Die Furien

Tournee 18.03. bis 09.04.2020 und 16.04. bis 10.05.2020

Musiktheater

Die Furien

Ein musikalischer Theaterabend zum Phänomen Frau

Spielleitung Philipp Moschitz, nach einer Inszenierung von Jochen Schölch aus dem Metropoltheater München

Astrid Polak
Gundula

Katja Brenner / Edith Konrath
Renate

Nathalie Schott
Ruth

N.N.
Uschi

Henriette Schmidt
Steffi

Susanne von Medvey
Petra

Stefanie von Poser
Babsi

Ines Hollinger
Maike

 

Klavier: Friedrich Rauchbauer

Alle DarstellerInnen noch in Verhandlung

 

Besetzung: 8D
1 Pianist

 

Inszenierung: Jochen Schölch

Bühennbild: Hannes Neumaier

Musikalische Leitung: Friedrich Rauchbauer

 

Tournee: 18.03.-09.04.2020 und 16.04.-10.05.2020

 

Aufführungsrechte: Metropoltheater München

Warum gehen Frauen selten alleine auf die Toilette…? Warum brauchen sie dort so lange…? Und was in aller Welt tun sie dort? Die Damentoilette des 21. Jahrhunderts ist – wie wohl immer schon seit ihrer Erfindung – zugleich Infozentrale, Lounge, Beratungsstelle und Beautycenter.
Die Furien, das sind acht Frauen – eine kleine, charakteristische Auswahl aus dem Repertoire Weib. Wir beobachten sie ungestört in freier Wildbahn – auf der Damentoilette. Wir erfahren, warum sie denken und handeln, wie sie es tun. Warum sie nicht anders können. Warum Männer nicht den Hauch einer Chance
des Verstehens haben. Und warum Frauen ihrerseits Männer ebenfalls nie verstehen werden…
Die Furien. Ein humorig-tiefgründiger Versuch, den weiblichen Teil der Spezies zu entschlüsseln. Wo dabei die Sprache versagt, helfen perfekt passende Lieder, das Unaussprechliche auszudrücken.

 

„Ein furioses Schlachtfest der Eitelkeiten… Echte Magie auf der Bühne.
Eine überaus gelungene Inszenierung, die in Bezug auf Frauen mehr Fragen aufwirft als Antworten gibt…
Jochen Schölch und seine Mitstreiterinnen machen den Film- und Fernsehmedien vor, wie man schlagkräftige Comedy inszeniert…“
Wolf Banitzki, Theaterkritiken.com

 

„Frenetisch bejubelte Uraufführung. Eine köstlich schrille Soap.“
Donaukurier

 

„Wieder passiert das Metropol-Wunder: Alles hebt sich in sanftem, nur Umrisse offenbarendem Licht, von der Gosse, vom Kalauer in die Poesie. Wieder zwei Stunden bestes Amüsement. Glück? Zu klein ausgedrückt. Nur hingehen hilft .“
tz

 

„Das Schönste aber ist, dass alle acht Darstellerinnen auf ihre Weise zeigen, dass wir Frauen fantastisch sind, wenn wir sind, wie wir sind. Und fantastisch schwierig.“
Süddeutsche Zeitung

Fotos: Regine Heiland