Bei Anruf Mord

Tournee 19. Februar bis 21. März 2021

Krimi

Bei Anruf Mord

Ein Krimi-Klassiker von Frederick Knott mit Michel Guillaume u.a.

  • Michel Guillaume
    Michel Guillaume
    Schauspieler

    Der Star aus der ZDF Serie 
    »SOKO 5113«

    Geboren 1967 in München, wurde Michel Guillaume bereits mit 14 Jahren für die »Leutersbronner Geschichten« engagiert. 

    Nach der Schauspielausbildung in München spielte er unter der Regie von Hans Joachim Heyse die Rolle des Andrei in »Andorra« bei den Festspielen in Mayen und ging – ebenfalls mit Heyse – in der Rolle des Octavian in »Julius Caesar« auf Tournee. 

    Seit 1992 kennen die Fernsehzuschauer Michel Guillaume als Kommissar Theo Renner in der Serie »SOKO 5113«, für die er in immer neuen Fällen ermittelt.

    Bei a.gon war er zum ersten Mal 2006 als Mellersh Wilton in der ersten Tournee der äußerst erfolgreichen romantischen Komödie »Verzauberter April« zu sehen. Inzwischen stand er auch in »Zuviel Liebe« auf der Bühne und ist derzeit zu sehen in

    Theater (Auswahl)
     
    1987
    „Meine Dicke Freundin“ 
    Regie: G. Vespermann 
    Theater: Kleine Freiheit München
    1989
    „Julius Caesar“
    Rolle: Octavian 
    Regie: H. Heyse  
    Tournee in D, A, CH 
    1989
    „Andorra” 
    Rolle: Andry
    Regie: H. Heyse
    Sommerfestspiele in Mayen, Bayern
    1989 
    „Das Leben beginnt...“ 
    Regie: D. Dorn 
    Theater: Kleine Freiheit München
    2006
    „Verzauberter April“
    Regie: S. Zimmermann 
    Theater: a.gon münchen
    Tournee D, A, CH
    Film (Auswahl)
     
    1988 
    „Das schreckliche Mädchen“ 
    Regie: M. Verhoeven
    Sentana-Film, München  
    Oscar-Nominierung 
    1989
    „Manuel“ 
    Regie: B. Moorse
    Barbara Moorse Produktion 
    1989 
    „Flammenzeichen“ 
    Regie: F. Seitz
    Seitz-Produktion
    1990 
    „Keep on Running“ 
    Regie: H. Dressler
    Royal-Film München
    1992 
    „Exyt” 
    Regie: P. Grandel
    Filmhochschule München
    Fernsehen (Auswahl)
     
    1982 
    „Leutersbronner Geschichten“ 
    Regie: H. Grießmeier 
    Bavaria-Film München
    1984 
    „Wie das Leben spielt“
    Regie: P. Weck
    Bavaria-Film München
    1985
    „Verkehrsgericht“ 
    Regie: R. Essberger 
    Televersal Hamburg
    1986 
    „Peng du bist tot“
    Regie: Wolfgang Panzer 
    WDR
    1990
    „Löwengrube“ 
    Regie: Rainer Wolfhardt
    Tellux-Film München
    1990
    „Vera Wesskamp“
    Bavaria Film München
    1991
    „Die zweite Heimat“ 
    Regie: E. Reitz
    Edgar Reitz–Film
    1991
    „L’Impure“
    Telefrance Kuba
    1992-96
    „SOKO 5113“ 
    Regie: T. Nickel, K. Borsche, J. Ötzmann u.v.a.
    Elan-Film München (43 Folgen)
    1994
    „Ein Fall für Sudmann“ 
    Regie: T. Nickel
    Elan-Film München (12 Folgen + Pilot)
    1994
    „Weißblaue Geschichten“ 
    Regie: J. Weißflog
    AV-2000 Köln
    1994
    „Aber Ehrlich“
    Frankfurter Filmproduktion
    1995
    „Kriminaltango“ 
    Regie: P.Patzak
    Elan-Film
    1995
    „Solo für Sudmann“
    Elan-Film
    1995
    „Der Drahtzieher“ 
    Regie: Meyer-Gobrügge
    Pro 7 / Kino
    1996
    „Geisterstunde“ 
    Regie: R. Matzutami
    Engram Pictures München
    1999
    „Küstenwache“ 
    Regie: C. Lang
    1997- 2017
    „SOKO München“ 
    Regie: M. Zens, P. Adam, C. Lang, G. Behrens, S. Ceverin u.v.a. 
    UFA München
    2002 
    „Wilder Kaiser“ 
    Regie: Peter Weißplog

