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  • Laura Antonella Rauch
    Schauspielerin
    Laura Antonella Rauch
    Schauspielerin

    ist in Wien geboren und aufgewachsen. Sie absolvierte dort das Schauspielstudium am Konservatorium. In der Komödie im Bayerischen Hof war sie in Nikolaus Parylas Inzenierung Der eingebildete Kranke zu sehen. Ab 2012 spielte sie im Ensemble von Paulus Mankers Alma – A Show Biz ans Ende.

    Sie ist Ensemblemitglied im Kabarett Simpl und spielte im Jugendtheater im Next Liberty Graz, Kabarett Vindobona, Festspiele Wangen, Schlossfestspiele Traun, Festspiele Kottingbrunn, Dschungel Wien, Off-Theater Wien und Blaues Theater. Im Fernsehen war Laura Antonella Rauch in Soko Kitzbühel, Wir sind Kaiser und Die Weiße Schlange zu sehen.

     

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    Foto: a.gon Theater München
  • Paul Kaiser
    Schauspieler
    Paul Kaiser
    Schauspieler

    Der gebürtige Schweizer Paul Kaiser absolvierte erst eine Lehre als Diplomschriftsetzer, bevor er sich von 1986 bis 1990 an der Schauspielschule in Bern zum Schauspieler ausbilden ließ.
    Anschließend führten ihn diverse Engagements unter anderem an die Theater in Aachen, Graz, Lübeck, Krefeld-Mönchengladbach und nach Regensburg.

    Die Bandbreite seiner Theaterarbeit umfasst u.a. Rollen wie Ruprecht in „Der zerbrochene Krug“, Kasimir in „Kasimir und Karoline“, Graf Wetter vom Strahl in „Käthchen von Heilbronn“, Jason in „Medea“, Mackie Messer in der „Dreigroschenoper“, Adolf Eichmann, Thomas Buddenbrook, Zettel aus „Der Sommernachtstraum“ und nicht zuletzt den Alm-Öhi aus „Heidi“.

    Im Sommer 2012 wechselte Kaiser nach München, um frei und unabhängig arbeiten zu können. Aktuell ist er in vielen Stücken am Metropoltheater in München vertreten, er gastiert u.a. am Stadttheater Fürth, immer wieder bei den Luisenburg-Festspielen in Wunsiedel und ist in diversen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. So war er unter anderem 2016 im Nockherberg-Singspiel als Oberhirnrat von Horst Seehofer zu erleben. Außerdem ist er mit seinem Theater-Solo-Projekt „Dr. Wahn – Die All-umfassende Theorie der Welt“ unterwegs.

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    Bild Copyright: Janine Guldener

  • Klaus Engl
    Schlagzeug & Perkussion
    Klaus Engl
    Schlagzeug & Perkussion

    Schlagzeug, Percussion
    • 1994 diploma holder drummer ́s focus munich

    • since 1992 drum teacher drummer’s focus munich



    Member of several Rock-, Pop- and Jazzbands:



    • 7 for 4 www.7for4.de

    • Blind Date www.blind-date-band.de

    • Black Jack



    In the last years member of several Rock- and Popbands:

    • Serum www.serum-munich.de

    • Rocket Man www.rocketmanmusic.de

    • Hubert Hofherr & The Bottom Line

    • Goldzahn

    • Ruben Gomez

    • Raady Madureira

    • Jürgen Birlinger Band

    • Toni Spearman Band

    • Erik Brodka Band

    • Used Blues

    • Freak Out

    • Jeni Williams Band

    • Michael Whitaker Band

    • and several musical productions

    and, and, and.....



    On Tour:

    • Dreamscape: ProgPower USA

    • 7for4: Headway-Festival Amsterdam

    • Serum: Deutschland, Schweiz, Belgien

    • Toni Spearman Band: Deutschland, Österreich, Schweiz

    • Used Blues: Deutschland, Schweiz

    • Patricia Munn: Spanien

    u.a.



    CDs:

    • 7 for 4 „Contact“ , „Time“ 2004 and „Diffusion“ 2008

    • Serum „See through my eyes“

    • Robby Goldzahn Band

    • Musical „Satyros“

    • TSV 1860 München „Songs für Fans # 5“

    • Toni Spearman „People“

    • Groovin’ Jazz Regensburg

    • CD „Patricia Munn“

    • Jürgen Birlinger „Immer weiter“

    u.a.

  • Monika Maria Cleres
    Bühnen- und Kostümbildnerin
    Monika Maria Cleres
    Bühnen- und Kostümbildnerin

    Monika Maria Cleres arbeitet als freischaffende Bühnen- und Kostümbildnerin. Sie wurde 1969 in Worms geboren. Nach einer Ausbildung zur Damenschneiderin studierte sie Kostümdesign bei Dirk von Bodisco in Hamburg und im Anschluss Bühnenbild an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, u. a. bei Volker Pfüller. Sie war über zwei Jahre Kostüm- und Bühnenbildassistentin am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg unter der Intendanz von Frank Baumbauer. Weitere Assistenzen führten sie zum polnischen Maler und Regisseur Andrej Woron ans Theater Kreatur nach Berlin. Seit 1999 arbeitet sie als freischaffende Ausstatterin u. a. am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, an den Theatern in Bonn und Heidelberg, am Toneelhuis in Antwerpen und auch am Münchner Volktheater. Seit Ende 2002 befasst sie sich - neben der Theaterarbeit - auch näher mit Malerei und Bildhauerei.

  • Claudia Weinhart
    Bühnenbildnerin
    Claudia Weinhart
    Bühnenbildnerin

    Studium der Architektur (TU München) und Szenografie (FH Rosenheim / HFF München) 


    Berufserfahrung in mehreren Architekturbüros im Bereich Werkplanung und Städtebau


    Praktika bei Film- und Fernsehproduktionen als Szenenbildassistentin


    Ausstattungsassistenz an der Bayerischen Staatsoper München während der Spielzeiten 1998/1999 und 1999/2000 u. a. für Stefanos Lazaridis, Peter Mussbach und Paul Steinberg 


    bis 2001 Ausstattungsleitung beim Bayerischen Fernsehen in Unterföhring 


    seitdem freiberuflich tätig als 


    Bühnenbildassistentin für Paul Steinberg (u. a. bei den Bregenzer Festspielen, an der Deutschen Staatsoper Unter den Linden, Berlin, dem Theater an der Wien und an der Nederlandse Opera, Amsterdam)


    Lichtinspizientin (u. a. für die Orff-Festspiele in Andechs)


    Szenenbildnerin (u. a. für Abschlussfilme der KHM Köln)


    Bühnen- und Kostümbildnerin (u. a. am Teamtheater Tankstelle, München, an der Komödie am Max II, München, für die Theatergastspiele Kempf GmbH, Grünwald, am Opernloft / Junges Musiktheater Hamburg e. V., am Pfalztheter Kaiserslautern und an derOper Wroclawska, Breslau, Polen)


    seit der Spielzeit 2008/09 Ausstattungsleiterin des Opernloft / Junges Musiktheaters Hamburg e. V.


    2009 Preisträgerin des Rolf-Mares-Preises der Hamburger Theater

  • Sybille Gänßlen-Zeit
    Kostüm
    Sybille Gänßlen-Zeit
    Kostüm

    begann ihre Karriere als Kostümbildnerin nach dem Modedesignstudium in Sigmaringen zunächst als Kostümassistentin am Staatstheater Kassel, Opernhaus Zürich, Piccolo Theater Mailand, Badischen Staatstheater Karlsruhe und Wiener Burgtheater. Seit 1995 entwarf sie Kostüme für das Englische Theater in Frankfurt, das Thalia Theater Hamburg, wiederholt für das Ulmer Theater und das Thüringische Staatstheater Meiningen. 

    Der an der Filmakademie Ludwigsburg entstandene Film „Rochade“ mit ihren Kostümen wurde 1998 in Los Angeles mit dem Studenten-Oscar (Honorary Student Award) ausgezeichnet. 2004 entstand der Film „Ludwigsburg – Ein Schlosstraum“, für den Gänßlen die Kostüme entwarf. Es folgte ein Film für das amerikanische Fernsehen und ein Musical über Albert Schweitzer in Karlsruhe. Auch für die Filmakademie Ludwigsburg, Serien für ZDF und Arte war sie als Kostümbildnerin tätig. 

    2005 zeichnete sie für das Styling des Schweizer Beitrags der Biennale in Sao Paolo von Philipp Schwinge und Frederic Moser verantwortlich. 2006 gestaltete sie die Kostüme für Brechts „Dreigroschenoper“ am Thüringischen Staatstheater Meiningen. 2009 hatte die Rockoper „Schillers Glocke“ in Marbach Premiere. 

  • Peter Kremer
    Schauspieler
    Peter Kremer
    Schauspieler

    Peter Kremer erhielt seine Schauspielausbildung an der Folkwangschule in Essen. Er spielte bereits auf den bekanntesten deutschsprachigen Theaterbühnen, darunter Frankfurt, Zürich, Berlin und München. Seit den 1980er Jahren ist er auch als Film- und Fernsehschauspieler aktiv, unter anderem in bekannten Krimireihen wie „Tatort“, „Derrick“ und „Der Alte“. Weitreichende Bekanntheit erlangte er durch die Serie „Siska“, in welcher er 56 Episoden lang die Haupt- und Titelfigur Peter Siska verkörperte.
    Aktuell spielt er im Wiener Theater an der Josefstadt in „Die Verdammten“.

    „Nathan der Weise“ ist die erste Zusammenarbeit Kremers mit dem a.gon Theater.

     

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    Foto: a.gon Theater München

  • Renate Koehler
    Schauspielerin
    Renate Koehler
    Schauspielerin

    spielte u.a. am Schillertheater und der Schau­bühne in Berlin, am neuen Theater Hannover, dem Kölner Theater am Dom, am Grenzlandtheater Aachen, der Komödie am Altstadtmarkt in Braunschweig, dem Fritz-Rémond-Theater in Frankfurt/M. und am Kleinen Theater in Bonn-Bad Godesberg. Auch war sie in Stefan Zimmermanns Insze­nie­rung von Loriots dramatische Werke am Schillertheater Berlin und an der Komö­die im Bayeri­schen Hof in München zu sehen. Zuletzt spielte sie für a.gon in Der kleine Lord und in Paulette.

    Renate Koehler ist auch für Film und Fernsehen tätig, so war sie beispielsweise in Das deutsche Ketten­sägen­massaker von Christoph Schlingensief und in Vera Romeyke ist nicht tragbar zu sehen. Fernsehzuschauer kennen sie vor allem aus zehn Jahren als die schrille Marlene Schmitt in der Lindenstraße, aus der Jörg Knör Show, und aus der Serie Die Familien­anwältin.

    Für die Komödie am Altstadtmarkt in Braunschweig spielte Renate Koehler bereits mehrfach, unter anderem in "Boeing-Boeing", "Der Witwenclub", "Mein Vater der Junggeselle" un zuletzt in der Komödie "Hotel Mama".

     

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  • Marco Michel
    Schauspieler
    Marco Michel
    Schauspieler

    kam 1984 zur Welt und wuchs in Ittigen bei Bern auf. Nach dem Abitur entschloss er sich für drei Wanderjahre, mit ausgedehnten Reisen und verschiedensten Jobs, bevor er 2008 nach Usedom zog, um dort eine Schauspielschule zu besuchen. Nach zwei Jahren wechselte er nach München, wo er 2010 bis 2014 an der Bayerischen Theaterakademie August Everding Schauspiel studierte.
    Nun arbeitet er als freischaffender Schauspieler für Film, TV und Theater. Im Rahmen von internationalen Produktionen und Gastspielen war er u.a. auf Bühnen in München, Mailand, St. Petersburg und Peking zu sehen. Außerdem ist er Gründungsmitglied des deutsch-polnischen Tanz-Theater-Kollektivs little:interference und stand im Sommer 2014 für den Kino-Film „Durch die Nacht“ als Hauptdarsteller Alex vor der Kamera.
    2014 kam es zur Zusammenarbeit mit dem italienischen Regiesseur, Autor und Schauspieler Mario Perrotta für ein Projekt über den schweizerisch-italienischen Maler Antonio Ligabue. Auftakt machte das Stück „Pitùr“: acht Schauspieler verliehen Ligabues innerer Welt, seinen Zwangsvorstellungen und seinen Sehnsüchten Stimme und körperlichen Ausdruck. Nach erfolgreicher Premiere am Theaterfestival in Castrovillari folgten mehrere Auftritte, u.a. auch auf dem Theaterfestival im Gefängnis von Volterra. Im November 2014 hatte das Ein-Mann-Stück „Ein Kuss“ Premiere, der zweite Teil des Projektes.

     

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  • Stefan Rehberg
    Schauspieler
    Stefan Rehberg
    Schauspieler

    Nimmt man es genau, bewegt er sich seit fünfzig Jahren auf Bühnen. 
    Mit einer Maus im Gestiefelten Kater „debütierte“ er als Fünfjähriger. Kind zweier Schauspieler, wuchs er quasi im Theater auf. Nach kurzen Umwegen fand dann auch er sich spielend auf Bühnen wieder. 

    Schwerin, Frankfurt/Oder, Oldenburg, Ulm, Bielefeld, Bochum, Hersfeld, Wuppertal, Düsseldorf und Wien sind einige Stationen seiner Laufbahn. Klaus Tews, Christoph Schroth, Andreas Kriegenburg, Helm Bindseil, 
    K.D. Schmidt, Dieter Reible, C.H. Risse, Peter Lotschak, Ralf Ebeling, 
    Amelie Niermeyer und Paulus Manker sind als ihm wichtige Regisseure und Arbeitspartner zu nennen. 

    Zu den Rollen, die zu denen zählen, die er das Glück hatte spielen zu dürfen, gehören: Lancelot im Drachen von Jewgeni Schwarz, Ferdinand in Kabale, Attaché im Puntila, Jupiter in Amphitryon von Heinrich von Kleist, Merlin im Parcival von Tankred Dorst, der Herzog Vincentio in Maß für Maß, Odysseus in Philoktet von Heiner Müller, Jonathan in Arsen und Spitzenhäubchen, der Kurfürst im Homburg, Mephisto in Faust I & II, Nathan im Nathan von Lessing und Sigmund Freud in Alma von J. Sobol.

     

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    Foto: M. Kell

  • Ralf Novak
    Schauspieler
    Ralf Novak
    Schauspieler

    hat in weit über 150 Theaterinszenierungen mitgespielt. Darunter waren Rollen wie Amphitryon in Amphitryon, John in Die Ratten, Peachum in Die Dreigroschenoper, Petruccio in Der Widerspenstigen Zähmung, König Phillip in Don Carlos, Kasimir in Kasimir und Karoline. Im Musiktheater war er der Conférencier in Cabaret, King Marchan in Viktor und Viktoria, Perón in Evita, Alfred P. Doolittle in My Fair Lady und die Erstbesetzung des Scar im Hamburger Disney-Musical Der König der Löwen.
    Im Fernsehen konnte man ihn sehen in Serien wie Soko 5113, Die Gerichtsreporterin, Die Rettungsflieger oder Der Fürst und das Mädchen.

     

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    Foto: ng-Fotografie
  • Julia Klemm
    Schauspielerin
    Julia Klemm
    Schauspielerin

    Julia Klemm wurde 1987 in Mainz geboren. Von 2004 bis 2008 war sie Mitglied des Jugendclubs am Hessischen Staatstheater Wiesbaden unter der Leitung von Iris Limbarth. Dort gab sie 2005 die Ariel im Musical „Footloose“ und wenig später die Lola La Mar in der Deutschsprachigen Erstaufführung von Barry Manilows Musical „Copacabana“. 2007 spielte sie die Rolle der „Mimi“ in der Neuübersetzung von „Rent“ und die „Schwester Maria Hubert“ in der Komödie „Non(n)sens“. 2008 begann Julia Klemm ihr Studium an der Bayerischen Theaterakademie August Everding im Fach Musical, das sie mit einem Diplomzeugnis abschloss. Im Rahmen des Studiums stand sie 2009 bei der Leonard Bernstein Gala im Prinzregententheater auf der Bühne, wo sie auch 2011 in Kurt Weills „Street Scene“ (Regie: Gil Mehmert) zu sehen war. Im Sommer 2011 gab Julia Klemm die Martha in der Deutschen Erstaufführung von „Frühlings Erwachen“ (Regie: Matthias Davids) im Deutschen Theater München. Im Juni 2012 spielte sie die Rollen „Kate Monster/Lucy die Schlampe“ im Puppet-Musical „Avenue Q“ (Regie: Reinhardt Friese) ebenfalls im Deutschen Theater München.

  • Christian Schiesser
    Schauspieler
    Christian Schiesser
    Schauspieler

    Christian Schiesser hat als spätberufener seine Schauspielkarriere begonnen und seine Ausbildung 2014 abgeschlossen. Seither arbeitet der gebürtige Wiener mit viel Freude und Leidenschaft sowohl in Theater- wie auch Film- und Fernsehproduktionen.

