Ensemble vergangener Spielzeiten

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  • Dunja Bengsch
    Schauspielerin
    Dunja Bengsch
    Schauspielerin

    Dunja Bengsch wurde 1962 in München geboren. Nach ihrer Schauspielausbildung am Bliss Theaterstudio in München legte sie 1990 ihre Bühnenreifeprüfung ab. Dem Fernsehzuschauer ist sie aus Produktionen wie „Der Alte“, „Marienhof“ und „Der Bulle von Tölz“ bekannt. Dunja Bengsch spielte unter anderem am Theater Halle 7 in und dem Metropol-Theater in München, am Stadttheater Cöpenick in Berlin, dem Landestheater Schwaben in Memmingen und in „Blue Room“ an den Kammerspielen Landshut.

  • Sarah Camp (2008)
    Schauspielerin
    Sarah Camp (2008)
    Schauspielerin

    Vita
    1966-1976
    Studium der Germanistik, Philosophie und Pädagogik in München und Würzburg, abgeschlossen mit der Promotion zum Dr. phil.

    1977
    „Baukasten. Eine bayrische Satire auf das Weihnachtsgeschäft“, Soloprogramm, Modernes Theater München. Gastspielreisen.
    AZ-Stern des Jahres,
    tz-Rose des Jahres für Satire,
    1. AZ-Förderpreis

    1979
    „Das rasende Kirchenjahr“, Soloabend, Studiotheater München

    1980
    „Kreuzweg“, Ein-Frau-Theater, Studiotheater München, Gastspiele

    1981
    „Es darf geweint werden“, Solokabarett, Theater K München, Gastspiele bis 1984
    Ernst-Hoferichter-Preis

    1982
    „Hohn der Angst“ von Dario Fo, Theater rechts der Isar, München

    1983/1988
    „Die Physiker“ von F. Dürrenmatt, Theater rechts der Isar, München, auch 1991 am Hessischen Staatstheater Wiesbaden (Dr. Mathilde von Zahnd)

    1983/1984
    „Baumgrenze. Ein Wildererdrama“, Satirisches Volksstück, TamS München

    1984/1985
    Gastverträge am Münchner Volkstheater (Einakter von L. Thoma, „Schweyk im 11. Weltkrieg“ von B. Brecht)

    1985/1986
    Textbearbeitungen und Regieaufträge für Münchner Volkstheater und Theater rechts der Isar (Nestroy, de Filippo)

    1986-1991
    „Die Hausmeisterin“, Serie BR

    1988
    „Mice“, Soloprogramm, Theater rechts der Isar, München, Gastspiele, auch Frauenfestival Hamburg
    Edgar Reitz, „Die zweite Heimat“, (Tante Emmy)

    1989/1990
    „Küchengeschichten“ mit Walter Sedknayr, TV-Serie BR

    1991
    „Haben Sie ein I? oder der schwere Gang der Zeuginnen von M.“ von F.F. Weyh, Hessisches Staatstheater Wiesbaden, (Richterin)

    1992/1996/2000
    „Geschichten aus dem alten Simpl“, TV-Reihe BR, (Kathi Kobus)

    1993
    „Leni“, Spielfilm von Leo Hiemer
    „Der 7. Bua“ Komödienstadel BR

    1994 „Unkraut“ von F. Kusz, Münchner Volkstheater, (Lotte Fleischmann)
    „MAAMMA!“, Soloprogramm, Modernes Theater München, Gastspiele

    1994/1995
    „Genießen erlaubt“, TV-Serie mit Alfons Schuhbeck, Sketche und Moderation
    „Kriminaltango“, TV-Serie Satl (Anna Huber)

    1995
    „Und keiner weint mir nach“, Spielfilm J. Vilsmeier

    1996
    „Das Fremdenzimmer“, Modernes Theater München, Text und Darstellung
    Tatort „Schattenwelt“, ARD

    1996/2000
    „Café Meineid“

    1997
    „Aimée & Jaguar", Spielfilm (Frau Kappler)

    1998
    „Das Leben auf dem Mars“, Soloprogramm, Modernes Theater München
    Lebenslinien: „Wozu das ganze Theater? Die Kabarettistin, Autorin, Schauspielerin Sarah Camp“, BR
    „Münchner Freiheit“ von Martin Sperr, Theater Fisch & Plastik, (Katharina Poschl-Ederer)

    1999
    „Die Kassette“ von C. Sternheim, Teamtheater München (Elsbeth Treu)

    1999 - 2003
    Schauspielerin bei Cornelie Müller und Anette Spola (Bally Prell, Horvath, W. Busch, Raupach/Valentin)

    2000/2005
    „Der Bulle von Tölz“, TV-Serie Sat 1

    2000
    „Die Wolken“ von Aristophanes, Glyptothek München

    2000/2001
    „Ein ungleiches Paar“ von Neil Simon, Kleine Komödie am Max II, (Mickey)

    2001
    „Torch Song Trilogy“ von Harvey Fierstein, Theater undsofort, München

    2002 - 2004
    Mit Herz und Handschellen", TV-Serie Sat 1, (Dr. Reiter)

    2003
    "Küssen verboten, baggern erlaubt, Komödie Pro 7
    "München 7" von FX Bogner, TV-Serie BR (Waschsalonbesitzerin)
    "Non(n)sense", Musical von Dan Goggin, Das Alpine Musiktheater, (Mutter Oberin)

    2004
    "Die Maß ist voll", Polizeiruf 110, ARD, (Wirtin Traudl Säbener)
    "Glückliche Tage" von S. Beckett, Theaterzelt Das Schloß, (Winnie)

  • Ben Hagelstange (2008)
    Schauspieler
    Ben Hagelstange (2008)
    Schauspieler

    begann seine Gesangsausbil­dung nach einem abgeschlossenen Studium der Geschichte und Germanistik. Ab 1991 war er am Branden­bur­ger Theater engagiert, später wechselte er an das Thüringer Landestheater Eisenach, Rudolstadt, Saalfeld. Ben Hagelstange stand in zahlreichen Opernproduktionen auf der Bühne (Barbier von Sevilla, Figaros Hochzeit, Don Carlos, Die Zauberflöte u.v.m.) und sang in Musicals wie Anatevka, Cabaret, My Fair Lady und Jesus Christ Superstar.

  • Ursula Berlinghof
    Schauspielerin
    Ursula Berlinghof
    Schauspielerin

    wurde 1961 in Heidelberg geboren und erhielt ihre Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Saarbrücken.

    Spielorte waren Kiel, Hamburg, Wien, Berlin Braunschweig, Heidelberg oder Darmstadt.

    Von den unzähligen Rollen seien nur wenige erwähnt:

    Rosalinde in Wie es euch gefällt (Shakespeare), Luise in Kabale und Liebe (Schiller), Nina in Die Möwe (Tschechow), Stelle in Endstation Sehnsucht (T. Williams), Dubois und Arsinoe in Der Menschenfeind (Moliére) oder die Kursleiterin in Top Dogs (U. Widmer). An den Kammerspielen Landshut ist sie in Die Eisprinzessin (F. K. Waechter) und Sekretärinnen (F. Wittenbrink), beide Stücke unter der Regie von Petra Dannenhöfer, zu sehen. In der Spielzeit 2006/2007 spielt sie auch auf Tournee in Bandscheibenvorfall von Ingrid Lausund (Regie: Oleg Myrzak).

  • Claudia Schmidt
    Schauspielerin
    Claudia Schmidt
    Schauspielerin

    Nach dem Schauspielstudium und Bühnenengagements in Freiburg, Basel, Zürich, Reutlingen und Tübingen lebt Claudia Schmidt seit 1999 als freischaffende Schauspielerin und Sprecherin in München. Sie ist regelmäßig auf den Brettern der Stadt sowie in Augsburg und Landshut zu sehen. Mittlerweile kann sie auf über fünfzig Theaterpremieren und einige Fernsehproduktionen zurückblicken sowie auf 15 Jahre Synchronarbeit, bei der sie schon vielen Schauspielern aber auch Trickfiguren ihre Stimme lieh. Sie vertont Dokumentationen und Hörbücher, hat ein schönes Repertoire an Lesungen zusammengestellt und rundet ihr künstlerisches Wirken als Coach und Schauspiellehrerin ab.

  • Senta Auth (2007)
    Schauspielerin
    Senta Auth (2007)
    Schauspielerin

    Theater (Auswahl)
    2005 "Die Katze auf dem heißen Blechdach" Regie: Celino Bleiweiss

    2003/2004 "Der Theatermacher" Regie: Pia Hänggi

    2001/2002 freie Theaterszene München und Berlin (eigene Projekte)

    2000 "Kleist...zum Erschießen schön" Regie: Pia Hänggi

    1996 "Der Besuch der alten Dame" Regie: Horst Imgrund

    1994 "Die Kleinbürgerhochzeit" Regie: Wolfgang Krause

    1992 "Sommernachtstraum" Regie: Roswitha Böld

    1991 "Turandot" Regie: Roswitha Böld

    Film (Auswahl)
    2002 "Die WG" Regie: Holger Schilling 2001 "Die Fremden" Regie: Mirco Poljakow 2001 "single" Regie: Christoffer Kempel 2000 "Die bitteren Tränen der Petra von Kant" Regie: Maurus v. Scheidt 1999 "Morgenland" Regie: Florian Iwersen 1999 "Chinatown" Regie: Dieter Wardetzky 1999 "Just a little bit..." Regie: Benjamin Heisenberg 1999 "Between the lines" Regie: Christoffer Kempel
    TV (Auswahl)
    2006 "TATORT: Das verlorene Kind" Regie: Jobst Christian Oetzmann 2005 "Um Himmels Willen" Regie: Axel de Roche 2005 "Deutschmänner" Regie: Ulli Baumann 2005 "Der Bergpfarrer - Heimweh nach Hohenau" Regie: Andi Niessner 2005 "Das Kreuz mit der Schrift" Regie: Juri Köster 2004 "Die Rosenheim Cops" Regie: C. Klünker, J. Schneider, B. Braun 2003 "La dolce Rita" Regie: Axel de Roche 2003 "Tatort Familie" Regie: Carsten Meyer-Grohbrügge 2001 "Alles Gute" 2000 "Die Rote Meile" Regie: Michel Bielawa 1998 "Bei aller Liebe" Regie: Dominikus Probst
    mehr unter www.sentaauth.de

  • Markus Völlenklee
    Regisseur, Schauspieler
    Markus Völlenklee
    Regisseur, Schauspieler

    Markus Völlenklee wurde in Innsbruck geboren. Er absolvierte seine Schauspielausbildung von 1973 bis 1976 am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Sein erstes Engagement führte ihn im selben Jahr ans Volkstheater Wien. Seitdem hat der begeisterte Theaterschauspieler an fast allen namhaften deutschen und österreichischen Bühnen mit so renommierten Regisseuren wie Andrzeij Wajda (1992 bei den Salzburger Festspielen), Ruth Drexel (bis 2002 am Münchner Volkstheater), über Jahre hinweg auch mit Katharina Thalbach (1990 Thalia Theater Hamburg und Berliner Schillertheater sowie 1999 am Maxim Gorki Theater in Berlin), Jürgen Flimm (1982 Schauspiel Köln) und Jérôme Savary (1996 Thalia Theater Hamburg) gearbeitet. Manchmal führt Markus Völlenklee auch selbst Regie, etwa 1994 am Bremer Theater bei „Herr Paul“, von Tankred Dorst. 1988 drehte er mit Tony Curtis, George Tabori, Karin Baal und Katharina Thalbach „Der Passagier - Welcome to Germany“ (Regie: Thomas Brasch) und 1996 hatte er eine Gastrolle an der Seite von Heike Makatsch in Peter Sehrs Film „Obsession“ sowie 1999 in der Fernsehserie „Die Strandclique“. Ab Frühjahr 2001 feierte Markus Völlenklee am Münchner Volkstheater in der Hauptrolle des jüdischen Schauspielers Arthur Kirsch, der von den Nazis aus dem Theater gejagt und unerkannt als ‚Arier aus Tirol‘ wieder zurückkehrt, sensationelle Erfolge - und zwar in dem Drama „ln der Löwengrube“ von Felix Mitterer (Inzenierung: Jörg Hube).

    Für a.gon war er als kernig-bayerischer Hofbauer in Ludwig Thomas „Die Witwen“ auf Tournee. Wer ihn in dieser Rolle gesehen hat, wird Markus Völlenklee wohl so schnell nicht vergessen.

  • Katrin Hahner (2007)
    Schauspielerin
    Katrin Hahner (2007)
    Schauspielerin

    Auf Tournee war Katrin Hahner schon zu sehen in der a.gon Inszenierung von Tschechows Kirschgarten. Sie ist nicht nur Schauspielerin, sondern auch Musikerin mit eigener Band.

  • Saskia Fischer (2008)
    Schauspielerin
    Saskia Fischer (2008)
    Schauspielerin

    Spross der großen Heesters-Tradition

    Saskia Fischer setzt die große Schauspieltradition der Familie Heesters glanzvoll fort. Nicole ist ihre Mutter, Johannes ihr Großvater. Auf Schauspiel-, Gesangs- und Tanzunterricht in Wien und New York folgten Theater- und Festspielengagements quer durch Deutschland und Österreich. Sie spielte klassische Rollen wie Maria Stuart, Prinzessin Eboli, Lady Milford, Lessings Sarah Sampson, Shakespeares Viola oder Ophelia, aber auch Musicalpartien wie den Teufel in „Black Rider“, oder Georg Kreislers „Heute Abend Lola Blau“ und viele moderne Autoren, u.a. Tabori, Ayckbourn, Woody Allen. Auch in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen ist sie zu sehen.

    Fernsehen (Auswahl)
    2003 »Tatort: Harte Hunde«, Regie: Thomas Bohn »Tatort: Mietsache«, Regie: Daniel Helfer »Tatort: Todes-Bande«, Regie: Thomas Bohn »Großstadtrevier: Satisfaction«, Regie: Guido Pieters 2002 »Tatort: Undercover«, Regie: Thomas Bohn »Doppelter Einsatz: Heiße Fracht«, Regie: Johannes Grieser »Traumprinz in Farbe«, Regie: Oliver Dommenget 2001 »Wilsberg und der Schuß im Morgengrauen«, Regie: Dennis Satin »Love Crash«, Regie: Donald Kraemer »Broti & Pacek«, Regie: Christine Kabisch 1996 »3-S Zentrale«, Regie: R. D. Alorahams 1995 »Wie Pech und Schwefel«, Regie: A. Busse 1994 »Liebe fürs Leben«, Sylter Geschichten Spezial '94, Regie: Karsten Wichniarz 1993 »Freunde fürs Leben«, Sylter Geschichten Spezial '93, Regie: Wolfgang Hübner 1992 »Hochmut kommt vor dem Fall«, Regie: Wigbert Wicker »Fettrichtlinie«, Regie: Achim Tacke 1991 »Altes Herz wieder jung«, Johannes-Heesters-Spezial, Regie: Rolf von Sydow
    Theater (Auswahl)
    2004 »Ein Sommernachtstraum«, Rolle: Titania, Hippolyta, Regie Dr. Peter Lotschak, Bad Hersfelder Festspiele 2003 »Bluthochzeit«, Rolle: Die Braut, Regie: Adelheid Muther, Ernst Deutsch Theater Hamburg 2002 - 2003 »Die bessere Hälfte«, Rolle: Teresa, Regie: Adelheid Müther, Ernst Deutsch Theater Hamburg 2002 »Ganz unter uns«, Rolle: Vera, Regie: Hartmut Uhlemann, Komödie Winterhuder Fährhaus Hamburg 2002 »Lola Blau«, Rolle: Lola, Regie: Harald Dämmer,Komödie Winterhuder Fährhaus Hamburg »Ist das nicht mein Leben«, Rolle: Ärztin, Regie: Hartmut Uhlemann, Ernst Deutsch Theater Hamburg »Die Hackordnung« Amanda Dolor, Regie: Kai Uwe Holsten, Komödie Winterhuder Fährhaus Hamburg 2001 »Zeugin der Anklage«, Rolle: Romaine, Regie: Teodoros Adewale Adebisi, Theater der Stadt Koblenz »Kabale und Liebe«, Rolle: Lady Milford, Regie: Harald Demmer, Theater der Stadt Koblenz »Der Menschenfeind«, Rolle: Célimène, Regie: Werner Tritzschler, Theater der Stadt Koblenz »Die Bildermacher«, Rolle: Tora Teje, Regie: Thomas Oliver Niehaus, Theater der Stadt Koblenz 2000 »Hautnah«, Rolle: Anna, Regie: Annegret Ritzel, Theater der Stadt Koblenz »Ein Sommernachtstraum«, Rolle: Hippolyta, Regie: Annegret Ritzel, Theater der Stadt Koblenz »Black Rider«, Rolle: Stelzfuß, Regie: Werner Tritzschler, Theater der Stadt Koblenz »Der Kirschgarten«, Rolle: Warja, Regie: Annegret Ritzel, Theater der Stadt Koblenz 1999-2000 »Faust«, Rollen~ Die Hexe, u. diverse, Regie: Annegret Ritzel, Theater der Stadt Koblenz »Der Fliegende Holländer«, Rolle: Senta, Regie: Achim Thorwald, Hessisches Staatstheater Wiesbaden 1999 »Der Heiratsantrag«, Rolle: Natalja, Regie: Christoph Brück, Komödie Winterhuder Fährhaus Hamburg »Der Bär«, Rolle, Jelena, Regie: Christoph Brück, Komödie Winterhuder Fährhaus Hamburg »Schöne Bescherung«, Rolle: Belinda, Regie: Horst Schönemann, Theater der Stadt Koblenz »Hommage an die Comedian Harmonists«, Rolle Lara Saskia, Regie: Saskia Fischer und Hilke Bultmann Theater der Stadt Koblenz 1998 - 2000 »Bobby Fischer wohnt in Pasadena«, Rolle: Eilen, Regie: Daniel Karasek, Hessisches Staatstheater Wiesbaden, deutsche Erstaufführung 1993-2000 Diverse Festspiele + Hessisches Staatstheater Wiesbaden sowie Theater der Stadt Koblenz 1984-1993 Engagements in Wien, München, Berlin, Köln, New York, Zürich und für Tournee

  • Walter Kiesbauer
    Musik
    Walter Kiesbauer
    Musik

    Seit zwanzig Jahren arbeitet Kiesbauer als Komponist, Arrangeur und Musiker.
    In dieser Zeit sind zahlreiche Arbeiten im Bereich der Kammer- und Orchestermusik mit Uraufführungen im In- und Ausland entstanden.
    Für seinen Liederzyklus „VerbArien“ (nach Texten von H.C. Artmann) bekam er den Förderpreis für Musik der Stadt München verliehen, beim Kompositionswettbewerb „Frederic Mompou“ für Klaviertrio in Barcelona wurde er mit dem 1. Preis ausgezeichnet.

    Vor allem aber gilt seine musikalische Leidenschaft dem Theater.
    Langjährige Auslandsaufenthalte (Wien, Barcelona) ließen ihn zu einem Wanderer zwischen internationaler und deutschsprachiger Theaterszene werden , eine fruchtbare Zeit, in der Musiken zu über 70 Theaterproduktionen entstanden.
    Neben den Kompositionen, schreibt er Arrangements für namhafte Ensembles unterschiedlichster Besetzungen, so zum Beispiel für das Münchner Blechbläser-Ensemble „Harmonic Brass“ , oder aus jüngster Zeit seine hochgelobte Bearbeitung der Wagnerschen „Wesendonk-Lieder“.
    Im festen Engagement als Musikalischer Leiter am Thalia Theater in Halle, am Rheinischen Landestheater Neuss und zuletzt am Theater Ingolstadt zeichnet er für eine Reihe von Arrangements , Einstudierungen und Dirigate (z.B. „Tankstelle der Verdammten“, „Anatevka“, „Cabaret“, „Die lustigen Nibelungen“, „Frankenstein“ etc.) verantwortlich.
    Seit Frühjahr 2007 arbeitet Kiesbauer wieder freischaffend.
    Im November 2008 hatte seine für a.gon eingerichtete Bearbeitung des Musicals "Der kleine Lord" Uraufführung, im März 2009 feierte "Mandela – das Musical" mit seiner Musik Weltpremiere.

  • Martin Dudeck
    Schauspieler
    Martin Dudeck
    Schauspieler

    Martin Dudeck wurde in Hannover geboren und kam schon mit 10 Jahren zum Theater. An der Landesbühne Hannover spielte er damals alle benötigten Kinderrollen und infizierte sich mit dem Theatervirus, von dem er bis heute nicht geheilt ist und es auch nie sein wird.
    Er studierte Schauspiel am Hamburgischen Schauspielstudio, Hildburg Frese, und wurde nach seinem Anfängerengagement bei der Württembergischen Landesbühne Esslingen gleich von Frank Baumbauer ans Residenztheater, München geholt. Weitere Stationen waren: Nürnberg, Schauspielhaus Zürich, Stuttgart und viele mehr.
    Heute lebt er als freischaffender Schauspieler in München und gehört zur festen Crew des Münchner Metropol Theaters unter der Leitung von Prof. Jochen Schölch.

  • Bernhard Ulrich (2002)
    Schauspieler
    Bernhard Ulrich (2002)
    Schauspieler
  • Lesley Higl
    Schauspielerin
    Lesley Higl
    Schauspielerin

    Die bayrische Wahlbochumerin erhielt noch als Teenager den Certificate Abschluss an der renommierten New Yorker Tanzschule „Alvin Ailey“. Nebenbei besuchte sie Seminare an der bekannten Julliard School im Fach Schauspiel und durfte dort unter anderem die „Stella“ in dem Erfolgsstück „Endstation Sehnsucht“ spielen. Zurück in ihrer Heimat, entschloss sie sich das Nebenfach zum Hauptfach zu machen und absolvierte in München ihr Schauspielstudium, das sie 2005 mit der Bühnenreife abschloss. Daraufhin gastierte Lesley Higl an diversen Theatern in München, Ingolstadt, Düsseldorf, Bochum, Berlin, Dresden und Wien, sowie diversen Festivals und den Luisenburg Festspielen. Bei der Erfolgstournee „Bella Donna“ durfte sie unter der Regie von Ellen Schwiers die Tochter von Katherina Jacob spielen, dafür erhielt das Ensemble den 3. Platz des Inthega Theaterpreises. Zusätzlich war Lesley Higl in den letzten Jahren immer wieder in Film und Fernsehen zu sehen. Zuletzt in dem Kinofilm „Kaiserschmarrn“. Sie ist sehr stolz auf die Einladung zum „100 Grad“-Festival mit dem Herzstück „Auf der Greifswalder Straße“.

     

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  • Ottokar Lehrner
    Schauspieler
    Ottokar Lehrner
    Schauspieler

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    Seit 1990, nach seiner Ausbildung an der Schule am Wiener Volkstheater, war Ottokar Lehrner in zahlreichen TV- und Filmrollen zu sehen, z.B. „Tatort“, „Hasenjagd“, „Soko“, „Polizeiruf“, „Kolle“ und in der Serie „Alle meine Töchter“. Theaterengagements führten ihn u.a. nach München, Wien, Graz, Bregenz und an die Freie Volksbühne nach Berlin, wo er in verschiedenen modernen und klassischen Rollen (Mortimer, Hamlet, Cassius...) erfolgreich war. Neben einigen Regiearbeiten bei Kurzfilmen und am Theater tritt er laufend mit Solobühnenprojekten mit Live-Musik auf, wie z.B.: „Mozart“, „Rimbaud“, „Schiele“, „Villon“ und „De Sade“.

  • Peti van der Velde
    Schauspielerin
    Peti van der Velde
    Schauspielerin

    Die Niederländerin war schon während ihres Studiums – Jazzgesang und Querflöte – am Königlichen Konservatorium in Den Haag in Sondheims Company als Martha zu sehen und stand mit diversen Jazzcombos sowie Pop–, Soul– und Bigbands auf der Bühne. Nach Abschluss des Studiums war Peti ein Jahr als Flugbegleiterin tätig und reiste anschließend mit dem Rockmusical Hair auf der 25th Anniversary Tour durch Europa.
    In der deutschen Erstaufführung von Rent war sie erfolgreich als Mimi Marquez zu sehen. Es folgten Engagements u.a. als Bienenkönigin in Tabaluga & Lili, als Nala und Shenzie in Disneys Der König der Löwen, als Sharona in Freak Out! und als Hattie in Kiss me, Kate. In Saarbrücken hatte Peti gleich Zwei Welt-Uraufführungen am Start, als Erste Hexe in SnoWhite – Was wirklich geschah und in Poe – Pech und Schwefel, wo sie die Madeline Pfaal spielte. Danach stand sie in We Will Rock You in der Rolle der Ozzy in Köln auf der Bühne. Bevor Peti die Rolle der Maria Magdalena in Jesus Christ Superstar übernahm, war sie in der Musicalversion des Kultfilms Dirty Dancing und im Disney-Musical Tarzan in der Rolle der Kala zu bewundern. Danach verzauberte Peti als Kay T und als Deloris im Musical Sister Act die Zuschauer. Zu Hair kehrte Peti gleich mehrmals zurück: einmal als Sheila nach Bremen, drei Jahre später als Dionne bei den Freilichtspielen Tecklenburg und zuletzt am Pfalztheater in Kaiserslautern und am Landestheater Meiningen wieder als Dionne. Peti spielte die Lois Lane / Bianca im Musical Kiss me, Kate, auch in Rent kam sie zurück, diesmal als Joanne Jefferson. In München war Peti zu sehen als Maria Magdalena in Jesus Christ Superstar am Theater am Gärtnerplatz.

    Neben ihrer Theaterarbeit war Peti Backround-Sängerin für u.a. Marcia Barrett, Sängerin der bekannten 70er-Jahre Popband Boney M, und für Ozzy und Kelly Osbourne. Als Solistin hatte Peti mehrere Auftritte auf Festivals u.a. bei Rock am Ring und Rock im Park.

    Im Fernsehen war Peti zu sehen und hören als Solistin bei Viva Interaktiv, Wetten dass? Verstehen Sie Spaß?, Let‘s Dance, The Charts Show und im Chor bei Stefan Raabs TV Total.

    Peti ist außerdem Leadsängerin der Rockband Tape, mit der sie das Album „#2“ veröffentlicht hat. Tape war mit großen internationalen Namen, wie Limp Bizkit und Die Ärzte auf Tour und ist bis heute aktiv.

    Mehr Information über Peti sind zu finden bei Facebook Unter: „Peti van der Velde - Fan und Info Page“.

  • Karin Pagmar (2006)
    Schauspielerin
    Karin Pagmar (2006)
    Schauspielerin

    Karin Pagmar stammt aus einer schwedischen Musikerfamilie und studierte an der Musikhochschule Pileo, sowie an der Schauspielschule Malmö. Weitere Studien an der Nordwestdeutschen Musikakademie in Detmold und am Opernstudio in Göteborg.
    Ihr erstes Engagement hatte sie beim schwedischen Fernsehen und am "Scala Theater" in Stockholm.