     

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    Foto: Sabina Radtke

  • Yael Hahn
    Yael Hahn
    Schauspielerin

    Yael Hahn wurde in Freiburg in Breisgau geboren. Ihr Schauspielstudium absolvierte sie an der Musik und Kunstuniversität Wien. Von 2014 bis 2017 war sie Ensemblemitglied am Schauspielhaus Salzburg. Dort war sie unter anderem als Amalia in Schillers „Die Räuber“ und Elise in Molières „Der Geizige“ zu sehen. Weitere Engagements führten sie nach Hamburg ans Ernst Deutsch Theater und ans Tiroler Landestheater Innsbruck.

    Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin ist Yael Hahn als Sprecherin für Film, Fernsehen und Hörfunk tätig.

     

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    Foto: Stefan Klüter

  • Michael Schiller
    Michael Schiller
    Schauspieler

    MICHAEL SCHILLER wurde 1963 in Hannover geboren. Nach ersten Theater Erfahrungen an der
    Waldorfschule die er besuchte, absolvierte er die Ausbildung zum Schauspieler an der
    Schauspielschule Krauss in Wien. Es folgten Engagements an Wiener Bühnen:
    SCHAUSPIELHAUS WIEN, VOLKSTHEATER, THEATER ZUM FÜRCHTEN, ENSEMBLETHEATER,
    GRUPPE 80, u.a..
    In über dreißig Produktionen von DRAUSSEN VOR DER TÜR, über DIE DAME VOM MAXIME bis
    ROMEO UND JULIA, MAAS FÜR MAAS und TITUS ANDRONICUS.
    Auf Tournee war SCHILLER in Deutschland,Österreich und der Schweiz unterwegs mit:
    PRINZ VON HOMBURG,
    CYRANO DE BERGERAC,
    DANTONS TOD.
    2007 Premiere von „MÄNNERABEND“ am Theaterhaus Stuttgart
    (von Roland Baisch, Martin Luding und Michael Schiller) Regie: Michael Schiller
    MÄNNERABEND läuft seit über 10 Jahren in
    Stuttgart, Ulm, Karlsruhe, Hamburg, Berlin, Dresden, Leipzig u.a.
    2009 Premiere von „ENDLICH HEIKE SPRICHT“
    Regie und Text: Michael Schiller am Theaterhaus Stuttgart.
    Für Film und Fernsehen hat SCHILLER in den letzten dreißig Jahren gedreht in:
    Deutschland ,Österreich, Schweiz, Frankreich, Polen, Tschechien, Norwegen, Schottland,
    Dänemark, Island, Schweden und Luxenburg.
    Von der Leiche im TATORT (Wien 1991), über den Verdächtigen (TATORT Leipzig 2001), bis zum
    Mörder (TATORT Münster 2002) war ein langer Weg.
    Durchgehende Serienrollen spielte er in:
    OHNE SCHEIN LÄUFT NICHTS (ZDF),
    UNSER LEHRER DOKTOR SPECHT (ZDF)
    KLINIKUM BERLIN MITTE (PRO7/SAT1)
    LOTTA IN LOVE (PRO7)
    HERZFLIMMERN (ZDF).
    Bei der SOKO 5113 mit MICHEL GUILLAUME brachte SCHILLER es bis heute auf elf
    Gastauftritte.(Stand 2019)
    Kino:
    SCHINDLERS LISTE (Steven Spielberg),
    LUDWIG 1881 (F.D.Dubini),
    FAST EIN WESTERN (Tom Traber)
    MEINE POLNISCHE JUNGFRAU (Douglas Wolfsperger)
    VIER KÖNIGE DREI REGELNG.Faber J.Knudsen)
    MEINE FRAU MEINE FREUNDE UND ICH (D.Bothe)
    ERKAN UND STEFAN (Michael Karen)
    SPOTKANIE NAD LABA (J.Petelski)
    SLUGI WOJNY (M.Gawrys).
    MICHAEL SCHILLER schreibt Drehbücher, Produziert Kurzfilme und spricht Hörbücher. Er ist
    verheiratet, hat drei Kinder und lebt mit seiner Frau Magdalena Bieganska in Berlin.