    Sein vielfältiges Rollenreportoire führte ihn quer durch die deutsche und österreichische Theaterlandschaft. Ob bei den Festspielen Burgrieden, wo er die Hauptrolle in „Der Ölprinz“ übernahm, oder die Jedermann Produktion in München an der Seite von Christine Neubauer, bis zu seiner Rolle als „Zettel“ in „Ein Sommernachtstraum“. Ausserdem ist er Ensemblemitglieder der Tschauner Bühne in Wien.

    Auch in der Film- und Fernsehsparte ist Christian Schiesser anzutreffen. Neben Produktionen für den ZDF/ORF (Soko Wien) und SAT.1 spielte er auch u.a in Filmen wie „Attack of the Lederhosen Zombies“ (R: Dominik Hartl), „Refuge“ (R: Sara Logan Hofstein) oder „Snakebite (R: David Birner).

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  • Tanja Maria Froidl
    Schauspielerin, Sängerin
    Tanja Maria Froidl
    Schauspielerin, Sängerin

    Tanja Maria Froidl absolvierte ihr klassisches Gesangsstudium am Richard-Strauss-Konservatorium in München (Mezzosopran).
    Bereits zur Schulzeit hatte sie ihre ersten Bühnen- und Fernseherfahrungen auf der Kabarettbühne und als Sängerin verschiedener Bands gesammelt.

    Seit Abschluss ihres Studiums (Opern- und Konzertgesang) ist sie freischaffend tätig und lässt sich derzeit von Daniel Süsstrunk (Belcanto) und Susanne Langholff (speech level training) stimmlich coachen.
    Die aus Freising stammende Sängerin und Schauspielerin erhielt Stipendien des Deutschen Bühnenvereins, des Richard-Wagner-Verbandes, der Walter-Kaminsky-Stiftung und der Stiftung Podium Junger Musiker und gewann einige Preise, u.a. für ihr Solo-Chansonprogramm „Der Schlechte Ruf“.

    Das künstlerische Leben der vielsietigen Künstlerin wechselt sich ab zwischen Opernbühne und Konzerthalle, zwischen Kabarettbrettern und Musical, und kleinen TV-Rollen. Als Zarah Leander stand sie über 120 mal auf deutschsprachigen Bühnen, sie überzeugte sowohl als Marilyn Monroe als auch als frecher Hänsel in der Oper „Hänsel und Gretel“.

    Bei a.gon spielte sie in „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" und geht in der Spielzeit 2017/18 in „Der kleine Lord" auf Tournee.

     

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  • Christiane Becker
    Bühnenbildnerin
    Christiane Becker
    Bühnenbildnerin

    geboren in München und ausgebildete Schauwerbegestalterin, studierte Theaterwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München sowie in England Theatre & Performance Design am Liverpool Institute for Performing Arts. Währenddessen entstanden erste Arbeiten als Bühnenbildnerin im Paul McCartney Auditorium, im Sennheiser Studio Theatre und im Unity Theatre in Liverpool.

    Nach Praktika an den Münchner Kammerspielen und am Royal Exchange Theatre in Manchester arbeitete sie als Bühnenbildassistentin am Bayerischen Staatsschauspiel und am Nationaltheater Mannheim unter anderem für Bühnenbildner wie Martin Zehetgruber, Magdalena Gut und Alexander Müller-Elmau.

    Seit 2007 arbeitet Christiane Becker als freie Bühnen- und Kostümbildnerin für Schauspiel und Musiktheater am Bayerischen Staatsschauspiel, Theater Augsburg, Stadttheater Fürth, Stadttheater Bruneck/Italien, beim Kulturmobil des Bezirks Niederbayern, Landestheater Niederbayern und am Theater Lüneburg.

    Zu ihren Arbeiten zählen Bühnen- und Kostümbilder unter anderem für die Inszenierungen von Rattenjagd, Acis & Galatea, Graf Öderland, Faust, Werther, Cyrano, Gefährliche Liebschaften, Shopping & F***ing, Fräulein Julie, Die chinesische Nachtigall, Lulu, Die bitteren Tränen der Petra von Kant, Fame und Baal. In der Spielzeit 2016 / 2017 sind weitere Arbeiten von ihr zu sehen, unter anderem La Clemenza di Tito am Theater Ulm und Die kleine Meerjungfrau Rusalka am Theater Lüneburg.

  • Marcus Widmann
    Schauspieler
    Marcus Widmann
    Schauspieler

    wurde in München geboren und absolvierte sein Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Graz. Noch während der Ausbildung hatte er sein erstes Engagement am Wiener Burgtheater, in der Uraufführung von Elfriede Jelineks Sportstück. Von dort wechselte er für einige Jahre ins Ensemble des Stadttheaters Konstanz, wo er in zahlreichen großen Rollen zu sehen war. Weitere Engagements führten ihn ans Ernst Deutsch Theater nach Hamburg, zu den Festspielen nach Ettlingen und Bad Vilbel, ans Nationaltheater Lessja Ukrainka nach Kiew und ans Hessische Staatstheater Wiesbaden. Am Bayerischen Staatsschauspiel in München arbeitete er u. a. mit Thomas Langhoff und Dieter Dorn. In jüngster Zeit gastierte er am Bregenzer Landestheater, war mit The King’s Speech auf Tournee und spielte am Stadttheater Augsburg im Musical Cabaret.
    Immer wieder steht er auch vor der Kamera. Neben Auftritten in TV-Serien wie Hubert und Staller, Um Himmels Willen, SOKO 5113 und den Rosenheim-Copswar er in Hans Steinbichlers Kinofilm Anne Frank zu sehen.

     

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    Foto: a.gon Theater München
  • Johannes Nepomuk
    Schauspieler
    Johannes Nepomuk
    Schauspieler

    studierte Musikalisches Unterhaltungstheater an der Konservatorium Wien
    Privatuniversität und absolvierte eine Masterclass an der Mountview Academy of Theatre Arts in London.


    Er stand unter anderem als Jesus in "Jesus Christ Superstar" am Stadttheater Bad Hall, als Cornelius in “Hello Dolly“ bei den Musicalfestwochen Bad Leonfelden, als Stefan in "Martin Luther Rebell wider Willen" an der Landesbühne Niedersachsen, als Hercule in "Can Can"; am Stadttheater Baden, als Apostel in "JCS" am Stadttheater Gärtnerplatz in München,  als Prinz Wiggerl in "Plötzlich Prinz" als Stanislaus in "verrückte Brautschau" im Metropol Wien und als William Murdoch in "Titanic" an der Felsenbühne Staatz auf der Bühne.


    Im Fernsehen war er bisher im ORF und international im philippinischem Fernsehen ABS-CBN in der Serie "A Love to last" zu sehen. Im Rahmen seiner Ausbildung spielte er u. a. Roger in "Rent", Wachtmeister Wampe in
    "Urintown", Max in "The Wild Party".

     

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  • Julia Hiemer
    Schauspielerin
    Julia Hiemer
    Schauspielerin

    Die gebürtige Allgäuerin sammelte bereits im Alter von 12 Jahren erste Theatererfahrungen am Festspielhaus Füssen und spielte dort für zwei Jahre die Rolle des Prinz Otto im Musical „Sehnsucht nach dem Paradies“. 

    Sie studierte an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München und schloss ihr Musicalstudium 2013 mit Diplom ab. Im Rahmen ihres Studiums stand sie 2012 in Mozarts „Zauberflöte" als Tänzerin bei den Salzburger Festspielen auf der Bühne und war 2013 als Lucy in „Dracula" zu sehen. 

    Danach folgten Engagements als Kit Kat Girl in Cabaret und als Pamela in der Uraufführung von „Maria ihm schmeckt’s nicht“, in der sie die Leitung des Dance Captain übernahm. Nachdem sie 2014 an dem Vocal Complete Institute in Kopenhagen studierte, spielte sie im darauffolgenden Sommer 2014 die Rolle der Mistress in „Evita" und die Cécile de Volanges in der Uraufführung von "Gefährliche Liebschaften" bei den Gandersheimer Domfestspielen. Zudem war sie in der Wiederaufnahme von „Maria ihm schmeckt’s nicht“ zu sehen. 

    Seit 2015 tourt sie mit ihrer Band „La Goassn“ durch Europa, mit der sie u.a. in den Fernsehsendungen „Fernsehgarten“, „Stadlshow“ und „Florian Silbereisen“ aufgetreten ist. 

    Bei a.gon war sie bereits in der Titelrolle des Musicals „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ zu sehen. 

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  • Catherin Joos
    Schauspielerin, Sängerin
    Catherin Joos
    Schauspielerin, Sängerin

    hat deutsche und philippinische Wurzeln. Sie wuchs nahe der Schweizer Grenze bei Schaffhausen auf. 
    2010 erhielt sie ihr Diplom zur Musicaldarstellerin an der Freiburger Musical- und Schauspielschule. Schon während ihrer Ausbildung zeigte sie sich als Solistin in verschiedenen Musicalproduktionen und Revuen. Ihr professionelles Bühnendebüt feierte Sie im Variéte-Theater Palazzo Colombino in Basel. Es folgten Engagements auf den Clubschiffen von AIDAsol und AIDAbella, wo sie als Gesangssolistin agierte. 
    In der Spielzeit 2013 war Catherin bei den Clingenburg Festspielen in Z-The Musical of Zorro von Robert W. Cabell als Anita und junge Carlotta zu sehen, wirkte in Goethes Faust mit, und stand als 13. Fee in dem Kindermusical Wachgeküsst von Konstantin Wecker und Christian Berg auf der Bühne. In den folgenden Jahren wurde Sie von Schuhbecks Teatro in München für die Jubiläumsshow und Herzstücke als Sängerin und Tänzerin verpflichtet. In der Spielzeit 2014/2015 folgte ein Jahresengagement am Münchner Theater für Kinder, in dem sie u.a. in den Rollen Mogli (Das Dschungelbuch), Jim Knopf (Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer) und Papagena (Eine kleine Zauberflöte) zu sehen war. 
    2016 verkörperte Catherin die Jeannie in dem Kultmusical Hair und die Tiger Lilly in dem Kindermusical Peter Pan, sowie eine Räuberin in Schillers Die Räuberbei den Clingenburg Festspielen. 
    Außerdem ist Catherin Teil des Ensembles ENGELSGLEICH in München.

     

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  • Wolfgang Mondon
    Schauspieler
    Wolfgang Mondon
    Schauspieler

    wurde nach seinem Schauspieldiplom an der Münchner Falckenberg-Schule direkt an die benachbarten Kammerspiele engagiert. Dann folgten u.a. das Berliner Ensemble, Staatstheater Hannover, Schauspiel Frankfurt, Theater Hallesches Ufer Berlin und die Stadttheater Erlangen, Aachen und Gießen. Seit etlichem Jahren arbeitet er als freier Schauspieler und war u.a. in der TV-Serie „Verliebt in Berlin“ zu sehen.
    Für a.gon spielte er bereits in Jane Martins „Jack & Jill“ und in „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“, den Corvino in „Volpone" sowie den Bootsmann in „Das Boot".

     

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  • Marina Granchette
    Schauspielerin, Sängerin
    Marina Granchette
    Schauspielerin, Sängerin

    Die Musicaldarstellerin stammt aus Kempten. Sie studierte an der Abraxas Musical Akademie in München, die sie 2016 mit dem Diplom abschloss.
    Bereits vor ihrem Studium stand sie im Musical Hair am Theater Ulm auf der Bühne (R: Arthur Castro).
    Im Rahmen der Ausbildung konnte man Marina Granchette im Wolf Ferrari Haus in Ottobrunn u.a. in einer Musicalgala in diversen Rollen (Éponine aus Les Misérables, Columbia aus The Rocky Horror Picture Show, Ariel aus Footloose, Reno Sweeney aus Anything Goes) sowie im Musical Once Upon A Mattress als Prinzessin Winnifred (R: Julia Dippel) erleben. 
    Während des Studiums tourte sie mit dem Musical Das Dschungelbuch (R: Christian Berg) in den Rollen der Schlange Kaa/Mädchen durch Deutschland und war 2015/16 im Residenztheater München in Pinocchio (R:Thomas Birkmeir) zu sehen. 

     

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  • Heide Ackermann
    Schauspielerin
    Heide Ackermann
    Schauspielerin


    ist oberbayerisches Urgestein. Geboren und aufgewachsen in der Nähe von München, erhielt sie nach dem Abitur ihre Schauspielausbildung an der renommierten Schauspielschule Zerboni in München/Gauting. Nach ersten Engagements am Fränkischen Theater in Maßbach, in Ingolstadt und Detmold, kehrte sie zurück nach München und spielte dort im „Theater rechts der Isar“, im Volkstheater und in der „Komödie im Bayerischen Hof“, wo sie auch u.v.a. an der Seite von Ellen Schwiers in „Altweibersommer“ zu sehen war. Fürs Fernsehen entdeckt wurde sie 1981 von Rainer Wolffhardt für den Zweiteiler „Rumplhanni“, in dem sie die Freundin Franzi spielte. Später entdeckte man auch ihr komisches Talent. Seit vielen Jahren tritt die beliebte Schauspielerin regelmäßig im „Komödienstadl“ des Bayerischen Rundfunks auf und ist dort zu einer festen Größe geworden. 2008 sendete das Bayerische Fernsehen ein Portrait über sie: „Ernsthaft komisch – die Schauspielerin Heide Ackermann“. Heide Ackermann war auch im Bayerischen Fernsehen in der Sendung „Unter 4 Augen“ zu Gast.

     

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    Bild Copyright: Alan Ovaska

  • Peter Schultze
    Bühnenbildner, Kostüm
    Peter Schultze
    Bühnenbildner, Kostüm
    Bühnen- und Kostümbildner, Theatermaler 
    Der gebürtige Münchener besuchte von 1991-1993 die Schule für Bildende Kunst in München und beendete 1996 seine Ausbildung zum Theatermaler an der Bayrischen Staatsoper. Auf verschiedene Praktika an der Staatsoper folgte ein Studium für Bühnen- und Kostümgestaltung am renommierten Mozarteum in Salzburg. Seit 2006 arbeitet Peter Schultze als Bühnen- und Kostümbildner am Bayerischen Staatsschauspiel München. 2007/2008 war er Gastdozent für CAD in der Bühnenbildklasse der Akademie der Bildenden Künste München.

    Arbeiten
     
    Peter Schultze arbeitet seit vielen Jahren kontinuierlich an der Münchner Staatsoper und dem Münchner Staatsschauspiel, wo er u.a. langjähriger Assistent des legendären Bühnenbildners Jürgen Rose war. Er hat gearbeitet mit Regisseuren wie: Thomas Langhoff, Dieter Dorn, Jörg Hube, Elmar Goerden, Stefan Hunstein, Urs Widmer u.v.a. In den letzten Jahren entstanden eigene Ausstattungen für die Bayerischen Staatstheater u. a. : „Ein Monat in Dachau“, „Himmel sehen“, „Offener Vollzug“ (Gerhard Polt), „Gesellschaft“ (Beckett), „Erdbeeren im Winter“ u.a.
    Für a.gon stattete er bereits „Der Seefahrer“ (Hauptdarsteller Jürgen Prochnow) aus, außerdem besorgte er die Ausstattung und die Multimedia-Elemente der Moltke-Briefe-Lesung „Als bliebe ich am Leben“ und die Ausstattung der a.gon Inszenierung von „König Ödipus
  • Oliver Severin
    Schauspieler
    Oliver Severin
    Schauspieler

    Nach der Schauspielausbildung an der Westfälischen Schauspielschule Bochum, bekam Oliver Severin seine erste künstlerische Prägung am Schauspielhaus Bochum. Danach folgten Engagements am Landestheater Coburg, am Alten Schauspielhaus Stuttgart, dem Stadttheater Pforzheim und dem Theater Regensburg. Zu seinem Rollenrepertoire gehören unter anderem Hamlet, Mephisto, Orest in Iphigenie auf Tauris, Franz Moor in Die Räuber und Möbius in Die Physiker. Große Erfolge feierte er auch mit Musicals wie The Rocky Horror Show, West Side Story, Der Kleine Horrorladen und Cabaret.

    Zuletzt spielte er in „Eisenstein" am Münchner Metropoltheater sowie am Staatstheater Nürnberg die Hauptrolle in „Sugar - manche mögen's heiß".

    Bei a.gon spielte er bereits in „Der kleine Lord", „König Ödipus" (Ödipus) und „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel". In der Spielzeit 2017/18 wird er in „Krabat" den Meister spielen.

     

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  • Oskar-Wolf Meier
    Schauspieler
    Oskar-Wolf Meier
    Schauspieler

    wurde 1990 in Osnabrück geboren. Bis zum Juli 2015 studierte er Schauspiel an der Anton-Bruckner-Universität in Linz. Während seiner Studienzeit hatte er bereits Engagements im Linzer Landestheater und im Phönix Theater Linz. Neben seiner Bühnentätigkeit hat er auch immer wieder Fernsehrollen in verschiedenen Serien übernommen.