    Ihr breitgefächertes Repertoire reicht vom Konzert- und Opernfach bis zu Chanson und Musical.

    Den Durchbruch schaffte sie 1983 als Primadonna im "Intiman Theater" in Stockholm, danach war sie an mehreren Theatern in Stockholm engagiert.

    Von 1993 bis Juli 2005 lebte Karin Pagmar in Wien und arbeitete in Österreich, Deutschland, Schweiz und Belgien, u. a. bei den Sommerfestspielen Bad Ischl, am Stadttheater Baden, der Freien Bühne Wieden, der Kammeroper Wien, Schlosstheater Schönbrunn, Stadttheater Klagenfurt, Sommerfestspiele Meggenhofen, Bad Elster und Stadttheater Bayreuth.

    Neben den Gastspielen zählen auch Konzerte, Radio- und Fernsehauftritte zu ihrem musikalischen Leben, ebenso wie die Torunee mit Ballett, Classic und Entertainment in der sie im "Zigeunerbaron" als Czipra zu sehen war.

    Seit August 2005 lebt Karin Pagmar in Deutschland und hat in jüngsterZeit bei den Elblandfestspielen in Wittenberge, bei der Peter-Kreuder-Gala im WDR mitgewirkt und ist in weiteren Konzerten in Köln, Wien und Brüssel zu hören.

    Mit großem Erfolg spielte und sang sie die Zarah Leander in dem Musical "Ich bin ein Star".

  • Kathrin Anna Stahl (2008)
    Schauspielerin
    Kathrin Anna Stahl (2008)
    Schauspielerin

    absolvierte ihr Gesangsstudium am Richard-Strauss-Konservatorium und ihre Schauspielausbildung an der Falckenberg-Schule in Mün­chen. Engagements führten sie an zahlreiche Bühnen, darunter das Theater Ingolstadt und das Thea­ter Bregenz, das Alte Schauspiel­haus Stuttgart, das Staatstheater Cottbus oder die Staatsoper Unter den Linden Berlin. In München spielte sie am Deutschen Theater, am Prinzregententheater, und am Bayerischen Staatsschauspiel.
    Auch für Film- und Fernsehproduktionen stand Kathrin Anna Stahl vor der Kamera – Küstenwache, Schwarzwaldranger, Im Namen des Gesetzes u. a. Kürzlich drehte sie als Autorin und Regisseurin ihren ersten eigenen Kurzfilm: Letzte Ausfahrt Weiden-Ost.

  • Astrid Kohrs
    Schauspielerin
    Astrid Kohrs
    Schauspielerin

    Astrid Kohrs studierte am Max Reinhardt Seminar in Wien und an der damaligen HdK, jetzt UdK in Berlin – vielleicht ist das der Grund, warum sie sich gleichermaßen in der Komödie wie in der Tragödie zuhause fühlt und ihr Lieblingsgenre die Tragikomödie geworden ist.

    Nach dem Schillertheater in Berlin – schon dort musste sie sich nicht festlegen und durfte die Braut in „Der Florentiner Hut“ spielen, stand in Gorkis „Kleinbürger“, in Savarys „D'Artagnan“ sowie in Strindbergs „Traumspiel“ auf der Bühne – pendelte sie zwischen dem ersten Ost/West-Theater in Schwedt und dem Theater am Kurfürstendamm, dort wiederum zwischen Flatow, Woody Allen und Rasumowskaja und durfte schließlich die Uraufführung von Irmgard Keuns „Das kunstseidene Mädchen“ sein.

    Auf Tournee war sie viele Monate als weibliche Hauptrolle in verschiedensten Komödien und als Shente/Shui Ta in „Der gute Mensch von Sezuan“ unterwegs. Mit Jürgen von der Lippe drehte sie im Hauptcast für die RTL-Serie „Der Heiland auf dem Eiland“ und stand wenig später mit ihm in Düsseldorf auf der Bühne. Sie übernimmt gleichermaßen gern Episodenrollen im „Tatort“ wie in TV-Comedys, –Dramedys und Arthouse-Filmen.
    Bei a.gon spielte sie die Gelsomina in der Theateradaption von Federico Fellinis „La Strada“ ...

  • Alexander Leistritz (2011)
    Schauspieler
    Alexander Leistritz (2011)
    Schauspieler

    absolvierte 2004 sein Schauspielstudium an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Potsdam-Babelsberg. Dort wirkte er schon während der Studienzeit an Produktionen im Hans Otto Theater Potsdam und diversen Kurzfilmen mit. Direkt im Anschluss ging er für zwei Jahre an das Theater Ingolstadt. Es folgten Engagements am Nationaltheater Mannheim und Staatstheater Braunschweig. Danach war er in einem TV-Mehrteiler des Bayerischen Rundfunks zu sehen.

  • Oleg Myrzak (2006)
    Regisseur
    Oleg Myrzak (2006)
    Regisseur

    Regisseur, (Jg. 1972) wurde in Moldawien geboren, wo er auch seine Ausbildung als Schauspieler an der Moldawischen Staatlichen Hochschule für Künste erhielt. Nach seiner Ausreise nach Deutschland absolvierte er sein Regiestudium an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin.

    Als Schauspieler sah man ihn u. a. als Erzähler in Sintflut von Bert Brecht (am Berliner Ensemble), als Demetrius in Heiner Müllers Anatomie Titus Fall of Rome oder als Der Herr in Sie gestatten von L. Trolle (beide Stücke an der Volksbühne). Seine letzten Regiearbeiten waren: Einsame Menschen von Gerhard Hauptmann oder Quatsch im Quadrat: Elizaveta Bam von Daniil Charms (beide Male am bat-studiotheater Berlin). Am Theater der Jungen Welt in Leipzig inszenierte u. a. er Zirkus Sardam (D. Charms) und Eins auf die Fresse von Rainer Hachfeld. Oleg Myrzak gibt sein Regiedebut an den Kammerspielen Landshut mit Bandscheibenvorfall von Ingrid Lausund.

  • Linde Fulda
    Schauspielerin
    Linde Fulda
    Schauspielerin

    ist eine leidenschaftliche Theater- und Filmschauspie­lerin. Sie spielte an vielen wichtigen Häusern Deutschlands, u.a. am Thalia Theater Hamburg, der Staatsoper Hamburg, an der Komödie Frankfurt, den Hamburger Kammerspielen, der Tribüne Berlin oder der Komödie im Marquardt in Stuttgart. Im Fernsehen war sie unter anderem im Tatort, im Groß­stadtrevier, dem Traumschiff, in Sterne des Südens und beim Landarzt zu sehen. Weiters arbeitet Sie kontinuierlich für Funk, Synchron, Werbung und als Nachrichtensprecherin für ARD und N3.

  • Alexander Kerst (2009)
    Schauspieler
    Alexander Kerst (2009)
    Schauspieler

    absolvierte sein Schauspielstu­dium am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Nach ersten Engage­ments in Wien (Burg- und Volkstheater), Kassel, und Wuppertal, war er von 1957-60 Ensemblemitglied der Münch­ner Kammerspiele. Es folgten Engagements an allen großen Bühnen Deutschlands, wo er unter Regisseuren wie Everding, Stroux, Lietzau, oder Umgelter spielte. In München war er in jüngerer Zeit in Henry James’ Die Erbin, Shaws Geliebter Lügner, oder Olympia (mit Christiane Hörbiger) zu sehen. Alexander Kerst stand auch regelmäßig vor der Kamera (u.v.a. Morgengrauen, Hunde, wollt ihr ewig leben, Mein Schulfreund mit Heinz Rühmann) und arbeitete mit Regisseuren wie Siodmak, Frankenheimer, und Wismar. Zu seinen jüngeren TV-Rollen gehören Die Patriarchin und Silberhochzeit (mit Iris Berben und Ulrich Noethen). Er ist u. a. die Synchronstimme von Martin Landau und Robert Mitchum.

    Theater
    o Burgtheater Wien o Volkstheater Wien o Staatstheater Kassel o Städtische Bühnen Wuppertal o Münchner Kammerspiele o Städtische Bühnen Baden-Baden o Ernst-Deutsch-Theater Hamburg o Komödie Berlin o Renaissancetheater Berlin o Kleine Komödie München o Komödie im Bayerischen Hof München


    Film (Auswahl)
    o „Morgengrauen.“ Viktor Tourjansky o „Ciske – ein Kind braucht Liebe“ Wolfgang Staudte o „Die Toteninsel“ Viktor Tourjansky o „Beichtgeheimnis“ Viktor Tourjansky o „Geliebte Corinna“ Eduard von Borsody o „Der Stern von Afrika“ Alfred Weidenmann o „Hunde, wollt ihr ewig leben“ Frank Wisbar o „Mein Schulfreund“ Robert Siodmak


    Fernsehen (Auswahl)
    o „Am grünen Strand der Spree“ Fritz Umgelter o „Katarina Knie“ Theodor Grädler o „Ein idealer Gatte“ Franz Josef Wild o „Das Arrangement“ Günter Gräwert o „Die Affäre Dreyfus Franz Josef Wild o „Unwiederbringlich“ Falk Harnack o „Zehn kleine Negerlein“ Hans Quest o „Das Vermächtnis“ Wolf Rilla o „Die Bettelprinzessin“ Peter Beauvais o „Mozart“ Marcel Bluwal o „Der Tod aus dem Computer“ Dieter Finnern o „Das Erbe der Guldenburgs“ Jürgen Goslar/Gero Erhardt o „Geheime Reichssache“ Michael Kehlmann o „Der Meister des jüngsten Tages“ Michael Kehlmann o „Die Ringe des Saturn“ Michael Kehlmann o „Clara“ Maria Theresia Wagner o „Die Patriarchin“ Carol Rolan o „Wind über dem Fluß“ Peter Kehler

  • Irene Clarin
    Schauspielerin
    Irene Clarin
    Schauspielerin

    ist eine großen Theaterschau­spielerinnen unserer Zeit. Früh schon trat sie in die Fußstapfen ihres Vaters Hans Clarin und spielte nach Studium und ersten Engage­ments über zwanzig Jahre lang an den Münchner Kammer­spielen.
    Dabei arbeitete sie mit Regis­seuren wie Wendt, Langhoff, Zadek, Bondy, Schlöndorff, Herzog und natürlich kontinuierlich mit Dieter Dorn.
    Auch im Fernsehen ist sie immer wieder zu sehen, etwa in den Serien Die Wiesingers, Derrick, Der Alte, Siska, Rosenheim Cops oder Schlosshotel Orth. Für a.gon war sie in Daniel Calls Wege mit Dir auf Tournee.

  • Florian Stohr
    Schauspieler
    Florian Stohr
    Schauspieler

    geboren in Halle an der Saale, studierte Schauspiel am Konservatorium der Stadt Wien. Während des Studiums wirkte er in verschiedenen Produktionen am Theater in der Josefstadt, im Musikverein Wien, dem Theater in der Drachengasse und in der Garage X mit. Er ist zweimaliger Fidelio-Preisträger und arbeitete als Sprecher für OE1, Bayerischer Rundfunk, Cornelsen Verlag und DeutschlandRadio Kultur.
Gastengagements führten ihn ans Landestheater Linz, das Tiroler Landestheater Innsbruck, das Theater der Jugend Wien, das Volkstheater Wien, zu den Salzburger Festspielen und ins Ensemble des Salzburger Landestheaters.

     

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  • Bert Müller-Kopp (2002)
    Schauspieler
    Bert Müller-Kopp (2002)
    Schauspieler
  • Ursula-Maria Rehm (2011)
    Schauspielerin
    Ursula-Maria Rehm (2011)
    Schauspielerin

    stand auf der Bühne u.a. in Was ihr wollt, Geliebte Stimme, dem Musical Non(n)sens, in Adam und Eva, S’Rockadirl und Die Frau vom Eis (AZ-Stern, Einladung zur EXPO 2000), Magdalena, Menschenfeind, Lulu, Das Glas Wasser, Graf Schorschi ... spielte und spielt im Fernsehen in Der Alte, Der Bergdoktor, Pater Castell, Heldenstammtisch, Das Attenhamer Christkindl, Um Himmels Willen etc. ... hat jetzt zwei Theaterstücke geschrieben und für den Bayerischen Rundfunk eine CD mit modernen bayerischen Liedern aufgenommen ... und hofft, das noch ganz viele Jahre machen zu dürfen!

    Mehr unter www.ursula-maria-rehm.de

  • Sandra Bosch
    Schauspieler
    Sandra Bosch
    Schauspieler

    Die Münchnerin schließt im Oktober 2013 ihre Schauspielausbildung ab und spielt in „König Ödipus“ in ihrem Erstengagement.

  • Helga Fellerer
    Schauspielerin
    Helga Fellerer
    Schauspielerin

    Die gebürtige Österreicherin hat an zahlreichen Stadt- und Staatstheatern gespielt. Stationen waren u. a.: Staatstheater Karlsruhe – Städtische Bühnen Nürnberg – Stadttheater Ingolstadt – Pforzheim – Salzburg – Klagenfurt – Trier – Coburg – Fritz-Rémond-Theater im Zoo, Frankfurt/M. – Kleines Theater im Park, Bad Godesberg – Grenzlandtheater Aachen – Schauburg München – Freilichtspiele Schwäbisch Hall – Clingenburgfestspiele. Dazu kommen Tourneen und Auftritte in der freien Theaterszene Münchens.

  • Simone Pfennig (2007)
    Schauspielerin
    Simone Pfennig (2007)
    Schauspielerin

    Ist bekannt aus vielen Bühnen-, TV- und Filmrollen. Sie spielte u.a. „Klärchen“ in Egmont, „Luise“ in Kabale und Liebe, die „Eve“ im Zerbrochenen Krug, einer Fernsehinszenierung der ARD, die „Corrie“ in Barfuß im Park und in "Schon wieder Sonntag" an der Seite von Harald Leipniz ...Ihre Ausbildung zum Schauspiel absolvierte sie an der Ernst-Busch-Hochschule in Berlin.

    Über ihre Rolle in „Siegertypen“:
    „Das Stück erinnert mich an den Boléro von Ravel: Ein kaum wahrnehmbarer Anfang steigert sich zu einem großen, rauschhaften Finale. Die Leslie wirkte auf mich zunächst recht mittelmäßig, unscheinbar, irgendwie gehemmt. Aber sie blüht auf und zeigt, daß sie Fähigkeiten wie Mitleid und Hingabe noch nicht verloren hat. Das macht sie schön und liebenswert und gibt ihr Glanz.“

  • Katharina Pütter
    Schauspielerin
    Katharina Pütter
    Schauspielerin

    Ist 1984 in Flensburg geboren und war bereits vor dem Abitur als Sprecherin für verschiedene Rundfunkanstalten tätig. Ihre Schauspielausbildung absolvierte sie an der Akademie für Darstellende Kunst in Regensburg. In dieser Zeit stand sie für den Kinofilm „Paarreim“ vor der Kamera. Es folgten Fernsehauftritte u.a. im „Marienhof“, bei den „KreuzKöllnKops“ sowie in der Kinokomödie „Männer zum Knutschen“. In Berlin spielt sie im Kriminaltheater, am Hamburger Ernst Deutsch Theater stand sie als Brooke Ashton in Michael Frayns „Der nackte Wahnsinn“ auf der Bühne (Regie: Fred Berndt). Zur Spielzeiteröffnung 2012/2013 spielt sie dort die ertaubende Sylvia in der Deutschsprachigen Erstaufführung von Nina Raines Drama „Sippschaft“. Daneben arbeitet sie als Sprecherin in den Bereichen Rundfunk, Synchron, TV-Reportagen und bei literarischen Live-Lesungen. Bei a.gon ist sie 2013 als Camille in „Zusammen ist man weniger allein“ zu sehen.

  • Stefanie Stroebele
    Schauspielerin
    Stefanie Stroebele
    Schauspielerin

    Stefanie Stroebele ist Schauspielerin, Autorin und Regisseurin. Nach dem Studium der Germanistik und Theaterwissenschaften spielt und inszeniert sie seit vielen Jahren an diversen Theatern. Bis 2005 war sie künstlerische Leiterin der Firma Moerderspiel, für die sie auch heute noch interaktive Krimis entwickelt und inszeniert. Als Autorin schreibt sie schon lange für das Theater. An der Stuttgarter Komödie im Marquardt und dem Ohnsorg Theater in Hamburg wurde ihre Komödie „Hägele und Co.“ erfolgreich aufgeführt, auf dem Theaterschiff Stuttgart ihre Einfraukomödie „Haie küsst man nicht“, die inzwischen an diversen Bühnen nachgespielt wird. 2013 wird ihre neue Komödie „Wie zerronnen, so gewonnen“ am Ohnsorg Theater und am Volkstheater Frankfurt uraufgeführt. Als Regisseurin inszeniert sie regelmäßig auf dem Theaterschiff Stuttgart. 2011 hatte sie ihre erste Regie am Grenzlandtheater Aachen mit der Komödie „Noch einmal verliebt“. In der Komödie im Marquardt inszenierte sie 2010 und 2011 „Altweiberfrühling“ und „Koi Leich ohne d’Lilly“.
    Als Schauspielerin sah man sie an den Schauspielbühnen in Stuttgart zuletzt in „Die 39 Stufen“, als Frau John in „Die Ratten“ und als Marianne in der Komödie „Doppelt g'moppelt“. 

  • Verena Wengler (2012)
    Schauspielerin
    Verena Wengler (2012)
    Schauspielerin

    Theatergänger kennen Verena Wengler aus zahlreichen Tourneen. Unter anderem war sie zu sehen in »Die Katze auf dem heißen Blechdach« und »Die Räuber«.

    Sie zählt zu den profiliertesten Bühnendarstellerinnen des deutschen Sprachraumes. Nach der Schauspielausbildung am Reinhardt-Seminar in Wien spielte Verena Wengler am Wiener Burgtheater, am Schillertheater Berlin, dem Theater am Kurfürstendamm Berlin, der Kleinen Komödie München und am Schauspiel Frankfurt. Unter anderem war sie Alkmene, Maria Stuart, Gretchen, Desdemona, Erna (Das Weite Land), Leonore (Die Verschwörung des Fiesco zu Genua), Roxane (Cyrano).

    Sie arbeitete mit Regisseuren wie Kurt Hübner, Otto Schenk und Jérôme Savary. Mit Peter Ustinov war sie in Berlin in »Beethovens Zehnte« zu sehen, die auch für das ZDF aufgezeichnet wurde.

  • Stephanie Kellner
    Schauspielerin
    Stephanie Kellner
    Schauspielerin

    im Bayerischen Oberland aufgewachsen, war schon als Kind eine versierte Schauspielerin und spielte u.a. im Nesthäkchen oder Eine glückliche Familie. Doch alleine auf diese Erfahrung wollte sie sich nicht verlassen. Nach fünf Jahren Hauptrolle in der ARD-Serie Marienhof ging Stephanie Kellner an die Schauspielschule Zerboni und erhielt nach dreijährigem Studium im Jahr 2000 das Abschlussdiplom. Die vielseitige Darstellerin – mit dem Rising Movie Talent Award sowie dem Theaterpreis als beste Nachwuchsschauspielerin ausgezeichnet – hat sich mit Leidenschaft in allen Bereichen etabliert. Wir kennen Stephanie Kellner aus Fernsehfilm-Hauptrollen, die sie unter der Regie von Heidi Kranz, Karola Meeder, Ulli Baumann oder Olaf Kreinsen gespielt hat. Sie spielte 2002 bis 2007 jeweils über Monate auf Theatertournee und spricht zudem mit ihrer lebendigen Synchronstimme die deutschen Kinofassungen der Kolleginnen Diane Kruger (Der nächste, bitte!), Jessica Alba, Hayley Atwell und vieler anderer.

  • Maximilian Widmann
    Schauspieler
    Maximilian Widmann
    Schauspieler

    ist gebürtiger Münchner und absolvierte sein Studium im Fach Musical an der Bayerischen Theaterakademie August Everding.
    Bühnenerfahrung sammelte er unter anderem im Tanztheater Akte Romeo und Julia als Romeo, in der Semiopera The Fairy Queen als Lysander, sowie in dem Ballett Don Quichotte als Basil. Zudem spielte er in den Musicals Chicago als Ensemble/Sg. Fogerty, Rent als Gordon, Frühlings Erwachen als Ernst, Curtains als Randy Dexter, West Side Story als A-Rab und Alexis Sorbas als Faun. Anschließend spielte Maximilian den Prinzen im Musical Dornröschen, die Rolle des Victor in Cabaret und tanzte den Kramer in Carmina Burana. Für die Bayerische Staatsoper tanzte er außerdem in der Oper Eugen Onegin, sowie im Zuge der Japantournee 2011 in der Oper Ariadne auf Naxos in Tokio.
    Zuletzt war er im Musical Kiss me Kate zu sehen, und er wird Anfang 2014 im Musical Carousel auf den Bühnen des Landestheater Niederbayern spielen.

  • Elke Heinrich
    Schauspielerin
    Elke Heinrich
    Schauspielerin

    wurde im Allgäu geboren und absolvierte 2005 ihre Schauspielausbildung an der Athanor Akademie in Burghausen.

    Nach dem Abschluss spielte sie sich in den festen Darstellerstamm des „Jungen Schauspielensemble München“, wo sie unter anderem in folgenden Stücken zu sehen war:

    Als Polin in „Mit dem Gurkenflieger in die Südsee“,
    als Kreusa in „Medea“,
    als Kathi in „Im Spiel der Sommerlüfte“,
    als Mascha in „Die Möwe“
    und als Traute Lafrenz in „Die weiße Rose“.

    Neben zahlreichen Kurzfilmen war sie auch in Episodenrollen im Fernsehen (ZDF, BR, ARD) zu sehen. Unter anderem spielte sie im Kluftinger - Allgäu Krimi „Erntedank“ neben Herbert Knaup sowie in der aktuellen ARD Vorabendserie „Hubert und Staller“ neben Christian Tramitz.


    Im Sommer 2011 folgte ein Engagement im Cabaret des Grauens in Burghausen, wo sie die Rolle der Rita White in Stefan C. Limbrunners Inszenierung von „Educating Rita“ gab. Darauf folgte das Kindertheaterstück „An der Arche um Acht“.
    Im Sommer 2012 ist sie, wiederum im Cabaret des Grauens, in der Uraufführung von Stefan C. Limbrunners Horrordrama „Lovecraft“ als H.P.Lovecrafts psychisch kranke Mutter zu sehen.


    Zudem ist sie Mitbegründerin der Improvisationstheatergruppe …efa: in München, in der sie seit 1999 spielt und seit 2002 als Seminarleiterin Privatpersonen, Theatergruppen und Unternehmen schult.

  • Christoph Hemrich (2008)
    Schauspieler
    Christoph Hemrich (2008)
    Schauspieler

    Theater

    Ruhrfestspiele 2007

    Renaissance Theater Berlin

    Deutsches Theater Göttingen

    Schillertheater Berlin

    Städtische Bühnen Krefeld

    Staatstheater Darmstadt

    Fernsehen (Auswahl)
    2006 Schuld und Unschuld, Regie Marcus Rosenmüller Die Frau am Leuchtturm, Regie Andy Niessner Der Sturm, Regie Ralf Stadler – Kino- Abschlußfilm 2005 Im Namen des Gesetzes – Spurensuche, Regie Raoul Heimrich Bianca – Wege zum Glück, Regie Christa Mühl u.a. SOKO Kitzbühel, Regie Gerald Liegl 2004 SK Kölsch – Falks Fall, Regie Wilhelm Engelhardt Einmal Liebe und zurück, Regie Oliver Dommenget 2003 Rosa Roth – Rotation, Regie Carlo Rola Dornröschens leiser Tod, Regie Marcus Rosenmüller Bloch, (Reihe), Regie Stephan Wagner, Edward Berger Alarm für Cobra 11 – Zahltag, Regie Raoul Heimrich SOKO Wismar – Doppelvierer, Regie Axel Bock 2002 Denninger – Doppeltes Spiel, Regie Christoph Eichhorn Der Solist – In eigener Sache, Regie Stephan Wagner 2001 Dienstreise, Regie Stephan Wagner Die Kumpel - Chefsache, Regie Karl Kases Für alle Fälle Stefanie, Regie Dieter Schlotterbeck 2000-01 Hinter Gittern, (Serie), Regie M. Luther, R. Wellingerhof, M. Zschieschow, u.a. 2000 Der Solist - Kurriertag, Regie Stephan Wagner Motorrad – Cops - Konvoi, Regie Raoul Heimrich 1999 Element des Todes, Regie Hajo Gies Im Namen des Gesetzes - Bei Mausklick Mord, Regie Charly Weller Thrill, Regie Peter Jürgensmeier Der Fahnder - Vaterliebe, Regie Matthias Tiefenbacher 1998 Die Kommissarin - Heiße Liebe, Regie Charly Weller Der Clown, Regie Raoul Heimrich Die Fallers, Regie Adalbert Plicka 1997 Die Feuerengel (Serie), Regie Helfer, Haffter, Friessner, Engelhardt u.a. 1995 Balko - Die Sterne lügen nicht, Regie Wolfgang Henschel Wolkenstein, Regie Jürgen Kaizik Kommissar Kleefisch, Regie Wolf Dietrich 1994 De Partizanen, Regie T. Boermans / Niederlande

  • Susanne Brantl (2008)
    Schauspielerin
    Susanne Brantl (2008)
    Schauspielerin

    arbeitet seit 1991 als Schauspielerin, Sängerin und Kabarettistin. Neben ihrer Schauspielausbildung (The Lee Strasberg Theatre & Film Institute, New York City; Rainer Gewiese, München, John Hudson, Randy Dixon) erwarb sie den Magister in Theaterwissenschaften und Germanistik an der LMU München.
    Zusätzlich absolvierte sie eine Stepptanz- (Silvio Francesco/ Pietro Valente), Ballett- und Flamencoausbildung und stand 1994 mit Shirley MacLaine auf der Bühne des Deutschen Theaters, München.
    Ab 1991 gehörte sie fünf Jahre zum Ensemble von „Fast Food“, dem ersten Improvisationstheater Münchens, das sie mitbegründete.
    1995 begann sie ihr Gesangsstudium bei Hilde Rehm (Staatstheater am Gärtnerplatz/Staatsoper Wien), später bei Veneta Radòeva (Staatsoper Bulgarien/Oper Bremen).
    1992-96 spielte sie die Titelrolle in Herbert Rosendorfers Die Hexe von Schongau,
    am Staatstheater am Gärtnerplatz die Fundula in Orffs Astutuli (Regie: Wolfgang Gropper). Mit Joseph Hannesschläger eröffnete Susanne Brantl die Studiobühne des Staatstheaters am Gärtnerplatz mit Mitternachtslieder von Ende/Hiller unter der musikalischen Leitung von Wilfried Hiller. 1996 war sie die Karoline in Horvaths Kasimir und Karoline (Regie: Walter Delazer). In Karl Burckhardts Das Feuerwerk in der Komödie im Bayrischen Hof sang sie 1998 die Rolle der Köchin. 2003 gastierte sie in der Produktion Lola Montez (Musik: Peter Kreuder) des Freien Landestheaters Bayern u.a. im Deutschen Theater, München.
    Susanne Brantl wirkte in Film- und Fernsehproduktionen (Der Schandfleck, Rosenheim-Cops, Café Meineid, acht Aufzeichnungen des Chiemgauer Vokstheaters u.a.) mit.
    Desweiteren arbeitet sie als Regisseurin (u.a. für Alfred Mittermeier) und als Autorin. Zusammen mit Gaston und Thilo Matschke entwickelt sie themenbezogene Events und Präsentationen für diverse Firmen (BMW, Nokia, Villeroy und Boch, Infineon u.v.a.)
    Seit 1998 gestaltet sie eigene Kabarett- und Chansonabende (Trouble Men, The Shadow of Your Style mit Songs von Kurt Weill bzw. Noël Coward oder Edmund Nick), die überregional – Hamburg, Köln, Düsseldorf – aufgeführt wurden.
    2005 fand im Münchner Gasteig die Uraufführung eines Nachkriegsstückes mit Texten von Erich Kästner und Kompositionen von Edmund Nick statt, für das sie eine eigene Theaterform kreierte. („Das Leben ohne Zeitverlust“)
    Aktuell formiert sie „Susannes domestiziertes Salonorchester“ mit Repertoire der 20er bis 40er Jahre.


    mehr unter: www.susanne-brantl.com

  • Claus Peter Seifert (2008)
    Schauspieler
    Claus Peter Seifert (2008)
    Schauspieler

    war von 1982 bis 2000 Schauspieler u.a. am Salzburger Landestheater, Landestheater Esslingen, Staatstheater am Gärtnerplatz, München, und am Münchner Volkstheater. Dazu kommen ca. 50 Haupt- und Nebenrollen bei Film- und Fernsehproduktionen. Danach arbeitete er überwiegend als Regisseur. 2001 gründete er in München das THEATER HALLE 7/ Inkunst e.V., das er bis heute leitet. Dort entstanden unter seiner Leitung bisher 13 Produktionen. 2004 erhielt das Theater den Stern des Jahres der Kulturredaktion der Münchner Abendzeitung.