     

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    Foto: Claudia Engl

  • Georg Luibl
    Georg Luibl
    Schauspieler

    ist Schauspieler und Regisseur. Zu seinen Stationen gehören u.a. das Residenztheater München, das Düsseldorfer Schauspielhaus, die Staatstheater Kassel und Wiesbaden, das Münchner Volkstheater und die Städtischen Bühnen Bielefeld. Als Gast spielte er er u.a. in Bremerhaven, Freiburg, Dortmund, und zuletzt häufiger in Luxemburg und bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen. Mit a.gon war er in Volpone – Der Fuchs von Venedig, LiebesträumeKönig ­Ödipus, Deutschstunde und Nathan der Weise auf Tournee. 

     

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    Foto: a.gon Theater München

Michel Guillaume
Tony Wendice

Yael Hahn
Sheila

Michael Schiller
Max Halliday

Georg Luibl
Inspektor Hubbard

 

Ensemble 1D 4H

 

Tournee: 18.2. – 21.3.2021

 

Deutsch von Rudolf Schneider-Schelde
Original: Dial “M” for Murder
Aufführungsrechte: Ahn & Simrock Hamburg
Eine Produktion der a.gon Theater GmbH München

Ex-Tennisprofi Tony Wendice führt ein luxuriöses Leben. Leisten kann er sich das mit dem Geld seiner wohlhabenden Frau Sheila. Doch Sheila hat ein Verhältnis mit dem Krimiautor Max Halliday. Tony beschließt, seine Frau beseitigen zu lassen und ihr Vermögen zu erben.
Er heckt einen perfiden Plan aus. Es soll der perfekte Mord werden, nicht die kleinste Spur soll auf ihn als Urheber deuten. Doch der Anschlag verläuft ganz anders als geplant, und plötzlich steht Sheila vor Gericht…

Auf meisterliche Weise werden die Zuschauer in das Geschehen hineingezogen und wissen stets mehr als die Polizei. Dennoch müssen sie bis zuletzt bangen, ob nicht doch das Böse die Oberhand behält. Raffiniert und hochspannend!

Spoiler: Sheila kann den von Tony beauftragten Mörder abwehren. Dabei stirbt der Mann. Vor Gericht werden ihr Indizien vorgehalten, die nahelegen, dass sie ihn absichtlich getötet hat, und sie wird wegen Mordes zum Tode durch den Strang verurteilt. Gelangt so der Ehemann doch noch an sein Ziel?

 

Autor Frederick Knott (1916 – 2002)

geboren in Hankou, China, als Sohn englischer Missionare, entstammt eine wohlhabenden Familie. Schon früh wird seine Begeisterung für das Theater geweckt, als er Vorstellungen mit Werken von Gilbert und Sullivan besucht. Knott studiert Jura in Cambridge und gilt als außerordentlich guter Tennisspieler. Ab 1948 lebt er in West Sussex, wo er Dial M for Murder (Bei Anruf Mord) schreibt. Er benötigt 18 Monate, um den komplexen Plot zu entwickeln und hat zunächst Schwierigkeiten, einen Produzenten zu finden. Schließlich nimmt die BBC das Stück an. Die Fernsehausstrahlung Anfang 1952 ist ein großer Erfolg, und Knott kann die Filmrechte verkaufen. Im Juni 1952 zeigt das Londoner Westminster Theatre das Stück. Kritiker wie Publikum sind begeistert, Broadway-Produzenten reißen sich um die Rechte, und im Oktober ist US-Premiere. Das Stück läuft 16 Monate in New York, geht anschließend auf Tournee, wird mehrfach verfilmt und hat bis heute nichts von seiner atemberaubenden Spannung eingebüßt. Lediglich drei Stücke hat Frederick Knott geschrieben, und auch Wait until Dark (Warte bis es dunkel wird) von 1966 wird zum Welterfolg auf Bühne wie Leinwand.