     

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  • Matthias Graf
    Schauspieler
    Matthias Graf
    Schauspieler

    der in Celle geboren wurde, studierte Musical und Gesangspädagogik an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Er spielte während seiner Ausbildung in diversen Produktionen wie z.B. Die Comedian Harmonists als Robert Biberti an der Alten Oper Erfurt, City of Angels als Buddy Fiddler an der Musikalischen Komödie Leipzig oder Harry in My fair Lady am Theater Plauen/Zwickau. Weitere Engagements in Altenburg, Hanau und Osterholz-Scharmbeck folgten. Nach seinem Diplomabschluss 2011 wurde Matthias Graf direkt zu Rebecca ans Stage Palladium Theater in Stuttgart engagiert, wo er den Butler Frith sowie Frank Crawley verkörperte. Bei den Brüder-Grimm-Festspielen in Hanau war er 2013 in Schneeweißchen und Rosenrot als auch in Swanhwita zu sehen. Auch bei den Schlossfestpielen in Fulda konnte er in der Erfolgsproduktion Die Päpstin überzeugen und spielte zuletzt bei den Burgfestspielen Bad Vilbel im Musicalklassiker Evita und in Jim Knopf und die Lokomotive. Nicht nur als Darsteller ist Matthias Graf gut gebucht – als Music Manager ist er für die Kreuzfahrtschiffe AIDA tätig und seit 2016 unterstützt er als Bass die Berliner A-Capella Formation „Delta Q“ mit Auftritten in ganz Deutschland.

     

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    Foto: Franziska Haeder
  • Katharina Pütter
    Schauspielerin
    Katharina Pütter
    Schauspielerin

    wurde 1984 in Flensburg geboren. Nach dem Abitur absolvierte sie ihr Schauspielstudium an der Akademie für Darstellende Kunst Bayern und stand in dieser Zeit u.a. in Jean Genets „Die Zofen“ sowie Shakespeares „Was ihr wollt“ unter der Regie von Lis Verhoeven auf der Theaterbühne. In dem Kinofilm „Paarreim“ spielte sie 2008 ihre erste Kinorolle. Es folgten Fernsehauftritte in der ARD-Serie „Marienhof“, bei den „KreuzKöllnKops“ und in der Kinokomödie „Männer zum Knutschen“. Am Ernst Deutsch Theater in Hamburg war sie unter der Regie von Fred Berndt in Michael Frayns „Der nackte Wahnsinn“ zu sehen. Viel Beachtung fand dort auch ihre Darstellung der langsam ertaubenden Sylvia 2012 in der Deutschsprachigen Erstaufführung von Nina Raines Drama „Sippschaft“. Unter der Regie von Andreas Kaufmann spielte sie in Hamburg und an der Komödie im Bayerischen Hof in München die Rolle der Schwester Kelly in Mary Chases Welterfolg „Mein Freund Harvey“. Unter der Regie von Hubertus Meyer-Burckhardt war sie in Alan Ayckbourns „Halbe Wahrheiten“ zu sehen. 2017 spielt sie am Ernst Deutsch Theater Angélique an der Seite von Volker Lechtenbrink in Molières „Der eingebildete Kranke“. Katharina Pütter ist deutschlandweit bei literarischen Lesungen auf der Bühne zu erleben, als gefragte Sprecherin für Hörspiele und anspruchsvolle Wortbeiträge ist sie beim Deutschlandradio, Kulturradio vom rbb, NDR und in TV-Produktionen von Arte zu hören. Sie ist Autorin einer Vielzahl prominenter Porträts. 2016 wurde eine Auswahl in ihrem Buch „LEBEN GEHT WEIT - Zehn Flensburger“ veröffentlicht. 2017 erschien im Theaterverlag Jussenhoven & Fischer ihre deutsche Übersetzung des Theaterstücks „Linda“ der englischen Autorin Penelope Skinner. Bei a.gon spielte sie 2013 Camille in „Zusammen ist man weniger allein“.

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  • Alexander Mattheis
    Schauspieler
    Alexander Mattheis
    Schauspieler

    hat seine Schauspielausbildung 2012 an der MFA (München Film Akademie) im Bereich Film/Fernsehen erfolgreich abgeschlossen.
    In den folgenden Jahren hat er einige Kurzfilme gedreht. Zwischen den Jahren 2013 und 2015 war er mehrfach in der Sendereihe „Aktenzeichen XY…ungelöst“ (ZDF) in verschiedenen Rollen zu sehen.

     

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  • Konstantin Gerlach
    Schauspieler
    Konstantin Gerlach
    Schauspieler

    ist gebürtiger Wiesbadener und lebt seit 2009 in Wien. Nach Abschluss der Schule in England begann er seine Schauspielausbildung und hat seitdem in ganz Österreich Theater gespielt. Er ist immer wieder in Film und Fernsehen zu sehen, unter anderem im James-Bond-Film „Spectre“.

    Konstantin Gerlach war bei a.gon bereits sehr erfolgreich mit "Das Boot" und mit "Paulette - Oma zieht durch" auf Tournee.

     

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  • Maria Peschek
    Schauspielerin
    Maria Peschek
    Schauspielerin

    Aufgewachsen in München, macht die gelernte Kindergärtnerin eine Ausbildung zur Schauspielerin an der Otto-Falckenberg-Schule.

    Nach etlichen Theaterengagements in Landshut, Darmstadt, Wuppertal und München tritt sie 1985 zum aller ersten Mal mit ihrer Bühnenfigur Paula Pirschl in Passau beim Scharfrichterbeil-Wettbewerb auf und gewinnt auf Anhieb den zweiten Platz. 1986 dann erstes Soloprogramm „Ja wo samma denn?", 1988 und 1990 zwei gemeinsame Programme mit den Wellküren. 1991 wieder solo mit „Nachts, wenn die Peschek kommt", 1995 „Für nix und wieder nix", (ausgezeichnet mit dem AZ-Stern), 1997-98 BR-Tournee mit Michael Skasa, diverse Gastrollen am Münchner Volkstheater, 1999 „Öha! Online in die bayrische Seele" und Verleihung des Ernst-Hoferichter-Preises, durch die Stadt München. Von 2000 bis 2007 war Maria Peschek als Paula Pirschl wöchentlich jeden Donnerstag im Heimatspiegel auf Bayern2 und im Mittagsmagazin auf Bayern1 zu hören.

     

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  • Annabel Faber
    Schauspielerin
    Annabel Faber
    Schauspielerin

    Annabel Faber wurde vor 30 Jahren in München geboren. Als sie endlich volljährig wurde,
    besuchte sie die Schauspielschule in Innsbruck „ Schauspiel-Forum-Tirol“.
    Logischerweise folgten mehrere Auftritte auf der Bühne, wie z.B. Die Molly im Team-Theater in
    München in dem Stück Wetterleuchten (2009- 2012) . Anschliessend war sie 1 ½ Jahre
    täglich in der ZDF Serie „Herzflimmern- die Klinik am See“ zu sehen. In „Soko-München“ war sie
    die Bio Bäuerin Elisabeth, eine kranke Patientin in „In aller Freundschaft“, die Haushälterin Lizi in
    „Die Rosenheim-Cops“. Ausserdem spielte sie in dem Kino Film „Die Maßnahme“ von Alexander
    Costea, der u.a. auf dem Münchner Filmfest zu sehen war.

     

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    Bild Copyright: Ilka Hummel

  • Nikole Gerlach
    Kostüm
    Nikole Gerlach
    Kostüm

    Nikole Gerlach, gelernte Schneiderin und Assistentin für Mode und Design, hat sich durch variationsreiche Engagements bei Theater, Musical und Film erfolgreich entwickelt und sich immer wieder neuen Herausforderungen gestellt. Seit vielen Jahren ist sie tätig als Modedesignerin, Kostümschneiderin und Kostümbildnerin, unter anderem für das Theater des Ostens, die Hff-Konrad Wolf, die Bad Hersfelder Festspiele, die Berliner Kammeroper und unter anderem für das Musical Die Päpstin bei der Spotlight Musicalproduktion. 
    Für a.gon war sie bereits tätig bei Mr. & Mrs. Nobel und beim Musical Drei Haselnüsse für AschenbrödelZuviel Liebe ist die erste a.gon-Produktion, bei der sie für die Kostüme komplett verantwortlich zeichnet.

  • Markus Völlenklee
    Regisseur, Schauspieler
    Markus Völlenklee
    Regisseur, Schauspieler

    Markus Völlenklee ist Schauspieler, Regisseur und leitet die Tiroler Volksschauspiele in Telfs.

    Er wurde in Innsbruck geboren, absolvierte seine Schauspielausbildung von 1973 bis 1976 am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Sein erstes Engagement führte ihn im selben Jahr ans Volkstheater Wien. Seitdem hat der begeisterte Theaterschauspieler an fast allen namhaften deutschen und österreichischen Bühnen mit so renommierten Regisseuren wie Andrzeij Wajda (1992 bei den Salzburger Festspielen), Ruth Drexel (bis 2002 am Münchner Volkstheater), über Jahre hinweg auch mit Katharina Thalbach (1990 Thalia Theater Hamburg und Berliner Schillertheater sowie 1999 am Maxim Gorki Theater in Berlin), Jürgen Flimm (1982 Schauspiel Köln) und Jérôme Savary (1996 Thalia Theater Hamburg) gearbeitet.

    Markus Völlenklee führt auch selbst Regie, etwa 1994 am Bremer Theater bei „Herr Paul“, von Tankred Dorst. Er inszenierte 2016 für a.gon (im Auftrag des Bayerischen Rundfunks und der ip|media marketing GmbH) mit großem Erfolg den Komödienstadel "Göttinnen weißblau". Dazu führt er regelmäßig Regie bei den Tiroler Volksschauspielen.

    1988 drehte er mit Tony Curtis, George Tabori, Karin Baal und Katharina Thalbach „Der Passagier - Welcome to Germany“ (Regie: Thomas Brasch) und 1996 hatte er eine Gastrolle an der Seite von Heike Makatsch in Peter Sehrs Film „Obsession“ sowie 1999 in der Fernsehserie „Die Strandclique“.

    Ab Frühjahr 2001 feierte Markus Völlenklee am Münchner Volkstheater in der Hauptrolle des jüdischen Schauspielers Arthur Kirsch, der von den Nazis aus dem Theater gejagt und unerkannt als ‚Arier aus Tirol‘ wieder zurückkehrt, sensationelle Erfolge - und zwar in dem Drama „ln der Löwengrube“ von Felix Mitterer (Inzenierung: Jörg Hube). An der Komödie am Kurfürstendamm in Berlin spielte er zuletzt im "Raub der Sabinerinnen" an der Seite Katharina Thalbachs.

    Für a.gon war er als kernig-bayerischer Hofbauer in Ludwig Thomas „Die Witwen“ auf Tournee, ebenfalls war er mit "Volpone" in der Hauptrolle Mosca unterwegs.

  • Sebastian Gerasch
    Schauspieler
    Sebastian Gerasch
    Schauspieler

    Sebastian Gerasch wurde in Darmstadt geboren und absolvierte sein Schauspielstudium an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München. Schon während des Studiums gastierte er am Bayerischen Staatschauspiel. Anschließend war er fest am Theater Heilbronn engagiert. Seit 2008 hat er als freier Schauspieler an zahlreichen Häusern gastiert, so z.B. am Schauspiel Frankfurt, am Schauspiel Hannover, dem TdJ in Wien, sowie den Theatern in Münster, Ingolstadt, Coburg und Fürth. Seit 2012 verbindet ihn eine regelmäßige Zusammenarbeit mit dem kleinen Theater Landshut.
    2014 wurde Sebastian Gerasch bei den Bayerischen Privattheatertagen als bester Darsteller ausgezeichnet.
    Die Produktion „ Die Päpstin“ zu deren Ensemble er gehörte, gewann 2014 den 1. Intega-Preis.
    2017 war er mit der Theaterlust-Produktion „Martinus Luther“ auf Tournee.

    Sebastian Gerasch lebt mit seiner Familie in München.

     

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    Foto: Rene Lauterbach

  • Lukas Leibe
    Schauspieler
    Lukas Leibe
    Schauspieler

    Lukas Leibe wurde 1991 in München geboren und ist in Braunschweig aufgewachsen. Nach seinem Abitur zog er nach Berlin und beendete im Sommer 2014 sein Schauspielstudium. Anschließend war er am Theater für Niedersachsen in Hildesheim engagiert. Nebenher studiert er Theaterwissenschaften und Philosophie an der Freien Universität Berlin.

     

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  • Michael Müller
    Schauspieler, Sänger
    Michael Müller
    Schauspieler, Sänger

    Der gebürtige Rheinländer sammelte seine ersten Theatererfahrungen in verschiedene Musicalproduktionen am Koblenzer Jugendtheater unter anderem als Judas in „Jesus Christ Superstar“.

    2008 schloss er seine Schauspielausbildung am Centrum of Dramatic Arts in Koblenz ab. Es folgten verschiedene Engagements, unter anderem in Düsseldorf und Darmstadt.

    Am Münchner Theater für Kinder gehörte er zwei Jahre zum festen Ensemble und stand dort zum Beispiel als Tamino in der „Kleinen Zauberflöte“, als Löwe in „Der Zauberer von Oz“ oder Tommi in „Pipi Langstrumpf“ auf der Bühne.

    Im Winter 2011 gehörte er zum Ensemble der Erstaufführung von „Christa – eine Nürnberger Weihnachtsgeschichte“ und spielte dort auch die Rolle des Pfarrer Johannes.

    Danach war er in Andrew Lloyd Webbers „Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat“, sowie dem Musical „Hilfe, wir verreisen“ in der Pasinger Fabrik in München zu sehen.

    An der Abraxas Musical Akademie in München übernahm er für „Letterland“ die Regieassistenz.

    Im Winter 2012 ist er wieder in „Christa – eine Nürnberger Weihnachtsgeschichte“ zu sehen.

     

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    Foto: a.gon München
  • Julia Soyer
    Schauspielerin
    Julia Soyer
    Schauspielerin

    in Gräfelfing bei München geboren wuchs sie am Ammersee in ländlicher Idylle auf.
    Bevor sie den Weg in ihren Traumberuf einschlug, absolvierte Julia ihre Ausbildung zur Augenoptikerin.
    Nach erfolgreichem Studium an der Abraxas Musical Akademie München erhielt sie im Juli 2017 ihr Diplom zur Musicaldarstellerin. Während der Studienzeit konnte man die Altistin/Mezzosopranistin im Wolf Ferrari Haus in Ottobrunn u.a. in einer Musicalgala in einigen Rollen (Velma Kelly aus Chicago, Dionne aus Hair, Dorothy aus 42nd Street) sowie im Musical Elternabend als Vera (Regie: Ruth-Claire Lederle) erleben. Ebenfalls im Rahmen des Studiums nahm Julia an einem Bob Fosse Dance Workshop bei Alex Frei teil.

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  • Georg Luibl
    Schauspieler
    Georg Luibl
    Schauspieler

    ist Schauspieler und Regisseur. Zu seinen Stationen gehören u.a. das Residenztheater München, das Düsseldorfer Schauspielhaus, die Staatstheater Kassel und Wiesbaden, das Münchner Volkstheater und die Städtischen Bühnen Bielefeld. Als Gast spielte er er u.a. in Bremerhaven, Freiburg, Dortmund, und zuletzt häufiger in Luxemburg und bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen. Mit a.gon war er in Volpone – Der Fuchs von Venedig, LiebesträumeKönig ­Ödipus und Deutschstunde auf Tournee.

     

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    Foto: a.gon Theater München
  • Wolfgang Rösch
    Schlagzeug & Perkussion
    Wolfgang Rösch
    Schlagzeug & Perkussion

    arbeitet in den verschiedensten Stilistiken und Musikprojekten, auch mit eigenem kleinem Studio. Unter anderem für David Shiner, (Tony-Award-winning Clown; all styles), Art Matters (all sounds), Bavarian First Herd (Bigband; Jazz; CD), André Carol Orchestra (Bigband; all styles; CD's), Power!Percussion (drum-performance), Watzmann (Musical-Tourneen; Rock), Die Komiker (TV BR), Grünwald (TV BR), Witzigmann- und Schuhbeck-Varietés, Lehrtätigkeit an Drummer’s Focus München u. v. m.