  • Oliver André Timpe
    Schauspieler
    Oliver André Timpe
    Schauspieler

    Oliver André Timpe wurde in Braunschweig geboren und spielte bereits vor seiner Ausbildung in zahlreichen Produktionen wie beispielsweise „Gevatter Tod“ oder auch „Arsen und Spitzenhäubchen“ am Braunschweiger Staatstheater als Kleindarsteller. Nebenbei leitete er die Musical Company BS und inszenierte und choreographierte die Musicals „Grease“, „Forever & Ever“ und „Hearts In Atlantis“. Während und nach seinem Studium an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig spielte er u.a. als Swing in „Les Misérables“, als Robert in Sondheims „Company“, war Solist in „All You Need Is Beat“ und war Teil der Berliner AvanrgarGe Bewegung Hier:Leben. Zuletzt stand er in Mathias Davids „Musical On Board“ und in der Titelrolle der deutschsprachigen Erstaufführung von „Paris – Das Troja Musical“ auf der Bühne. Neben seinen Engegements führte er auch immer wieder Regie. Z.B. am Leipziger Theater Fact! (Helden von Heute – Ein Leben für die Menschheit), an der HMT Leipzig (Liebe ist...) oder natürlich auch bei in We Will Rock You am Bernburger Carl-Maria-Von-Weber Theater, wo im Januar 2011 auch seine neue Inszenierung von „Grease“ Premiere hat, bei welcher er sich neben der Regie auch für die Musical Stagings und die musikalische Leitung verantwortlich zeichnete.
Sein bisher ehrgeizigstes Projekt „Nach Ladenschluss“, bei dem er als Produzent, Songtexter und Hauptdarsteller tätig war, wurde im Leipziger Karstadt Gebäude uraufgeführt.

  • Martin Liema
    Schauspieler
    Martin Liema
    Schauspieler

    Martin Liema hat die Otto-Falckenberg-Schule in München absolviert.

    KINO (Auswahl)

    2008
    „Vision – Aus dem Leben der Hildegard von Bingen“ – Margarethe von Trotta

    TV (Auswahl)

    2009
    „Die letzten 30 Jahre“ – Michael Gutmann

    2008
    „Erntedank“ – Rainer Kaufmann

    THEATER

    2007-2009
    Kammerspiele München und Bayerisches Staatsschauspiel

    „Am besten tot“ – Bernd Blaschke
    „Richard III.“ – Claudia Bauer
    „Stillleben in einem Graben“ – Johannes Schmid
    „Das Leben ein Traum“ – Alexander Nerlich
    „Der Kaufmann von Venedig“ – Dieter Dorn
    „Ümit und Predrag“ – Matthias Günther

  • Wolfgang Mondon
    Schauspieler
    Wolfgang Mondon
    Schauspieler

    wurde nach seinem Schauspieldiplom an der Münchner Falckenberg-Schule direkt an die benachbarten Kammerspiele engagiert. Dann folgten u.a. das Berliner Ensemble, Staatstheater Hannover, Schauspiel Frankfurt, Theater Hallesches Ufer Berlin und die Stadttheater Erlangen und Gießen. Seit etlichem Jahren arbeitet er als freier Schauspieler und war u.a. in der TV-Serie „Verliebt in Berlin“ zu sehen.
    Für a.gon spielte er bereits in Jane Martins „Jack & Jill“ und in „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“.

  • Christoph Schultheiß
    Musik
    Christoph Schultheiß
    Musik

    ist Gitarrist, Komponist, Texter und Produzent. Er hat bei europaweiten Tourneen mit nationalen und internationalen Produktionen aus dem Bereich Musical, Rock, Pop, und HipHop gespielt. Christoph Schultheiß komponiert, textet, arrangiert und produziert für Musical, Pop, Werbung und Kindermusik. Mit der Produktion Molly Motte - Bunt war er für einen „Leopold“ nominiert.

  • Melda Hazirci
    Schauspielerin
    Melda Hazirci
    Schauspielerin

    nahm nach abgeschlossener Berufsausbildung und einem einjährigen Aufenthalt in New York zum Glück doch noch die letzte Ausfahrt Richtung Schauspiel. Sie absolvierte ihr Studium bei Schauspiel München in ihrer Heimatstadt. Während des Studiums war sie Teil des Ensembles Stankenhausen Tropical am Theater Heppel & Ettlich und wirkte durch die Kooperation ihrer Schule mit der HFF München, Macromedia und der Medienakademie in zahlreichen Studien–, Kurzfilmen und Musikvideos mit.

  • Markus Neumaier
    Schauspieler
    Markus Neumaier
    Schauspieler

    der gebürtige Berchtesgadener stand bereits 1975 für den Kinofilm „Der Edelweißkönig“ nach Ludwig Ganghofer vor der Kamera. Es folgten weitere Theater- und Fernsehproduktionen wie z.B. „Cafe Meineid“, „Kanal fatal“, „Kaiser von Schexing“ „München 7“, „Forsthaus Falkenau“, „Räuber Kneißl“, „Komödienstadel„ sowie u.a. der Kinofilm „Ein Sommer in Orange“ von Marcus H. Rosenmüller; Seit 25 Jahren gehört Markus Neumaier zum festen Ensemble des Chiemgauer Volkstheaters.

  • Stefanie Smailes
    Schauspielerin
    Stefanie Smailes
    Schauspielerin

    wurde 1988 in Wuppertal geboren und stand bereits vor ihrem Musical-Studium an der Bayerischen Theaterakademie August Everding regelmäßig in zahlreichen Revuen, in Ralph Benatzkys Im Weißen Rössl als Ottilie und in Franz Wittenbrinks Sekretärinnen auf der Bühne des TiC-Theaters in Cronenberg. Im Sommer 2009 und 2010 spielte sie dort die Rolle der Janet Weiss in Richard O’Briens The Rocky Horror Show.
    Im Rahmen des Studiums war Stefanie in zahlreichen Projekten zu sehen, wie z.B. in der Dreigroschenoper als Spelunken-Jenny, in Frühlingserwachen als Anna, bei Suchers musikalische Leidenschaften: The Andrews Sisters und in Wildhorns Dracula als Lucy.
    Im Sommer 2012 wirkte sie als Tänzerin in Die Zauberflöte bei den Salzburger Festspielen mit. 2013 verkörperte sie die Rolle der Lynda in Hair auf der Freilichtbühne des Theaters Augsburg und in der Spielzeit 2013/14 war sie als Molly in Fame am Theater Basel engagiert.

  • Felix-André Ratzel
    Musik
    Felix-André Ratzel
    Musik

    wurde 1986 in Tübingen geboren und wuchs in München auf. Immer begleitet von der Musik studierte er Jura in Tübingen, Bordeaux und Berlin. Als Gitarrist spielte er in Big Bands und kleinen Combos und wirkte bei CD-Produktionen mit. Felix-André Ratzel lebt in Berlin.

  • Sabine von Maydell
    Schauspielerin
    Sabine von Maydell
    Schauspielerin

    Geboren in Baden-Baden, Vater Regisseur, Mutter Schauspielerin.
    Aufgewachsen in München, dort mit 13 Jahren erste Rolle in einem Kinofilm.
    Nach Beendigung der Schule zahlreiche Fernsehrollen.

    Erste Bühnenrolle in Schweyk im 2. Weltkrieg, am Schauspielhaus Zürich.

    Leonce und Lena, Rosetta, Theater im Fuchsbau, München und im Schauspiel Bonn.

    Die deutschen Kleinstädter, Kleine Komödie, München.

    Gefährliche Liebschaften, Heiner Müller, Köln und Luxembourg

    Auf Tournée mit: Die heilige Johanna", Shaw, und Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung, Grabbe.

    Schauspielschule in Paris bei Jaques Lecoq und Philippe Gaulier.

    Sprechtechnik bei Ellen Widman, Zürich, und Rosemarie Fendel.

    Buchautorin: Geschichten von Männern und Frauen, belleville

    In Arbeit: Diva – meine Mutter.

  • Matthias Kupfer (2006)
    Schauspieler
    Matthias Kupfer (2006)
    Schauspieler

    www.matthias-kupfer.de
    Nach dem Studium an der Theaterakademie Ulm erhielt Matthias Kupfer 1989 ein Stipendium zur „Förderung des Bühnennachwuchses“ des Landes Baden-Württemberg.

    Theaterstationen
    1989 bis 1991 Badische Landesbühne Bruchsal 1991 Kampnagel Hamburg und Kapuzinertheater Luxemburg. Seit 1992 kleines theater – Kammerspiele Landshut 2002 Stadttheater Koblenz 2003 Neue Schaubühne München
    Stückauswahl
    aus rund 50 Produktionen: „Liebe Jelena Sergejewna“ „Frank & Stein“ „Sommernachtstraum“ „Ein Winter unterm Tisch“ „Der Kontrabass“ „Kunst“ „Spiel von Liebe und Zufall“. Aktuell ist er in Landshut Lehrer Klamm im Ein-Personen-Stück „Klamms Krieg“ Kretzky in „Bandscheibenvorfall“.
    TV und Film
    Neben seiner Arbeit als Bühnenschauspieler ist er in einer Vielzahl von Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Unter anderem als Copilot Klausmann in der deutsch-australischen Co-Produktion „Stranded in Wasteland“, in „Alle haben geschwiegen“ von Norbert Kückelmann, „Aus der Tiefe des Raumes“ von Gil Mehmert oder auch in Serien wie „Tatort“, „Die Kommissarin“, „Rosenheimcops“ oder „Anwalt Abel“.

  • Peter Bernhardt
    Regisseur, Schauspieler
    Peter Bernhardt
    Regisseur, Schauspieler

    Peter Bernhardt ist freischaffender Regisseur und Schauspieler. 1945 wurde er geboren, aufgewachsen ist er in Dortmund. Nach seiner Ausbildung an der Neuen Münchner Schauspielschule bei Ali Wunsch-König führten ihn erste Engagements nach Bonn und nach Bremen, wo er unter anderem mit den Regisseuren Fassbinder und Grüber arbeitete.
    Zu den zahlreichen Stationen seiner Theaterarbeit gehören u. a. Bühnen in Bochum, Basel, Hannover, Heidelberg, Wiesbaden und Zürich. Auch am Münchner Volkstheater war er unter der Intendanz von Ruth Drexel in verschiedenen Rollen zu sehen.
    Viele Jahre unterrichtete Peter Bernhardt das Fach "Rollenspiel" an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt und an privaten Schulen in Kiel, Hamburg und München.

  • Hermann Ruhr (2007)
    Schauspieler
    Hermann Ruhr (2007)
    Schauspieler

    Beliebter Theaterschauspieler, vielen Fernsehzuschauern bekannt durch seine Mitwirkung in der Serie »Die Fallers«.

  • Alvin Le Bass
    Schauspieler
    Alvin Le Bass
    Schauspieler

    in New York geboren, studierte Gesang, Schauspiel und Tanz  an der Syracuse-University. Er spielte am Broadway in dem Musical
The Irving Berlin Ragtime Revue und ging mit der Brodway-Produktion Raisin auf Tournee.
Er ging unter anderem mit Musikern wie Peabo Bryson, Jeffrey Osborn, JT Taylor (Cool and the Gang), Howard Hewitt, und Philip Bailey (Earth Wind and Fire) auf USA-Tournee. Darüberhinaus konnte man ihn auch in den Musicals Working, Hello Dolly!, Chicago, Showboat und Jesus Christ Superstar erleben.
Bevor er nach Europa ging, wurde er in den USA durch die TV-Serie Another World bekannt.
Alvin Le Bass kam zunächst nach Deutschland, um die Rolle des Mark Winner in Gaudi zu spielen. Anschließend trat er u.a. in Die Buddy Holly Story, Time After Time und The Beautiful Game auf. Für seine Bühnen- und TV Darstellung als Louis Armstrong in King Of Jazz – Satchmo – The Louis Amstrong Story erhielt er den Best Actor Award 2005.

    2007 erschien seine erste Solo-CD I Thought About It. 2008 ging er nach Wien um seine zweite Solo-CD aufzunehmen.
Das Wiener Publikum überzeugte er mit Ain’t Misbehavin' , Carmen Cubana und La Cage Aux Folles (2008 & 2009). 2009 stand Alvin Le Bass nicht nur in Hair auf der Bühne, er war gleichzeitig auch als Hauptdarsteller in The Godfather Of Soul auf Tournee. Ende 2009 spielte er die Rolle des Arbiter im Musical Chess.

  • Njamy Sitson
    Schauspieler
    Njamy Sitson
    Schauspieler

    wurde in Kamerun geboren und ist schon seit langem erfolgreich als Sänger, Musiker, Komponist und Schauspieler tätig.
    Er spielte in verschiedenen Filmproduktionen mit, unter anderem in Oktoberfest neben Barbara Rudnik, in Henning Mankells Chronist der Winde. Njamy Sitson doziert europaweit an verschiedenen Institutionen über afrikanische Musik.

  • Paul Tietze
    Musik
    Paul Tietze
    Musik

    ist professioneller Arrangeur, Bassist, Lehrer und Produzent. Der Absolvent des renommierten Berklee College of Music in Boston, USA, hat auf der Bühne mit einer Vielzahl von Künstlern gearbeitet, darunter The Platters, Lisa Fitz, Lou Bega, und er ist auf vielen CDs zu hören. Er hat über 80 Schüler in den Fächern Bass & Arranging unterrichtet und ist als Dozent unter anderem am MGI (Munich Guitar Institute) und der BSM (Bass School Munich) tätig. Paul Tietze verfügt über umfassende Kenntnisse in Arrangement und
    Produktion mit neuesten technischen Mitteln.

  • Martina Flatau (2009)
    Schauspielerin
    Martina Flatau (2009)
    Schauspielerin

    ist mit ihrem präzisen Mezzosopran eine tragende Säule in einer Vielzahl von Musik- und Theaterproduktionen in festen Engagements und auf Tournee: Sister Soul; Les Misérables; Seeny Todd; Nächstes Jahr, gleiche Zeit; Katzelmacher; Peter und der Wolf; Iphigenie Königskind; I Do, I Do; Sekretärinnen; Minna von Barnhelm; Reineke Fuchs; Die Fledermaus; Andorra; Asyl; Pariser Leben etc.

  • Wolfgang Hinze
    Schauspieler
    Wolfgang Hinze
    Schauspieler

    Einer der bedeutendsten deutschen Theaterschauspieler. Bekannt aus unzähligen Rollen auf der Bühne und im Fernsehen, z.B. am Düsseldorfer Schauspielhaus , Bayerisches Staatsschauspiel und den Münchner Kammerspielen und den Salzburger Festspielen. Wurde für seine schauspielerische Leistung mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

    Über seine Rolle in „Liebeslügen“:
    „Nach 55 Jahren als Schauspieler an deutschen Theatern bekam ich die Anfrage, ob ich als alter Mann nun einmal auf Tournee gehen wollte. Man schickte mir das Stück – und welche Rolle? – ein Schauspieler! Wo spielt es? Unter Schauspielern! Um welche Probleme geht es? Um Probleme unter Schauspielern! Und die sind auch noch verwandt miteinander – und so werden aus Theaterproblemen Familienprobleme – und umgekehrt – also Lebensprobleme! Und für diesen Schauspieler Endzeitprobleme.“

    Einer der bedeutendsten deutschen Theaterschauspieler. Bekannt aus unzähligen Rollen auf der Bühne und im Fernsehen, z.B. am Düsseldorfer Schauspielhaus , Bayerisches Staatsschauspiel und den Münchner Kammerspielen und den Salzburger Festspielen. Wurde für seine schauspielerische Leistung mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

    Über seine Rolle in „Liebeslügen“:
    „Nach 55 Jahren als Schauspieler an deutschen Theatern bekam ich die Anfrage, ob ich als alter Mann nun einmal auf Tournee gehen wollte. Man schickte mir das Stück – und welche Rolle? – ein Schauspieler! Wo spielt es? Unter Schauspielern! Um welche Probleme geht es? Um Probleme unter Schauspielern! Und die sind auch noch verwandt miteinander – und so werden aus Theaterproblemen Familienprobleme – und umgekehrt – also Lebensprobleme! Und für diesen Schauspieler Endzeitprobleme.“

  • Ari Mog
    Musik
    Ari Mog
    Musik
  • Andrea Frohn
    Schauspielerin
    Andrea Frohn
    Schauspielerin

    Während ihres Studiums an der Konservatorium Wien Privatuniversität konnte man die gebürtige Kölnerin neben den Hochschulproduktionen unter anderem in der Musical-Revue Metro flair im Stadttheater Walfischgasse, als Madeleine in der Operette Ball im Savoy, bei den Sommerfestspielen Wilfersdorf, im Stadttheater Baden in Evita und in dem Kinder-Musical Das kleine ich bin ich von Teatro in der Titelrolle sehen.

    Im Februar 2006 gewann sie mit ihrem Soloprogramm Eine Kölnerin in Wien den Fidelio-Wettbewerb.

    2008 beendete sie ihr Studium und spielte am Grenzlandtheater Aachen in dem Musical Buntesrepublik. Danach war sie als Bella in dem Stück Bella, Boss und Bulli am Theater der Jugend in Wien und am Armen Theater in Trauer muss Elektra tragen zusehen. Zuletzt spielte sie beim Kultursommer Schloss Wolkersdorf die Komödie Boeing Boeing und das Kindermusical Schneewittchen.

  • Juliane Fechner
    Schauspielerin
    Juliane Fechner
    Schauspielerin

    studierte nach einer Musicalausbildung in Berlin Schauspiel an der Athanor Theaterakademie Burghausen. Es folgten u.a. Engagements bei den Schlossfestspielen Ettlingen, an der Landesbühne Oberfranken, bei den Sommerfestspielen Ludwigsburg, an den Kammerspielen Landshut und am Theater Katakombe in Frankfurt am Main. Zu ihren Rollen gehörten beispielsweise Sittah in Nathan der Weise, Viola in Was ihr wollt, Elmire in Tartuffe und Polly in der Dreigroschenoper. Außerdem arbeitet sie als Sprecherin, führte selbst Regie und war mehrere Monate als Solokünstlerin auf einem internationalen Kreuzfahrtschiff engagiert.
    Bei a.gon war Juliane Fechner bislang als Sofie Hess in Mr. & Mrs. Nobel sowie als Canina in Volpone - Der Fuchs von Venedig zu sehen.

    Theater
    2015
    Theatersommer Ludwigsburg (Intendanz: Christiane Wolff, Peter Kratz) Sommer-Nachts-Träume (nach William Shakespeare) - Rolle: Helena, Puck - Regie: Christiane Wolff, Ronja Räubertochter (Astrid Lindgren) - Rolle: Lovis - Regie: Christiane Wolff a.gon Theater München (künstlerische Leitung: Stefan Zimmermann) Volpone - Der Fuchs von Venedig (Ben Jonson) - Rolle: Canina - Regie: Stefan Zimmermann

    2014
    Schlossfestspiele Ettlingen (Intendant: Udo Schürmer) Nathan der Weise (G.E. Lessing) - Rolle: Sittah - Regie: Angelika Zacek, Chica Chica (Maarten Bakker) - Rolle: Imra - Regie: Wolfgang Grindemann

    2013-2014
    a.gon Theater München (künstlerische Leitung: Stefan Zimmermann) Mr. & Mrs. Nobel (Esther Vilar) - Rolle: Sofie Hess - Regie: Werner Haindl

    seit 2013
    Dine&Crime (künstlerische Leitung: Werner R. Gawlik) Tödliche Familienbande (Werner R. Gawlik) - Rolle: Lydia von Laudenbach, Simone Vimont - Regie: Werner R. Gawlik

    2013
    Landesbühne Oberfranken (Intendant: Jan Burdinski) Was ihr wollt (W. Shakespeare) - Rolle: Viola - Regie: Peter Kempkes, Schiller: Ganz oder gar nicht (M. Barthels, A. Jung, C. Ph. von Maldeghem) - Rolle: Maggie - Regie: Peter Kempkes, Faust (J.W. von Goethe) - Rollen: Lieschen, Altmayer, schöne Hexe - Regie: Jan Burdinski, Gaunergesänge und Seufzerballaden - Kabarettprogramm

    2012
    Landesbühne Oberfranken (Intendant: Jan Burdinski) Morgen bleibt alles anders (Lutz Backes) - Rolle: Mona Rondorf - Regie: Jan Burdinski, Tartuffe (Moliere) - Rolle: Elmire - Regie: Jan Burdinski, Männersache (J. DiPietro, J. Roberts) - Rolle: Jessica, Manuela, Edith, Cindy - Regie: Christiane Reichert, Adalbert, der 8. Zwerg (Sebastian Knözinger, Martina Schnell) - Rolle: Adalbert - Regie: Barbara Pittner

    2011
    Tui-Cruises „Mein Schiff“ (künstlerische Leitung: Wolfram Korr, Arthur Castro) Seide (Alessandro Baricco) - Rolle: Erzählerin - Regie: Arthur Castro, Sweet Little Sixties (Karl-Heinz Freynick) - Rolle: Billy - Regie: Arthur Castro, Lachen mit Loriot (Loriot) - Rollen: Hannelore Hummel, Eheberaterin - Regie: Arthur Castro, Mord auf dem Luxusliner (J. Klocke, N. Plaas) - Rolle: Sarah Quandt - Regie: Arthur Castro, Aqua (Frank Nimsgern) - Rolle: Umuk - Regie: Elmar Ottenthal, Salongeflüster: Chansons der goldenen Zwanziger - Gesang: Juliane Fechner - Pianist: Jakob Vinje

    2010-2011
    Katakombe Frankfurt (Intendant: Marcel Schilb) Die Dreigroschenoper (Bert Brecht, Kurt Weill) - Rolle: Polly - Regie: Marcel Schilb, Dschungelbuch (Rudyard Kipling) - Rolle: Baghira - Regie: Marcel Schilb, Martin L. - Das Luther Musical (O. Wiik, G. Kverndokk) - Rolle: Ursula - Regie: Carola Moritz

    2010
    Theatersommer Barkenhoff (künstlerische Leitung: Ute Falkenstein) Berge der Utopie (Ute Falkenstein) - Rolle: Ida Hofmann, Sonja Marchlewska - Regie: Oliver Peuker

    2009 - 2010
    Kammerspiele Landshut (Intendant: Sven Grunert) The Black Rider (Tom Waits) - Rolle: Anne - Regie: Petra Dannenhöfer

    2008 - 2010
    Theater auf Tour Darmstadt (Leitung: Jürgen Bingel) Mord im Paradies (Pia Thimon) - Rolle: Liliah Lakoona - Regie: Pia Thimon, Bei Verlobung Mord (Pia Thimon) - Rolle: Dinah Bromstroke - Regie: Pia Thimon, Mord an Bord, Mylord (Pia Thimon) - Rolle: Lizzy, Felicity - Regie: Pia Thimon

    2007 - 2008
    Athanor Theater Burghausen (Leitung: Prof. Dr. David Esrig) 2008 Blaubart, Hoffnung der Frauen (Dea Loher) - Rolle: Eva, Erzählerin - Regie: Victor Schumacher, 2007 Alice's Abenteuer unter der Erde (Christopher Hampton) - Rolle: Alice - Regie: Jakob Haller
    Ausbildung
    Schauspielausbildung
    Athanor Akademie Burghausen (staatlich anerkannte Bühnenreife, 2008) Musikschule Berlin Neukölln, Musicalausbildung (2000-2003)

    Gesangsausbildung
    Musical (Christine Dietrich, Dorothea Lukowsky)
    klassisch (Sabine Schütz, Merit Ostermann)
    Sonstiges
    - Hörbuchsprecherin “Weihnachten mit Bolle”, Radioropa Hörbuch
    - Synchronsprecherin “Im Angesicht des Verbrechens” Regie: Dominik Graf
    - Regieassistenz “Toutou” Deutschsprachige Erstaufführung, Torturmtheater (Veit Relin)
    - ständige Sprecherin auf www.sprechbude.de
    - Komposition, Filmmusik (Die Puppenspielerin – RE: Philipp W. Schneider)
    - Autorin des Märchens „Silvan und Violinchen“ (Hörspielrealisierung zusammen mit „Die Volle Packung München Gbr“ 2009)
    - Lesungen (Hommage an Samuel Beckett, “Hinter Augen”)

  • Vasilis Triantafillopoulos
    Musik
    Vasilis Triantafillopoulos
    Musik

    wurde in Melbourne geboren, lebte aber ab 1972 in Griechenland. 1984 studierte er in Melbourne Kunstgeschichte und setzte seine Studien bei seinem Mentor Nicos Kypraios fort. Danach widmete er sich der Ikonenmalerei. In Ausstellungen, u.a. in Melbourne, in Alphington und im Rahmen der internationalen Marc-Chagall-Ausstellung in Vitebsk, zeigte er seine Kunst. Seit 1996 stehen seine Ikonen in Kirchen u.a. in Melbourne, Kalamata, Messini, Samos und Pylos.

