Tod eines Komikers

Tournee 09. bis 21. Oktober und 26. November bis 9. Dezember 2018

Tourneepremiere am 09.10.2018 im Theater in Kempten

Schauspiel

Tod eines Komikers

Schauspiel von Owen McCafferty

  • Dominique Horwitz
    Dominique Horwitz
    Schauspieler

    wird in Paris geboren. 1971 zieht die Familie nach Berlin, wo er das Deutsch – Französische Gymnasium besucht. Mit 19 Jahren steht Dominique Horwitz das erste Mal vor einer Fernsehkamera, bereits ein Jahr später, 1978, ist er im Kino zu sehen mit Peter Lilienthals „David“. 1978 gibt Horwitz für ein Jahr ein kabarettistisches Zwischenspiel im Berliner CaDeWe (Cabaret des Westens), ab 1979 folgten vorwiegend Theaterengagements; zunächst in Tübingen, dann München und Hamburg. 1989: Dieter Wedel bringt ihn wieder ins Fernsehen mit „Der große Bellheim“.

    Und spätestens 1992 mit Josef Vilsmaiers „Stalingrad“, in dem Horwitz die Hauptrolle spielt, ist er einem internationalen Kinopublikum bekannt. Seine Vielseitigkeit beweist Dominique Horwitz als Sänger, der ebenso die „Dreigroschenoper“ nach Brecht und Weill wie Chansons des unvergessenen Jacques Brel interpretiert.

    2015 veröffentlichte er seinen ersten Roman „Tod in Weimar“ (Knaus Verlag), dessen Bühnenadaption beim Drei Masken Verlag erschienen ist.

  • Lisa Hofer
    Lisa Hofer
    Schauspielerin

    Lisa Hofer, geboren 1987, wuchs in Traunstein am Chiemsee auf. Nach ihrer Ausbildung zur Kinderpflegerin arbeitete sie als Produktions-und Regieassistentin in den Bavaria Filmstudios München. 2010 wechselte sie zum Schauspielstudium an das Max Reinhardt Seminar Wien, welches sie 2014 abschloss.

    Während des Studiums trat sie im Schlosstheater Schönbrunn, der Neuen Studiobühne und diversen Theaterfestivals auf. Noch während ihres Studiums wurde sie mit dem Stück MAGGIE T. (Regie Matthias Rippert) zum Treffen der Schauspielstudierenden in München eingeladen. Es folgte der Förderpreis des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Preis der Studierenden für MAGGIE T.

    Neben ihrer Tätigkeit für Film und Fernsehen war sie zuletzt am Vorarlberger Landestheater in „Die kahle Sängerin“ und als Mascha in „Drei Schwestern“ beim Viesener Theaterfrühling 2107, auf der Bühne zu sehen.

     

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    Foto: Stefan Klüter

  • Marcus Widmann
    Marcus Widmann
    Schauspieler

    wurde in München geboren und absolvierte sein Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Graz. Noch während der Ausbildung hatte er sein erstes Engagement am Wiener Burgtheater, in der Uraufführung von Elfriede Jelineks Sportstück. Von dort wechselte er für einige Jahre ins Ensemble des Stadttheaters Konstanz, wo er in zahlreichen großen Rollen zu sehen war. Weitere Engagements führten ihn ans Ernst Deutsch Theater nach Hamburg, zu den Festspielen nach Ettlingen und Bad Vilbel, ans Nationaltheater Lessja Ukrainka nach Kiew und ans Hessische Staatstheater Wiesbaden. Am Bayerischen Staatsschauspiel in München arbeitete er u. a. mit Thomas Langhoff und Dieter Dorn. In jüngster Zeit gastierte er am Bregenzer Landestheater, war mit The King’s Speech auf Tournee und spielte am Stadttheater Augsburg im Musical Cabaret.
    Immer wieder steht er auch vor der Kamera. Neben Auftritten in TV-Serien wie Hubert und Staller, Um Himmels Willen, SOKO 5113 und den Rosenheim-Copswar er in Hans Steinbichlers Kinofilm Anne Frank zu sehen.