  • Thomas Stammberger
    Regisseur
    Thomas Stammberger
    Regisseur

    war schon als theaterbegeisterter Zwanzigjähriger Mitbegründer der Waldfestspiele auf dem Ludwigsberg in seiner Heimatstadt Bad Kötzting und knapp zehn Jahre Intendant der Festspielgemeinschaft Kötzting e.V. Als Co-Autor schuf er bayerische Fassung des Faust, der Räuber, der lustigen Weiber, des Woyzeck und der Lysistrata. Er legte den Grundstein für das Kulturfestival Begegnungen, das Kötzting 1994 bis 1996 zur „ostbayerischen Kulturhauptstadt“ (Süddeutsche Zeitung) machte. Er schrieb u.a. mit 

    Johannes Reitmeier die aktuelle Fassung der Straubinger Agnes-Bernauer-Festspiele, reorganisierte die Burgfestspiele Neunußberg und brachte als Regisseur und Autor diverse eigene Stücke auf die Bühne.

    Als freier Regisseur und Autor arbeitet er seit 1988 auch für Film und Fernsehen – in den letzten Jahren vornehmlich für ARD, ZDF, RTL und Sat1 – und steht in kleineren Rollen selbst vor der Kamera. Seit 2007 inszenierte er fast 150 Folgen der BR-Serie Dahoam ist Dahoam sowie 2009-2011 zahlreiche Folgen der ARD-Serie Marienhof. 2012-2017 leitete er den BR Komödienstadel und war beim BR redaktionell für „Bayerische Serien und Volkstheater“ verantwortlich.

     

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  • Judith Riehl
    Schauspieler
    Judith Riehl
    Schauspieler

    Judith Riehl, in München geboren, ist seit fast 30 Jahren als Schauspielerin tätig. Sie spielte Hauptrollen in Klassikern, wie die „Alkmene“ aus Amphitryon von Kleist oder die „Helena“ aus dem Sommernachtstraum von Shakespeare, aber auch in modernen Stücken, wie von David Mamet, Arthur Miller und vielen anderen. Sie bespielte Zelte, Zugabteile, Türme, Kreuzgänge und natürlich kleine und große Theater im ganzen deutschsprachigen Raum. Nebenbei war sie als Sprecherin tätig, hatte kleine Gastrollen im Fernsehen und zog mit ihrem Mann, ebenfalls Schauspieler, zwei Kinder groß.

  • Benedikt Bader
    Schauspieler
    Benedikt Bader
    Schauspieler

    benedikt-bader.de

    Benedikt L. Bader begann schon früh seine musikalische Ausbildung in seiner Heimatstadt Augsburg.  An der dortigen, städtischen Musikschule erlernte er das Blechblasinstrument Tenorhorn

    und verfeinerte seine musikalische Grundausbildung später am musischen Gymnasium zu St.Stephan, in dem Chorgesang , Einzelunterricht und Orchester an der Tagesordnung standen.

    Hier erlernte er auch Posaune.

    Mit 16 Jahren Begann er eine Gesangsausbildung bei Frau KS. Liselotte Becker – Egner in Augsburg.

    Nach dem Abitur und dem Grundwehrdienst studierte er zunächst Lehramt an der Universität Augsburg , widmete sich jedoch nach einigen Semestern vollkommen der Musik.

    Das Studium führte Bader schließlich nach Florenz  an das Conservatorium „ Luigi Cherubini“.

    Dort  studierte er Gesang und Posaune.

    Seit 2011 ist Benedikt Bader wieder in seiner Heimatstadt Augsburg und dort freischaffend als Sänger, Instrumentalist und Lehrer tätig.

    Er ist Preisträger der Kammeroper Schloss Rheinsberg und besuchte mehrere Meisterkurse um seine Studien zu vervollkommnen.

    Eine rege Konzerttätigkeit führte Ihn neben zahlreichen Konzerten in Deutschland , bereits nach Italien, Frankreich, Amerika und Finnland.

     

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  • Nadim Jarrar
    Schauspieler
    Nadim Jarrar
    Schauspieler
  • Christian Bihlmaier
    Violine & Keyboard
    Christian Bihlmaier
    Violine & Keyboard

    Instrumente: Violine, Piano und Kirchenorgel. Nach einem „klassischen“ Start als Geiger in diversen Orchestern wurde er von der „leichteren Muse“ infiziert, studierte zusätzlich die Zunft des Toningenieurs und arbeitete darauf in England als Producer und Studiomusiker, wo er bis heute unter diversen Pseudonymen Platten veröffentlicht. 
    Mitt­lerweile verbindet er Klassik, Musical und Pop mit seiner Tätigkeit als Autor und Tonmeister beim Bayerischen Rundfunk in München und seinem Wirken als Musiker und Produzent in London, England.

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  • Robert Naumann
    Schauspieler
    Robert Naumann
    Schauspieler

    Robert Naumann wurde 1985 in Halle an der Saale geboren. 2005 begann er ein Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Schon während des Studiums wirkte er in verschiedenen Theaterproduktionen mit, unter anderem in der Titelrolle in "Harold und Maude" an der Komödie Düsseldorf. Nach seinem Abschluss 2009 folgte ein mehrjähriges Festengagement am Theater Erlangen.
    Zu den wichtigen Rollen in seiner bisherigen Laufbahn zählen Werther in Goethes "Die Leiden des jungen Werther" (Regie: Eike Hannemann), St. Just in Büchners "Dantons Tod" (Regie: Mario Portmann) sowie der Neonazi Gräck in Lothar Kittsteins "Der weiße Wolf" (Regie: Johannes Wenzel). Für seine Arbeit wurde Robert Naumann bereits mehrfach ausgezeichnet. So erhielt er 2009 und 2015 den Erlanger Theaterpreis für besondere künstlerische Leistungen.
    2012 wurde er bei den Bayerischen Theatertagen mit dem Preis für den Besten Nachwuchsschauspieler und Besten Schauspieler für Titus in Jan Sobris Monodrama "Titus" (Regie: Jérôme Junod) und Lucky in Samuell Beckets "Warten auf Godot" (Regie: Katja Ott) premiert.
    Seit 2015 lebt er in Leipzig und arbeitet als freier Schauspieler.

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  • Anne Stegmann
    Schauspielerin
    Anne Stegmann
    Schauspielerin

    Stationen u.a.:
    Düsseldorfer Schauspielhaus
    Deutsches Theater Göttingen
    Thalia-Theater Hamburg
    Volkstheater Wien.
    Dazu eine Vielzahl von Fernsehrollen, Sychronisation, Lesungen, Hörspiele, Drehbuchautorin für ORF und BR.

     

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  • Dominique Horwitz
    Schauspieler, Regisseur
    Dominique Horwitz
    Schauspieler, Regisseur

    wird in Paris geboren. 1971 zieht die Familie nach Berlin, wo er das Deutsch – Französische Gymnasium besucht. Mit 19 Jahren steht Dominique Horwitz das erste Mal vor einer Fernsehkamera, bereits ein Jahr später, 1978, ist er im Kino zu sehen mit Peter Lilienthals „David“. 1978 gibt Horwitz für ein Jahr ein kabarettistisches Zwischenspiel im Berliner CaDeWe (Cabaret des Westens), ab 1979 folgten vorwiegend Theaterengagements; zunächst in Tübingen, dann München und Hamburg. 1989: Dieter Wedel bringt ihn wieder ins Fernsehen mit „Der große Bellheim“.

    Und spätestens 1992 mit Josef Vilsmaiers „Stalingrad“, in dem Horwitz die Hauptrolle spielt, ist er einem internationalen Kinopublikum bekannt. Seine Vielseitigkeit beweist Dominique Horwitz als Sänger, der ebenso die „Dreigroschenoper“ nach Brecht und Weill wie Chansons des unvergessenen Jacques Brel interpretiert.

    2015 veröffentlichte er seinen ersten Roman „Tod in Weimar“ (Knaus Verlag), dessen Bühnenadaption beim Drei Masken Verlag erschienen ist.

     

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    Foto: Anke Neugebauer

  • Veronika Hörmann
    Schauspielerin
    Veronika Hörmann
    Schauspielerin

    sammelte schon vor ihrem Studium an der Bayerischen Theaterakademie August Everding erste Erfahrungen beim Kultursommer Garmisch-Partenkirchen in den Stücken »Im weißen Rössl« und der Uraufführung von »Die unendliche Geschichte«. Während des Studiums war Veronika u.a. in den Produktionen »Die schöne Helena« und »Dracula« zu sehen. Außerhalb konnte man sie während dieser Zeit im Musical »Hair« in Augsburg am Roten Tor erleben. Internationale Engagements als Leadsängerin fürhrten sie u.a. nach China, Japan, Peru und Spanien.

  • Stefan Zimmermann
    Regisseur
    Stefan Zimmermann
    Regisseur

    www.stefanzimmermann.de

     

    Mehr als 30 Jahre Theatererfahrung
    bringt der Regisseur und a.gon-Gründer Stefan Zimmermann mit, und rechnet man seine ersten Bühnen-Auftritte als Kind mit, dann sind es schon über 40 Jahre. Nach der Schauspielausbildung und ersten Rollen (u.a. Stadttheater Aachen, Staatstheater München, Tourneen, Freilichtspiele und viele TV-Rollen) wechselte er nach Assistenzen bei Ingmar Bergman, George Tabori, August Everding und Fritz Muliar früh in das Regiefach.

    Ob in Frankfurt a.M., Stuttgart, Köln, München, Berlin oder auf Tournee: Die „Dramatischen Werke“ von Loriot wurden unter seiner Regie zu immer neuen Bühnenerfolgen. 2008, anlässlich seines 85. Geburtstags, ließ es sich der legendäre Vicco von Bülow nicht nehmen, Stefan Zimmermann die Jubiläums-Inszenierung seiner Werke am Berliner Schiller-Theater anzuvertrauen. Loriot besuchte selber die Proben. Die letzte Loriot-Inszenierung entstand 2012 am Frankfurter Fritz-Rémond-Theater, an dem 1989 auch die erste Inszenierung der „Werke“ entstanden war.

    Weitere Gastinszenierungen führten den Regisseur an die Kammeroper Wien, das Volkstheater München, Gasteig München, Landestheater Schwaben, Stadttheater Heilbronn, Komödie im Bayerischen Hof München, Fritz-Rémond-Theater Frankfurt, Komödie Frankfurt, Metropol-Theater München, die Schauspielbühnen in Stuttgart und an die Komödie am Kurfürstendamm Berlin. (z.B. „Ein seltsames Paar“ mit Heiner Lauterbach, Uwe Ochsenknecht u.a.)

    2002 gründeten Iris von Zastrow und Stefan Zimmermann das a.gon Theater mit der Inszenierung „Der Kirschgarten“. Kein Geringerer als Johannes Heesters spielte den alten Firs.

    Als Autor bearbeitete er 2012 den Roman „Deutschstunde“ von Siegfried Lenz für die Bühne. Diese Produktion erhielt 2015 den 3. Theaterpreis „Neuberin“ der INTHEGA. 2016 bearbeitete er „Monsieur Claude und seine Töchter“ für die Bühne. (UA Theater in der Josefstadt, Wien).

    Stefan Zimmermann wurde in Rhyth geboren und lebt seit 30 Jahren in München. Er ist verheiratet mit Julia Stelter-Zimmermann und hat drei Töchter und einen Sohn.

    a.gon Inszenierungen: (Aktuell)

  • Lutz Bembenneck
    Schauspieler
    Lutz Bembenneck
    Schauspieler

    Studierte vor seiner Schauspielausbildung Theaterwissenschaften und Philosophie. Nach einem festen Engagement im Landestheater Schwaben in Memmingen war er in Komödien und Klassikern auf Tournee und Sommerfestspielen zu sehen. Er wirkte in Fernsehproduktionen wie „Der große Bellheim“ und „Dr. Stefan Frank“ mit und war auf der Bühne unter anderem mit Uwe Ochsenknecht und Heiner Lauterbach in „Ein Seltsames Paar“ unter der Regie von Stefan Zimmermann an der Komödie im Bayrischen Hof zu sehen. Im Fernsehen war er zuletzt in "Hubert und Staller" in der Folge "Neapel sehen und sterben" in der Rolle des Frank Stübinger zu sehen.

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  • Prof. Thomas Pekny
    Bühnenbildner
    Prof. Thomas Pekny
    Bühnenbildner

    wurde in Linz geboren und besuchte in München die Rudolf-Steiner-Schule. Nach seiner Ausbildung an der Fachschule für Schreiner und Holzbildhauer begann er ein Studium an der Akademie für Bildende Künste in der Klasse Szenenbild bei Prof. Rudolf Heinrich in München.

    Von 1975 bis 1980 führte ihn sein Berufsweg als Bühnenbildner zuerst an das Deutsche Theater nach Göttingen, dann von 1981 bis 1983 an die Städtischen Bühnen Augsburg. Von 1986-2011 war er Ausstatter am Theater Heilbronn, seit 1983 ist er zudem Ausstatter an der Komödie im Bayerischen Hof München.

    Als freischaffender Bühnenbildner war er in Hamburg, Berlin, München, Salzburg, Wien, Warschau, Moskau und Peking tätig und arbeitete unter anderem mit den Regisseuren Peter Weck, Karl-Heinz Stroux, Günther Fleckenstein, Ingmar Bergman, Klaus Wagner und Filippo Sanjust zusammen. Er übernahm die Ausstattung an der Staatsoper Hannover für Così fan tutte und Die verkaufte Braut, an der Staatsoper Lodz für Don Giovanni, am Maly Theater Moskau für Das Käthchen von Heilbronn sowie an der Staatsoper Warschau für Parsifal.

    Für das Staatstheater am Gärtnerplatz gestaltete er Kollos Wie einst im Mai, Tiefland, Die Fledermaus und Ein Walzertraum, für die Bayerische Staatsoper Massenets Don Quichotte und für die Festspiele „Orff in Andechs“ Der Mond, Die Kluge und Die Bernauerin in den Inszenierungen von Prof. Hellmuth Matiasek sowie Ein Sommernachtstraum von Shakespeare/Orff und 2 nach Orff unter der Regie von Marcus Everding. In Salzburg stattete er 2016 die Welturaufführung von Funny Girl aus und gestaltete 2017 das Bühnenbild und die Kostüme für Wedekinds Lulu sowie für Der Nackte Wahnsinn - Voices Off.

    Seit 1996 ist er Professor an der Hochschule Pforzheim für Experimentelle Gestaltung, Mode- und Bühnenkostüme. Für das Orff Zentrum München war er 2007 – im 25. Todesjahr des Komponisten – verantwortlich für das Design der Ausstellung Carl Orff – Humanist gegen den Strom der Zeit, die anschließend in San Francisco und weiteren Städten weltweit gezeigt wurde.

    Seit Februar 2016 ist er neben seiner Tätigkeit als Bühnen-, Kostümbildner und Hochschulprofessor Intendant und Geschäftsführer der Komödie im Bayerischen Hof und der Münchner Tournee.

  • Adrian Ingerl
    Gitarre
    Adrian Ingerl
    Gitarre

    Der 1990 in München geborene Gitarrist Adrian Ingerl entdeckte seine Leidenschaft für die Gitarre im Alter von fünf Jahren. Sein erster öffentlicher Auftritt mit großem Publikum folgte mit sieben Jahren. Kurz darauf stand für ihn fest, Gitarrist zu werden.
    Nach einem erfolgreich absolvierten Bachelorstudium im Fach Konzertgitarre bei Professor Franz Halász an der Hochschule für Musik und Theater München setzt er seine Ausbildung derzeit am Salzburger Mozarteum in der Gitarrenklasse von Marco Tamayo fort.
    Adrian Ingerl spielte bereits zahlreiche Uraufführungen für Sologitarre und Kammermusik. Unter anderem als Stipendiat beim Hersbrucker Gitarrenfestival mit dem Kubanischen Komponisten Tulio Peramo. Mehrere Male im Jahr tritt er bei Konzerten des gemeinnützigen Musikvereins Live Music Now auf und begeisterte das Publikum auch mit dem AGV Orcherster und verschiedenen kammermusikalischen Besetzungen. Über sein Hauptaugenmerk, der klassischen Konzertgitarre hinaus, wagt er immer wieder Ausbrüche in andere Musikrichtungen und spielt ein breites Repertoire vom Gitarrenensemble über Volksmusik bis hin zu zeitgenössischer Musik und Musicals.
    Neben seiner universitären Ausbildung verfeinert Adrian Ingerl sein Können bei zahlreichen Meisterkursen der größten Gitarristen unserer Zeit. Unter anderem bei Pepe Romero, David Russell, Manuel Barrueco, Alvaro Pierri, Eliot Fisk und vielen weiteren.