    In seiner ersten Zusammenarbeit mit Torsten Fischer entstand am Renaissance-Theater Berlin 2007 das Bühnenbild für die DEA von Wrights ICH MACH JA DOCH WAS ICH WILL. Es folgte seine Arbeit für die UA von Ruzickas HÖLDERLIN – EINE EXPEDITION an der Staatsoper Berlin. Die Zusammenarbeit mit Fischer wurde am Theater in der Josefstadt Wien und bei den Bad Hersfelder Festspielen fortgesetzt. Darüber hinaus erarbeitete er das Bühnenbild zu Glucks IPHIGÉNIE EN TAURIDE im Theater an der Wien, für Verdis AIDA im Stadttheater Klagenfurt und Strauss DAPHNE an der Semperoper Dresden. Zuletzt stattete er Glucks TELEMACO sowie IPHIGENIÉ EN AULIDE im Theater an der Wien sowie die DSE von De Angelis JUMPY am Ernst Deutsch Theater Hamburg aus.

    Für das Renaissance-Theater Berlin erarbeitete er seit 2007 zahlreiche Bühnenbilder, u. a. für die DEA von Logans ROT und Pinters BETROGEN. Zuletzt zeichnete er für die Bühnenbilder in Hübners RICHTFEST, der DEA von Ives VENUS IM PELZ sowie Wildes / Jelineks DER IDEALE MANN verantwortlich.

    (Stand: April 2014)

  • Knud Mensing
    Musik
    Knud Mensing
    Musik


    Knud Mensing (geb.1968 in Prien a. Chiemsee) spielt seit seinem 14. Lebensjahr Gitarre.
    Nach einigen Jahren Unterricht und dem Besuch etlicher Workshops (u.a. bei Frank Sikora, Dieter Ilg u.a.), fand er schnell Anschluss in mehreren Jazz- und Fusionformationen.
    Diese wichtigen „Lehrjahre“ gaben ihm die Möglichkeit, unterschiedlichste musikalischen Stile zu erkunden.

    Der Jazz blieb jedoch bis heute die Basis seines Spieles.
    Inzwischen lebt Knud Mensing seit fast 20 Jahren von der und für die Musik.
    Seine Livetätigkeit führte in auch auf diversen Touren durch ganz Europa.In verschiedenen Formationen ist er in der Musikszene unterwegs und präsent.
    Doch nicht nur auf der Bühne kann der Gitarrist sich an seinem Instrument ausleben.
    Aufgrund seiner musikalischen Offenheit ist er seit langem ein gefragter Studiogitarrist. Er spielte unzählige Musiken für Film, Fernsehen und Radio ein.

    Seit einigen Jahren hat sich der Musiker dem Gypsyjazz verschrieben. Mit den Formationen „CafeCaravan“ und „Bacarole“ ist er viel live unterwegs und spielt mit seinen musikalischen Freunden die Musik in der Tradition von Django Reinhardt.


    Während der gesamten Laufbahn gab er unzähligen Schülern Unterricht (u.a. Musikschule Berchtesgaden, Musikschule Bad Reichenhall, Musikimperium Wasserburg).

    Weitere Infos unter: www.knud-mensing.de

  • Petra Dannenhöfer (2009)
    Regisseurin
    Petra Dannenhöfer (2009)
    Regisseurin

    Auf Petra Dannenöferst Studium der Theaterwissenchaften in München folgten vier Jahre als Oberspielleiterin am Pfalztheater Kaiserslautern, drei Jahre als Hausregisseurin der Wuppertaler Bühnen und sechs Jahre als Schauspieldirektorin des Theaters Kiel. Gastregie führte sie unter anderem in Mannheim, Wiesbaden, Basel, Tübingen, Konstanz, Leipzig und Braunschweig. Seit 2001 ist sie auch als Dozentin tätig in München und Bruneck (Südtirol).

    Die Tourneefassung von Franz Wittenbrinks Liederabend-Erfolg „Sekretärinnen“ hat sie in enger Zusammenarbeit mit dem Autor inszeniert und auch zwei Eigenproduktionen auf die Bühne gebracht: „Die Eisprinzessin“ nach F.K. Wächter und „Wo meine Sonne scheint“.

  • Katalin Zsigmondy (2010)
    Schauspielerin
    Katalin Zsigmondy (2010)
    Schauspielerin
  • Wolfgang Eysold (2002)
    Schauspieler
    Wolfgang Eysold (2002)
    Schauspieler
  • Maxi Neuwirth (2008)
    Schauspielerin
    Maxi Neuwirth (2008)
    Schauspielerin

    erhielt ihre Ausbildung als Schauspielerin und Sängerin in London, wo sie im erfolgreichen Theaterstück Missing ihr Theaterdebüt feierte. Die Uraufführung des Musicals Vom Geist der Weihnacht brachte Maxi in der Rolle der Liz Pommeroy nach Deutschland, wo sie als Prinzessin Sophie in den Musicals Ludwig II. – Sehnsucht nach dem Paradies am Festspielhaus Füssen-Neuschwanstein sowie als Ali und Lisa in Mamma Mia! im Palladium Theater Stuttgart auf der Bühne stand. Außerdem konnte man sie in zahlreichen Musicalproduktionen an vielen deutschen Bühnen zu sehen, darunter das Theater Ingolstadt, das Alte Schauspielhaus Stuttgart und das Operettenhaus Hamburg. Derzeit ist sie für die deutschsprachige Erstaufführung des Musicals Rudolf – Affaire Mayerling am Raimund Theater in Wien engagiert. Für a.gon war sie bereits als Lady Caroline in Verzauberter April auf Tournee.

  • Titus Horst
    Schauspieler
    Titus Horst
    Schauspieler

    stammt aus München und absolvierte nach dem Abitur und einem Zwischenspiel als Politiker die Neue Münchner Schauspielschule Ali Wunsch-König. Seit 1980 ist er auf zahlreichen Bühnen zu sehen, zunächst als festes Ensemblemitglied u.a. in Düsseldorf, Heilbronn, Göttingen und Regensburg, seit 2003 als freier Schauspieler. Vor allem in München (Komödie im Bayerischen Hof, ValentinKarlstadt-Theater, Theater Viel Lärm um Nichts, Pasinger Fabrik u.a.) und am Turmtheater Regensburg, wo er seit 2011 im Kult-Stück Mei Fähr Lady – Ein Bairisch-Crash-Kurs mit Prof. Zehetner von Joseph Berlinger (über 180 Vorstellungen) zu sehen ist. Auch bei Film und Fernsehen ist er viel beschäftigt: Immanuel Kant, Aphrodites Nacht, Tatort, Hubert & Staller, München 7, Rosenheim Cops etc., außerdem als Sprecher, Regisseur und Autor (Kanadische Valentinaden – Ein Abend mit Glenn Gould). Bei a.gon spielte er Frederick Arnott in Verzauberter April (bisher 176 Vorstellungen) und den Oberinspektor Cognard in Zuviel Liebe.

    Wichtige Rollen der letzten Jahre


    Estragon (Beckett: Warten auf Godot)
    Mephistopheles (Goethe: Faust II.)
    Zettel (Shakespeare: Sommernachtstraum)
    Marinelli (Lessing: Emilia Galotti)
    Alfred (Horváth: Geschichten aus dem Wiener Wald)
    Theodor (Schnitzler: Liebelei)
    Chandebise/Poche (Feydeau: Floh im Ohr)
    Andrew (Woody Allen: Mittsommernachts-Sexkomödie)
    Höfgen (Mnouchkine/Mann: Mephisto)
    Odysseus (Heiner Müller: Philoktet)
    Larry (Marber: Hautnah)
    Howard Hogan (Silver: Fette Männer im Rock)
    Serge (Reza: KUNST)
    Karl Valentin (Karl Valentins Jahrmarkt)
    Regisseur (Hübner: Gretchen 89 ff.)
    Mariedl (Schwab: Präsidentinnen)
    Vater (Kusz/Sperr: Schweig, Bub – A Rua is, Bua)
    Der Weltverbesserer (Bernhard)

  • Christian Stückl (2010)
    Regisseur
    Christian Stückl (2010)
    Regisseur

    geboren 1961 in Oberammergau, ist seit 2002 Intendant des Münch­ner Volkstheaters. Seine Inszenierung des „Brandner Kaspars“ von 2005 hat inzwischen Kultstatus und sorgt regelmäßig für ein ausverkauftes Haus. 1991 wurde Stückl von Theater heute zum Nachwuchsregisseur des Jahres gekürt, bis 1996 war er Regisseur an den Münchner
    Kammerspielen. 2002 feierte seine Neuinszenierung von Hugo von Hoffmannthals „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen Premiere. 2004 inszenierte er in Köln mit Beethovens „Fidelio“ seine erste Oper. Seit 1997 leitet der gelernte Holzbildhauer Stückl die Oberammergauer Passionsspiele, die nur alle zehn Jahre stattfinden. Zur Fußball-WM 2006 inszenierte er im Auftrag von André Heller die große Eröffnungsfeier in München mit rund 1.200 Akteuren.

  • Michael F. Stoerzer
    Schauspieler
    Michael F. Stoerzer
    Schauspieler

    in Stuttgart geboren, absolvierte seine Schauspielausbildung von 1995 bis 1999 an der Hochschule für Musik und Theater in Bern.

    Sein erstes Engagement erhielt er 1999 an den Städtischen Bühnen Münster, wo er 2001 mit einem Nachwuchsförderpreis ausgezeichnet wurde. Es folgten drei Spielzeiten am Südthüringischen Staatstheater in Meiningen. Die wichtigsten Arbeiten dort waren für ihn u.a.: „Dantons Tod“, „Geisterseher“ und „Drei Schwestern“.
    Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler übernahm er am selben Haus die Leitung des TheaterJugendClubs.

    Seit 2006 lebt Michael F. Stoerzer in Berlin und ist freischaffend tätig. Er war Stipendiat des Internationalen Forums beim Theatertreffen 2006 in Berlin. Er spielte u.a. in Theaterprojekten für OperDynamoWest Berlin, Theater Altonale Hamburg, Brotfabrik Berlin, Hebbel am Ufer Berlin und Sophiensaele Berlin.

    Bisweilen steht er für Film und Fernsehen vor der Kamera. Darüber hinaus arbeitet er als Sprecher und nahm schon zahlreiche Hörbücher und Hörspiele auf.

    Weitere Infos unter http://michaelfstoerzer.wordpress.com

  • Ante Ursic (2010)
    Schauspieler
    Ante Ursic (2010)
    Schauspieler

    Der Deutsch-Kroate Ante Ursic wird an den Circusschulen in Berlin, Moskau und Brüssel ausgebildet und spezialisiert sich auf die Kunst des Seiltanzes und der Devilstick-Jonglage.

    In seinen Darbietungen verbindet Ante Ursiæ Virtuosität und Artistik mit Tanz und Theater. In mehrjähriger künstlerischer Recherche entwickelt Ante Ursiæ einen nicht nur technisch brillanten, sondern auch dramaturgisch vielseitigen Charakter: Es entsteht die Kunstfigur Edward, mittlerweile ein gefeierter Act in internationalen Varietés.

    Das Konzept von der Verschmelzung verschiedener Genre der Darstellenden Künste verwirklicht Ante Ursic auch zusammen mit seiner Partnerin Claudia Schnürer als Duo Oko Sokolo und dem gemeinsamen Pas-de-Deux auf dem Drahtseil „Living Room“.

    Seit März 2007 studiert Ante Ursic im Pilotstudiengang „Tanz Choreographie und Kontext“ an der UdK Berlin.


    Auftritte (Auswahl)
    Balagan (Regie : Sebastiano Toma, Produktion: Fliegende Bauten) Roncalli : Circus meets Classic Wintergarten Variete GOP-Varieté-Theater Chamäleon-Variete Cirque Octave Singulier Tiger Lillies Circus (Regie : Sebastiano Toma)
    Auszeichnungen)
    Edward (Devilsticks) Festival International du Cirque de Demain, Paris (Frankreich) Sonderpreis der Jury Sol y Circo, Sylt Goldmedaille Feux de la Rampe, Crosne (Frankreich) Publikumspreis Festival Cirque des Mureaux, (Frankreich) Prix de la Ville Oko Sokolo 1. Preis „Valladolid propone“ Festival TAC, Valladolid (Spanien) 2007

  • Isabella Leicht (2008)
    Schauspielerin
    Isabella Leicht (2008)
    Schauspielerin

    wurde 1973 in München geboren. Ihre Ausbildung absolvierte sie von 1994 bis 1997 am Schauspielstudio Gmelin in München, bevor sie für ein Jahr an das Stadttheater Hagen ging. Dort spielte sie das „Sams“ im Kindermusical „Eine Woche voller Samstage“ und die Rolle der „Eve“ im Stück „Der zerbrochene Krug“. Von 1998-2002 lebte sie in Regensburg und war als festes Ensemblemitglied am Theater Regensburg engagiert. Isabella Leicht spielte u.a. die Titelrolle in „Emilia Galotti“ und wirkte in dem Musical „West Side Story“ als „Anybodys“ mit. Sie spielte zwei Jahre lang mit großem Erfolg „Das kunstseidene Mädchen“ und wurde als Darstellerin mit der tz-Rose ausgezeichnet. Im Jahr 2002 kehrte sie wieder nach München zurück und hatte in den folgenden Jahren diverse Theaterengagements als freiberufliche Schauspielerin. Seit 2006 ist sie Ensemblemitglied des Valentin Karlstadt Theaters. In Film und Fernsehen war sie unter anderem in den TV-Serien „Der Bulle von Tölz“, „Mitten im Leben“ und „SOKO München“ zu sehen.

  • Stefanie Schuster
    Schauspielerin
    Stefanie Schuster
    Schauspielerin

    geboren auf den östlichen Ausläufern der schwäbischen Alb in Aalen, studierte von 2008 bis 2012 an der Berliner Schule für Schauspiel. Während des Studiums spielte sie unter der Regie von Burkhard Seidemann in Don Quichotte u.a. bei einem Festival in Arezzo/Italien. Ihr Debüt gab sie als Res in Der arme Konrad am Theater Lindenhof. Im HAU 1 in Berlin war sie als Gast in einer Inszenierung von John Cages Europera 3 zu sehen. Neben Arbeiten als Sychronsprecherin (u.a. für Homeland und The Mentalist) steht sie 2014 zum ersten Mal für einen Tatort am Bodensee vor der Kamera.

  • Nic Aklin
    Schauspieler
    Nic Aklin
    Schauspieler

    Der vielbeschäftige Theater-, Fernseh- und Filmschauspieler steht sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz regelmäßig auf der Bühne und vor der Kamera. In einer Vielzahl von Rollen trat er in der Theater Company im Badischen Bahnhof Basel auf, er moderierte eine Kochshow im Schweizer Fernsehen und ist immer wieder in Rollen im ZDF zu sehen.

  • Michael Wedekind (2007)
    Regisseur
    Michael Wedekind (2007)
    Regisseur

    Mit über 150 Inszenierungen in den Bereichen Schauspiel, Oper, Operette und Musical ist Michael Wedekind einer der bekanntesten deutschen Bühnenregisseure.

    Tournee-Inszenierungen (Auswahl)

    Ein Volksfeind
    Johnny Belinda
    Cabaret
    Mahalia
    Die Katze
    Liebe List und Leidenschaft
    Draussen vor der Tür

    Stationen
    Michael Wedekind begann als Regieassistent und Schauspieler am Deutschen Theater in Göttingen bei Heinz Hilpert. Als Regisseur und Dramaturg arbeitete er dann an der Landesbühne Hannover. Er war Oberspielleiter des Schauspiels am Stadttheater Lübeck und Oberspielleiter am Stadttheater Heidelberg. Fünf Jahre künstlerischer Direktor am Atelier Theater in Bern. Als Regisseur gastierte er an 25 verschiedenen Theatern.

  • Jenny-Joy Kreindl
    Schauspielerin
    Jenny-Joy Kreindl
    Schauspielerin

    wurde 1982 in München geboren. Nach Studienjahren in den Bereichen Politik, Philosophie und Judaistik, die sie teils in Amerika, Italien und Israel verbrachte, beendete sie 2005 ihre Schauspielausbildung in Wien und legte im Jahr darauf ihre ZAV-Prüfung in München ab. In dieser Zeit stand sie zum ersten mal gemeinsam mit ihrer Mutter, Diana Körner, in August Strindbergs „Der Vater“ auf der Bühne. 2007 spielte sie erfolgreich in Schillers Die Verschwörung des Fiesco zu Genua am Alten Schauspielhaus Stuttgart und in John Websters „The Dutchess of Malfi“ in einem Theaterprojekt der LAMDA (The London Academy of Music and Dramatic Art) in London mit. Bei a.gon war sie in „Liebeslügen“ und „Mandela – das Musical“ zu sehen und spielte die Hauptrollen in „Veronika beschließt zu sterben“, „Bitterer Honig“ und in Bölls „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“. 2010 drehte Sie den israelischen Kinofilm „HaShoter“ (dt. „Der Polizist“), der ab 2012 auch in die europäischen Kinos kommt. Sie leitet außerdem bei a.gon auch das Jugendtheaterprojekt a.gonyouth.

  • Sarah Laminger
    Schauspielerin
    Sarah Laminger
    Schauspielerin

    In der Steiermark geboren und aufgewachsen, bekam Sarah schon sehr  früh Klavier– und Gitarrenunterricht. Während dem Besuch der Musikhauptschule und später dem Musikzweig des BORG Dreierschützengasse bildete sie sich sehr vielfältig weiter. Zum Beispiel nahm sie von 2003 bis 2006 an der Internationalen  Sommerakademie für Theater teil; ebenso waren Gesangsstunden fixer  Bestandteil der Schulzeit.

    Auch während ihres Studiums zur Bühnendarstellerin am Konservatorium der Stadt Wien versuchte sie, viele Möglichkeiten wahrzunehmen, um die eigenen Fähigkeiten auszubauen; so zog es Sarah zum Beispiel des öfteren nach New York, um dort mit diversen Lehrern zu arbeiten.

    Im März 2009 qualifizierte sie sich für das Halbfinale des 1. MUT-Wettbewerbs in Klagenfurt.

    Während der Ausbildung zur Bühnendarstellerin konnte man Sarah schon auf kleineren und größeren Bühnen sehen.

    Neben dem Musical und Schauspiel substituiert Sarah auch in verschiedenen Ball- und Big Bands.

  • Martina Ambach (2012)
    Schauspielerin
    Martina Ambach (2012)
    Schauspielerin

    Wurde in Kuchl bei Salzburg geboren. Ihre Schauspielausbildung erhielt Martina Ambach bei Elfriede Ott am Konservatorium der Stadt Wien. Sie war bei den Nestroy-Festspielen Maria Enzersdorf engagiert, an der Kinderoper Papageno, bei den Kreuzgangspielen Feuchtwangen und bei den Salzburger Festspielen und hat u.a. die Bianca in Shakespeares "Der Widerspenstigen Zähmung" gespielt und die Viola in "Was ihr wollt", die Donna Anna in "Don Juan oder Die Liebe zur Geometrie, in "Witwendramen" von Fitzgerald Kusz und in "Tabu, Tabu oder Abgründe der Liebe" von Franzobel.

  • Michael Glantschnig
    Schauspieler
    Michael Glantschnig
    Schauspieler

    Der Österreicher stammt aus Klagenfurt und sammelte am dortigen Stadttheater schon in der Jugend erste Theatererfahrungen. Nach dem Abitur nahm er das Schauspielstudium an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München auf, wo er die Ausbildung im Juli 2014 abschloss. Seither ist er als freier Schauspieler auf der Bühne und vor der Kamera tätig. So drehte er bereits einen Tatort mit Rainer Kaufmann, einen Landkrimi mit dem Emmy-Gewinner Andreas Prohaska. Im neuen James-Bond-Film Spectre ist er neben Daniel Craig und Christoph Waltz in einer kleinen Rolle zu sehen.

  • Mario Mariano
    Schauspieler
    Mario Mariano
    Schauspieler

    geboren in Brasilien, studierte dort Tanz und absolvierte ein Gesangsstudium an der Universität von Sao Paulo. Dort wirkte er auch bei Gospel-Konzerten mit. Es folgten Engagements für Musicals wie Sweet Charity, Der Zauberer von Oz, Robin Hood und Aladin sowie Tourneen mit verschiedenen Tanzkompanien. Außerdem gewann er zahlreiche Choreographie-Wettbewerbe.

    Seit 2001 lebt er in Deutschland. Hier spielte er u.a. in Kiss me, Kate, Jesus Christ Superstar, Buddy Holly, Hair, West Side Story und in Elton Johns Musical Aida sowie bei der Europatournee von Evita. Am Landestheater Salzburg sang und tanzte er in der Titelrolle der Uraufführung The Scott Joplin Story.

    Als Choreograph arbeitete er u.a. für Die Comedian Harmonists, Cabaret und  La Cage aux Folles in Stuttgart, die Revuen Buddy und The Magic of Dancing Musicals  auf Tournee durch 100 deutsche Städte, One Touch of Venus für das Kurt-Weill-Fest in Dessau sowie eine große Samba-Szene für die Kindershow Träume brauchen Anlauf auf der größten Theaterbühne der Welt, dem Friedrichstadtpalast in Berlin.

  • Michael von Au
    Schauspieler
    Michael von Au
    Schauspieler

    Der gebürtige Berliner Michael von Au begann seine künstlerische Laufbahn in der Schauspielschule Maria Körber, an der er zwischen 1984 und 1987 in seiner Heimatstadt ausgebildet wurde.

    Erste Theaterrollen verkörperte er an den Münchner Kammerspielen, wo er u. a. bei „König Lear“ von Shakespeare oder „Prinz Friedrich von Homburg“ von Kleist mit dem Regisseur Dieter Dorn zusammen arbeitete. Im Residenztheater München spielte Michael von Au ebenfalls unter der Regie von Dieter Dorn ab 2001 u. a. acht Jahre lang in Shakespeares „Kaufmann von Venedig“. Des Weiteren war er dort in Horváths „Geschichten aus dem Wiener Wald“ unter der Regie von Barbara Frey zu sehen. Diese Inszenierung wurde 2005 zu den Salzburger Festspielen eingeladen. In München folgten in den kommenden Jahren u. a. Rollen in Rezas „Der Gott des Gemetzels“ (2008, Regie: Dieter Dorn), O’ Neills „Ein Mond für die Beladenen“ (2008, Regie: Thomas Langhoff). 2011 feierte die „Die Au Mann Schau – spontan aber herzlich“, ihre Uraufführung. Hier präsentieren sich Michael von Au und Tim Bergmann als musikalische Entertainer. Die Show trägt nicht nur seinen Namen, Michael von Au hat die Show auch konzipiert und führt gemeinsam mit Tim Bergmann Regie. 2012 zog es Michael von Au nach Berlin, wo er in John von Düffels Version von Esther Vilars „Der dressierte Mann“ im Theater am Kurfürstendamm zu sehen war (Regie: Martin Woelffer). Im selben Jahr stand er allerdings auch im Staatstheater am Gärtnerplatz in München auf der Bühne. Dort sah man ihn in Benatzkys „Im weißen Rößl“ unter der Regie von Josef E. Köpplinger. Zuletzt spielte Michael von Au im Fritz Rémond Theater in Frankfurt am Main in Zellers Komödie „Die Wahrheit“, einer Inszenierung von Franz Lorenz-Engel.

    Auch dem Fernsehpublikum ist Michael von Au bestens bekannt. Ab dem Jahr 2000 verkörperte er in der Vorabendserie „Samt und Seide“ (Regie: Gunter Friedrich) den Florian Unger, eine der Hauptrollen. An der Seite von Muriel Baumeister spielte er 2003 in dem Zweiteiler „Das Bernstein Amulett“ (Regie: Gabi Kubach). Ebenfalls unter der Regie von Gabi Kubach entstand 2006 „Liebe ist das schönste Geschenk“. Neben seiner Arbeit für unterschiedliche Fernsehfilme ist Michael von Au auch in Episodenrollen in Serien zu sehen. So spielte er 2007 in „Der Alte: Bei Einbruch Mord“ (Regie: Hartmut Griesmayr) oder jüngst in „Soko 5113: Todestag“ (Regie: Patrick Winczewski).

    (Stand: September 2013)

  • Bianca Waldenmaier
    Schauspieler
    Bianca Waldenmaier
    Schauspieler

    hat an der Abraxas Musical Akademie München das Studium zur Diplom-Musicaldartellerin absolviert. Mit Rollen in Grease, Chess, Bye Bye Birdie, Mamma Mia, Bad Girls, Anything Goes, Wicked, Nine, Evita, Night of Dancing Musicals und Singles im Ring konnte sie im Rahmen ihrer Ausbildung bereits erste Bühnenerfahrungen sammeln. Ihre Stimmlage ist Mezzosopran.

  • Patrizia Orlando
    Schauspielerin
    Patrizia Orlando
    Schauspielerin

    stammt aus Italien und wurde in Mailand und München ausgebildet. Sie spielte viele berühmte Rollen Ihres Fachs, u.a. das Gretchen in Goethes Faust oder die Hermia in Shakespeares Sommernachtstraum. Außerdem wirkte sie in verschiedenen Film-, Funk- und Fernsehpro­duk­tionen mit. Auf Tournee war sie schon in Der Widerspenstigen Zähmung, Sardous Cyprienne, Maughams Der Kreis, Flatows Der Mond Von Malibu und in Molières Der Geizige zu sehen. Besonders wichtig ist ihr die Pflege des Dialogs zwischen deutscher und italienischer Literatur, den sie durch Rezitationsabende belebt.

  • Jonathan Göring
    Musik
    Jonathan Göring
    Musik

    Schlagzeug

    studiert an der Musikhochschule Lü­beck mit den Hauptfächern klas­sisches Schlagzeug und Pauke. Er gastiert regelmäßig im Philharmonischen Orchester Lübeck. Darüber hinaus konzertiert er kontinuierlich mit dem Ensemble musica viva in Bremen. Seit der Spielzeit 07/08 widmet Jonathan Göring sich vermehrt der Schauspielmu­sik. An den Lübecker Kammer­spie­len arbeitete er bereits
    mit Walter Kiesbauer zusammen (z. B. Shockheaded Peter und Hans Albers – Flieger grüß mir die Sonne. Außerdem wird er in der Produktion Walk down Abbey Road mitwirken, die im Januar 2009 in Lübeck Premiere feiert.

