanja Maria Froidl als Zarah Leander Gestatten, Jacques Offenbach, eine Operetten-Revue. Konzeption, Arrangement, Musikalische Leitung und Darstellung des Spalanzani. U.A. bei den Schloß-Festspielen Ortenburg; 2 Deutschlandtourneen zwischen 2009 und 2010 ausgerichtet von der Konzertdirektion Landgraf; Regie: Benjamin Sahler Preis: Kulturpreis des Landkreises Passau 2007
  • Christian Bihlmaier
    Violine
    Christian Bihlmaier
    Violine

    Instrumente: Violine, Piano und Kirchenorgel. Nach einem „klassischen“ Start als Geiger in diversen Orchestern wurde er von der „leichteren Muse“ infiziert, studierte zusätzlich die Zunft des Toningenieurs und arbeitete darauf in England als Producer und Studiomusiker, wo er bis heute unter diversen Pseudonymen Platten veröffentlicht.
    Mitt­lerweile verbindet er Klassik, Musical und Pop mit seiner Tätigkeit als Autor und Tonmeister beim Bayerischen Rundfunk in München und seinem Wirken als Musiker und Produzent in London, England.

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  • Adrian Ingerl
    Gitarre
    Adrian Ingerl
    Gitarre

    Der 1990 in München geborene Gitarrist Adrian Ingerl entdeckte seine Leidenschaft für die Gitarre im Alter von fünf Jahren. Sein erster öffentlicher Auftritt mit großem Publikum folgte mit sieben Jahren. Kurz darauf stand für ihn fest, Gitarrist zu werden.
    Nach einem erfolgreich absolvierten Bachelorstudium im Fach Konzertgitarre bei Professor Franz Halász an der Hochschule für Musik und Theater München setzt er seine Ausbildung derzeit am Salzburger Mozarteum in der Gitarrenklasse von Marco Tamayo fort.
    Adrian Ingerl spielte bereits zahlreiche Uraufführungen für Sologitarre und Kammermusik. Unter anderem als Stipendiat beim Hersbrucker Gitarrenfestival mit dem Kubanischen Komponisten Tulio Peramo. Mehrere Male im Jahr tritt er bei Konzerten des gemeinnützigen Musikvereins Live Music Now auf und begeisterte das Publikum auch mit dem AGV Orcherster und verschiedenen kammermusikalischen Besetzungen. Über sein Hauptaugenmerk, der klassischen Konzertgitarre hinaus, wagt er immer wieder Ausbrüche in andere Musikrichtungen und spielt ein breites Repertoire vom Gitarrenensemble über Volksmusik bis hin zu zeitgenössischer Musik und Musicals.
    Neben seiner universitären Ausbildung verfeinert Adrian Ingerl sein Können bei zahlreichen Meisterkursen der größten Gitarristen unserer Zeit. Unter anderem bei Pepe Romero, David Russell, Manuel Barrueco, Alvaro Pierri, Eliot Fisk und vielen weiteren.

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Tournee 1. 11. bis 17. 12. 2017 und 1. bis 25. 3. 2018
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Der 14-jährige Waisenjunge Krabat tritt eine Müllerlehre an. Die Mühle stellt sich als „Schwarze Schule“ heraus, in der der Meister ­jeweils zwölf Mühlknappen in Schwarzer Magie unterrichtet. Zunächst ­gefällt Krabat die Ausbildung. Ihn fasziniert die Macht, die man über Menschen erlangen kann. Er freundet sich mit den Gesellen an, insbesondere mit dem Altgesellen Tonda, der sein Vorbild wird. Doch nach einem Jahr stirbt Tonda auf mysteriöse Weise, und ein neuer Lehrjunge nimmt seinen Platz ein.

Nach Ablauf des zweiten Jahres stirbt ein weiterer Geselle. Er wird durch Krabats Freund ersetzt. Krabat durchschaut allmählich das furchtbare Spiel: Der Meister hat sich dem Bösen verschrieben und muss jedes Jahr einen seiner Schüler opfern. Krabat will ihm die Stirn bieten, übt sich in der Schwarzen Kunst und wird zum besten Schüler. Kraft gibt ihm die Liebe zu einem Mädchen aus dem Dorf, der Vorsängerin „Kantorka“, deren Namen er nicht kennt. Mit ihr trifft er sich heimlich. Einer der Gesellen vertraut Krabat etwas Wichtiges an an: Die Liebe eines Mädchens zu einem der Müllerburschen kann den Meister besiegen. Dazu muss das Mädchen in der Silvesternacht in der Mühle erscheinen und eine Probe auf Tod und Leben bestehen. Lange ringt Krabat mit sich, ob er das seiner Kantorka zumuten möchte…

Geeignet für Familien, Kinder ab 10 Jahre

Otfried Preußler (1923 – 2013)