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  • Thorin Kuhn
    Schauspieler, Sänger
    Thorin Kuhn
    Schauspieler, Sänger

    Der gebürtige Schwabe ist Absolvent der Abraxas Musical Akademie München, an der er 2012 sein Diplom erhielt. 
    Schon während des Studiums wirkte er in mehreren Produktionen mit, unter anderem in Carmen und My fair Lady am Freien Landestheater Bayern, in der Verkauften Braut am Staatstheater am Gärtnerplatz, in Schubecks Teatro und an der Bayerischen Staatsoper, an der er bis heute in Stücken wie Ariadne auf Naxos, Eugen Onegin, Aida, Carmen und Il Turco in Italia zu sehen ist. 
    Außerdem übernahm er die Rolle des Bastian Mohle in David Gieselmanns Komödie Herr Kolpert.
    Nach seinem Studium war er bei den Luisenburg Festpielen in Wunsiedel inSpamalot zu sehen und am Münchener Residenztheater in Pünktchen und Anton. Im Theater Spessartgrotte spielte er die Rolle des Günter Hobel in der Schlagerkomödie Ein bisschen Spaß muss sein
    Er spielte außerdem die Rolle des Freddy Eynsford-Hill in My fair Lady, die Rolle des Trollkönigs im Stück Elfenfeuer bei den Greifenstein Festspielen und war als Jünger in Jesus Christ Superstar am Theater Regensburg zu sehen.

     

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  • Hans-Jürgen Helsig
    Schauspieler
    Hans-Jürgen Helsig
    Schauspieler

    wurde in Aachen geboren. Nach dem Abitur absolvierte er seine Schauspielausbildung an der Theaterschule Aachen für Schauspiel und Regie, die er 2012 erfolgreich abschloss. Anschließend war er am Stadttheater Aachen in den Produktionen Carmen und Simon Boccanegra tätig. In den darauffolgenden Jahren spielte er an verschiedenen Theatern, wie der Komödie am Altstadtmarkt in Braunschweig, wo er unter anderem den Bösewicht Der Gröhl im Kindermusical Mein Freund Wickie spielte. Auch verkörperte er die Rolle des Driss aus Ziemlich beste Freunde an der Komödie Bielefeld, Comödie Dresden und am Packhaustheater im Schnoor.
    Seit 2013 ist er außerdem regelmäßig Gast am PHOSPHOR-THEATER in Aachen und hat 2017 sein Debut bei a.gon in Paulette.

     

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  • Evelyn Straulino
    Kostümbildnerin
    Evelyn Straulino
    Kostümbildnerin

    Geboren in Franken, studierte in Erlangen mit Schwerpunkt Theater- und Medienwissenschaften und stattete mehrere Produktionen der Studiobühne Erlangen aus. Danach begann sie eine klatsche Schneiderlehre in einem Couture Atelier und besuchte die Deutsche Meisterschule für Mode in München, welche sie mit dem Meisterbrief abschloss. Sie arbeitete als Gewandmeisterassistentin an den Kammerspielen München und erweiterte ihr Spektrum als Kostümbildassistentin und Kostümbildnerin für zahlreiche Film- und Fernsehproduktionen (u.a. mit Josef Vilsmaier, Jo Baier, Rainer Kaufmann, Helmut Dietl, F.X. Bogner u.v.a.) Seither erarbeitete sie Kostümausstattungen für Schauspiel, Oper und Tanztheater (u.a. Stadttheater Fürth, Katja Wachter). Mit Peter Beat Wyrsch verbindet sie eine langjährige Zusammenarbeit für die Pocket Opera Nürnberg und die Musica Frankonia, wo sie meist die Gesamtausstattung übernahm.

    Für a.gon entwarf sie das Kostümbild für „Monsieur Claude und seine Töchter“ und wird auch bei „Lehman Brothers“ wieder als Kostümbildnerin tätig sein.

  • Michel Guillaume
    Schauspieler
    Michel Guillaume
    Schauspieler
    Der Star aus der ZDF Serie 
    »SOKO 5113«

    Geboren 1967 in München, wurde Michel Guillaume bereits mit 14 Jahren für die »Leutersbronner Geschichten« engagiert. 

    Nach der Schauspielausbildung in München spielte er unter der Regie von Hans Joachim Heyse die Rolle des Andrei in »Andorra« bei den Festspielen in Mayen und ging – ebenfalls mit Heyse – in der Rolle des Octavian in »Julius Caesar« auf Tournee. 

    Seit 1992 kennen die Fernsehzuschauer Michel Guillaume als Kommissar Theo Renner in der Serie »SOKO 5113«, für die er in immer neuen Fällen ermittelt.

    Bei a.gon war er 2006 als Mellersh Wilton in der ersten Tournee der äußerst erfolgreichen romantischen Komödie »Verzauberter April« zu sehen.

    Theater (Auswahl)
     
    1987
    „Meine Dicke Freundin“ 
    Regie: G. Vespermann 
    Theater: Kleine Freiheit München
    1989
    „Julius Caesar“
    Rolle: Octavian 
    Regie: H. Heyse  
    Tournee in D, A, CH 
    1989
    „Andorra” 
    Rolle: Andry
    Regie: H. Heyse
    Sommerfestspiele in Mayen, Bayern
    1989 
    „Das Leben beginnt...“ 
    Regie: D. Dorn 
    Theater: Kleine Freiheit München
    2006
    „Verzauberter April“
    Regie: S. Zimmermann 
    Theater: a.gon münchen
    Tournee D, A, CH
    Film (Auswahl)
     
    1988 
    „Das schreckliche Mädchen“ 
    Regie: M. Verhoeven
    Sentana-Film, München  
    Oscar-Nominierung 
    1989
    „Manuel“ 
    Regie: B. Moorse
    Barbara Moorse Produktion 
    1989 
    „Flammenzeichen“ 
    Regie: F. Seitz
    Seitz-Produktion
    1990 
    „Keep on Running“ 
    Regie: H. Dressler
    Royal-Film München
    1992 
    „Exyt” 
    Regie: P. Grandel
    Filmhochschule München
    Fernsehen (Auswahl)
     
    1982 
    „Leutersbronner Geschichten“ 
    Regie: H. Grießmeier 
    Bavaria-Film München
    1984 
    „Wie das Leben spielt“
    Regie: P. Weck
    Bavaria-Film München
    1985
    „Verkehrsgericht“ 
    Regie: R. Essberger 
    Televersal Hamburg
    1986 
    „Peng du bist tot“
    Regie: Wolfgang Panzer 
    WDR
    1990
    „Löwengrube“ 
    Regie: Rainer Wolfhardt
    Tellux-Film München
    1990
    „Vera Wesskamp“
    Bavaria Film München
    1991
    „Die zweite Heimat“ 
    Regie: E. Reitz
    Edgar Reitz–Film
    1991
    „L’Impure“
    Telefrance Kuba
    1992-96
    „SOKO 5113“ 
    Regie: T. Nickel, K. Borsche, J. Ötzmann u.v.a.
    Elan-Film München (43 Folgen)
    1994
    „Ein Fall für Sudmann“ 
    Regie: T. Nickel
    Elan-Film München (12 Folgen + Pilot)
    1994
    „Weißblaue Geschichten“ 
    Regie: J. Weißflog
    AV-2000 Köln
    1994
    „Aber Ehrlich“
    Frankfurter Filmproduktion
    1995
    „Kriminaltango“ 
    Regie: P.Patzak
    Elan-Film
    1995
    „Solo für Sudmann“
    Elan-Film
    1995
    „Der Drahtzieher“ 
    Regie: Meyer-Gobrügge
    Pro 7 / Kino
    1996
    „Geisterstunde“ 
    Regie: R. Matzutami
    Engram Pictures München
    1999
    „Küstenwache“ 
    Regie: C. Lang
    1997- heute
    „SOKO 5113“ 
    Regie: M. Zens, P. Adam, C. Lang, G. Behrens, S. Ceverin u.v.a. 
    UFA München
    2002 
    „Wilder Kaiser“ 
    Regie: Peter Weißplog

     

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    Foto: Sabina Radtke
  • Nikola Norgauer
    Schauspielerin
    Nikola Norgauer
    Schauspielerin

    Nikola Norgauer ist in Regensburg aufgewachsen und studierte Schauspiel an der Hochschule für
    Musik und Theater des Saarlandes in Saarbrücken.
    Dort gastierte sie bereits während des Studiums auch schon mit mehreren Rollen am Staatstheater.
    Nach ihrem Diplomabschluß ging sie jeweils als festes Ensemblemitglied an das Badische
    Staatstheater in Karlsruhe, das Theater Krefeld-Mönchengladbach, das Theater Ingolstadt und an
    das Theater Regensburg.
    Im Komödienstadel "Der Cowboy von Haxlfing" (Koproduktion zwischen a.gon und dem Bayerischen Rundfunk) spielte sie die Rolle der Frida Stemmer.
    Zu ihrer Bühnenerfahrung zählen Rollen wie Sophokles „Antigone“, Polly in der
    „Dreigroschenoper“, Elisabeth in „Der Vorname“, Emmi in „Gut gegen Nordwind“, Frau Marthe im
    „Zerbrochnen Krug“, Gerlinde in „Eisenstein“, die Haslingerin in "Der verkaufte Großvater" und Clotilde in "Das Abschiedsdinner", um nur ein paar wenige zu nennen.
    2004 erhielt Nikola Norgauer den Rheinischen Theater-Oscar für die beste schauspielerische
    Leistung und 2012 wurde bei den Bayerischen Theatertagen für „Eisenstein“ der Ensemblepreis verliehen.
    Nach vielen Jahren im Festengagement hat sich Nikola Norgauer dafür entschieden, als
    Schauspielerin frei zu arbeiten und spielt u.a. am Metropoltheater in München, am Theater
    Kaiserslautern, am Stadttheater Fürth und bei den Luisenburgfestspielen in Wunsiedel.
    Außerdem ist sie auch immer wieder in diversen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen, so z.B.
    im „Tatort“, „Um Himmels Willen“, „München 7“, „Hubert und Staller“, bei den "Rosenheim Cops" und man kennt sie als "Ursula von der Leyen" vom Nockherberg unter der Regie von Marcus H. Rosenmüller.

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    Bild Copyright: Janine Guldener

  • Alisa Riccobene
    Schauspielerin
    Alisa Riccobene
    Schauspielerin

    Bereits während ihrer Musicalausbildung spielte die gebürtige Augsburgerin in Pünktchen und Anton am Bayerischen Staatsschauspiel (R: Thomas Birkmeier) sowie in Hello Dolly!, Im weißen Rössl, sowie Die Entführung aus dem Serail am Freien Landestheater Bayern. Nach ihrem Diplom zog es sie weiter nach Österreich ans Tiroler Landestheater, wo sie in Monty Pythons Spamalot zu sehen war. Des Weiteren übernahm sie in der Spielzeit 2016 die Rolle des Kit-Kat Girl (Cabaret) am Theater Augsburg und sang solistisch neben diversen Musicalgalas und Events bei Schuhbecks Teatro München.

     

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  • Matthias Noack
    Klarinette & Saxophon
    Matthias Noack
    Klarinette & Saxophon

    Klarinette & Saxophon
    Matthias Noack hat an der University of North Texas Jazz­­saxophon studiert und arbeitet seitdem als freier Musiker in so unterschied­­­­­­­­lichen Ensembles wie dem Münch­ner Rund­funkorches­ter, der Natalie Cole Band, aber auch von Musical­produk­tionen wie Kiss Me, Kate und Chicago.

  • Dieter Fischer
    Schauspieler
    Dieter Fischer
    Schauspieler

    Seine Schauspielausbildung erhielt der 1971 in Freising geborene Dieter Fischer am Münchner Schauspielstudio. Anschließend debütierte er am Landestheater Niederbayern. In F.X. Bogners „Der Kaiser von Schexing“ spielte Dieter Fischer als Andreas Kaiser seine erste durchgehende Serienhauptrolle. Es folgten weitere Rollen in TV-Produktionen wie „Tatort“, „Soko 5113“, „Hubert und Staller“ uvm. Seit 2011 verkörpert er den Hauptkommissar Anton Stadler bei den „Rosenheim-Cops“. „Göttinnen weißblau“ ist bereits der 15. Komödienstadel, bei dem Dieter Fischer mitwirkt.

     

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  • Michael Althauser
    Schauspieler
    Michael Althauser
    Schauspieler

    ist Schauspieler und Sprecher. Zu seinen bisherigen Theaterstationen zählen Nürnberg, Erlangen, Hof, Heidelberg und natürlich München. Wichtige Regisseure waren Hansjörg Utzerath, Stefan Otteni, Hans Hirschmüller und Jörg Hube. Klassikfans ist er auch als langjährige Stimme beim Bayerischen Rundfunk bekannt. Mit a.gon war er erstmals in der Spielzeit 2012/13 als Bote / Priester in König Ödipus auf Tournee.

     

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    Foto: Janine Guldener
  • Jana Müller
    Kostüm
    Jana Müller
    Kostüm

    absolvierte ihr Studium an der internationalen Modeschule Esmod München im Bereich Modedesign/Modestylist.
    Neben Ihrer hauptberuflichen Tätigkeit in der Textilbranche, entwirft und fertigt sie eigene Kleidungsstücke und Accessoires. Für a.gon arbeitete sie immer wieder an diversen Theaterproduktionen wie Drei Haselnüsse für Aschenbrödel, Mr. und Mrs. Nobel und Verzauberter April.
    Vor und während der Dreharbeiten für den Komödienstadel Göttinnen weißblau des Bayerischen Fernsehens arbeitete sie als Kostümassistentin.
    Ein brillanter Mord ist Janas erste Arbeit als freiberufliche Kostümbildnerin.

  • Bettina Redlich
    Schauspielerin
    Bettina Redlich
    Schauspielerin

    Bettina Redlich wurde schon mit 14 Jahren in die Schauspielschule Innsbruck aufgenommen. Gleichzeitig besuchte sie die Musicalschule von Susi Nicoletti in Salzburg und wurde mit sechzehn Jahren von Claus Peymann an das Bochumer Schauspielhaus für die Uraufführung von Herbert Achternbuschs SUSN geholt.

    Ihre anschließenden Theaterengagements führten sie ans Bayerische Staatsschauspiel München, ans Münchner Volkstheater, an das Burgtheater Wien und an das Schauspielhaus Zürich. Sie spielte bei den Festspielen in Salzburg, Wunsiedel, und Telfs sowie beim Steirischen Herbst in Graz Rollen wie Kleists KÄTHCHEN VON HEILBRONN, die Ophelia im HAMLET, die Eve im ZERBROCHENEN KRUG, die Braut in Brechts KLEINBÜRGERHOCHZEIT, die Constanze in AMADEUS, die Mathilde in MATTHIAS KNEISSL und die Anna Sedlacek in DIE NACHT MIT ADOLF.

    Seit 1980 steht Bettina Redlich regelmäßig vor der Kamera und war in über 300 Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Sie spielte u.a. in Serien wie MENSCH BACHMANN, Regie Wolfgang Becker, DER MILLIONENBAUER, Regie Peter Weissflog, DIE SCHÖFFIN, Regie Michael Mackenroth, DIE HAUSMEISTERIN, Regie u.a. Heide Pils, Julian Pölsler, PETER UND PAUL, Regie Kai Borsche, in Mehrteilern wie ZUG UM ZUG, Regie Wolfram Paulus oder DIE FERNSEH SAGA, Regie Julian Pölsler und DIE MANNS, Regie Heinrich Breloer.

    In Fernsehfilmen war sie u.a. zu sehen in: SEHNSÜCHTE, Regie Julian Pölsler, DIE EHRABSCHNEIDER, Regie Monika Baumgartner, GESCHICHTEN AUS DEM NACHBARHAUS, Regie Peter Weissflog.

    Sie drehte bei Jo Baier eine der Hauptrollen in dem Fernsehfilm WAMBO, bei Caroline Link in Kenia für deren oscargekrönten Kinofilm NIRGENDWO IN AFRIKA. Unter der Regie von Dagmar Hirtz drehte sie für das Fernsehspiel DER TOD IST KEIN BEWEIS, unter Oliver Hirschbiegels Regie spielte sie in DER UNTERGANG die Diätköchin Hitlers. Der Film ist mit großem Erfolg in in-und ausländischen Kinos gelaufen.

    2007 besetzte sie Jo Baier für die ältere Liesl Karlstadt in seinem Fernsehfilm „Karl Valentin und Liesl Karlstadt“. Bei Ute Wieland drehte sie 2008 den Dreiteiler „Die Rebellin“ in Prag, 

    Seit 2009 spielte sie immer wieder Gastrollen in Krimireihen und Serien, wie TATORT (mehrere Filme), KOMMISSARIN LUCAS, DER ALTE, SCHNELL ERMITTELT, SOKO DONAU/WIEN, SOKO 5113/MÜNCHEN.

    Bei Marcus H. Rosenmüller spielte sie in den drei Kinofilmen BESTE ZEIT, BESTE GEGEND, BESTE CHANCE und 2013 in dem österreichischen Kinofilm BAD FUCKING, Regie Harald Sicheritz.

    Nach längerer Abstinenz stand sie 2013 wieder auf der Bühne. Bei den Tiroler Volksschauspielen in Telfs spielte sie die Rolle der Mutter in Felix Mitterers Stück KEIN PLATZ FÜR IDIOTEN.

    Seit 2014 ist sie immer wieder unterwegs mit ihrem eigenen Programm HALT AUS, HALT AUS IM STURMGEBRAUS, ein Karl Valentin Abend.

