Tournee 21. März bis 18. April und 24. April bis 5. Mai 2019

Schauspiel

Hautnah

Schauspiel von Patrick Marber

Ensemble: 2D 2H

 

Tournee: 21. 3. bis 18. 4. und 24. 4. bis 5. 5. 2019

 

Aufführungsrechte: Rowohlt Theaterverlag Reinbek
Eine Produktion der a.gon Theater GmbH München

Ein Reigen moderner Großstädter. Der erfolglose Schriftsteller Dan verliebt sich Hals-über-Kopf in die halb so alte Ausreißerin Alice. Dan verlässt für Alice seine Freundin. Doch ein Jahr später reizt ihn die Fotografin Anna. Die aber lässt Dan abblitzen. Daraufhin gibt Dan sich in einem Dating-Portal als Anna aus und flirtet mit dem Dermatologen Larry. Er arrangiert ein Treffen zwischen Larry und Anna. Unerwarteterweise verstehen sich die beiden sehr gut und heiraten sogar. Doch auch dieses Glück ist nicht von Dauer – Anna beginnt doch noch ein Verhältnis mit Dan…

Zentrale Themen von „Hautnah“ sind Wahrhaftigkeit und Liebe. Den meisten der Charaktere ist die Wahrheit sehr wichtig, und alle träumen von der großen Liebe. Allerdings führt die Unvereinbarkeit ihrer Wünsche nach Liebe, Sex und Aufrichtigkeit immer wieder zu ungewollten Wendungen. Hautnahes Theater über die Wechselfälle der Liebe – aus weiblicher wie aus männlicher Sicht.

„Hautnah“, ein Stück der neueren britischen Dramatik, hatte 1998 an den Münchner Kammerspielen deutschsprachige Erstaufführung. Schon damals wurde Patrick Marbers Stück durchweg begeistert aufgenommen und ist bereits heute zu einem zeitlosen Klassiker der Moderne auf deutschen Stadt- und Staatstheaterbühnen avanciert.

 

„Mit schnellen .. und unkomplizierten Texten haben junge britische Dramatiker enormen Erfolg: „Hautnah“ und „Zerbombt“ sind auch auf deutschen Bühnen die Renner der Saison.“
(Spiegel Online)

 

Von der Lebensnähe und der rebellischen Energie britischer Stücke profitieren auch die deutschsprachigen Theater. Die ansonsten stark shakespearelastigen Münchner Kammerspiele etwa erreichen mit der Erfolgsproduktion von „Hautnah“ […] Zuschauer, die sich im Theater seit Jahren gelangweilt haben.“
(Spiegel Online)

 

Das Stück wurde schon mit Hollywood-Starbesetzung verfilmt. Auf der Leinwand aber verpufft vieles, was einem im Theater den Atem verschlägt.“
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

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