  • Michaela Stögbauer
    Schauspielerin
    Michaela Stögbauer
    Schauspielerin

    Ausbildung
    Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Graz
    (u.a. bei Dieter Pfaff, Jürgen Goslar)

    Engagements
    1985 - 1986 Pfalztheater Kaiserslautern 1986 - 1990 Vereinigte Bühnen Graz 1990 - 1993 Badische Landesbühne Bruchsal seit 1993 freischaffend u.a. in München, Erlangen, Bozen, ARD, ZDF Bayerisches Fernsehen, Tourneen durch D, A, CH, I


    Wichtigste Rollen
    Theater Ambrosia, Pfarrhauskomödie, P. Hänggi Erna, Kasimir und Karoline, P. Tömöry Friedi, Heimatlos, Prestele/Büchel Grusche, Der kaukasische Kreidekreis, P. Tömöry Helma, Gewalt im Spiel, R. Ulrych Schwester Huberta, Non(n)sense, D. Städtler Jelisaweta P. Nikischina, Katharsis, R. P. Parchwitz Laura, Laura und Lotte, N. Kalmbach Lady Macbeth, Macbeth, K. Weinzierl Marthe, Faust, R. Auer Lady Milford/Millerin, Kabale und Liebe, Chr. Pätzold / C. Bleiweiss Mirandolina, Die Wirtin, N. Putz Projekte und Revuen Verschiedene Barock-Revuen, R. P. Parchwitz Tucholsky-Revue, H. Schultze Die letzten Tage der Menschheit, M. Wallner Wedekind-Revue, K. Boyd Der Untergang der Titanic, M. Kusej 50 Jahre Sozialdemokratie in Österreich, W. Bernhart Das Leben des Oskar Maria Graf, R. P. Parchwitz Lola Montez, R. P. Parchwitz München-Revue, R. P. Parchwitz Film Der eklige Engel HFF München, M. Leuthner TV Derrick Marienhof Rauschzustand (BR, J. Rödl) Vorsicht Falle (Securitel, K. Hieber)


    www.michaela-stoegbauer.de

  • Nadine Anne Blum (2006)
    Kostüm
    Nadine Anne Blum (2006)
    Kostüm
  • Fabian Stromberger
    Schauspieler
    Fabian Stromberger
    Schauspieler

    wurde 1986 in Darmstadt geboren und erhielt seine Schauspielausbildung an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München. Während des Studiums spielte er u.a. am Metropoltheater München in Jochen Schölchs Inszenierung des Woyzeck die Titelrolle, gastierte am Theater in der Josefstadt in Wien und trat in München mit seinem eigenen Chansonabend auf. Zahlreiche Lesungen hatte er mit C. Bernd Sucher, u.a. mit Senta Berger und Ingrid Resch. Nach dem Schauspielabschluss 2012 war er bis 2014 Ensemblemitglied des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden und dort u.a. als Maik in Tschick, als Lysander in Ein Sommernachstraum, als Pjotr in Gorkis Die Letzen, als Merkur in Amphitryon, sowie als Josch K. in der Uraufführung von John von Düffels Weltkrieg für alle zu sehen.

    Im Frühjahr 2015 spielt Fabian Stromberger am Berliner Ensemble in Robert Wilsons Inszenierung von Goethes Faust I und II.

  • Thomas Immo Jutzler (2012)
    Schauspieler
    Thomas Immo Jutzler (2012)
    Schauspieler

    studierte Schauspiel, Gesang und Tanz an der Folkwang Universität Essen. Seine ersten Engagements führten ihn nach Bayern an das Festspielhaus Füssen, auf Musicalbühnen in Essen, am Deutschen Theater in München, am Theaterhaus Jena, am Staatstheater Darmstadt sowie an das Landestheater Schwaben, wo er in Der Geizige von Molière unter der Regie von Stefan Zimmermann spielte.

  • Robert Spitz
    Schauspieler
    Robert Spitz
    Schauspieler

    wurde von Thea Mertz, Django Edwards, Yoshi Oida, M. K. Lewis, Rae Allen und Steven Memel ausgebildet. Er war zwei Jahre Ensemblemitglied im Theater Die Färbe, Singen, dann drei Jahre im Ensemble der Schauburg, Theater der Jugend, München und danach zwei Jahre am Münchner Volkstheater engagiert. Als Gast war er an den Münchner Kammerspielen, am Bayerischen Staatsschauspiel in München und am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Zuletzt spielte er am kleinen Theater Landshut.
    Auch auf den Münchner Off-Bühnen ist er ein alter Bekannter: Er trat u.a. im Modernen Theater, sowie im Theater Viel Lärm um Nichts und im Pathos Transport Theater auf. Mit dem Theater Fisch und Plastik und der Regisseurin Eos Schopohl verbindet ihn eine langjährige Zusammenarbeit.
    In zahlreichen TV- und Kinoproduktionen spielte er Haupt- und Nebenrollen und war unter anderem in Filmen von Rainer Kaufmann, Peter Sehr, Anthony Page, Norbert Kückelmann, Marianne S. W. Rosenbaum, Paul Harather, Xaver Schwarzenberger, Herbert Achternbusch, Franz X. Bogner, Rainer Matsutani, Claus M. Rohne zu sehen.

  • Julian Bayer
    Schauspieler
    Julian Bayer
    Schauspieler

    hat 2012 seine Ausbildung an der Neuen Münchner Schauspielschule abgeschlossen. Im von Tomma Galonska inszenierten Abschlussstück Die Hamletmaschine von Heiner Müller übernahm er die Hauptrolle.

    Anschließend war er bei den Weilheimer Festspielen in Shakespeares König Lear unter der Regie von Yvonne Brosch als Edgar zu sehen. 

    Im Sommer 2013 stand er bei den 40. Heppenheimer Festspielen in Shakespeares Sommernachtstraum als Demetrius auf der Bühne. Die Regie führte Martin Böhnlein. 

    Im Winter spielt er bereits zum zweiten Mal den jungen Schüler Rosen in Karl Absengers Erfolgsproduktion Die Feuerzangenbowle an der Komödie im Bayerischen Hof, München. 

  • Judith Toth
    Schauspieler
    Judith Toth
    Schauspieler

    erhielt ihre Ausbildung am Münchner Schauspielstudio. Sie wurde mit dem Lore-Bronner-Preis ausgezeichnet und 2008 mit dem bayerischen Kunstförderpreis.
    Nach ihrem Schauspielstudium spielte sie unter anderem bei den Weilheimer Festspielen und als freie Schauspielerin. Rollen am Residenztheater in München und am Komödienstadel unter Werner Asams Regie folgten. Seit dem Jahre 2006 ist sie oft im Metropol Theater München-Freimann zu sehen.

    2012 erhielt sie in Wasserburg den Darstellerpreis der Privattheatertage für ihre Verkörperung der Barbara in Tannöd.

    Theater
    2010
    „Roses Geheimnis“
    Regie: F. Matthus
    Fritz-Rémond-Theater Frankfurt/Main

    „Das Bildnis des Dorian Gray“
    Regie: G. Mehmert
    Metropol Theater München

    2009
    „Tannöd“
    Regie: J. Schölch
    Metropol Theater

    2008
    „Bash“
    Regie: U. Arnold
    Metropol Theater

    „Das Maß der Dinge“
    Regie: C. Jung
    Metropol Theater

    2007
    „Frohes Fest"
    Regie: J. Schölch
    Metropol Theater

    „Die Grönholm Methode“
    Regie: C. Jung
    Metropol Theater

    „Caligula“
    Regie: J. Schölch
    Metropol Theater

    2006
    „Lantana“
    Regie: J. Schölch
    Metropol Theater

    „Brand“
    Regie: T. Langhoff
    Bayerisches Staatsschauspiel

    2005
    „Suburban Motel“
    Regie: J. Schölch
    Bayerisches Staatsschauspiel

    „Zärtlich“
    Regie: C. Seifert
    Theater Halle 7 München

    „Schrottengel“
    Regie: M. Andersen
    Theater Halle 7

    2004
    „Extremities“
    Regie: H. Dietz
    Maestro Theater Linz

    „Halbe Wahrheiten“
    Regie: H. Ptacheck
    Theater…und so fort München

    „Die Trompeten von Jesolo“
    Regie: H. Dietz
    Theater…und so fort München

    2003
    „Dossier Ronald Akkermann“
    Regie: D. Müller
    Unibühne München

    „wehr.krieg.macht“
    Regie: H. Dietz
    Theater…und so fort München

    „Der kleine Prinz“
    Regie: Yvonne Brosch
    Weilheimer Festspiele

    2002
    „Bauernsterben“
    Regie: B. Dechamps
    Studiobühne München

    „Schön ist’s auf Mallorca“
    Regie: H. Dietz
    Theater…und so fort München

  • Gustaf Gromer
    Schauspieler
    Gustaf Gromer
    Schauspieler

    ist ein renommierter deutscher Theaterschauspieler. In seiner Karriere war er unter anderem engagiert in Oberhausen, Oldenburg, Braunschweig, Saarbrücken, Karlsruhe, Heidelberg, Münster, München und Göttingen.

    Zu den Regisseuren, mit denen er gearbeitet hat, zählen Jossi Wieler, David Mouchtar-Samurai, Ulrich Brecht, Nikolaus Paryla, Mark Zurmühle, Didi Hollinderbäumer, Andreas Nathusius und andere.

    Neben seinen Theaterengagements war er auch immer wieder in TV- und Kinorollen zu sehen.

    Gustaf Gromer ist Dozent an der Schauspielschule Zerboni in München

  • Holger Weißgerber (2009)
    Schauspieler
    Holger Weißgerber (2009)
    Schauspieler

    wurde 1959 in Osterburg geboren, studierte an der HfBK Dresden Bühnen- und Kostümbild. Von 1990 an war er u.a. am Maxim-Gorki-Theater, am Neuen Theater Halle, am Theater Nordhausen, am Theater Zwickau und am Marburger Schauspiel engagiert. Von 1994 bis 1998 war er außerdem stellvertretender Ausstattungsleiter am Brandenburger Theater. Er arbeitete u.a. mit Thomas Langhoff, Dimitar Dimitrow, Lutz Graf, Peter Radestock und Ulf Brandstätter zusammen.

  • Franziska Ball (2008)
    Schauspielerin
    Franziska Ball (2008)
    Schauspielerin

    www.franziskaball.de
    Franziska Ball absolvierte in ihrer Heimatstadt München eine Schauspiel- und Chansonausbildung. Seit Beginn der 90er spielt sie an den Theatern der bayerischen Metropole.

    Sie war unter anderem »Die Stärkere« von Strindberg und die Titania in Shakespeares »Sommernachtstraum«.

    An der Komödie im Bayerischen Hof spielte sie die Franziska Schöller in »Pension Schöller«. Im Münchner Metropoltheater konnte man sie als Dunjascha in der a.gon-Produktion von Tschechows »Kirschgarten« an der Seite von Johannes Heesters sehen.

    Neben Gastauftritten im kleinen Theater Landshut war sie auf Tournee mit »Scherenschnitt oder der Mörder sind Sie« (Theater Unterwegs/Komödie im Bayerischen Hof). Außerdem arbeitet sie als Sprecherin für Film- und Fernsehproduktionen und unterrichtet an der Hochschule für Musik in München.

    In ihrer selbst konzipierten 'Femmage' für Hildegard Knef (buchbar über a.gon) zeigt sie die vielen Facetten ihres Könnens und begeistert ihr Publikum jeden Abend aufs neue.

    In Schüttorf, wo Franziska Ball im November 2003 als Hildegard Knef gastierte, erhielt sie den Publikumspreis "Handing Ovations" für herausragende darstellerische Leistungen.

  • Dominik Meurer
    Schauspieler
    Dominik Meurer
    Schauspieler

    schloss seine Schauspiel-Ausbildung am Bühnenstudio der darstellenden Künste Hamburg ab und arbeitet seither als freier Schauspieler, Autor, Regisseur und Dozent. Er stand z. B. für die Komödienhäuser in Frankfurt, Berlin, München, Hamburg und Köln auf der Bühne, als auch für das Schlosstheater Celle, die Burgfestspiele Mayen u.v.a.m. Seit 2011 ist er mit seinem Soloprogramm „Starschnitt – Ein kometenhafter Abstieg“ auf Gastspielen zu erleben. Für ARD, WDR und RTL drehte er Vorabendserien und Comedy-Formate, schrieb und inszenierte Soloprogramme, Comedy-Acts und Theaterstücke für Bühne und TV, und unterrichtete Schauspiel, u.a. für die Stageschool Hamburg, das Europäische Jugendmusical-Festival Herxheim, sowie im Rahmen seiner eigenen deutschlandweit stattfindenden Workshops, z.B. für die Brüder Grimm Festspiele Hanau und Kultur und Schule in NRW. Ausführlichere Informationen über Dominik Meurer finden Sie auf seiner Homepage unter: www.dominikmeurer.de  

  • Martin Schülke
    Schauspieler
    Martin Schülke
    Schauspieler


    hat 2012 an der Neuen Münchner Schauspielschule seine Ausbildung abgeschlossen. Im Abschlussstück seines Jahrgangs, Heiner Müllers Hamletmaschine, spielte er den Hamlet.
    Es folgten Engagements bei den Weilheimer Festspielen (Edmund in Shakespeares König Lear), an der Schauburg München (Architekt Herman Sörgel in Atlantropa) und der buehne am J1 in München (Hauptrolle Mathyssen in der Uraufführung von Patrick Roths Die Hellseher).

    2014 war er am Stadttheater Pforzheim zu sehen (Räuber Schlagzu in Peter Ensikats Die Bremer Stadtmusikanten und Doppelrolle Graf Aubespine und Wilhelm Davison in Schillers Maria Stuart). Bei den Weilheimer Festspielen spielt er Nr. 12 in Reginald Roses Die zwölf Geschworenen (Regie Yvonne Brosch).

    Darüber hinaus ist er seit Jahren als Sprecher tätig. Neben Hörbüchern wie Wikipedia Geschichte – Die Geschichte Deutschlands, Stefan Schubert – Wie die Hells Angels Deutschlands Unterwelt eroberten oder Robin S. Sharma – Der Mönch, der seinen Ferrari verkaufte ist er seit 2009 ständiges Mitglied im Ensemble des Kleinen Spiels, Münchens ältestem noch aktivem Privattheater, wo er verschiedensten Figuren seine Stimme leiht.

  • Ramona Akgören
    Schauspielerin
    Ramona Akgören
    Schauspielerin

    Die aus Kempten stammende Musicaldarstellerin studierte an der Münchener Abraxas Musical Akademie, welche sie 2010 mit dem Diplom abschloss.
    Bereits während ihrer Studienzeit war sie mit der IMAL Produktion „System Error“ in der Rolle als Christine auf Tour durch Deutschland und Kalabrien.
    2009 war sie in der Produktion „Bad Girls“ unter der Regie von Ana Hafter im Münchner Theaterzelt Das Schloss zu sehen. Es folgten Engagements beim Freien Landestheater Bayern in der Produktion „Sekretärinnen“, bei verschiedenen Galaproduktionen u.a. „Take Musical“, „Sports meets Arts“ und „Die Traumreise der Madame Duse“.
    2010 war sie unter der Regie von Paul Graham Brown in der Produktion „Nine“ als Luisa Contini zu sehen, bevor sie ihr Weg mit ihrem Soloprogramm nach Ägypten führte.

    2012 wurde Ramona Akgören in dem Musical „King Kong“ als weibliche Hauptdarstellerin Ann Darrow engagiert, und sie spielt die Marie in der Tourneeproduktion „Charlies Tante“.

  • Mike Hughes (2008)
    Schauspieler
    Mike Hughes (2008)
    Schauspieler

    Der junge kanadische Schauspieler war in seinem Heimatland schon in einer Vielzahl von Rollen bei Bühne, Film und Fernsehen zu sehen.
    Für a.gon war er in der Spielzeit 07/08 als Gutav in Daniel Calls "Wege mit Dir" auf Tournee.

  • Dagmar Hessenland (2002)
    Schauspielerin
    Dagmar Hessenland (2002)
    Schauspielerin

    Nach Absolvierung des Max Reinhardt-Seminars in Wien übernahm Dagmar Hessenland ihre ersten Rollen am Theater in der Josefstadt. Es folgten Engagements an den Staats- und Stadttheatern Krefeld, Oldenburg, Augsburg, Bonn und Mannheim.

    Als freiberufliche Schauspielerin spielte sie an Bühnen in Bonn, Frankfurt a.M., Köln, Stuttgart und München zahlreiche Rollen. Sie ist Gast auf allen großen Freilichtbühnen in Deutschland wie Bad Hersfeld, Wunsiedel, Feuchtwangen und Schwäbisch Hall.

    Sie wirkte in zahlreichen Serien und Fernsehspielen mit: u.a. in Anna Marx, Ein Fall für zwei, Ein Bayer auf Rügen, Die Weltings, Die Wache, Auf Achse und war fünf Jahre die Elisabeth Dressler in der Lindenstrasse.
    Auf Tournee war Dagmar Hessenland zu sehen als Elisabeth in Maria Stuart, in der Titelrolle in Mrs Selby, als Alzira in Für Geld macht er alles und als Tante Ottilie in Ingeborg.

  • Thomas Gschrey
    Musik
    Thomas Gschrey
    Musik

    Klarinette & Saxophon

    ist hauptsächlich als freiberuflicher Klarinettist und Saxophonist tätig. Er absolvierte sein Studium am Richard-Strauss-Konservato­rium in München bei Rolf Weber und ist in nahezu allen größeren bayerischen Orchestern zu Hause. Er hatte Engagements in der Big Band von Hugo Strasser und spielte Konzerte und Aufnahmen beim Münchner Rundfunk­orches­ter und ist freier Mitarbeiter an verschiedenen Thea­tern, u. a. an den Münchner Kammerspielen.

  • Charles M. Huber (2009)
    Schauspieler
    Charles M. Huber (2009)
    Schauspieler

    ist einer der bekanntesten deutschen Schauspieler. 125 Folgen lang war er „Henry Johnson“ in der Krimiserie Der Alte, die in 120 Ländern der Erde ausgestrahlt wurde. Außerdem wirkte er in den Spielfilmen Kolp, Enemy Mine, Erkan und Stefan und Kehraus mit und stand auch immer wieder auf Theaterbühnen – zuletzt in Miss Daisy und ihr Chauffeur in Bad Godesberg. Außerdem ist er als Regisseur, Autor und Produzent aktiv und kümmert sich in letzter Zeit verstärkt um eine Rückkehr zu seinen afrikanischen Wurzeln.
    Im Jahr 2002 gründete er die Organisation „Afrika Direkt e.V.“, die unter anderem Künstler, Jugendliche und Notleidende im Senegal unterstützt.
    Er berät aktiv Politik und Wirtschaft in Fragen des Dialogs mit Afrika.

  • Philipp Moschitz
    Schauspieler
    Philipp Moschitz
    Schauspieler

    studierte Schauspiel an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München und wirkte bereits während seiner Studienzeit an mehreren Theaterproduktionen mit. Unter der Regie von Mario Andersen, Mario Holetzeck, Thomas Langhoff und Nilufar Katharina Münzing stand er in DIE AMOUREN DES DON JUAN, 7 TÜREN, I FURIOSI, HAMLET und MUTTER COURAGE auf der Bühne. Großes Aufsehen erregte er mit seiner großartigen Darbietung als "Caligula" in Jochen Schölchs CALIGULA Inszenierung im Metropol Theater München. Danach folgten auch schon die ersten Fernsehrollen in Produktionen wie GWENDOLYN, LONG DISTANCE und TATORT - KLEINE HERZEN unter der Regie von P. Baranowski, Stefanie Sycholt und Filippos Tsitos. Und das war nur der Anfang.
    Im Sommer 2011 spielt er am Staatstheater am Gärtnerplatz in GRAND HOTEL, inszeniert von Pavel Fieber.

  • Werner Haindl
    Schauspieler, Regisseur
    Werner Haindl
    Schauspieler, Regisseur

    wurde 1948 in Graz geboren und besuchte dort auch die Akademie für Musik und darstellende Kunst, die er mit Auszeichnung und Staatspreis absolvierte.

    Er wurde 1968 nach Baden-Baden engagiert. Seine nächsten Stationen waren bayerisches Staatstheater Nürnberg, niedersächsisches Staatstheater Hannover, bayerisches Staatstheater im Residenztheater München.

    Seit 1998 ist er als freischaffender Schauspieler und Regisseur tätig. Er spielte an vielen Bühnen Münchens wie z. B. Staatsoper, Prinzregententheater, Münchner Volkstheater, Komödie im Bayerischen Hof und auch immer wieder am Metropoltheater. „Daneben“ wirkte er auch in zahlreichen Fernsehspielen und Serien mit. Einige Produktionen der letzten Zeit: Der Mann mit dem Fagott, Die Tote Ohne Alibi, Soko München und die Verfilmung des Wagner-Clans. 1993 holte ihn August Everding in das Team der bayerischen Theaterakademie als Rollenlehrer, wo er bis 2011 lehrte.

    Bei a.gon spielt er in Wege mit Dir, Veronika beschließt zu sterben und König der Herzen. Außerdem führt er Regie in Esther Vilars Stück Mr. & Mrs. Nobel.

  • Laura Bettinger
    Schauspieler
    Laura Bettinger
    Schauspieler

    Geboren und aufgewachsen in Würzburg, spielt die 25jährige Schauspielerin bereits seit zehn Jahren begeistert Theater und kann sich gar keinen anderen Beruf vorstellen. Nach der Schulzeit war sie an verschiedenen Theatern in Würzburg und Umgebung zu sehen, wie etwa im Theater Sommerhaus, der Werkstattbühne Würzburg, den Kinderfestspielen Giebelstadt, dem Theater Chambinzky und am theater ensemble Würzburg.

    Zu ihren Hauptrollen zählen: 

    die Camille in Zusammen ist man weniger allein 
    die Zure in Nordost (ein Stück über die Geiselnahme im Moskauer Musicaltheater), 
    die Raclette in Beatles an Bord (eine Beatles-Revue für drei Stewardessen), 
    die Abigale in Glas Wasser,
    der Cedric Errol in Der kleine Lord
    die Suzon in 8 Frauen
    die Catherine in Der Beweis (im Film spielte diese Rolle Gwyneth Paltrow).

    Laura Bettinger hegt auch eine große Liebe für das Musical, und spielt in einer Band.
    Für sie ist es eine große Überraschung und Freude, die Rolle der Camille ein weiteres Mal und in einer anderen Inszenierung spielen zu können. Sie liebt das Stück sehr. Es berührt sie, und sie fühlt sich der Camille verwandt.

  • Diana Gantner
    Schauspielerin
    Diana Gantner
    Schauspielerin

    wurde 1980 in Bad Cannstatt geboren. Nach ersten Erfahrungen in einer schwäbischen Mundarttheatergruppe absolvierte sie ihr Schauspielstudium an der Theaterakademie Köln. Es folgte ein erstes Engagement am Stuttgarter Theater der Altstadt mit „Strangers for Paradise“. Sie spielte die Marquise de Merteuil in „Gefährliche Liebschaften“, war in „Kleine Eheverbrechen“ als Lisá Sobiri und in „Amadeus“ als Mozarts Ehefrau Constanze Weber an diversen Theatern zu sehen. Beim Theatersommer Ludwigsburg gehört sie seit fünf Jahren zum Ensemble und spielte u.a. Hauptrollen in „Der Widerspenstigen Zähmung“, „Der Geizige“ oder „Der Diener zweier Herren“ sowie „Was Ihr wollt“.
    Als Sprecherin ist sie bei Hörbuchproduktionen, in der Werbung sowie in Sprachkursen für den Klett-Verlag zu hören. Nach zwei Jahren Festanstellung an der Württembergischen Landesbühne gibt sie 2013 ihr Debüt bei a.gon in „Verzauberter April“.

  • Jutta Neuhäuser
    Schauspielerin
    Jutta Neuhäuser
    Schauspielerin

    beendete ihre Ballettkarriere als erste Solistin bei Doris Pilato im Ruhrgebiet mit einem Unfall. Das Glück führte sie mit Peter Zadek zusammen. Seitdem arbeitet sie als freie Schauspielerin mit Regisseuren wie Neuenfels, Kehlmann, Forester, Schwarze, Engeroff, und Relin. Daneben ist sie auch in TV-Serien wie Derrick und Marienhof zu sehen. Sie lebt im Chiemgau in einem kleinen Haus mit großem Garten, wo sie „Sommerbegegnungen“ veranstaltet. Renommierte Bildhauer und Maler stellen aus und »treffen das Wort« bei Lesungen.

    Theater
    Gelsenkirchen, Essen, Bochum, Düsseldorf, Frankfurt, München, Wien, Torturm Theater Sommerhausen, Köln Regisseure: Zadek, Neuenfels, Kehlmann, Schwarze, Engeroff, Forester, Relin u.a. Rollen (Auswahl): Molière, Tartuffe Elmire Peter Turrini, Joseph und Maria Maria Athol Fugard, Da leben Leute Milly Daniel Call, Wetterleuchten Kitty Cora Frost, Splitter Ratna Devi Stehen King, Misery Anny Werner Schwab, Die Präsidentinnen Erna William Shakespeare, Richard III Queen Elizabeth Bertolt Brecht, Puntila und sein Knecht Matti Die Schmuggleremma Bertolt Brecht, Furcht und Elend des 3. Reiches Die jüdische Frau Calderón, Das Leben ein Traum Estrella Per Olov Enquist, Die Nacht der Tribaden Siri von Essen-Strindberg Jean Genet, Die Zofen Die gnädige Frau

    Film
    Die erpresste Niere Georg Woerer

    Fernsehen
    Derrick Marienhof


    Regie
    »Die Herrin des Hauses« von Lea Goldberg, Theater im Karlshof, München »Herrenbesuche« von Christopher Hampton, Theater in der Westermühle

  • Juliane Baldy
    Schauspielerin
    Juliane Baldy
    Schauspielerin

    spielte nach ihrer Schauspielausbildung an der Deutschen Bühne in Ungarn das Gretchen im Gretchen 89, die Braut in der Kleinbürgerhochzeit, die Fanny im Hässlichen, Susanne im Südseekeller und auch noch die Dorothy im Zauberer von Oz; am Theater an der Effingerstrasse in Bern gab sie die Anja im Kirschgarten, natürlich die Olga in Olga an der Akademie der Künste Berlin, bei verschiedenen Tourneetheaterproduktionen die Natalie im Prinz von Homburg und außerdem die Prunette im Eingebildeten Kranken in Berlin. An der Comödie in Dresden war sie als Eva sowie Marion in der Feuerzangenbowle zu sehen. Ein Höhepunkt ihres Schaffens sind acht Hauptrollen in Sibylle Bergs Missionen der Schönheit.

  • Birgit Salkin
    Schauspielerin
    Birgit Salkin
    Schauspielerin

    Birgit Salkin studierte von 1997 bis 2001 im Fachbereich Schauspiel an der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart. Neben einigen Rollen bei Film und Fernsehen war Birgit hauptsächlich im Theater beschäftigt, darunter in mehreren Stücken am Stadttheater Koblenz und an der Comödie Bochum.