    Bettina Redlich ist eine gefragte Synchronsprecherin. So „leiht“ sie z.B. Juliette Binoche, Selma Hajek (FRIDA) oder Queen Latifah (CHICAGO) ihre Stimme.

     

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    Bild Copyright: Karin Luebbers

  • Richard Peter
    Schauspieler
    Richard Peter
    Schauspieler

    Der gebürtige Österreicher absolvierte seine Musical-Ausbildung an der Musicalakademie in Graz, wo er unter anderem Workshops bei Carin Filipcic, Maya Hakvoort, Kristiane Kupfer, Marika Lichter, Luzia Nistler und Caroline Vasicek absolvierte. Noch während der Ausbildung erhielt Richard sein erstes Bühnenengagement als Phoebus in „Der Glöckner von Notre Dame“ auf der Kasemattenbühne in Graz.
    Aufgrund des großen Erfolges konnte er im Jahr darauf die Hauptrolle des Quasimodo in der gleichnamigen Produktion übernehmen. 2011 und 2012 war er in Deutschland, Österreich und Schweiz mit Grease auf Tournee in der Rolle des Doodie und als Understudy Danny. Im Sommer 2012 war er beim ersten Wiener Musical Sommer im Wiener Rathaus dabei, und bei der Produktion Made in Japan am Stadttheater Wiener Neustadt ist er als Solist jedes Jahr Stammgast.
    2012 war er in der Produktion High Society am Hans Otto Theater in Potsdam dabei und hat 2012 als auch 2013 in der Tourneeproduktion Phantom der Operneben Deborah Sasson mitgewirkt. Im Rockmusical Jesus Christ Superstar war er 2014 in Baden zu sehen und spielte das Biest in Die Schöne und das Biest in Geislingen. 2015/2016 absolvierte Richard Peter einen Lehrgang für klassische Operette in Wien.

     

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  • Benedikt Zimmermann
    Schauspieler
    Benedikt Zimmermann
    Schauspieler

    stammt aus München und hat dort 2012 sein Schauspielstudium an der Bayerischen Theaterakademie August Everding mit dem Diplom abgeschlossen. Mit seinem Jahrgang gewann er den Bayerischen Theaterpreis 2012 für das beste Ensemble; in der preisgekrönten Inszenierung von Georg Büchners Woyzeck spielte er den Doktor.
    Das erste Engagement führte ihn an das Stadttheater Erlangen, wo er zwei Jahre als festes Mitglied des Ensembles in vielen Produktionen zu sehen war. Unter anderem war er auch als Pianist tätig, so z.B. in Der große Gatsby, in dem er die Rolle des George Wilson spielte und zwischen Orchestergraben und Bühne wechselte. Das Stück wurde im Jahr 2013 von der Stadt Erlangen mit einem Preis ausgezeichnet. 
    2015 und 2016 war Benedikt Mitglied des Ensembles der Luisenburg-Festspiele in Wunsiedel, unter anderem unter der Regie von Intendant Michael Lerchenberg.
    Neben seiner Theaterarbeit spielt Benedikt auch immer wieder Fernsehrollen, etwa in München 7 (Regie: Franz Xaver Bogner – ARD) oder in Die Gruberin(Regie Thomas Kronthaler – ZDF).  

     

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  • Diana Körner
    Schauspielerin
    Diana Körner
    Schauspielerin

    zählt zu den bekanntesten deutschen Film- und Theaterschauspielerinnen.
    Sie stand z.B. auf der Bühne des Schillertheaters in Berlin und des Hamburger Schauspielhauses oder war in Stanley Kubriks Film „Barry Lyndon“ an der Seite von Ryan O'Neal zu sehen. Zu ihren Fernsehenrollen zählen: „Liebling Kreuzberg“ „Girlfriends“, „Unter weißen Segeln“, „Der Bulle von Tölz“ u.v.m.
    Für a.gon spielt sie in „Liebeslügen“ und in „Bitterer Honig“ jeweils gemeinsam mit ihrer Tochter Jenny-Joy Kreindl.

     

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    Foto: Barbara Volkmer

     

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    Foto: a.gon Theater München
  • Katharina Gschnell
    Schauspieler
    Katharina Gschnell
    Schauspieler

    ist eine aus Südtirol stammende Schauspielerin.

    Ihre Ausbildung absolvierte sie an der Schauspielschule Innsbruck mit Staatsexamen in Wien.

    Seitdem ist Katharina Gschnell als freie Schauspielerin tätig und war unter anderem im Freien Theater Innsbruck, im Audioversum Innsbruck, im Westbahntheater Innsbruck, den Freilichtspielen Südtiroler Unterland und an den Vereinigten Bühnen Bozen zu sehen.

    Sie spielte beispielsweise die “Dorine” in Tartuffe, die Titelrolle in der Wanderhure oder die “Antoinette” in Amadé und Antoinette.

     

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    Foto: Jeanne Degraa

  • Winfried Hübner
    Schauspieler
    Winfried Hübner
    Schauspieler

    absolvierte sein Schauspielstudium an der Otto-Falckenberg-Schule München. Feste Engagements führten ihn nach Castrop-Rauxel, an das Bochumer Schauspielhaus und an die Vereinigten Bühnen Graz. Seit 1980 lebt er als freier Schauspieler in München und war als Gast u.a. am Münchner Volkstheater, den Münchner Kammerspielen, dem Staatstheater am Gärtnerplatz, dem Staatstheater Stuttgart, der Komödie im Bayerischen Hof sowie im Theater Rechts der Isar. Im Komödienstadel war er zuletzt in der Produktion „Allein unter Kühen“ zu sehen.

     

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  • Fee Denise Horstmann
    Schauspielerin
    Fee Denise Horstmann
    Schauspielerin

    arbeitete schon während ihrer Schulzeit nebenbei als Sängerin und ließ sich nach ihrem Abitur in Hamburg zur Musicaldarstellerin ausbilden. Nach ihrem Abschluss zog sie nach Los Angeles, um sich dort für ihre Arbeit als Schauspielerin weiterzubilden. Seitdem steht sie regelmäßig für unterschiedliche TV- und Filmproduktionen vor der Kamera, so z.B. für die Rosenheim Cops, SOKO5113 und verschiedene Spielfilme. Im a.gon Theater ist sie in den Produktionen „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ und „Monsieur Claude und seine Töchter“ zu sehen.

  • Félix Kama
    Schauspieler
    Félix Kama
    Schauspieler

    Anno 1961 zufällig in Kamerun als Sohn eines königlichen Vaters und einer großzügigen Mutter, die ihm sechs Brüder und Schwestern zum Geschenk gemacht hat, geboren, lebte nur ab und zu mit ihnen zusammen. Sein Vater, um ihm auf seine künftige Aufgabe als Herrscher vorzubereiten, gab ihm als wichtigste Lektion seines Lebens folgende Weisheit mit auf den Weg: “die Erde dreht sich, dreh’ du dich mit ihr“.


    Also verließ er seine Eltern im zarten Alter vor drei Jahren, um überall auf der Welt zu sehen, wierum sie sich denn dreht. Daher war er bei den Haussa in Benin gewesen, dort wo sich die Erde in einer Kalebasse voller Voodoo dreht. Danach bei den Mosis in Burkina-Faso- dort wo sich die Erde in einem Topf voller Elend dreht. Danach bei den Krou in der Elfenbeinküste, dort wo sich die Erde wie ein ruandisches Gewürz dreht, dann bei den Galliern in Frankreich, dort wo sich die Erde dreht wie ein Fähnchen, das seinen Leitspruch verloren hat. Dann in Finnland bei den Suomi, dort wo die Erde der Sonne fast immer den Rücken hinstreckt. Dann in der Ukraine wo die Welt sich dreht wie die Röcke der Mädchen bei einer schmissigen Polka, dann in den Emiraten, wo die Welt sich dreht wie der kleine Zeiger auf der Rolex, dann in Armenien, wo die Welt sich dreht wie die Köpfe der Landbevölkerung die gen Westen schauen, dann in Amerika, wo die Kinder zum Geburtstag echte Pistole als Geschenke bekommen. Von 1996 bis 2013 hat er halt bei den Schwaben gemacht, dort wo die Erde sich dreht wie ein Auto-Emblem auf der Spitze eines Bahnhofturms. Seit 2016 ist er in Wien bei den Österreichern, einer Stadt voller Museen, in der es mehr Touristen als Ureinwohner gibt.

    Und hier ein paar Daten:


    1/ SCHULE UND UNIVERSITÄT
    1982 Abitur, Kamerun
    1986 Magister Artium in französischer Literatur, Yaoundé Kamerun
    1993 Staatsexamen/Lehrdiplom im Fach Französisch für das Lehramt an höheren Schulen, Yaoundé Kamerun
    1993-1996 Dozent für Französisch an der Pädagogischen Hochschule „Ecole Normale Supérieure“, Yaoundé Kamerun
    1996-1997 Stipendiat für Theater an der Akademie Schloss Solitude, Stuttgart
    seit 1997 Regisseur und Schauspieler in internationalen Ensemble Theaterhaus Stuttgart
    seit 1997 verschiedene Hörspiele mit dem Süddeutschen Rundfunk SWR
    seit 2002 Gastspiele im Staatstheater Stuttgart
    2011 Gastspiel am Theater in der Tonne Reutlingen
    Seit 2016 Gastspiel am Theater in der Josefstadt, Wien


    2/ TEILNAHME AN VERANSTALTUNGEN UND PREISE
    1984 - Festival de la francophonie de Limoges (Frankreich)
    1987 - Festival de théâtre universitaire de Cotonou (Bénin)
    1988 - Festival des théâtres universitaire et scolaire in Bouaké ( Elfenbeinküste)
    1990 - Praktikum TILF (Théâtre international de langue française), Paris Frankreich
    1993 - Festival du théâtre des Nations in Tampere (Finland)
    2000 - Festival paroles d‘hiver in Dinan (Frankreich)
    2000 - Kultur Wechsel: Vielfalt der Theorien, Podiumsdiskussion im Rathaus Stuttgart
    2001- Stadt ohne Angst: Podiumsdiskussion in der Stiftung Geißstraße, Stuttgart
    2001 - Festival al Altro teatro de Milano (Italien)
    2002 - Festival theatro de la migrazione de Roma (Italien)
    2004 - Festival al Altro teatro de Milano (Italien)
    2004 – Veranstaltung “ Bist du Deutsch?“ Stuttgart
    2005 - Festival Vidlunnya in Kiew (Ukraine) *- Grand Prix Vidlunnya *- Diploma von International Network of One-Man show Festivals and Workshops
    2005- 39. Miedzynarodowe Wroclawskie Spotkania teatrow jednego aktora in Polen *- Grand Prix Geras *- Prix du public *- Prix Poezja I Grafika *- Prix Prezydentja Wroclawia
    2005 - Fujairah International MonoDrama Festival in United Arab Emirates 2006 - Festival ZVAIGNE in Lettland *- Publikums Preis
    2007 - Festival Visaginas (Litauen) *- prix de l’oeuvre la plus originale *- prix des directeurs de festivals *- prix d’expression culturelle
    2007 - Festival Törun (Polen)
    2009 - Monofestival Jerewan (Armenien)


    VIDEO
    2015 - My quest (Na Ja TV)
    2016 - Na Ja TV (Serie)

     

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    Foto: Bellissima

  • Christian Buse
    Schauspieler
    Christian Buse
    Schauspieler

    Christian Buse spielt seit bald 30 Jahren Theater in vielen freien Produktionen in München (TamS- und Team-Theater, Theater viel Lärm um nichts, Theater und so fort, Das Schloss...),
    am Torturmtheater in Sommerhausen, auch mal zwei Jahre am Stadttheater Erlangen sowie auf Tourneen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
    Von 1998 bis 2011 spielte er in der Serie "Marienhof" die Rolle "Fechner" und seither auch kleinere Rollen im "Tatort", in "Unter Verdacht", "Polizeiruf 110" , "Kommissar Pascha",
    "SOKO 5113" etc. Ab Juli 2017 ist er immer mal wieder als "Pfarrer Rimpel" in der Telenovela "Sturm der Liebe" zu sehen. Zudem ist er als Sprecher für Synchron, Rundfunk und Hörbücher tätig.

  • Ida Ouhé-Schmidt
    Schauspieler
    Ida Ouhé-Schmidt
    Schauspieler

    Geboren und aufgewachsen in Côte d´Ivoire (Elfenbeinküste), machte ihre Schauspielausbildung an der Institut National des Arts (INA) in Abidjan (Côte d´Ivoire). In Frankreich besuchte die Schauspielerin das Studio 24 in Paris 9e. Schon während dieser Zeit spielte Ida Kassiekpo Ouhé Schmidt an diversen „Off Theater“ Bühnen in Paris, St Quintin und Avignon.
    Nach dem erfolgreichen Abschluss in Paris folgten zahlreiche Engagements zunächst in Afrika : Côte d'Ivoire, Burkina-Faso, Togo, Kamerun ,und in Europa: Frankreich, Belgien, Schweiz , Dänemark , Deutschland und Österreich.

    Ida K. Ouhé-Schmidt, lebt und arbeitet seit 1998 in Stuttgart.
    In Deutschland gehörte Sie 9 jahrelang dem Ensemble Theaterhaus Stuttgart an.
    Zu sehen war sie u. a. in:
    DIRTY DISHIES / KLEINE ENGEL
    BEZAHLT WIRD NICHT / BENEFIZ
    WARUM DAS KIND IN DER POLENTA KOCHT?
    I WANT TO HOLD YOUR HENDL
    BAHNHOF ADIEU / WUNSCHKOZERT
    HIER SIND SIE RICHTIG.

    Seit 2008 ist die Schauspielerin selbständig und kooperiert mit dem Theaterhaus Stuttgart und dem Theater Tribüne in Stuttgart. Ida Ouhé-Schmidt schreibt und inszenierte in Jahr 2010: MAMOUNDÉ ICH GEHE (Tanztheater)
    2011: ICH NEGERIN (Theater)
    Und TERRE SOLEIL (Erzähltheater)

    Zwischen 2011 und 2014 spielte sie in:
    HEXENJAGD von Arthur Miller bei der WLB in Esslingen
    KOMMT DER KLANG
    JOSEF UND MARIA von Chiri, Regie Irfan Kars
    KAIDARA von Hamadou Hampaté Bâ
    ICH KENNE EINEN JUNGEN IN AFRIKA mit Theater Patati-Patata Reutlingen , ein freies Jugendtheater in Kooperation mit dem Kulturamt.
    Wirkte Sie mit Stefan Charisius in „Der Klang Senghors und der Kora“.

    Als Gast kehrt Ida K Ouhé-Schmidt ab April 2014 ans Theaterhaus zurück mit
    ZIEMLICH BESTE FREUNDE

    Unter der Regie von Iris Drögekamp in „Asylgespräche, Hörspiel von Lena Müller.