     

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    Foto: a.gon Theater München

Dominique Horwitz
Der Komiker

Lisa Hofer
Die Freundin

Marcus Widmann
Der Agent

 

Ensemble: 1D 2H

 

Mit Liveband

 

Inszenierung

  • Dominique Horwitz
    Dominique Horwitz
    Schauspieler

    wird in Paris geboren. 1971 zieht die Familie nach Berlin, wo er das Deutsch – Französische Gymnasium besucht. Mit 19 Jahren steht Dominique Horwitz das erste Mal vor einer Fernsehkamera, bereits ein Jahr später, 1978, ist er im Kino zu sehen mit Peter Lilienthals „David“. 1978 gibt Horwitz für ein Jahr ein kabarettistisches Zwischenspiel im Berliner CaDeWe (Cabaret des Westens), ab 1979 folgten vorwiegend Theaterengagements; zunächst in Tübingen, dann München und Hamburg. 1989: Dieter Wedel bringt ihn wieder ins Fernsehen mit „Der große Bellheim“.

    Und spätestens 1992 mit Josef Vilsmaiers „Stalingrad“, in dem Horwitz die Hauptrolle spielt, ist er einem internationalen Kinopublikum bekannt. Seine Vielseitigkeit beweist Dominique Horwitz als Sänger, der ebenso die „Dreigroschenoper“ nach Brecht und Weill wie Chansons des unvergessenen Jacques Brel interpretiert.

    2015 veröffentlichte er seinen ersten Roman „Tod in Weimar“ (Knaus Verlag), dessen Bühnenadaption beim Drei Masken Verlag erschienen ist.

 

Tournee: 8.10. bis 21.10. und 26.11. bis 9.12.2018

 

Aufführungsrechte: Drei Masken Verlag

Der aufstrebende Komiker Steve Johnston muss sich entscheiden: Soll er für die große Bühne, das schnelle Geld seine künstlerische Freiheit verraten? Soll er sich selbst treu bleiben oder auf seinen skrupellosen Agenten hören? Soll er für den Aufstieg die Beziehung zu seiner Freundin riskieren? Was ist ihm die Aussicht auf Erfolg wert? Hin und her gerissen von den Ratschlägen seiner Vertrauten verstrickt sich Steve mehr und mehr. Dabei dreht sich das Businesskarussell immer schneller: Die Gags werden platter, die Bühnen größer, Steve abgebrühter. Am Ende steht er ganz allein im Rampenlicht – isoliert im Erfolg und einsam vor dem johlenden Massenpublikum…

Der nordirische Dramatiker Owen McCafferty liefert eine packend intelligente Parabel über das todernste Geschäft mit dem Humor. Einfühlsam zeigt er die Wandlung eines unsicheren Künstlers zum ebenso arroganten wie selbsteingenommenen Branchenstar, der erkennen muss, dass er auf dem Höhepunkt seiner Karriere alles verloren hat. McCafferty entlarvt virtuos die Abgründe menschlicher Gier und die eiskalten Mechanismen einer primär am Profitdenken orientierten Lach-Industrie.

Owen Mccafferty

Geboren 1961 in Belfast, zählt zu den bedeutendsten zeitgenössischen Theaterautoren Nordirlands. In seinen Stücken reflektiert er meist ganz alltägliche Probleme der Bewohner seiner Heimatstadt. Dabei fängt er den Rhythmus und Wortwitz der Straße genauso ein wie die heimlichen Nöte und Träume seiner Zeitgenossen. »Scenes from the big picture«, das 2003 am Royal National Theatre London uraufgeführt wurde, wo McCafferty Hausautor war, wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet. »Mojo Mickybo«, ein Stück über zwei achtjährige Jungen aus Belfast, wurde 2005 von Terry Loane erfolgreich verfilmt.

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