    Theater (Auswahl)
    Das ungleiche Paar Comödie Bochum Rolf Berg                                                                                                                                                                Liebe auf den ersten Trick Comödie Bochum J. Schröder/R. Berg Ameley,                                                                                                                  Der Biber und der König auf dem Dach Rheinisches Landestheater Neuss Astrid Jacob                                                                                        Der Kirschgarten Stadttheater Koblenz Annegret Ritzel                                                                                                                                         Nachtschicht Stadttheater Koblenz T.A. Adebesi                                                                                                                                                               Das Rätsel der gestohlenen Stimmen Stadttheater Koblenz Verena Plümer                                                                                                              Liebe und Magie in Mamas Küche Staatstheater Wiesbaden W. Heinr.-Möller

  • Tina Ajala
    Schauspielerin
    Tina Ajala
    Schauspielerin

    Die Musicaldarstellerin bayerisch-nigerianischer Abstammung war seit ihrem Abschluss an der Stella Academy (Hamburg) in den verschiedensten Theaterstücken auf Bühnen im In- und Ausland zu sehen. Zu ihren früheren Engagements zählen unter anderem die „Dionne“ im Musical „HAIR“ (Europatournee), „Jim Knopf“ in „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“, die Schlange „Kaa“ in „Das Dschungelbuch“ und als Ensemblemitglied der Produktion „Dirty Dancing - Das Original live on Stage“ in Hamburg.

  • Tim Wilhelm
    Schauspieler
    Tim Wilhelm
    Schauspieler

    ist Schauspieler, Sänger, Musiker, Songwriter und Moderator. Mit 16 Jahren erhielt er die Auszeichnung „Best Newcomer“ von Viva TV und seinen ersten Plattenvertrag. Auf der Theaterbühne gab er z.B. den Lebku­chenmann und Till Eulenspiegel in Musicals an der Komödie im Bayerischen Hof und gastierte in Operetten, zuletzt in Fritz Kreislers Sissy in Baden bei Wien mit Helma Gautier und Lotte Ledl. Er komponierte Kindermusik und tourte mit der Gitarre durch hunderte Einrichtungen, von der KITA bis zum Krankenhaus. 2003 erschien bei Sony sein Debüt-Album mit „heißen Hits für coole Kids“.
    Auch im Fernsehen war und ist er als „TiM“ regelmäßig zu sehen (u.v.a.: Immer wieder sonntags…, Tabaluga tivi, Toggo TV, Galileo, Pumuckl TV, Schlawiner Club, TiM trifft ... deine Stars)

  • Gina Dunn
    Schauspieler
    Gina Dunn
    Schauspieler

    ist eine amerikanische Musicaldarstellerin, Sängerin und Songwriterin, die in Frankfurt am Main lebt. Sie stand schon mit vielen Größen des Musikgeschäfts auf der Bühne, etwa Whitney Houston, Michael Jackson, Roberta Flack, Grover Washington, Roy Hargrove, Betty Carter und Jeffrey Osborn, um nur einige zu nennen.
    Wie bei den meisten großen Soulsängern, begann Ginas Karriere in der Kirche. Später studierte sie dann Musik an der Texas Southern University. Ihren internationalen Durchbruch hatte sie in Deutschland in der Rolle als Ehefrau Beatrice „B“ in der erfolgreichen Musical-Show „Ray Charles“, die 2009 den Crossover-Preis der Inthega erhielt.

  • Peter Imig
    Musik
    Peter Imig
    Musik

    Bass & Geige
    absolvierte sein Studium der Musik­wissenschaften, Kompo­sition und Ethnologie in Hamburg.
    Als freiberuflicher Theatermusiker arbeitete er unter anderem am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, dem Theater Lübeck, dem Theater Oberhausen und an der Hamburgischen Staatsoper. Er beteiligte sich auch an freien Theaterprojekten, zum Beispiel für das Jahrmarkttheater oder die KinderKinder e.V.
    Peter Imig gab viele Konzerte im In- und Ausland und arbeitete mit Künstlern wie dem New Yorker Charles Curtis Trio, Matthias Arfmann, Knarf Rellöm, Ali Shibly, Nelly Boyd und anderen.

  • Alexander Duda (2010)
    Schauspieler
    Alexander Duda (2010)
    Schauspieler
  • Charlotte Irene Thompson
    Schauspielerin
    Charlotte Irene Thompson
    Schauspielerin

    die gebürtige Wiesbadenerin absolvierte ihr Studium an der Bayerischen Theaterakademie August Everding als Stipendtiatin der Richard-Stury-Stiftung.
    Bereits vor ihrem Studium konnte sie am Hessischen Staatstheater mehrere Jahre Bühnenluft schnuppern, lieh dem HR ihre Stimme für die Podcastnovela „Und dann kam Nele“ und spielte in Film und Fernsehen.
    Im Zuge der Ausbildung war sie in der Konzertreihe Suchers Leidenschaften zu sehen, in dem Schauspielstück „Orphee“ als Euridice, sowie als Sally in „Du bist in Ordnung, Charlie Brown“ unter der Regie von Malte C. Lachmann, in dessen Inszenierung von Senkel und Zaimoglus „Schwarze Jungfrauen“ sie ebenfalls mitwirkte. Die Produktion gewann 2012 das Körberstudio Junge Regie und war infolge dessen am Thalia Theater Hamburg und bei den Bayerischen Theatertagen zu sehen.
    Während des Studiums übernahm sie im Sommer 2011 die Titelrolle des Erfolgsmusicals „Aida“ auf der Felsenbühne Staatz, feierte mit der Bayerischen Kinokomödie „Vatertage (Opa über Nacht)“ Premiere und verkörperte im Deutschen Theater in München 2012 Gary Coleman in Reinhardt Frieses Inszenierung von „Avenue Q“. Seit 2011 ist sie darüber hinaus als Solistin an der Philharmonie am Gasteig in München tätig.
    Nach bestandenem Diplom spielte sie unter der Regie von Mark Zurmühle am Deutschen Theater in Göttingen die Dionne in „Hair“. Mit Reinhardt Friese arbeitete sie weiterhin zusammen und spielte in der deutschsprachigen Erstaufführung von „The Drowsy Chaperone“ am Theater Hof die Trix, wie auch die Meroe in Kleists „Penthesilea“.
    Seit Ende 2013 ist Charlotte als Grace Lamb aka Keule in „Fame“ am Theater Basel unter der Regie von Tom Ryser zu sehen. Schweizer Luft durfte sie bereits 2011 mit der deutsch-Schweizer Kinoproduktion „Puppe“ schnuppern, wo sie unter der Regie von Sebastian Kutzli die Zina verkörperte.

  • Michaela Weingartner
    Schauspielerin
    Michaela Weingartner
    Schauspielerin

    hat 2016 ihre Schauspielausbildung an der Schauspielschule Zerboni in München abgeschlossen. Während der Ausbildung übernahm sie in dem Stück Der König und die Kaiserin von Kim Märkl die Rolle der Kaiserin Sisi.
 Eine Teilnahme beim Treffen der Privaten Schauspielschulen München 2014 folgte. Dort gewann sie mit ihren Kollegen den MAX-PREIS 2014 (Regie: Thomas Meinhardt). Im Frühjahr 2015 war sie in der Fernsehserie Um Himmels Willen an der Seite von Daniel Wittmann als Journalistin zu sehen.
 Beim diesjährigen Kaliber35 Munich International Short Film Festival spielte sie in dem Kurzfilm Gelbsucht an der Seite von Norbert Ortner, der auch Regie führte. Der Film konnte die Kategorie Bester Film für sich entscheiden.
 2016 spielt sie von August bis Oktober im Torturmtheater Sommerhausen in dem Stück Wir sind keine Barbaren von Philipp Löhle unter der Regie von Ercan Karacayli. 

  • Spassina Armenkowa
    Musikalische Leitung
    Spassina Armenkowa
    Musikalische Leitung

    Spassina Armenkowa ist Pianistin, Arrangeurin und Musikpädagogin. Auf das Klavierstudium an der Hochschule für Musik in Sofia folgten Konzerte als Solopianistin und Chorbegleiterin und drei Jahre in Singapur als Pianistin und Klavierpädagogin. Seit 1983 lebt die Künstlerin in München, wo sie bei Musikproduktionen mitwirkt und Soloprogramme von Sängern und Kabarettisten begleitet.

    Musikalische Leitung bei:
    „Sekretärinnen“ von Franz Wittenbrink (R: Petra Dannenhöfer)
    „Der Sternwandler“ – Astro-Musical von U. Seyfried,
    „Die kleine französische Meerjungfrau“ (Konzept und Idee: Franziska Ball).

  • Monika Oswald (2011)
    Schauspielerin
    Monika Oswald (2011)
    Schauspielerin

    Ausbildung
    * 2008-2009
    workshop acoustic-acting bei dr. helmut schorlemmer
    * 2005-2008
    internationale schule für schauspiel und acting münchen
    * 2005-2008
    ausbildung zur theaterpädagogin durch die LH münchen

    Theater (Auswahl)
    2009 * KONFUSIONEN! rolle: wally weber regie: evelyn plank ; theater münchner freiheit 2008 * EIN IDEALER GATTE rolle: gertude chiltern regie: bina schröer ; ISSA-bühne 2007 * BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER rolle: babette biedermann regie: helmut schorlemmer ; studiobühne münchen


    Film + Fernsehen (Auswahl)
    2009 * MARIENHOF rolle: krankenschwester nadine regie: daniela grieser ; ARD * SCHAU DICH SCHLAU rolle: mutter regie: benjamin myrus ; RTL 2 * DIE SUPERBULLEN rolle: kostümbildnerin regie: gernot roll ; KINO (start 2010) * HELFEN SIE MIR regie: uwe hahn ; dokuserie RTL 2008 * 10 MINUTES TO 12 (kurzfilm) rolle: lisa pramberger regie: wolfgang hüller ; FH salzburg * LOGO (kindernachrichten) rolle: mutter regie: nils mecklenburg ; ZDF / KIKA * DIE UNGLAUBLCHSTEN GESCHICHTEN (comedy) rolle: paula regie: a. v. eisenhart-rothe ; RTL

  • Jochen Stern
    Schauspieler
    Jochen Stern
    Schauspieler

    wurde 1928 in Frankfurt/Oder geboren. Nach dem Krieg war er dort ab 1946 Neulehrer und nahm daneben Schauspielunterricht am örtlichen Stadttheater. Aufgrund seines Engagements für die Liberaldemokratischen Partei Deutschlands wurde er im 1947 vom sowjetischen Geheimdienst (NKWD) verhaftet und zu 25 Jahren Zwangsarbeit in der Justizvollzugsanstalt Bautzen verurteilt. 1954 wurde er nach Westdeutschland entlassen. Dort holte er zunächst das Abitur nach und studierte dann Jura in Göttingen, später in Bonn. Nebenbei wirkte er am Bonner Studententheater mit. Es folgten erste Engagements in Bonn, Baden-Baden und Stuttgart, hauptsächlich arbeitete er jedoch als freischaffender Schauspieler. Häufige Gastspiele führten ihn nach Köln, Hamburg und in Festspielorte wie Wunsiedel, Feuchtwangen, Bad Gandersheim und Mayen sowie viel auf Tourneen.
    Jochen Stern hat in nahezu 270 TV- und Kinoproduktionen mitgewirkt. Bekannt wurde er vor allem durch die Kultserie Ein Herz und eine Seele, wo er Koslowski spielte, den Freund von „Ekel“ Alfred. Er war unter vielen anderen zu sehen in Aimee und Jaguar, Goodbye Lenin , Der Laden, in der ZDF-Serie Nesthocker sowie in Mann ist Mann.

    Neben seiner schauspielerischen Tätigkeit hat Jochen Stern seit 1976 fünf Bücher veröffentlicht, vom Sachbuch über Roman, Novellen, Erzählungen und Essays bis zu seiner Autobiographie.

  • Raphael Douglas
    Schauspieler
    Raphael Douglas
    Schauspieler

    geboren in Louisiana USA, aufgewachsen in Kalifornien, studierte Musik und Tanz am renommierten California Institute of Arts. Danach zog er mit einem Stipendium für die berühmte Alvin Ailey School nach New York.
    Er wirkte in verschiedenen Musicalproduktionen mit, u.a. Evita, Peter Pan, La Cage aux Folles, Gaudi, Nacht der Musicals. Raphael Douglas arbeitete auch in verschiedenen Musikvideos mit – unter anderem bei Michael Jackson.

  • Alexander May (2007)
    Schauspieler
    Alexander May (2007)
    Schauspieler

    Geboren 1927 in Görlitz, aufgewachsen in Sachsen und am Niederrhein, absolvierte Alexander May nach dem Krieg die Düsseldorfer Schauspielschule unter der Leitung von Gustaf Gründgens.

    May war Regisseur, Dramaturg und Schauspieler an verschiedenen Bühnen, ging 1960 von den Münchner Kammerspielen als Redakteur zur Bavaria Filmgesellschaft, schrieb Fernsehspiele und Unterhaltungssendungen, entwickelte für WWF die Serie "Eine Stadt stellt sich vor" und drehte für dieses Projekt Dokumentarfilme in Polen und Jugoslawien.
    Von 1978 bis1988 leitete Alexander May als Geschäftsführer und Intendant das Niedersächsische Staatsschauspiel in Hannover.
    2000-02 war er Gastmitglied am Schauspielhaus Bochum:
    »Josef und Maria«, »Der Narr und seine Frau heute Abend in Pancomedia«, Botho Strauss.

    Am 2. Mai 2008 ist Alexander May in Hannover verstorben.
    Der Jacob Brackisch in Israel Horovitz‘ "Schlussbilanz", mit dem er für a.gon auf Tournee ging, war seine letzte Rolle und nach eigenem Bekunden "wohl mein schönstes Tun am Theater".

    Film und Fernsehen (Auswahl)
    »Der Fußgänger«, Regie: Maximilian Schell »Tätowierung«, Regie: Johannes Schaaf »Ansichten eines Clowns«, Regie: Vojtech Jasny »Zweite Heimat«, Regie: Edgar Reitz »Freunde fürs Leben« »Der Salzbaron«, »Die Verbrechen des Prof. Capellari«
    Auszeichnungen
    1968 Bundesfilmpreis für Schauspielerische Leistung in »Tätowierung« 1993 Niedersächsischer Kunstpreis Oktober 2006 Sonderpreis 2006 des Vorstands der INTHEGA
    für sein bisheriges künstlerisches Lebenswerk

  • Lana Gordon
    Schauspielerin
    Lana Gordon
    Schauspielerin

    begann ihre Karriere mit einem Tanzstudium in New York. Anschließend war sie Mitglied mehrerer renommierter Ensembles und trat 1994 drei Monate als Solistin in Japan auf. Im selben Jahr spielte sie die Dionne bei der europäischen Tour des Musicals „Hair“ unter der Regie von James Rado.
    Am Broadway in New York debütierte sie in der Originalbesetzung des Musicals „König der Löwen“, dem sie zweieinhalb Jahre angehörte, bevor sie zu „Jesus Christ Superstar“ wechselte. Doch schon nach sechs Monaten bat Disney sie, zum König der Löwen zurückzukehren. Sie war dann nochmals über zwei Jahre als Shenzi zu sehen.
    2003 übernahm sie die Rolle der Anita in „West Side Story“ und war damit fünf Jahre lang auf Welttournee mit Stationen in London, Paris, Singapur, Wien, Zürich, Dresden, Berlin, Athen, Bejing und Taipee (unter vielen anderen). In ihrer anschließenden Solokarriere trat sie u.a. in Rom, Dubai, Wien, Litauen und London auf.

  • Michael Roll
    Schauspieler
    Michael Roll
    Schauspieler

    ist seit rund 30 Jahren einer der meistbeschäftigten Schauspieler im deutschen Fernsehen. Folgerichtig zählt sein Gesicht zu den bekanntesten der Branche.
    Roll stammt aus einer Filmfamilie: Sein Vater ist der Kameramann und Grimme-Preisträger Gernot Roll. Bereits während seiner Schulzeit synchronisierte Michael Roll Filme. Später nahm er Gesangs- und Schauspielunterricht und bekam 1982 die erste Kinorolle in „Kraftprobe“ mit Hannelore Hoger; Richtig bekannt wurde Michael Roll ab 1994 als junger Kriminalassistent Axel Hübner an der Seite von Günter Strack in der 32-teiligen Fernsehserie „Der König“. Gastauftritte hatte er unter anderem in Café Meineid, Siska, Der Alte, Der Fahnder, Derrick, Tatort, Ein Fall für zwei, Polizeiruf 110, Der Bulle von Tölz, Die glückliche Familie und SOKO 5113.

    1987 begann seine Karriere am Theater. Er spielte bei den Luisenburg-Festspielen in Wunsiedel „Andorra“ und „Der Widerspenstigen Zähmung“ und war mit „Tod eines Handlungsreisenden“ auf Tournee.


    TV-Serien (Auswahl)


    • 1989 „Die schnelle Gerdi“ mit Senta Berger
    • 1994 bis 1998 „Der König“ mit Günter Strack
    • 2002 – heute: „Kommissarin Lucas“ mit Ulrike Kriener
    • 2006 bis 2010 Hauptrolle in „Liebe, Babys und ein großes Herz“
    Fernseh-Spielfime (Auswahl)
    • 1982 „Kraftprobe“ mit Hannelore Hoger
    • 1994 Rosamunde Pilcher – „Wilder Thymian“
    • 2001 „Herz“ (im Kino)
    • 2001 „Sieben Tage im Paradies“ mit Sky du Mont
    • 2004 „Unter weißen Segeln“ – Urlaubsfahrt ins Glück
    • 2005 „Hengstparade“ mit Christiane Hörbiger
    • 2005 „Andersrum“ mit Heiner Lauterbach
    • 2010 Rosamunde Pilcher – „Herzensfragen“
    • 2010 „Die Hüttenwirtin“ mit Christina Plate
    • 2011 „Mordkommission Istanbul“ mit Erol Sander
    • 2011 „Emilie Richards“ in Neuseeland
    • 2012 „Die Verführerin Adele Spitzeder“ – Regie Xaver Schwarzenberger
    • 2012 „Mord in bester Gesellschaft“ mit Fritz Wepper

    Fernsehproduktionen ab 2000
    2012
    Die Chefin
    Regie: Filippos Tsitos · ZDF

    Der Staatsanwalt
    Regie: Daniel Helfer · ZDF

    Britta hat Mordshunger
    Regie: Kathrin Katinka Feistl · ZDF

    Soko Köln
    Regie: Daniel Helfer · ZDF

    Traumschiff Singapur
    Regie: Jürgen Tögel · ZDF

    2011
    Mordshunger
    Regie: Marcus Weiler · ZDF

    Kommissarin Lucas
    Regie: Tim Trageser · ZDF

    Mord in bester Gesellschaft - Der Tod der Sünde
    Regie: Hajo Gies · ARD

    Liebe, Babys und ein Neuanfang VIII
    Regie: Ulrike Hamacher · ZDF

    Kommissar Stolberg
    Regie: Michael Schneider · ZDF

    Soko Donau
    Regie: Erhard Riedlsperger · ZDF / ORF

    Alarm für Cobra 11
    Regie: Heinz Dietz · RTL

    München Laim
    Regie: Michael Schneider · ZDF

    Emilie Richards
    Regie: John Delbridge · ZDF

    2010
    Die Konterrevolution
    Regie: Bernd Fischerauer · BR

    Das Geld der Anderen
    Regie: Xaver Schwarzenberger · BR

    Liebe, Babys und ein Herzenswunsch VII
    Regie: Ulrike Hamacher · ZDF

    Kommissarin Lucas
    Regie: Maris Pfeiffer, Thomas Berger, Christiane Balthasar · ZDF

    Countdown - Vergeltung
    Regie: Heinz Dietz · RTL

    Herzensfragen
    Regie: Stefan Bartmann · ZDF

    Mordkommission Istanbul
    Regie: Michael Kreindl

    Liebe, Babys und ein Stückchen Heimat
    Regie: Ulrike Hamacher · ZDF

    Soko 5113
    Regie: S. Sorger, Bodo Schwarz u. a. · ZDF

    2009
    Um Himmels Willen
    Regie: Karsten Wichniarz u. a. · ARD/MDR

    Die Hüttenwirtin
    Regie: Thomas Jacob · ARD/ORF

    Liebe, Babys und Familienleben V
    Regie: John Delbridge · ZDF

    Zimmer mit Tante
    Regie: Thomas Kronthaler · ARD

    Liebe, Babys und ein großes Herz IV
    Regie: John Delbridge · ZDF

    2008
    Meine Heimat Afrika (AT: Wenn das Herz spricht)
    Regie: Erhard Riedlsperger · ARD

    Kommissar Stolberg
    Regie: Uli Zrenner · ZDF

    Rosamunde Pilcher - Gezeiten der Liebe
    Regie: H.-J. Tögel · ZDF

    Eine wunderbare Familie
    Regie: Ariane Zeller · ZDF

    Liebe, Babys und ein großes Herz III
    Regie: John Delbridge · ZDF

    Soko Kitzbühel
    Regie: Georg Schiemann · ZDF

    Der Alte - Opfer Nummer Vier
    Regie: Gero Erhardt · ZDF

    2007
    Lilly Schönauer - Für immer und einen Tag
    Regie: Holger Barthel · ORF/ARD

    Zur Sache Lena!
    Regie: Bernd Fischerauer · ZDF

    Lilly Schönauer - Von der Liebe Verweht
    Regie: Holger Barthel · ORF/ARD

    Soko Köln
    Regie: Michael Schneider · ZDF

    SOKO Leipzig - Emanuela I+II
    Regie: Michel Bielawa · ZDF

    Wunschkinder III
    Regie: Thomas Jakob · HR

    2006
    Agathe kann’s nicht lassen
    Regie: Helmut Metzger · ORF/ARD

    Herbststurm - Die Frauen der Parkallee
    Regie: Michael Steinke · ZDF

    Das Weihnachtsekel
    Regie: Joseph Vilsmaier · ORF/ARD

    Siska - Schatten einer Frau
    Regie: Joseph Vilsmaier · ZDF

    Ein starkes Team
    Regie: Daniel Helfer · ZDF

    Liebe, Babys und ein großes Herz
    Regie: John Delbridge · ZDF

    2005
    Weißblaue Wintergeschichten
    Regie: Karsten Wichniartz · ARD

    M.E.T.R.O. - Ein Team auf Leben und Tod
    durchg. Hauptrolle · Regie: Carola Meeder, Stephan Meyer · ZDF

    2004
    Der Bulle von Tölz
    Regie: Wolfgang Henschel · SAT.1

    Eine Mutter für Anna
    Regie: Peter Kahane · ARD

    Der Traum ihres Lebens
    Regie: Karl Kases · ARD

    Hengstparade
    Regie: Michael Kreindl · ARD

    2003
    Glück auf halber Treppe
    Regie: Thomas Jacob · ARD

    Ein Gauner Gottes
    Regie: Helmut Metzger · ARD

    Unter weißen Segeln - Urlaubsfahrt ins Glück
    Regie: Bernhard Stephan · ARD

    La dolce Rita
    Regie: Axel de Roche · ARD

    Zwei Männer und ein Baby
    Regie: Ilse Hofmann · ARD

    Mit Herz und Handschellen
    Regie: Wolfgang Henschel · SAT.1

    2002
    Polizeiruf 110 - Die Schlacht
    Regie: Thomas Bohn · MDR

    Aus lauter Liebe zu Dir
    Regie: Ariane Zeller · ARD

    Polizeiruf 110 - Doktorspiele
    Regie: Marco Serafini · MDR

    Tatort - Der Passagier
    Regie: Thomas Bohn · NDR

    Wunschkinder und andere Zufälle
    Regie: Thomas Jacob · ARD

    1997-2002
    Drei mit Herz
    Regie: Martin Gies, Oliver Dommenget u.a. · NDR

    2001
    Ein himmlisches Weihnachtsgeschenk
    Regie: Karin Hercher · ARD

    2000
    Polizeiruf 110 - Traum vom Regenbogen
    Regie: Bodo Fürneisen · MDR

    Sieben Tage im Paradies
    Regie: Dietmar Klein · ARD

    Seitensprung ins Glück
    Regie: Stefan Luckschy · ARD

    Ein unmöglicher Mann
    Regie: Thomas Berger · ZDF

  • Liz Howard
    Schauspielerin
    Liz Howard
    Schauspielerin

    ist eine der großen Soul- und Gospelstimmen unserer Zeit. Mit ihren einfühlsamen Interpretationen nimmt die Mezzosopranistin ihr Publikum auf Anhieb gefangen. Aufgewachsen in New Orleans, lebt sie seit vielen Jahren in München, wo sie in den unterschiedlichsten Sparten aktiv ist. Sie arbeitete mit Thomas Gottschalk, auf Tonträgern, bei Fernsehauftritten und begeistert immer wieder in ihren Livekonzerten.
    Seit einigen Jahren bietet sie als Stimm- und Motivationstrainerin unter dem Namen „Soulfood“ Seminare an, in denen die Teilnehmer lernen, die eigene Stimme so zu entwickeln und einzusetzen, dass sie beruflich wie privat mehr erreichen. Liz Howard hat mit diesen musikalisch untermalten Veranstaltungen einen neuen Impuls in die deutschsprachige Trainingslandschaft gebracht.

  • Friedrich Graumann (2002)
    Schauspieler
    Friedrich Graumann (2002)
    Schauspieler

    Wurde 1941 in München geboren. Während eines dreijährigen USA-Aufenthaltes besuchte er Ende der 1950er Jahre eine Kunstschule. Nach seiner Rückkehr nach München nahm er privaten Schauspielunterricht und absolvierte 1964 die Reifeprüfung im Prinzregententheater. Es folgten Theaterengagements, unter anderem in Trier, Köln, Braunschweig und Salzburg
    Einem breiten Publikum ist er aus Fernsehserien wie „Die Fallers“ (seit 1994), „Derrick“, „Tatort“ und „Lindenstraße“ bekannt.

  • Jochen Ganser
    Schauspieler
    Jochen Ganser
    Schauspieler
  • Dominique Elisabeth Layla
    Schauspielerin
    Dominique Elisabeth Layla
    Schauspielerin

    Die gebürtige Stuttgarterin sammelte schon vor ihrer Ausbildung an der Neuen Münchner Schau- spielschule erste Theatererfahrungen und stand in einigen Kurzfilmen vor der Kamera. Unter der Regie von Dorothea Bassé-Sklenar spielte sei im Forum 3 Theater Stuttgart in Das Gauklermärchen und Atlantis. Es folgten Rollen u. a. an der Studiobühne der LMU. Jetzt ist sie im Abschlussjahrgang.