    Sie übernahm Rollen in Film und Fernsehen
    In der Elfenbeinküste: (SIDA DANS LA CITÉ und SIXIÈME DOIGT)
    In Deutschland: DIE WEISSE AMEISEN, KLAGE... TATORT (Schatten Spiel)

    Aktuell kann man sie:
    Im Theaterhaus auf der Bühne sehen in "Ziemlich beste Freunde"
    In Ich kenne einen Jungen in Afrika
    und Mr Claude und seine Töchter in Wien Österreich

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  • Johannes Pfeifer
    Regisseur, Schauspieler
    Johannes Pfeifer
    Regisseur, Schauspieler

    Theater:

    2003-2004
    Theatergastspiele Kempf, München:
    Trivellin in Doppelte Verführung von P. C. de Marivaux, Regie: Stefan Zimmermann
    Ralph Austin in Schmetterlinge sind frei (WH)
    Die Komödie, Frankfurt:
    Walter Riemann in Der keusche Lebemann von F. Arnold / E. Bach, Regie: Jörg Fallheier

    2002-2003
    die scene München:
    Regieassistenz bei Die Zimmerschlacht von M. Walser, Regie: Nikolaus Paryla
    Theatergastspiele Kempf, München:
    Ralph Austin in Schmetterlinge sind frei von L.Gershe, Regie: Michael Rossié
    Stadttheater Bruneck:
    Henri in Drei mal Leben von Y. Reza, Regie: Carsten Bodinus

    2001-2002
    Die Komödie, Frankfurt:
    Tony in Die Wochenendkomödie von J. u. S. Bobrick, Regie: Jörn Fallheier
    Robin McFee in Heirat Wider Willen von L. Roman, Regie: Stefan Zimmermann
    1. Tiroler Dramatikerfestival, Tiroler Volksschauspiele Telfs (Koproduktion):
    Karl Valentin in Lang lebe Valentins Hut von W. Groschup, Regie: Martin Walch

    1999-2001
    Komödie im Bayerischen Hof, München und Münchner Tournee:
    Manfred Mayer in Zurück zum Happy End von F. Pinkus, Regie: Carsten Bodinus
    Monsieur Marquis in Talisman von J. N. Nestroy, Regie: Nikolaus Paryla

    1994-1999
    Theater Hellbronn, wichtigste Rollen:
    Fabrizio in Mirandolina von C. Goldoni, Regie: Franz Bäck
    Mitch in Endstation Sehnsucht von T. Williams, Regie: Bernhard Karl
    Wurm in Kabale und Liebe von F. Schiller, Regie: Carsten Bodinus
    Plutzerkern in Talisman von J. N. Nestroy, Regie: Franz Bäck
    Lazar in Herbst (UA) von M. Lerner, Regie: Klaus Wagner
    Agostin in Fracasse(Musical) von Lequoc/Segonzac, Regie: Peter Lotschak
    Tell in Wilhelm Tell, F. Schiller, Regie: Johannes Klaus
    Troughton/Stanley Gardener in Taxi, Taxi von R. Cooney, Regie: Paul Bäcker
    Onkel Heinrich in Das Feuerwerk von Charell/Amstein/Burkhart, Regie: M. Woelffer
    Bustorius in Der Bauer als Millionär von F. Raimund, Regie: J. Schwalbe
    Muhammed in Die Vergewaltigung (UA) von S. Wannus, Regie: Johannes Klaus
    1/3 Knusperhexe in Hänsel u. Gretel (Musical) nach E. Humperdinck, Regie: Madeleine Lienhard

    1991 - 1994 
    Gastverträge bei: Tiroler Volksschauspiele Telfs, Innsbrucker Kellertheater, Tiroler
    Landestheater Innsbruck, Münchner Volkstheater

    1990 - 1993 
    Schauspielschule des Innsbrucker Kellertheaters


    außerdem:

    2003 
    Hörspiel für RAI Bozen: Die Störung. M. Obexer

    2000 - 2002 
    freier Dozent am Schauspielforum Tirol

     

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    Foto: Marina Maisel, a.gon Theater München
  • Andreas Bittl
    Schauspieler
    Andreas Bittl
    Schauspieler

    in München geboren, absolvierte seine Schauspielausbildung 1994-97 an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Es folgten Festengagements am Burgtheater Wien, Staatstheater Schwerin und dem Bayerischen Staatsschauspiel München. Seit 2002 arbeitet er frei u.a. am Schauspiel Frankfurt, Neumarkttheater Zürich, Theater Bonn, Düsseldorfer Schauspielhaus uvm. Er spielte unter der Regie von u.a. Einar Schleef, Corinna von Rad, Dieter Dorn, Thomas Langhoff, David Mouchtar-Samorai und Elmar Goerden.

     

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  • Pavel Fieber
    Schauspieler
    Pavel Fieber
    Schauspieler
    ist ein von Bühne, Film und Fernsehen bekannter Schauspieler, Theaterintendant und Regisseur.


    Theater (Auswahl)
     
    Komödie Frankfurt · Altes Schauspielhaus Stuttgart · Staatstheater am Gärtnerplatz München · Städtische Bühnen Augsburg · Landestheater Salzburg · Staatstheater Darmstadt · Theater des Westens Berlin · Schauspielhaus Düsseldorf · Theater der Stadt Bonn · Wuppertaler Bühnen 

    Intendant:
    Theater der Stadt Ulm
    Pfalztheater Kaiserslautern
    Badisches Staatstheater Karlsruhe
    Luisenburg Festspiele Wunsiedel
    Freilichtspiele Mayen 
    Inszenierungen (Auswahl)
     
    Im Himmel ist kein Zimmer frei
    Evita
    Nathan der Weise
    Macbeth
    Was ihr wollt
    Ein Sommernachtstraum
    Der Volksfeind
    Der Name der Rose
    Die Löwengrube
    Der brave Soldat Schweijk
    Wer Angst vor Virginia Woolf? 
    Film + Fernsehen (Auswahl)
     
    2008 Der letzte Bär von Bayern Regie Werner Asam Der Alte - Du darfst nicht mehr leben Regie Gero Erhardt 2007 Der magische Anton Regie Werner Asam 2006 Links Rechts Gradaus Regie Wener Asam 2005 Mama und Papa Regie Dieter Wedel 2003 Tatort Regie Michael Verhoeven 2001 Der Clown Regie Sven Severin 1999 Frühstück zu Viert Regie Sven Severin Tatort Regie Ulrich Stark 1992 Sonntag und Partner Regie Sven Severin 1990 SOKO 5113 Regie Kai Borsche

     

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  • Markus Schlesag
    Bass & Gitarre
    Markus Schlesag
    Bass & Gitarre

    begann sein Musikstudium 1992 an der Bass Schule München (BSM). Dieses führte er dann an der Musikhochschule Nürnberg/Würzburg bei Rudi Engel (Jazz-Bass) und Nicola Filipov (klass. Kontrabass) weiter und schloss schließlich im Jahr 1998 mit dem Diplom ab. Es folgten diverse Fortbildungsstudien u.a. bei Prof. Adelhard Roidinger an der Bruckner-Universität Linz.

    Im Jazz-und Swingbereich absolvierte Markus Schlesag bereits Auftritte mit Bobby Shew, Max Greger, Martin Schrack, Tony Lakatos, Steve Hooks, Martin Weiss, Bill Molenhof, Oscar Klein, Allan Praskin, Hugo Strasser u.v.a. 

    Tourneen und Auftritten mit Künstlern wie z.B. Die 3 Jungen Tenöre, Karel Gott, Roberto Blanco, Andy Borg, Chris Roberts, Rocco Granata, Gus Backus. 

    Diverse CD Aufnahmen mit Charly Antolini, Martin Weiss, Max Greger jr., Geraldino, Tony Bulluck u.a. 

    Regelmässig wird er auch für Theaterproduktionen am Theater Regensburg und am südostbayrischen Städtetheater engagiert, wie z.B. Dreigroschenoper, Weisses Rössl am Wolfgangsee, Dr. Jekyll & Mr. Hyde, Rocky Horror Picture Show, Hexen von Eastwick, Wirtshaus im Spessart u.a.

  • Lesley Higl
    Schauspielerin
    Lesley Higl
    Schauspielerin

    Die bayrische Wahlbochumerin erhielt noch als Teenager den Certificate Abschluss an der renommierten New Yorker Tanzschule „Alvin Ailey“. Nebenbei besuchte sie Seminare an der bekannten Julliard School im Fach Schauspiel und durfte dort unter anderem die „Stella“ in dem Erfolgsstück „Endstation Sehnsucht“ spielen. Zurück in ihrer Heimat, entschloss sie sich das Nebenfach zum Hauptfach zu machen und absolvierte in München ihr Schauspielstudium, das sie 2005 mit der Bühnenreife abschloss. Daraufhin gastierte Lesley Higl an diversen Theatern in München, Ingolstadt, Düsseldorf, Bochum, Berlin, Dresden und Wien, sowie diversen Festivals und den Luisenburg Festspielen. Bei der Erfolgstournee „Bella Donna“ durfte sie unter der Regie von Ellen Schwiers die Tochter von Katherina Jacob spielen, dafür erhielt das Ensemble den 3. Platz des Inthega Theaterpreises. Zusätzlich war Lesley Higl in den letzten Jahren immer wieder in Film und Fernsehen zu sehen. Zuletzt in dem Kinofilm „Kaiserschmarrn“. Sie ist sehr stolz auf die Einladung zum „100 Grad“-Festival mit dem Herzstück „Auf der Greifswalder Straße“.

     

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  • Christian Auer
    Musikalische Leitung
    Christian Auer
    Musikalische Leitung
    Der aus Passau stammende Künstler absolvierte zwei Studiengänge an der Musikhochschule München mit den Abschlüssen Staatsexamen und Künstlerisches Diplom im Fach Komposition für Film und Fernsehen bei Prof. Enjott Schneider (1998). Es folgten Engagements als Pianist und Komponist für Bühnenmusiken, sowie Musikalische Leitungen an deutschen Bühnen und Tourneetheatern (u.a. Kammerspiele München, Altes Schauspielhaus Stuttgart, Dehnberger Hof Theater, Berliner Tournee, Konzertdirektion Landgraf, Konzertdirektion Münchenmusik). Seit 2007 entstanden zusammen mit dem Redakteur Wolfgang Aschenbrenner Musical-Aufnahmen für den Bayerischen Rundfunk („Die letzten 5 Jahre“ von J.R. Brown - ausgezeichnet mit dem Titel „Cast CD“ des Monats November 2008 der Zeitschrift Musical; neue CD: „Showbühne live - 2010“) . 2006 gewann er den vom kleinsten Musiktheater Deutschlands ausgeschriebenen Wettbewerb „Erste Operette des 21. Jahrhunderts“ - Die Operette „Der Kaiser im Rottal“ wurde 2007 im Theater an der Rott produziert und uraufgeführt. Für sein Musiktheaterstück „Can Can – Das wilde Leben des Jacques Offenbach“ wurde ihm 2007 der Kulturpreis des Landkreises Passau zugesprochen. Christian Auer lebt in München.


    Bühnenmusiken (Auswahl):
     
    Die Nibelungen ( Berliner Tournee; Regie: Martin Lüttge) Der Jeppe vom Berge (Berliner Tournee; Regie: Martin Lüttge) Totentrompeten (Kammerspiele München; Regie: Dirk Engler) Der Name der Rose (Sommerfestspiele Dinkelsbühl) Die Muschelsucher (Altes Schauspielhaus Stuttgart; Regie: Karina Thayenthal; mit Lara Joy und Diana Körner) Educating Rita (Theater 44 München; Regie: Irmhild Wagner) Bienzle und der Mord am Neckar (Altes Schauspielhaus Stuttgart; Regie: Volker Jeck; mit Dietz Werner Steck) Sinn und Sinnlichkeit (Altes Schauspielhaus Stuttgart; Regie: Karina Thayenthal) 
    Soloprogramm
     
    Solo mit Klavier - G´schichtn aus dem Wiener Bezirksgericht- ein Wiener Abend
    Kompositionen: Musicals und 1 Operette 
     
    Wie der Passauer Wolf nicht nach Hollywood kam, Musical für Kinder. UA 04. Juli 02 Stadttheater Passau Satyros, der vergötterte Waldteufel - Musical nach Goethe. UA 17. Juli 03 Reithalle München, Cyrano de Bergerac - Musical nach Rostand. UA 16. Juni 04 Sommerfestspiele Dinkelsbühl Moses - biblisches Laien-Musical. UA 05. Oktober 05 Kirche Jägerwirth Preis: Kulturpreis des Landkreises Passau 2006 Ritter Unkenstein, ein bayerisches Musical nach Karl Valentin. UA 27. Juli 06 Prunkhof des Münchner Rathauses Der Kaiser im Rottal, bayerische Operette über Napoleon Bonaparte von K.H. Hummel und C.Auer Preis: 1. Preis beim Kompositionswettbewerb "Erste Operette des 21. Jahrhunderts, ausgeschrieben 2006 vom Theater an der Rott, Eggenfelden. UA der Operette "Der Kaiser im Rottal" im Februar 2007
    KURZWEIL & WOHLKLANG
     
    2006 wurde zusammen mit dem Autor Karl-Heinz Hummel und dem Regisseur Benjamin Sahler die Produktionsfirma KURZWEIL & WOHLKLANG gegründet. Bisherige Produktionen: Die Orchesterprobe, Arrangement und Musikalische Leitung des Karl Valentin-Klassikers mit Gerald Karrer, Bele Turba und dem Europäischen Katastrophenorchester. Coproduktion mit der Firma Muenchenmusik. Regie: Joan Toma. U.A.: Prinzregententheater München am 28.02.2006. Preis: AZ Stern der Woche Der Wind hat mir ein Lied erzählt, eine Revue. Konzeption, Arrangement, Musikalische Leitung und Darstellung des Michael Jary. U.A. Pasinger Fabrik München; 7 Deutschlandtourneen zwischen 2006 und 2010 ausgerichtet von der Konzertdirektion Landgraf ; Regie: Benjamin Sahler, mit Tanja Maria Froidl als Zarah Leander Gestatten, Jacques Offenbach, eine Operetten-Revue. Konzeption, Arrangement, Musikalische Leitung und Darstellung des Spalanzani. U.A. bei den Schloß-Festspielen Ortenburg; 2 Deutschlandtourneen zwischen 2009 und 2010 ausgerichtet von der Konzertdirektion Landgraf; Regie: Benjamin Sahler Preis: Kulturpreis des Landkreises Passau 2007
  • Mona Perfler
    Schauspieler
    Mona Perfler
    Schauspieler

    Mona Perfler absolvierte ihre Ausbildung an der Neuen Münchner Schauspiel­schule. Ihr erstes Engagement führte sie ans Stadttheater St. Gallen, danach ging sie ans Hans-Otto-Theater nach Potsdam.

    Seit 1995 ist sie freiberuflich tätig und spielte u.a. als Gast an der Komödie im Bayerischen Hof und an der Kleinen Komödie am Max II in München, am Thea­ter an der Kö und an der Komödie Düsseldorf, an der Komödie Frankfurt (zu­letzt 2017 in „Hier sind Sie richtig“), am Bernhard Theater in Zürich, bei den Weilheimer Festspielen, am Theater im Rathaus Essen und am Alten Schau­spielhaus Stuttgart. Im Sommer sah man sie mehrfach bei den Rathaushofs­pielen in Freiburg, am Sommertheater Win­terthur, bei der Pyrmonter Thea­ter Companie und beim Straßentheater Salz­burg. Regelmäßig spielt sie auch am Blutenburg-Theater in München.

    Mona Perfler war schon oft auf Tournee, zuletzt 2013 bis 2016 mit Götz Otto und Steffen Wink in „The King's Speech“, das 2013 den 1.Preis der Inthega er­hielt. Mit Eleonore Weisgerber spielte sie in Ibsens „Frau vom Meer“, mit Alex­ander May in „Raub der Sabinerinnen“,in „Bel Ami“ an der Seite von Stephan Ullrich und An­gelika Bartsch und als Partnerin von Maria Becker in „Reisen mit Lady Astor“.

    Im Fernsehen war sie u.a. in „Der Bergdoktor“, „Traum meines Lebens“, „Hu­bert und Staller“ und „Frühling – Nicht gegen Papa“, zu sehen. Als Sprecherin ist sie seit Langem für die Bayerische Blindenhörbü­cherei tätig.

    Seit 2016 arbeitet sie zudem als Business-Schauspielerin für Rhetoflu GmbH und die Bayerische Akademie für Verwaltungsmanagement.

     

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    Foto: Anette Göttlicher

  • Max Volkert Martens
    Schauspieler
    Max Volkert Martens
    Schauspieler

    aus Schleswig-Holstein stammend, begann seine klassische Theaterlaufbahn nach dem Schauspielstudium an der Staatlichen Hochschule für darstellende Kunst Stuttgart bei den Regisseuren Hans Neuenfels und Peter Palitzsch an den Städtischen Bühnen Heidelberg und dem Staatstheater Stuttgart in den Jahren 1969/70. Erste Aufmerksamkeit erlangte er durch seine Darstellung der jugendlichen Hauptrolle in der Deutschen Erstaufführung von John Hopkins „Finde Deinen Weg allein“. Spätere Engagements führten ihn nach Essen, an das Düsseldorfer Schauspielhaus, ans Residenztheater München, ans Staatstheater Hannover, zu Pina Bausch in Wuppertal, ans Berliner Schillertheater und an die Freie Volksbühne (West). Nach frühen Shakespeare-, Molière-, Goethe-, Kleist-etc.-Rollen stellten mehr und mehr die zeitgenössischen Autoren für ihn die interessanteren Aufgaben. „Seine“ Autoren sind David Mamet („Hanglage Meerblick“, „Edmond“ ), Jasmina Reza („Dreimal Leben“), Tankred Dorst („Merlin“ und „Die Villa“), Botho Strauß („Bekannte Gesichter, gemischte Gefühle“, „Der Park“) Harvey Fierstein („Torch-Song-Trilogy“) u.a.m. Seine Regisseure bei diesen Arbeiten waren u.a. Volker Hesse, Johannes Schaaf, Rolf Stahl, Walter Bockmayer, Fred Berndt.

    Seit Mitte der 1970er Jahre arbeitet er ebenso regelmäßig vor der Kamera, seinen ersten Film drehte er unter der Regie von Wolfgang Petersen („Die Stadt im Tal“). Danach folgten zahlreiche TV-Produktionen unter namhaften Regisseuren wie Peter Beauvais, Oswald Döpke, Marianne Lüdcke („Der schöne Mann“), Walter Bannert, Erwin Keusch. Durch Serien wie „Tatort“ oder „Ein Bayer auf Rügen“ oder auch „Alarm für Cobra 11“ wurde Martens sehr populär.

    Mit den Stücken „Der Weibsteufel“, „Romantische Komödie“ und „Honor“ war er erfolgreich auf Tournee.
    Genauso intensiv betreibt er sein „Steckenpferd“: Arbeit für den Hörfunk, Live-Lesungen und Hörbücher. Auch hier sind es die modernen Autoren, die ihn besonders reizen. „Jahrestage“ von Uwe Johnson, „Das sterbende Tier“ oder „Die Demütigung“ von Philip Roth, „Der Mann im Dunkel“ und „Reisen ins Skriptorium“ von Paul Auster und mehrere Romane von Maarten t'Hart – aktuell: „Unterm Scheffel“ und viele mehr sind hochgelobte Hörbücher.

     

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    Fotos:  a.gon München

  • Peter Wegele
    Musikalische Leitung
    Peter Wegele
    Musikalische Leitung

    ist Jazzpianist, Komponist und Arrangeur. Er studierte an der Musikhochschule Graz u.a. bei Ray Brown, Joe Pass, Wynton Marsalis, Bob Brookmeyer, Chuck Israels und Clark Terry. Er gastierte in ganz Deutschland, in die USA und in zahlreichen europäischen Ländern. Neben etlichen hundert Konzerten, Fernseh- und Rundfunkaufnahmen war Peter Wegele Pianist und Arrangeur für eine Vielzahl von CD-Aufnahmen. Er komponierte die Musik des preisgekrönten Films The Secret Behind und hat in Zusammenarbeit mit Florian Moser mehrere Musicals und Filmmusiken geschrieben. Die Neugestaltung des Openers der Fernsehserie Marienhof stammt ebenfalls von ihm. Er erhielt den ersten Preis beim Benelux Song Award für den Jazztitel Taxi, zusammen mit Philipp Weiss. Peter Wegele ist Keyboarder in der Band „77“ des Schauspielers Max von Thun. 

  • Eric Stevens
    Bass
    Eric Stevens
    Bass

    In England geboren – Klavierstudium an der Royal School of Music – Club- und Studiomusiker in Nordengland mit Tom Jones, Roy Orbison u.v.a. – Vier Jahre in Südafrika – Künstlerbegleitung – Seit 1974 in Deutschland – Fünf Jahre Bassist bei Udo Jürgens – 29 Jahre Bassist beim Tanzorchester Hugo Strasser – Auch unterwegs mit Max Greger, Roberto Blanco und Jenny Evans – Studiomusiker, Komponist, Arrangeur – Bearbeitung und Arrangement für Jennifer Rush – Deutschlandtouren des Blechschaden-Orchesters, Linda Jo Rizzo, Joan Orleans, Ambros Seelos u.v.a.

  • Isabel Kott
    Schauspielerin
    Isabel Kott
    Schauspielerin

    ist eine in München lebende und arbeitende freie Schauspielerin. Sie ist seit 2007 am TamS Theater München tätig. Seit 2013 arbeitet sie als Schauspielerin mit dem Regisseur und Autor Stefan Kastner zusammen („Germania 1, 2 und 3“). Das Kulturreferat der Stadt München hat ihr 2014 ein Arbeitsstipendium im Bereich Theater verliehen. 2016 war Isabel Kott neben Burchard Dabbinus’ „Reste von Gestern“, in den Stücken „Loreen schießt in die Luft“ (Kindertheater im Fraunhofer) und „Die Sphinx von Giesing“ (Stefan Kastner, Hofspielhaus) in München zu sehen.

     

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  • Michael Stark
    Gitarre, Schauspieler
    Michael Stark
    Gitarre, Schauspieler

    ist Musiker, Schauspieler, Komponist und Texter. In der Kindheit erhielt er Klavier- und Tanzunterricht, später auch Gitarrenunterricht. Weitere Saiteninstrumente, wie E-Bass, Mandoline, Ukulele und Banjo beherrscht er ebenfalls. Mit zehn Jahren wirkte er zum ersten Mal als Schauspieler in mehreren Produktionen am Next Liberty Graz sowie an der Oper Graz mit, und er erhielt Gesangs- und Dramatikunterricht. Sein Schauspielstudium an der NeuenSchauspielschule Wien hat er 2014 mit einem Schuldiplom sowie einem staatlichen Diplom der Bühnenkommission Österreich abgeschlossen. Seit der Übersiedelung von Graz nach Wien spielt er regelmäßig in der Wiener Off-Theater-Szene sowie in Filmprojekten. Er ist als Musiker in mehreren Bands aktiv und arbeitet als Komponist, Texter und Instrumentalist für Theater, Film und Werbung.

     

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  • Francesco Ohmayer
    Schauspieler
    Francesco Ohmayer
    Schauspieler

    Bereits vor seinem Musical Studium welches er im August 2017 abschloss war Francesco schon als Showtänzer und Sänger Aktiv. Während der Ausbildung erhielt er Engagements im Ensemble sowie auch Hauptrollen in Produktionen wie ,,Pinocchio,, und dem Disney Musical, ,Die Schöne und das Biest,, wo er auch zuletzt in der Rolle des ,,Gaston,, zu sehen war.
    Jetzt nach seinem Abschluss geht es für den gebürtigen Peissenberger mit dem Stück des Fantasie Romans ,,Krabat,, auf Tour.

     

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  • Ursula Buschhorn
    Schauspielerin
    Ursula Buschhorn
    Schauspielerin

    gehört zu den bekanntesten Schauspielerinnen des deutschen Fernsehens. Geboren in den, USA, aufgewachsen in München, studierte sie an der Staatlichen Schauspielschule Stuttgart. Es folgten Engagements an verschiedenen deutschen Bühnen, darunter das Frankfurter Schauspielhaus und das Staatstheater Wuppertal. 1994 wurde sie für eine Hauptrolle in der ZDF-Serie „Alle meine Töchter“ besetzt. Als Serientochter von Günther Mack und Jutta Speidel wurde sie einem Millionenpublikum bekannt. Seitdem ist Ursula Buschhorn aus dem Fernsehen nicht mehr wegzudenken und war in vielen TV-Serien und -Reihen zu sehen, von Gegen den Wind über Rosamunde PilcherSiskaAlarm für Cobra 11Pfarrer BraunKatie Fforde bis Familie Dr. Kleist. Außerdem spielt sie in zahlreichen TV-Filmen mit.

     

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    Foto: Ruth Kappus
  • Heike Ternes
    Schauspielerin
    Heike Ternes
    Schauspielerin

    Heike Ternes erhielt ihre Schauspielausbildung am Konservatorium der Stadt Wien, die sie 1991 mit Auszeichnung bestand. Schon während des Studiums war sie am Odeontheater und Theater der Jugend in Wien in Produktionen zu sehen. Ihr erstes festes Engagement führte sie ans Regensburger Stadttheater, wo sie 4 Jahre lang in zahlreichen großen Rollen des klassischen und zeitgenössischen Theaters und in verschiedenen Musicalinszenierungen zu sehen war.
    Danach folgten Engagements an den Bühnen in Trier, Erlangen, Esslingen, Ingolstadt und Landshut. Sie spielte in mehreren Tournee-Theaterproduktionen mit, war mit einigen Hauptrollen am Theater in Bern engagiert und fand ihr neues Zuhause im Turmtheater in Regensburg, wo sie schon in vielen Rollen zu sehen war.
    Auch an den Freilichtspielen in Mayen spielte sie in mehreren Hauptrollen mit.

    Heike Ternes spielte in verschiedenen TV-Produktionen mit und arbeitet seit 2008 als Dozentin im Fach Rollengestaltung an der Schauspielschule in Regensburg (ADK Bayern). Daneben ist sie Regisseurin verschiedener Kindertheaterstücke und führt diese am Akademietheater in Regensburg auf.

     

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    Foto: Hagen Schnauss

  • Christian Bihlmaier
    Violine
    Christian Bihlmaier
    Violine

    Instrumente: Violine, Piano und Kirchenorgel. Nach einem „klassischen“ Start als Geiger in diversen Orchestern wurde er von der „leichteren Muse“ infiziert, studierte zusätzlich die Zunft des Toningenieurs und arbeitete darauf in England als Producer und Studiomusiker, wo er bis heute unter diversen Pseudonymen Platten veröffentlicht.
    Mitt­lerweile verbindet er Klassik, Musical und Pop mit seiner Tätigkeit als Autor und Tonmeister beim Bayerischen Rundfunk in München und seinem Wirken als Musiker und Produzent in London, England.

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  • Birgit Reuter
    Schauspielerin, Sängerin
    Birgit Reuter
    Schauspielerin, Sängerin

    wurde 1988 in Stuttgart geboren. Bereits vor ihrem Studium trat sie 2006 am Stuttgarter Kelley Theater im Ensemble in Claude-Michel Schönbergs Les Misérables auf, wo sie 2008 auch als Tzeitel in Jerry Bocks Fiddler on the Roofund als Christine Colgate in David Yazbeks Dirty Rotten Scoundrels zu sehen war.

    2008 begann Birgit ihr Musicalstudium an der Bayerischen Theaterakademie August Everding, das sie dieses Jahr mit Diplom abschloss. Im Rahmen des Studiums stand sie 2010 bei den Salzburger Festspielen als Tänzerin in Glucks Orfeo ed Euridice auf der Bühne (Regie: Dieter Dorn, Musikalische Leitung: Riccardo Muti) und wirkte Anfang 2011 bei Kurt Weills Street Scene im Prinzregententheater mit (Regie: Gil Mehmert, Musikalische Leitung: Ulf Schirmer).

    Im Sommer 2011 war sie als Thea in Frühlings Erwachen (Regie: Matthias Davids) im Deutschen Theater München zu erleben. Ein Jahr später stand sie dort in Avenue Q (Regie: Reinhardt Friese) als Kate Monster/Lucy die Schlampe auf der Bühne. Ihre bei Avenue Q gewonnen Erfahrungen wird sie in der Spielzeit 2012/2013 in den Rollen Lavinia Semmelmöse/Bullshit Bär und als Spielerin diverser anderer Puppen am Nationaltheater Mannheim zum Einsatz bringen, nachdem sie im Sommer 2012 in Mozarts Zauberflöte (Regie: Jens-Daniel Herzog, Musikalische Leitung: Nikolaus Harnoncourt) erneut bei den Salzburger Festspielen als Tänzerin auf der Bühne stand.

     

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  • Eva Patricia Klosowski
    Schauspielerin, Sängerin, Choreographin
    Eva Patricia Klosowski
    Schauspielerin, Sängerin, Choreographin

    Die gebürtige Polin sammelte ihre ersten Erfahrungen in den Sparten Tanz, Schauspiel und Gesang im Alter von 13 Jahren bei Musical and Dance in Wuppertal. An den Wuppertaler Bühnen war sie in verschiedenen Produktionen, u.a. bei Orpheus in der UnterweltMy Fair Lady und Cabaret zu sehen.
    Sie studierte Bühnentanz an der Folkwang Hochschule in Essen und Musical an der Abraxas Musical Akademie in München, wo sie 2012 ihr Diplom überreicht bekam. 
    2011 stand sie erstmals für einen Kurzfilm des deutschen Filmförderbundes als weibliche Hauptrolle Pop vor der Kamera und spielte 2012 die Edith Mohle im Theaterstück Herr Kolpert. 2012–2014 war sie in Schuhbecks Teatro in München als Solistin zu sehen. Sie spielte in Sunset Boulevard am Stadttheater Pforzheim die Rolle der Iris Kelly in Fame am Theater Basel. Aktuell spielt sie die Hermia im Stück The Fairy Queen am Theater Lübeck, der Two Ladies in Cabaret und übernimmt die Rolle der Ida in Die Fledermaus an der Bayerischen Staatsoper.

     

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  • Sandrino Herrklotsch
    Schauspieler
    Sandrino Herrklotsch
    Schauspieler

    ist der Sohn eines mosambikanischen Vaters und einer deutschen Mutter. Der gebürtige Potsdamer absolvierte nach seinem Schulabschluss eine Ausbildung zum Koch und sammelte in einem renommierten Heidelberger Gastronomiebetrieb drei Jahre Berufserfahrung. Allerdings hat ihn sein Traum, Schauspieler zu werden, nie losgelassen. Also hat er seine Kochschürze an den Nagel gehängt und sie gegen Theaterkostüme eingetauscht. Als Paulettes Enkel Léo feiert er mit dieser Produktion sein Debüt bei a.gon.

     

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  • Sorina Kiefer
    Schauspielerin
    Sorina Kiefer
    Schauspielerin

    Die gebürtige Stuttgarterin ließ sich schon in jungen Jahren in den Bereichen Ballett, Jazz Dance, Modern Dance, Flamenco und Hip Hop ausbilden. So war sie bereits mit 16 Jahren Mitglied der „Manhattan Dance Company“, wo sie u.a. mit Choreographen wie Sean Cheesman und Guido Markowitz zusammenarbeitete. Nach dem Abitur erwarb sie einen Abschluss in zeitgenössischem Tanz in München, erlangte 2009 ihre Bühnenreife als Schauspielerin und wurde in die Schauspielabteilung der ZAV aufgenommen. Ferner ließ sie ihre Stimme sowohl in klassischem als auch im Musical-Gesang ausbilden. Zu sehen war sie u.a. als Rosalia in „West Side Story“ am Landestheater Detmold, als Maxine in "West Side Story" bei den Salzburger Festpielen, als Chiffon in „Der kleine Horrorladen“ und als Lisa und Martina in dem Musical "Heiße Ecke" (für welches sie auch als Choreografin tätig war) am Theater der Altstadt in Stuttgart, in mehreren Rollen in „Der Sommernachtsalbtraum auf St. Emmeram“ am Theater Regensburg, als Solistin in dem Stück „Sound of Music“ von Yan Duyvendak, als Elisabeth in "Maria Stuart" im HochX in München und zuletzt als Agnes in "Paulette - Oma zieht durch" für das A.gon Theater.

     

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  • Benedikt Uy
    Schauspieler
    Benedikt Uy
    Schauspieler

    geboren in Holland, Vater Chinese, Mutter Deutsche, verbrachte er die meiste Zeit seines Lebens in Österreich. Er sieht sich als Weltbürger und hat ein großes Interesse an Sprachen, Kulturen und den Menschen ganz allgemein.

    Um die verschiedenen Charaktere in Film, Fernsehen und Theater portraitieren zu können besuchte Benedikt eine bilinguale Schauspielschule in Wien und begann schon während der Ausbildung für das Fernsehen Filme zu drehen, wie „Verfolgt – der kleine Zeuge“. Es folgten Auftritte auf Bühnen in ganz Österreich vom Bodensee – Theater Kosmos Bregenz – über die Drau – Schloss Porcia – bis hin zur Donau – Schauspielhaus Wien – sowie ArtHouse und Kinofilme, wie „Die Mamba“.

    Seine große Leidenschaft neben der Schauspielerei sind Kampfsport und gutes Essen.

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  • Georg Stephan
    Schauspieler
    Georg Stephan
    Schauspieler

    Georg Stephan, aufgewachsen in Berlin, studierte Schauspiel an der
    Bayerischen Theaterakademie und der Hochschule für Musik und Theater in
    München. Das Studium schloss er mit dem Diplom und Auszeichnungen ab. Es
    folgten Engagements an mehreren Stadttheatern, daneben entstanden
    Arbeiten für die freie Szene in Berlin und in Hamburg. Am Deutschen
    Schauspielhaus in Hamburg spielte er die männliche Hauptrolle in Ödön von
    Horváths Stück „Glaube Liebe Hoffnung“. Auch in Kino- und
    Fernsehfilmproduktionen ist er zu sehen, so in der Titelrolle des von ZDF und
    arte koproduzierten Films über das Leben des Sonnenkönigs Ludwig XIV von
    Frankreich.

     

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    Foto: Nadja Klier

  • Angelika Auer
    Schauspielerin
    Angelika Auer
    Schauspielerin

    Angelika Auer ist geboren und aufgewachsen in München. Nach einem Studium der Theaterwissenschaft und der Schauspielausbildung folgten Engagements unter anderem am Theater der Jugend München und am Stadttheater Würzburg, wo sie jeweils einen Bayerischen Theaterpreis errang, am Alten Schauspielhaus Stuttgart, dem Fritz-Rémond-Theater Frankfurt und am Akademietheater München.

    Sie absolvierte zahlreiche Tourneen und gastierte bei Sommerfestspielen wie zum Beispiel den Kreuzgangspielen Feuchtwangen, den Clingenburg Festspielen oder den Klosterfestspielen Weingarten. 
    Lieblingsrollen von Angelika Auer waren beispielsweise die Mariedl in Präsidentinnen von Werner Schwab am Torturmtheater Sommerhausen unter der Regie von Veit Relin oder die Königin Elisabeth in Richard III, inszeniert von Heinz Trixner.

    In Film- und Fernsehproduktionen war sie ebenfalls zu sehen - mit Vorliebe für den BR Komödienstadel und das Chiemgauer Volkstheater.

     

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