  • Peter Fricke
    Schauspieler
    Peter Fricke
    Schauspieler

    Wurde in Berlin geboren und wuchs in Bayern auf. An der Otto-Falckenberg-Schule in München studierte er nach dem Abitur Schauspiel. Nach Engagements unter anderem an den Städtischen Bühnen Frankfurt (Intendant Harry Buckwitz), den Städtischen Bühnen Köln (Intendant Oscar Fritz Schuh) und dem Bayerischen Staatsschauspiel (Intendant Helmut Henrichs) München, bei dem er zehn Jahre engagiert ist (Auszeichnung jüngster deutscher Staatsschauspieler), arbeitet er seit 1974 als freier Schauspieler mit Gasttheaterengagements in Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Bonn, Nürnberg, Wien, Zürich und wieder München.
    Auch in Fernsehfilmen wirkte Peter Fricke frühzeitig mit, so zum Beispiel 1968 in „Was Ihr Wollt“ . Häufige Auftritte folgten in bekannten Serien wie „Der Kommisar“, „Der Alte“, „Derrick“, „SOKO 5311“ oder dem „Tatort“, meist spielte er hier zwielichtige Gestalten. Gelegentliche Rollen in Kinofilmen folgten, so zum Beispiel als Peter Schmölling in Didi – Der Experte oder als Schwarzenberg in Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief. Darüber hinaus war er als Erzähler in den synchronisierten Versionen der Lars von Trier-Filmen „Dogville“ und „Manderlay“ und in „Die fabelhafte Welt der Amélie“ zu hören.

  • Jennifer Mulinde-Schmid
    Schauspieler
    Jennifer Mulinde-Schmid
    Schauspieler

    wurde in Mombasa, Kenia geboren und ist in Zürich aufgewachsen; sie lebt heute in Berlin. Ihr Filmdebüt Dragan und Madlaina, in dem sie die Hauptfigur Madlaina verkörperte, wurde mit dem „Premier Grand Prix du Meilleur Film de Télévision Suisse“ aus-gezeichnet.
    Nach ihrer Gesangsausbildung bei Liz Howard hatte sie diverse Gesangsauftritte. Die Ausbildung zur Hip-Hop-Tänzerin absolvierte sie in Zürich und New York und ist seitdem auch als Tänzerin und Choreografin tätig. Zur Zeit ist Jennifer Mulinde-Schmid im Kinofilm Die Standesbeamtin zu sehen.

  • Meriam Pstross (2008)
    Schauspielerin
    Meriam Pstross (2008)
    Schauspielerin

    ist Schauspielerin, Sängerin, Hörbuch- und Synchronsprecherin. An einer Viezahl von Bühnen spielte sie ungezählte Rollen vom Urfaust bis zu Loriots Dramatischen Werken, war in Mucicals, Revuen, bei Lesungen und immer wieder auch auf Tournee zu sehen.

    Stationen (Auswahl)
    Landesbühne Hannover Komödie Kassel Landesbühne Rheinland-Pfalz Stadttheater Aachen Kleine Freiheit München Altes Schauspielhaus Stuttgart Theater am Kurfürstendamm Berlin Winterhuder Fährhaus Hamburg Komödie im Bayerischen Hof München Grenzlandtheater Aachen

  • Rudi Knauss (2008)
    Schauspieler
    Rudi Knauss (2008)
    Schauspieler

    (Jg. 1957) wurde an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover ausgebildet. Zahllose Film- und Fernsehrollen machten ihn bekannt. Auch eine beachtliche Zahl von Theaterrollen hat er bereits hinter sich (Kleine Auswahl): So spielte er viele Shakespeare-Rollen: den Mercutio in Romeo und Julia, den Tranio in Der Widerspenstigen Zähmung oder den Sebastian in Der Sturm. Auch bei Moliére, Schiller, Goethe, Frisch oder Fo konnte man ihm begegnen. An den Kammerspielen Landshut sah man ihn als Nelson in Mastrosimones Sunshine (Regie: Jürgen Zielinski), als Edelmann in Marivaux’ Verführbarkeit auf beiden Seiten (Regie: Sven Grunert), als Larry in Nicky Silvers Hautnah (Regie: Sven Grunert), als Ivan in Yasmina Rezas Kunst (Regie: Gil Mehmert), als Organ in Marivaux’ Das Spiel von Liebe und Zufall (Regie: Sven Grunert).

    Dann spielt er den Argante in Molières Scapins Streiche (Regie: Sven Grunert) und in Ingrid Lausunds Bandscheibenvorfall unter der Regie von Oleg Myrzak zu sehen.

  • Frank-Thomas Mende
    Schauspieler
    Frank-Thomas Mende
    Schauspieler

    Geboren 1949 in Annaberg, Sachsen. Schulzeit und Abitur in Stuttgart. Studium Anglistik, Germanistik, Kunst- und Theaterwissenschaften sowie Philosophie in Marburg, Wien, London, Boston (USA) - Abschluss des Studiums mit „Magister Artium“ in Marburg.
    Während der Schul- und Studienzeit private Schauspielausbildung in USA, Stuttgart, Marburg und London. Gründung des englischsprachigen Theaters „Marburg Players“, Mitglied der „Marburger Studiobühne“ und englischsprachiger Bühnen in GB und USA.
    Seit 1973 als Schauspieler, Dramaturg und Regisseur an den Theatem Stuttgart, Gießen, Mainz, Wiesbaden, Dortmund, Hamburg (Thalia-Theater, Hamburger Kammerspiele u.a.). Seit 1983 freischaffend als Schauspieler und Regisseur an vielen deutschen Theatem tätig. Von 1988 bis 1992 am Renaissance-Theater Berlin, u.a. als Partner von Harald Juhnke, Judy Winter, Sebastian Fischer, Karin Eickelbaum, Volker Brandt, Ursula Karusseit, Ralf Wolter u.v.a.


    TV
    Seit 1992 bis heute Fernsehtätigkeit in der täglichen TV-Serie GUTE ZEITEN - SCHLECHTE ZEITEN in der Hauptrolle des"Clemens Richter" auf RTL. Weitere Arbeiten (Schauspiel, Drehbuch, Regie)
    in Femsehspielen und -filmen (Souvenir de Spa, Segeln macht frei, Ein Herz für Tiere, Bettkantengeschichten, Café Skandal u.v.a.) sowie Vorabendserien für ARD, ZDF, ORF, Granada TV (Englisch perfekt), RTL und andere Privatsender.
    Übersetzertätigkeit
    Seit 1975 kontinuierlich bis heute Übersetzungen aus der angloamerikanischen Dramatik, bislang über 86 Theaterstücke (darunter die a.gon-Tournee-Erfolge „Verzauberter April“ und „Liebeslügen“) – Drehbuch- und Autorenarbeiten für das deutsche Fernsehen.

  • Jens Wassermann
    Schauspieler
    Jens Wassermann
    Schauspieler

    wurde 1978 in Gotha/Thüringen geboren. Nach seinem dreijährigen Studium an der Schauspielschule Charlottenburg führten ihn seine Engagements u.a. nach Meinigen, Hamburg, Bad Hersfeld, München und Berlin, wo er u.a. in der Rolle Sir Toby Rülps („Was Ihr Wollt“), Sebastian in „Der Sturm“ und Elias in „Schlafes Bruder“ zu sehen war. Er spielte in den Fernsehproduktionen „Tatort“, „Küstenwache“, „Soko Leipzig“, „Die Zeit, die man Leben nennt“ und war in der Filmproduktion „Das Leben der Anderen“ (Regie Florian Henckel von Donnersmack) zu sehen. Er arbeitete mit den Regisseuren Jörg Plewa, Peter Lotschak und Klaus Maria Brandauer zusammen und spielte zuletzt unter der Regie von Stefan Zimmermann an der Komödie im Bayrischen Hof.

  • Jolanta Szczelkun
    Musik
    Jolanta Szczelkun
    Musik

    Jolanta Szczelkun wurde in Walbrzych, Polen, nahe der deutschen Grenze geboren, entdeckte schon früh ihre Liebe zur Musik und spielt seit ihrem siebten Lebensjahr Akkordeon. Sie erhielt Unterricht an der Musikschule Jelena Gora sowie von Prof. Dumanowski. Seit 1985 lebt sie in München, wo sie sich am freien Musikzentrum und in Workshops mit namhaften Künstlern wie Wolfgang Lackerschmid und Tommy Vig weiterbildete und in verschiedenen Formationen wie „Susan Avilés Ensembles“ oder „Unternehmen Kobra“ mitwirkte. Jolanta Szczelkun war verantwortlich für die musikalische Konzeption und Realisation bei Bühnenstücken wie Die Kinder des Olymp und die a.gon Produktion von Anton Tschechows Der Kirschgarten mit Johannes Heesters. Darüber hinaus komponierte sie die Musik zu diversen Filmen wie z. B. Zeit im Fluss und Hello? oder Grüezi, as we say in Switzerland, die im deutschen und im schweizerischen Fernsehen ausgestrahlt wurden.

  • Marcus Morlinghaus (2007)
    Schauspieler
    Marcus Morlinghaus (2007)
    Schauspieler

    wurde 1965 in Bensheim geboren und studierte an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Graz (Diplom und Magister Artium). Er gastierte vor allem in Graz, Stuttgart, Wien München und Landshut. Seit acht Jahren unterrichtet er an verschiedenen Schauspielschulen und gibt Seminare im In- und Ausland. Hauptrollen spielte u. a. in Gombrowicz Die Trauung (Regie: M. Grabowski), in Marivaux' Kolonie (Regie: Florentin Groll), in Nestroys Lumpazivagabundus (Regie: K. Weinzierl), in Shakespeares Hamlet (Regie: Willi Bernhart), in Sophokles' Ödipus (Regie: W. Bernhart) oder in Marivaux' Der Streit (Regie: Leander Haußmann).

    An den Kammerspielen Landshut ist er als Octave in Molières Scapins Streiche (Regie: Sven Grunert) zu sehen und dort sowie auf Tournee in Ingrid Lausunds Bandscheibenvorfall (Regie: Oleg Myrzak). Sein Regiedebut gab er 2003/04 mit Kai Hensels Klamms Krieg.

    Marcus Morlinghaus spielt in der a.gon Inszenierung »Verzauberter April« den Londoner Künstler Arnold Wilding (Regie: Stefan Zimmermann)

  • Alexander Pankov
    Musik
    Alexander Pankov
    Musik

    Alexander Pankov studierte Akkordeon an den Musikhochschulen Novosibirsk und Köln. 
Während seines Studiums wurde er Preisträger bei internationalen Wettbewerben in New York („Golden Accordion“), Tscherepowetz („Pokal des Nordens“), Woronesch (5. Allrussischer Wettbewerb) und Wladiwostok („Pokal des Fernen Ostens“).

    Seitdem kann man ihn auf zahlreichen Bühnen mit unterschiedlichen Projekten hören. Er engagiert sich als Solo-Interpret klassischer Transkriptionen und Originalwerke für Akkordeon (Bajan), ist gefragter Solist in verschiedenen Ensembles und Orchestern sowie Studio- und Rundfunkmusiker. Außerdem ist er als Bühnenmusiker für Theater, Musical und Chanson tätig, spielt in Weltmusik-, Unterhaltungs- und Tango-Bands.

    Alexander Pankov arbeitet u.a. mit der Kölner Philharmonie, dem Gürzenichorchester Köln, dem WDR Rundfunkorchester Köln, dem WDR Sinfonieorchester Köln, dem Opernhaus Köln, den Städtischen Bühnen Münster, den Bochumer Symphonikern, den Novosibirsker Symphonikern, dem Opernhaus Düsseldorf, dem Schauspielhaus und Sinfonieorchester Wuppertal, dem Theater Bonn, dem Theater Krefeld-Mönchengladbach, dem Theater Hagen und dem WDR Köln. Außerdem ist er Mitglied der Ensembles „Wolga-Virtuosen“, „Kibardin Quartett“, „SMS to Africa“, „Quinteto Colonia“ und „Los Cuatro de la Sala“.

    Sein künstlerisches Anliegen ist, das Akkordeon als Instrument für Musik aus verschiedenen Epochen und Stilrichtungen verstanden zu wissen. Seine Interpretationen verfolgen hierbei höchste qualitative Ansprüche, die Authentizität der jeweiligen Musikrichtungen wird bewahrt. Somit erfüllt sich Alexander Pankov den Herzenswunsch, das Akkordeon als Phänomen immer wieder neu zu erfinden: in der Klassik, im Tango, der Folklore der ganzen Welt, auf der Konzertbühne und überall dort, wo sein leidenschaftlicher Charakter den Ton angibt.

  • Ursula Dirichs
    Schauspielerin
    Ursula Dirichs
    Schauspielerin

    wurde 1935 in Recklinghausen geboren und hat die Kindheit in Ostpreussen (Königsberg) verbracht. Nach der Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München hatte sie feste Theaterengagements in Oberhausen, am Schauspielhaus Bochum und Frankfurt am Main. Später als freiberufliche Schauspielerin folgten viele Gastspiele, u.a. in Essen, Darmstadt, Berlin, München, Frankfurt, Stuttgart und Köln.
    Tourneen führten Ursula Dirichs durch Deutschland, Österreich, die Schweiz und die Niederlande. Mit der Übersee Unternehmung Die Brücke folgten schließlich eine Europa- und eine unvergessliche Welttournee.
    Die klassischen Sprachen Englisch, Französisch, Italienisch sprechend, liebt sie es, ihre Dialekte u.a. Ostpreussisch und Ruhrpott zu bewahren.
    Sie machte Ausflüge ins Cabaret (u.a. bei der Lach- und Schießgesellschaft), wirkte in zahlreichen Hörspielen mit und drehte ca. 60 TV- und Kinofilme.
    Sie veranstaltet literarische Lesungen und singt leidenschaftlich gern. Ursula Dirichs lebt in München und arbeitet überall.

     

  • Raphaela Zick (2010)
    Schauspielerin
    Raphaela Zick (2010)
    Schauspielerin

    ist Hans Clarins Enkelin und hat im Anschluss an ihr Studium in München und Paris bereits eine beachtliche Fülle von Rollen an kleineren Bühnen gespielt. Im ZDF war sie in mehreren Episoden der "Weißblauen Geschichten" zu sehen.

  • Florian Leitl
    Bühne
    Florian Leitl
    Bühne

    Architekt, Designer, Maler

    Londoner Regen und mediterranes Flair sind die Gegensätze von Florian Leitls Bühnenbild für den Verzauberten April.

    Der Künstler war lange Zeit als Architekt tätig und hat und anderem zahlreiche Sakralbauten gestaltet.

    Bilderausstellung im Rahmen des Theaterabends
    Interessierten Städten bietet a.gon im Rahmen des Theatergastspieles eine Ausstellung mit Bildern des Künstlers an. Einige Aquarelle zum Thema toskanischer Frühling sehen sie links.
    Vita Florian Leitl
    1935 geboren in Berlin Aufgewachsen in Berlin, im Allgäu, im Rheinland und in Trier. Gelebt in München und Köln, lebt derzeit in Würzburg. Studium an der Werkkunstsschule Krefeld, an der TU München und der TU Berlin.
    Arbeiten im öffentlichen Raum
    Kirchenausgestaltungen in Lette bei Oelde, Bad Liebenzell, Rheydt, Berlin-Tegel, Berlin-Wilmersdorf, Büttelborn bei Groß-Gerau, Ginsheim bei Mainz, Schmerlenbach bei Aschaffenburg, Offenbach und Wien. In der Wandelhalle des Bayrischen Staatsbades Bad Kissingen hat er das Bodenmosaik und das Wandbild im Bereich der Mineralquellen gestaltet. ...mehr
    Aquarellserien von Reisen
    1976 Menorca 1985 Naxos 1990 Bretagne 1992 Norwegische Küsten 1996 Marquesasinseln Pazifik 1997 Lanzarote 1998 Grönland und Kanadische Arktis 1999 Sri Lanka 2000 Antarktis 2001 Toskana (siehe nebenstehende Beispiele)
    Arbeiten im Atelier
    Winterbilder Nachtbilder Homo ludens Palimpseste Fossilien Flugmaschinen Schwimmaschinen Marine Seewetter Signale und Zeichen Collagen Landschaften

  • Katharina Haindl
    Schauspieler
    Katharina Haindl
    Schauspieler

    Geboren in Nürnberg, aufgewachsen in Hannover und München, studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Hamburg. Erste Engagements führten ans Thalia Theater Hamburg, wo sie unter anderem unter der Regie von Andreas Kriegenburg und Jorinde Dröse arbeitete. Von 2003-2005 war sie Ensemblemitglied des Südthüringischen Staatstheaters in Meiningen.Seit 2006 arbeitet sie als freie Schauspielerin in Dresden am Staatsschauspiel, am Volkstheater München, am Hebbel am Ufer in Berlin und nun schon das dritte Mal für a.gon. Im Fernsehen ist Katharina Haindl in beliebten Reihen wie „Liebe, Babys und....“ oder „Nachtschicht“ an der Seite von Armin Rohde zu sehen gewesen. Ferner spielte sie in Serien und ZDF Fernsehfilmen mit. 2005 wurde Katharina Haindl mit dem Ulrich Burkhard Förderpreis ausgezeichnet.

  • Lemuel Pitts
    Schauspieler
    Lemuel Pitts
    Schauspieler

    stammt aus South Carolina/USA und schloss 1987 sein theaterwissenschaftliches Studium in Columbia ab. Seit 1997 lebt und arbeitet er in Deutschland. In mehr als dreißig Jahren als Sänger, Tänzer und Schauspieler auf der Bühne hat er in unzähligen Musicals und Shows Erfolge gefeiert, etwa in Dirty Dancing in der Neuen Flora Hamburg, Der Schuh des Manitu im Theater des Westens Berlin, Blues Brothers am Theater Ingolstadt und Sweet Charity am Staatstheater Wiesbaden. In Detmold stellt er sich in der Rolle des Paul in Kiss me, Kate vor.

  • Uwe Schwidewski
    Musik
    Uwe Schwidewski
    Musik

    Jahrgang 1963, Absolvent des MBI, München und des BIT, Los Angeles. Langjährige, internationale Tourneetätigkeit mit verschiedensten Musicals von der „Rocky Horror Show“ bis zur „West Side Story“. Theatermusik (u.a. Stadttheater Ingolstadt, Theater der Jugend, München), Varieté (u.a. Apollo Theater, Düsseldorf, Schuhbecks „Teatro“, München) Sideman in unterschiedlichsten Formationen und Projekten von Klezmer bis Jazz.

  • Beata Marti
    Schauspielerin
    Beata Marti
    Schauspielerin

    Die Sopranistin ungarischer Abstammung wuchs in Konstanz am Bodensee auf und lebt nach längeren Aufenthalten in Wien und München heute in Niederbayern. Sie erhielt schon früh Klavier-, Tanz- und Gesangsunterricht und begann nach dem Abitur ein Gesangstudium an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf bei Ingeborg Reichelt und Anna Schander. Nach dem Diplom 1997 wechselte sie für ein Aufbaustudium an das Richard-Strauss-Konservatorium München zu Kammersängerin Gudrun Wewezow.

    Ihre Studien konnte sie im Rahmen von Meisterkursen bei Emilio Battaglia, Ingrid Bjoner, Kurt Widmer und Ernst Haefliger vervollkommnen. Sie erhielt Preise und Auszeichnungen im In- und Ausland, so das Stipendium des Deutschen Bühnenvereins 1995 und der Bayreuther Festspiele 1999, sie war Finalistin im Belvedere Wettbewerb 1997 für Operette, und gewann Preise beim Istituto Europeo in Florenz 2001/2002.

    Erste Bühnenerfahrungen sammelte die Sopranistin noch als Studentin im Rahmen von freien Produktionen im Münchner Raum mit Partien wie der Pamina in der Zauberflöte, mit der Konstanze in der Entführung aus dem Serail beim Freien Landestheater Bayern und der Süddeutschen Kammeroper, und mit der Rosalinde in der Fledermaus, mit der Irene in Händels Tamerlano, der Musette in Boheme und der Lauretta in Gianni Schicchi beim Istituto Europeo Florenz 2001 und 2002. Sie war die Olga in der Dollarprinzessin in Passau am südostbayerischen Landestheater und verkörperte in einer konzertanten Aufführung die Traviata in Bari. Weiterhin sang sie die Titelpartie in Viktoria und Ihr Husar in Bad Hall bei den Operettenfestspielen 2002 und wieder die Rosalinde in der Fledermaus. Schnell wurde die Rosalinde zu Ihrer wichtigsten Partie, die sie inzwischen bereits in diversen internationalen Produktionen verkörperte, so auch 2001 an der Wiener Kammeroper, wo sie 2004 auch als Arminda in Mozarts La finta giardiniera zu sehen war.

    Beata Marti ist eine viel gefragte Konzertsängerin. Sie sang Mendelssohns Elias in der Berliner Philharmonie und gastierte mit dem Mozart Requiem 2002 in Verona, mit dem Messias in Turin und gestaltete Haydns Jahreszeiten im Wiener Musikvereinssaal mit dem Akademischen Orchesterverein im Dezember 2003. Außerdem widmet sie sich mit großer Leidenschaft populären Programmen und der Operette. 2005 gastierte sie mit einer großen Johann-Strauß-Gala in Spanien und Portugal. 2006/2007 sang sie Neujahrskonzerte mit großem Orchester in Florida. Große Operettentournee 2012 mit Bernhard Hirtreiter und Eva Lind, Open Air Konzerte in Österreich mit Paul Potts.

    Auf der Theaterbühne war sie 2010 (wegen des großen Erfolges Wiederaufnahmen in 2011, 2012 und 2013) in der Rolle der Kriemhild in Oscar Straus’ Lustigen Nibelungen in der Kammeroper München zu erleben. In einer Produktion der Münchner Kulturstiftung sang sie 2011 die Violetta (Traviata) und 2012 erstmals die Agathe in Webers Freischütz, gleichzeitig sang sie bei den Audi-Sommerkonzerten die Nachtigall in der Uraufführung der Kinderoper Der König der Vögel von Alexander Comitas (Libretto Rudolf Herfurtner).

  • Jurek Zimmermann
    Musik
    Jurek Zimmermann
    Musik
  • Elisabeth Rass (2011)
    Schauspielerin
    Elisabeth Rass (2011)
    Schauspielerin

    war in über einhundert Rollen auf vielen Bühnen in kleineren und großen Häusern zu sehen, und bereits mehrfach mit Tournee-Produktionen unterwegs. Engagements führten sie u. a. in die Schweiz, nach Österreich, Frank­reich und Spanien, wo sie den Ersten Preis für Grete Hinkemann beim Theaterfestival Sittges bekam. Ihre neuesten Rollen waren Stevie in Edward Albees Die Ziege oder Wer ist Sylvia? und die Schauspie­lerin in Peter Turrinis Liebe in Madagaskar bei der Schwei­zer Erstaufführung.
    Vor der Kamera stand sie u. a. für Balko und Marienhof.


    Stationen (Auswahl) 
    Württembergische Landesbühne Landestheater Salzburg Landestheater Bregenz Rheinisches Landestheater Städtische Bühnen Münster Stuttgart Heidelberg Götzfestspiele Jagsthausen Bern Kampnagelfabrik Hamburg Tourneen
     

  • Peter Albers (2012)
    Schauspieler
    Peter Albers (2012)
    Schauspieler

    Ausbildung:

    1980 - 1984
    Hochschule für Musik und Theater, Hannover

    1982 - 1992
    Staatstheater Hannover
    Intendanten: Alexander May, Eberhard Witt

    1992 - 1996
    Ständiger Gast am:
    Schauspielhaus Düsseldorf
    Bayerisches Staatsschauspiel München
    Staatstheater Hannover

    1996 - 2011
    Ensemblemitglied am Bayerischen Staatsschauspiel München

    Regisseure u. a.:
    Dimiter Gotscheff
    Andreas Kriegenburg
    Gerd Heinz
    Franz Xaver Kroetz
    Matthias Hartmann
    Jan Philipp Gloger
    Jens-Daniel Herzog
    Dieter Dom
    Hans-Ulrich Becker
    Tina Lanik
    Johannes Schmid
    Thomas Langhoff
    Hans-Wemer Kroesinger
    Hans Neuenfels
    Roberto Ciulli

    Rollen am Bayerischen Staatsschauspiel seit 2001

    Das Käthchen von Heilbronn Heinrich von Kleist
    Regie Dieter Dom
    Ein Köhler
    12. Februar 2011 Residenz Theater

    Der einsame Weg
    Arthur Schnitzler
    Regie Jens-Daniel Herzog
    Doktor Franz Reumann
    11. Dezember 2010 Residenz Theater

    Affäre Rue de Lourcine
    Eugène Labiche
    Regie Hans-Ulrich Becker Potard
    20. Mai 2010 Cuvilliés Theater

    Liliom
    Franz Molnár
    Regie Florian Boesch
    Polizist
    12. März 2010 Residenz Theater

    Don Quijote von der Mancha
    Miguel de Cervantes Saavedra
    Regie Johannes Schmid
    Der Pfarrer/Ein fahrender Barbier/Der Wirt
    15. Oktober 2009 Cuvilliés Theater

    Turandot
    Friedrich Schiller
    Regie Jens-Daniel Herzog
    Tartaglia
    3. Juli 2009 Residenz Theater

    Die Unbeständigkeit der Liebe
    Pierre Carlet de Marivaux
    Regie Jan Philipp Gloger Trivelin
    21. Dezember 2008 Cuvilliés Theater

    Heimarbeit
    Franz Xaver Kroetz
    Regie Veit Güssow
    Willy
    15. März 2008 Marstall

    Im Dickicht der Städte
    Bertolt Brecht
    Regie Tina Lanik
    Pat Manky, ein Steuermann
    3. November 2007 Residenz Theater

    Stoning Mary
    Debbie Tucker Green
    Regie Hans-Ulrich Becker
    Mann (Ego) / Freund
    6. Mai 2007 Marstall

    Tänzerinnen + Drücker
    Franz Xaver Kroetz
    Regie Franz Xaver Kroetz
    Drücker
    Uraufführung 1. Juni 2006 Marstall

    Brand
    Henrik Ibsen
    Regie Thomas Langhoff
    Niels Schneernoor
    13. April 2006 Residenz Theater

    Suburban Motel
    George F. Walker
    Regie Jochen Schölch
    Donny
    14. Oktober 2005 Theater im Haus der Kunst

    Aias
    Sophokles
    Regie Benjamin Walther
    Agamemnon, König von Ithaka
    25. Mai 2005 Theater im Haus der Kunst

    Die Kriegsberichterstatterin
    Theresia Walser
    Regie: Florian Boesch
    Herr Sommer
    Uraufführung 26. Februar 2005 im Marstall

    Walzers Erfindung
    Vladimir Nabokov
    Regie Carsten Dane
    General von Vorn
    11. Dezember 2004 Marstall

    Herzog Theodor von Gothland
    Christian Dietrich Grabbe
    Regie Tina Lanik
    Usbek, Feldherr der Finnischen Reiterei
    9. Oktober 2004 Residenz Theater

    Maß für Maß
    William Shakespeare
    Regie Dieter Dom
    ein Lord, Scheisslich
    27. Mai 2004 Residenz Theater

    Der jüngste Tag
    Ödön von Horváth
    Regie Florian Boesch
    Alfons
    22. Januar 2004 Residenz Theater

    Für eine bessere Welt
    Roland Schimmelpfennig
    Regie Florian Boesch
    23. Oktober 2003 Theater im Haus der Kunst

    Die Wände
    Jean Genet
    Regie Dieter Dom
    Brahim, Der Mann der gepisst hat, Naceur
    28. Mai 2003 Residenz Theater

    Gladius Dei
    Konzept Hans-Wemer Kroesinger
    Regie Hans- Wemer Kroesinger
    Erich Gritzbach
    19. Oktober 2002 Theater im Haus der Kunst

    Der Narr und seine Frau heute abend in Pancomedia
    Botho Strauß
    Regie Dieter Dom
    Ein Skeptiker, Felix, Der Busfahrer
    24. April 2002 Residenz Theater

    Supermarket Soap Opera
    Biljana Srbljanovic
    Regie Florian Boesch
    Kollege Mayer
    21. Dezember 2001 Theater im Haus der Kunst

    Der Kaufmann von Venedig
    William Shakespeare
    Regie Dieter Dom
    Der Prinz von Arragon
    11. Oktober 2001 Residenz Theater

    Film und Fernsehen:

    Unter anderem:
    Bemd Eichinger, Der Baader-Meinhof-Komplex

    Franz X. Bogner, Der Kaiser von Schexing

    Matthias Tiefenbacher, Alles auf Anfang


    Beteiligung an zahlreichen Hörspielen und Hörbüchern.

  • Rainer Huber
    Musik
    Rainer Huber
    Musik

    ist seit 2005 der jüngste Dozent am drummer’s focus München

    Auszug Karrieredaten
    Bands: Mano Ezoh's Total Praise Mass Choir Pop nach 8 Power!Percussion Landesjugendjazz-Orchester Bayern B.o.s.s. Musiker: Timothy L. Riley Natasha Campbell miC Erin Perry / Rad Pack Jeni Williams-Braun / Black Bohemia Mel Canady Shary Osmann Julia Falke TV und Radio: Bayerisches Fernsehen PLAY.FM Mittelbayerische TV Donau TV TVA Radio Gong

  • Lara Joy Körner
    Schauspielerin
    Lara Joy Körner
    Schauspielerin

    wurde an der Schauspielschule Ruth von Zerboni in München ausgebildet. Sie zählt zu den bekanntesten deutschen Fernsehdarstellerinnen und war in einer Vielzahl von Produktionen zu sehen, darunter Tatort, Das Traumschiff, Der Bulle von Tölz, Rosamunde Pilcher, Der Arzt vom Wörthersee oder in Joseph Vilsmayers Vera – Die Frau des Sizilianers, um nur einige zu nennen.
    Auf der Theaterbühne stand sie unter anderem in Schillers Kabale und Liebe oder als Goethes Stella.

  • Christine Rothacker (2012)
    Schauspielerin
    Christine Rothacker (2012)
    Schauspielerin

    in Heidelberg geboren, verbrachte ihre Lehr- und Flegeljahre in London, Paris und Berlin wo sie Tanz, Gesang und Schauspiel studierte, u.a. an der Universität der Künste Berlin im Fachbereich Musical.

    Seit vielen Jahren ist sie als Schauspielerin, Sängerin, Kabarettistin, Choreografin, Regisseurin und Theaterpädagogin im deutschsprachigen Raum unterwegs, spielt sowohl große Rollen an großen Theatern in großen Städten als auch auf kleinen Bühnen in kleinen Dörfern Kleinkunst, ist auch ab und an im Fernsehen zu sehen und sieht es als wunderbare Herausforderung, Kinder und Jugendliche fürs Theaterspielen zu begeistern.

    Sie spielte Hauptrollen in Cabaret, West Side Story, der Dreigroschenoper, Les Miserables, Lola Blau, Linie 1 und wirkte in vielen Uraufführungen mit, darunter Das Wunder von Neukölln und Elternabend an der Neuköllner Oper Berlin.

    Sie choreographierte, schrieb und führte Regie u.a. für die Bregenzer Festspiele, das Kurt-Weill-Fest in Dessau, das Salzburger Landestheater und das Museumsquartier Wien, produzierte und spielte eigene Produktionen und Solokabaretts in der Berliner Bar jeder Vernunft, am Kleinen Theater Salzburg und bei Schmidts Tivoli in Hamburg.

  • Frank Jacobsen (2007)
    Musik, Schauspieler
    Frank Jacobsen (2007)
    Musik, Schauspieler

    Frank Jacobsen wird 1964 in Husum an der Nordsee geboren. Früh wird die Musik zum Mittelpunkt seines Lebens. Mit 24 Jahren gelingt es ihm, als Profischlagzeuger Fuß zu fassen. In den folgenden Jahren spielt er mehr als 700 Konzerte und arbeitet als Studiomusiker überwiegend im Bereich Filmmusik für Regisseure wie Detlev Buck, Peter Timm, Michael Gwisdek. Diese Zeit nutzte er, sich einen Kindheitstraum zu erfüllen und finanziert sich so ein Schauspielstudium in Hamburg. Mit dem Abschluss der Schauspielschule wechselt er konsequent von der Musik zum Schauspiel. Schnell folgen erste Engagements am Theater und auch bei Film und Fernsehen. 1997 begegnet er Hans-Joachim Heyse, welcher ihn fördert und ihm die bisherigen Höhepunkte
    seiner Laufbahn ermöglicht: Hamlet und Jago.
    Seine Liebe zum Kino nie aus den Augen verloren habend, gründet er 2000
    die "achterndiekFILM" Filmproduktionsgesellschaft, mit der er als Autor, Produzent und Regisseur bisher zwei Kurzfilme "Andere Umstände" und "Goldschüppchen" realisiert hat.

    Mehr unter:
    www.frankjacobsen.de

  • Stefan Reck (2008)
    Schauspieler
    Stefan Reck (2008)
    Schauspieler

    1954 in Lippstadt geboren, wuchs als Ramersdorfer Kindl in München auf und verbrachte seine Schulzeit auf dem Wilhelmsgymnasium, also eigentlich in der Kleinen Komödie. 1974 spielte er seine erste Rolle im Theater K und fand Geschmack an dem Beruf. Er brach das ungeliebte Jura-Studium ab und studierte von 1976 bis 1979 Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Hamburg. Peter Stein holte ihn für mehrere Jahre an die Schaubühne nach Berlin. Dann folgten Engagements an den verschiedensten Bühnen Deutschlands, vom Schauspielhaus Hamburg über das TAT in Frankfurt, das Nationaltheater Mannheim, bis zum Renaissance-Theater in Berlin. Er arbeitete mit vielen großen Regisseuren wie Peter Zadek, Luc Bondy oder Jurij Alschitz. Auch dem Fernsehpublikum ist er nicht unbekannt. 1987 wurde er für den "Deutschen Darstellerpreis" als bester deutscher Nachwuchsschauspieler nominiert, 1996 für den "Telestar" für seine Rolle "Dr. Frieda Tamm" in Alles außer Mord" und 1998 schließlich erhielt die Serie "Liebling Kreuzberg" den Goldenen Löwen. Dort spielte er an der Seite von Manfred Krug. An der Kleinen Komödie in München feierte er mit der Rolle Dr. Hans Stein sein 30-jähriges Bühnenjubiläum.

  • Gerd Rigauer (2010)
    Schauspieler
    Gerd Rigauer (2010)
    Schauspieler


    Nach der Ausbildung an der renommierten Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Hamburg war Gerd Rigauer zunächst an den Vereinigten Bühnen Krefeld engagiert. Es folgten das Schauspielhaus Bochum, das Landestheater Salzburg, das Stadttheater Ingolstadt, das Staatstheater Nürnberg und zuletzt das Volkstheater Wien.

    Gerd Rigauer arbeitete auch erfolgreich als Synchronsprecher und Sprecher für den Bayerischen Rundfunk.

    Vielen dürfte er zudem aus dem Fernsehen bekannt sein. Er spielte in Forsthaus Falkenau, Soko Kitzbühel und Der Alte, um nur einige zu nennen.

    Im Kino war er in (T)Raumschiff Surprise zu sehen.

    Mit Diana Körner stand er bereits als Jugendlicher im Studententheater Frankfurt am Main auf der Bühne.

  • Oliver Kamolz
    Schauspieler
    Oliver Kamolz
    Schauspieler

    spielte die Rolle des Mellersh Wilton in schon während des sechswöchigen Verzauberter-April-Gastspiels am Frankfurter Fritz Rémond-Theater im Frühjahr 2006.

    Oliver Kamolz glänzte schon auf einer Vielzahl von Theaterbühnen und ist auch immer wieder im Fernsehen zu sehen. Zu seinen Stationen gehören Bad Godesberg, Karlsruhe, Frankfurt/Main, Aachen sowie die Komödien in Berlin München, Köln und Frankfurt. Mit Claus Biederstaedt spielte er mehr als 1.100 mal Trau keinem über Sechzig. In Serien wie Tatort, Der Staatsanwalt und Ein Fall für Zwei war er ebenso zu sehen, wie an der Seite von Uwe Ochsenknecht und Katja Flint in Für immer und jetzt. Für a.gon war er in Die verlorene Ehre der Katharina Blum auf Tournee.

  • Silvia Seidel (2011)
    Schauspielerin
    Silvia Seidel (2011)
    Schauspielerin

    Nachruf

    1987 wurde Silvia Seidel über Nacht berühmt. Da war sie 17 und spielte sechs Fernsehfolgen lang die Ballettschülerin Anna in dem gleichnamigen Weihnachtsmehrteiler. Sie bekam die Goldene Kamera, mit 18 den Bambi für den Kinoerfolg von „Anna – der Film“. Ein steiler Aufstieg begann. Es folgten Filme in Australien, USA und ein dreimonatiger Aufenthalt in Paris. Dann, 1992, beging Silvias Mutter Selbstmord. Der Traum vom Leben als unbeschwerter Filmstar war jäh beendet.

    Wer war Silvia? Eine einfühlsame Frau, die mit äußerster Disziplin täglich mindestens drei Stunden an ihrem Körper arbeitete. Tanzen, das war ihre Welt, lange schon vor der Fernsehrolle. Nach „Anna“ wollte sie nach London, Ausdruckstanz studieren. Doch der Tod der Mutter und ihr Verantwortungsgefühl für den Vater ließ sie ihre eigenen Wünsche hintanstellen. Nur nachts gönnte sie sich ihre eigene Welt, tanzte in Technobars bis in den Morgen, beobachtete zugedröhnte, betrunkene Menschen. Sie wollte wissen, wie die die Welt in ihrem Zustand erlebten, studierte deren Träume. In Silvias Choreographien fanden sich viele Motive aus diesen Nächten wieder. Viele Rollen wurden ihr angeboten, viele lehnte ihr Vater, damals auch ihr Manager, ab. Irgendwann wurden die Angebote weniger. Wir sahen Silvia auf der Bühne wieder. Sie spielte am Theater am Dom in Köln, an der Komödie Düsseldorf, der Komödie Frankfurt, der Neuen Schaubühne München, der Komödie im Bayerischen Hof München, der Kleinen Komödie am Max II München, am Fritz-Rémond-Theater im Frankfurter Zoo, der Bühne 64 Zürich, im Theaterzelt Das Schloß München, bei den Burgfestspielen Bad Vilbel, und sie ging auf Tournee.

    2008 spielte sie zum ersten Mal bei a.gon. An der Seite von Irene Clarin und Werner Haindl in „Wege mit Dir“ von Daniel Call. Keine große Rolle, aber das Publikum und die Veranstalter erinnerten sich an „Anna“ und waren begeistert, Silvia in ihrer Stadt zu haben. Ihre erste große Bühnenrolle für a.gon wurde nun auch zu ihrer letzten. Sie verkörperte 2010 und 2011 die Camille in „Zusammen ist man weniger allein“ nach dem Bestseller von Anna Gavalda. Und Camille, das war ein wenig Silvia, bzw. Silvia war ein wenig Camille: „Man muss erst ganz hinab sinken. Erst wenn man am Boden angekommen ist, kann man sich vom Grund wieder abstoßen“. Wer Silvia kennenlernte, war verzaubert. Von ihrem Lachen, von ihrem Strahlen, von ihrer Neugier, von ihrer großen Ausdrucksfähigkeit und Intensität auf der Bühne.
    Silvia hatte Träume, wollte an einem Tag ein eigenes Café aufmachen, an einem anderen Charakterrollen spielen. Doch auf der Reise zu sich selbst zweifelte Sie auch oft und bemerkte gar nicht, was für eine interessante und vielschichtige Frau sie geworden war. Die Fähigkeiten anderer hingegen erkannte sie sofort. Vor allem interessierte sie die künstlerische Entwicklung ihres langjährigen Lebensgefährten Patrick, den sie bis zuletzt liebte und für den sie voller Anerkennung war.

    Silvia, Du hast uns beschenkt, mit vielen schönen Momenten, mit Deiner Kunst, mit Deinem wundervollen Lächeln, das uns alle berührte, und mit Deiner Neugier und Deinem Interesse an unserem Leben. Wir hatten noch so viel vor, gemeinsam mit Dir. Was wir Dir zu geben vermochten, reichte nicht, das zu füllen, was Du nicht zu haben glaubtest.

    Theater - Auswahl
    Theater am Dom Köln
    Komödie Düsseldorf
    Komödie Frankfurt
    Neue Schaubühne München
    Komödie im Bayerischen Hof München
    Kleine Komödie am Max II München
    Fritz Rémond Theater im Zoo Frankfurt
    Bühne 64 Zürich
    Theatergastspiele Kempf München
    Das Schloß München
    Burgfestspiele Bad Vilbel
    a.gon Theater München
    Theaterrollen - Auswahl
    Heike "Vier Frauen und ein Unfall"
    Louise "8 Frauen"
    Claudia "Die süssesten Früchte"
    Catherine "Die Erbin"
    Phoebe "Romantische Komödie"
    Puck "Ein Sommernachtstraum"
    Irene "Staatsaffairen"
    Eileen "Sonntag in New York"
    Ariel "Midsummernight-Sexcomedy"
    Josephine "Bitterer Honig"
    Belinda "Johnny Belinda"
    Raika "Wege mit Dir"
    Camille "Zusammen ist man weniger allein"
    Film und TV (Auswahl)
    2007
    Rosenheim Cops
    Der Alte
    Sturm der Liebe

    2006
    Unter Verdacht
    Der Alte

    2005
    Siska
    SOKO Leipzig

    2003/04
    Tramitz and Friends

    2002
    Das bißchen Haushalt
    Eine kleine Machtmusik

    2001
    Der Pfundskerl
    Um Himmels Willen

    1995
    Luise knackt den Jackpot

    1991
    Pronto Soccorso
    Halfway Across the Galaxy

    1989
    Faith

    1988
    Anna - Der Film

    1987
    Anna - TV-Serie

  • Christian Gnasmüller
    Schauspieler
    Christian Gnasmüller
    Schauspieler

    wurde in Österreich geboren und wuchs in München auf, wo er sein Theaterwissenschaftsstudium absolvierte. Danach folgten mehrere Engagements als Regieassistent und Schauspieler für diverse Opernproduktionen. Zunächst bei einem Opernfestival im Chiemgau, später auf Tournee mit einer Barockoper und schließlich an der Hamburger Staatsoper bei mehreren Kinderoperproduktionen. Zuletzt wirkte er beim Barock am Main Festival in Frankfurt mit.

  • Ico Benayga
    Schauspielerin
    Ico Benayga
    Schauspielerin

    Ico Benayga absolvierte ihr Musical-Diplom an der Essener Folkwang Universität der Künste in den Sparten Gesang, Schauspiel und Tanz. Schon während der Ausbildung stand sie regelmäßig auf der Bühne. In den Jahren nach dem Studium wirkte sie u.a. mit in Cabaret, Marilyn, Ein Käfig voller Narren und als Nickie in Sweet Charity am Stadttheater Pforzheim (2008/09).
    2008 engagierte sie der Intendant und Regisseur Josef Köpplinger für die Lehar-Operette Die lustige Witwe an das Stadttheater Klagenfurt. Bei den Brüder-Grimm-Festspielen in Hanau konnte man sie 2009 in der Hauptrolle der Bösen Fee erleben. In Chess spielte sie die Florence (2010) und in Anatevka schlüpfte sie in die Rolle der Hodel (2010/11). In West Side Story, das sie bereits von den Thuner Seespielen und vom Südthüringischen Staatstheater kennt, gab Ico Benayga 2010/11 als Anita am Theater Koblenz ihr Rollendebüt unter der Regie Philipp Kochheims, der sie im Anschluss an die Oper Bonn als Shiva in Hair (2011/12) holte.

    Unter der Leitung des renommierten West-End Regisseurs David Gilmore war sie 2011/12 in der Tournee-Produktion des Erfolgmusicals Grease als Chacha und Rizzo zu sehen.

  • Jürgen Prochnow (2012)
    Schauspieler
    Jürgen Prochnow (2012)
    Schauspieler

    Der Film- und Fernsehstar gehört zu den wenigen deutschen Schauspielern, die auch beständig internationale Erfolge feiern können.

    Von 1963 bist 1966 studierte Jürgen Prochnow Schauspiel an der renommierten Folkwang-Schule in Essen. Sein Theaterdebüt gab er in Osnabrück, weitere Engagements führten ihn nach Aachen und Heidelberg sowie ab 1971 nach Bochum, wo er bis 1976 dem Ensemble des Schauspielhauses unter der Leitung von Peter Zadek angehörte; danach arbeitete Prochnow als freier Schauspieler. Er glänzte in vielen klassischen Theaterstücken und wurde für seine Darstellung des Franz Moor in Schillers „Die Räuber“ 1979 von der Zeitschrift „Theater heute“ zu einem der „Schauspieler des Jahres“ gewählt.

    Seit 1970 wirkte Prochnow in verschiedensten TV-Produktionen mit, die Fernsehzuschauer sahen ihn erstmals in dem Stück „Unternehmer“, 1971 folgte das Ruhrgebietsdrama „Zoff“, 1972 „Knast“. Mit der Rolle des Franz Sass in „Auf Befehl erschossen – Die Brüder Sass“ hat sich Prochnow im gleichen Jahr endgültig auf dem Bildschirm etabliert.
      
    Gleichzeitig begann auch seine Kinokarriere. Wolfgang Petersen betraute ihn 1973 in seinem Erpresser-Drama „Einer von uns beiden“ mit der Rolle des erpresserischen Studenten Bernd Ziegenhals, bereits ein Jahr später beeindruckte Prochnow mit der Titelfigur in Reinhard Hauffs „Die Verrohung des Franz Blum“ auf der Leinwand. In Volker Schlöndorffs Literaturverfilmung „Die Verlorene Ehre der Katharina Blum“ sah man ihn 1975 als den von der Polizei gesuchten Deserteur Ludwig Götten, 1977 übertrug ihm Petersen die Rolle des schwulen Schauspielers Martin Kurath in dem Homosexuellen-Drama „Die Konsequenz“. 1981 gelang Prochnow der internationale Durchbruch als „Der Alte“ Kapitän Henrich Lehmann-Willenbrock an der Seite von Herbert Grönemeyer und Klaus Wennemann in Wolfgang Petersens Kriegsdrama „Das Boot“. Für seine Leistung wurde er unter anderem mit der „Goldenen Kamera“ ausgezeichnet.
    Von da an wurde der Mann mit den markanten Gesichtszügen in zahlreichen Hollywood-Produktionen besetzt, anfangs überwiegend als Bösewicht oder „harter Kerl“. Hollywood nutzte Prochnows Darstellungskraft in hochkarätigen Action-Filmen, gab ihm jedoch auch die Gelegenheit, sensible, emotionale Figuren zu verkörpern.

    In Michael Manns Thriller „The Keep“ (Die unheimliche Macht) agierte er 1983 als Kapitän Klaus Woermann, in Anthony Pages tragischen Romanze „Forbidden“ (Versteckt), der Geschichte eines jüdischer Schriftstellers, der die Nazizeit im Haus einer Gräfin zu überleben versucht, sah man ihn ein Jahr später in der Hauptrolle des Fritz Friedländer an der Seite von Jacqueline Bisset; im gleichen Jahr war er der „Bulle“ in dem Thriller „Der Bulle & das Mädchen“. In Michael Verhoevens Actionfilm „Killing Cars“ übernahm er 1985 die Rolle des Entwicklungsingenieurs Ralph Korda und hatte Senta Berger zur Partnerin, in „The Seventh Sign“ (Das siebte Zeichen) spielte er 1988 neben Demi Moore und Michael Biehn den mysteriösen Untermieter David Bannon. Neben Marlon Brando und Donald Sutherland überzeugte er 1989 als Captain Stolz in dem Polit-Thriller „Die weiße Zeit der Dürre“ (A Dry White Season), einem Film, der sich kritisch mit der Apartheidpolitik in Südafrika auseinandersetzt, und in John Frankenheimers Kriegsdrama „The Fourth War“ (Powerplay) sah man ihn 1990 als Oberst Valachev, der sich mit dem Chef der amerikanischen Grenztruppe Colonel Knowles alias Roy Scheider einen erbitterten Kampf liefert. Im gleichen Jahr spielte Prochnow den „Skipper“ in Peter Keglevics gleichnamigen Abenteuerfilm und beeindruckte mit der Rolle des Polit-Journalisten Günter Wallraff in Bobby Roths „The Man Inside – Tödliche Nachricht“. In John Irvins „Robin Hood – Ein Leben für Richard Löwenherz“ mimte er 1991 den fiesen Hood-Widersacher Sir Miles Folcanet, in Colin Budds' Action-Drama „Hurricane Smith“ war er 1992 der Charlie Dowd neben Carl Weathers in der Titelrolle und im gleichen Jahr mit der Hauptrolle des Phillips in Michael Cohns „Interceptor“ zu sehen. Für Werner Mastens „Die Wildnis“ übernahm er 1993 die Hauptrolle des Polizisten Brenner, der in einem entlegenen Gebirgsdorf eine mysteriöse Mordserie aufklären soll, stand für Jack Golds spannende Politskandal-Verfilmung „Der Fall Lucona“ als ehrgeiziger Journalist Hans Strasser vor der Kamera und 1995 beispielsweise erlebte man ihn in dem Horrorstreifen „Die Mächte des Wahnsinns“ als Bestseller-Autor Sutter Cane, der von dem Versicherungsdetektiv John Trent alias Sam Neill gejagt wird. 
     
    Bis Ende der 90er Jahre folgten Rollen in zahlreichen weiteren Kinofilmen, wie beispielsweise 1996 die des Major Muller in „Der englische Patient“, 1997 die Hauptrolle in „The Fifth Freedom“ oder 1998 die des Paul Konen in dem Konsalik-Krimi „Liebe im Schatten des Drachen“. 2000 agierte Prochnow mit der Hauptrolle des Colonel Barret McKay in dem Actionfilm „Codename: Elite“, 2001 als Andrus Bukarin in dem Spionagethriller „The Last Run“ neben Armand Assante und Ornella Muti sowie als Klinikarzt Dr. Fallon in dem Horrorstreifen „Dark Asylum“ neben Paulina Porizkova und Judd Nelson. In Uwe Bolls „Heart of America“ spielte er 2003 die Hauptrolle des Harold Lewis, in Paul Hills' Melodram „The Poet“  war er der ketterauchende Inspektor Vashon, der Profikiller Andrei Loisin (Dougray Scott), genannt „The Poet“ gnadenlos verfolgt. Zu Prochnows jüngeren Filmen gehört „Baltic Storm“ (2003), der tragischen Geschichte um den Untergang der Ostseefähre „Estonia“; hier agierte er an der Seite von Greta Scacchi als fiktiver Überlebender und Rechtsanwalt Erik Westermark, der sich mit einer Journalistin aufmacht, um die Hintergründe des schwersten Schiffsunglücks der Nachkriegsgeschichte zu klären. In Charlotte Brandstroms Historienabenteuer „Julie, Chevalier de Maupin“ (2004, Julie – Agentin des Königs) mimte er den Baron de Hengen, weitere Rollen hatte Prochnow in dem eher anspruchslosen Horror-Streifen und Olaf Ittenbach-Splatter „Chain Reaction“ (2006, Außer Kontrolle) sowie in dem Abenteuer „The Celestine Prophecy“ (2006), das Armand Mastroianni nach der 1993 veröffentlichten und millionenfach verkauften Novelle „Die Prophezeiungen von Celestine“ von James Redfield in Szene gesetzt hatte. Mit von der Partie war Prochnow auch in Ron Howards hochgelobtem, mit vielen Preise versehenen Thriller „The Da Vinci Code“ (2006, The Da Vinci Code – Sakrileg) nach Dan Browns Bestseller „Sakrileg“ mit den Hollywoodstar Tom Hanks und Jean Reno; hier agierte Prochnow mal nicht als Bösewicht, sondern als Schweizer Bankdirektor André Vernet im feinen Nadelstreifenanzug.
    Danach stand er für Jay Chandrasekhars Oktoberfest-Komödie „Beerfest“ (2006, Bierfest) vor der Kinokamera, sowie für Michael Katlemans Abenteuer „Primeval“ (2007, Die Fährte des Grauens), wo er einen Großwildjäger mimte. Es folgten unter anderem die Rolle des John Rabe in dem mit Spielszenen durchsetzten US-amerikanischen Dokumentarfilm „Nanking“ (2007).
    Abgedreht ist das Kinodrama „The Absinthe Drinkers“ (2010) von Regisseur John Jopson, in dem Prochnow den Profi-Killer Hans von Rach mimt. Eine weitere Produktion mit Prochnow, die sich derzeit in der Vorproduktion befindet, ist der von Desi Singh inszenierte Sci-Fi-Thriller „Signed in Blood“.  

    Zwischen all den großen internationalen Kinoproduktionen tauchte der Star auch immer wieder auf dem Bildschirm auf, so 1983 als General Kaplan in dem amerikanischen Abenteuerfilm „Operation Comeback“ (Love Is Forever) oder 1985 als Adam Berwid in dem Drama „Ich muss sie töten“ (Murder: By Reason of Insanity). In der Romanze „Juwelen des Schicksals“ (Jewels) nach dem Erfolgsroman von Danielle Steel sah man ihn beispielsweise 1992 als Joachim von Mannheim und in der Bibel-Verfilmung „Esther“ (Ester regina di Persia) mimte er 1999 den König Haman. Im gleichen Jahr war er dann auch wieder in Krimis zu sehen, glänzte als Kunstfälscher Jan Vleuten, den man aufgrund seiner Vorliebe für hinduistische Götter auch den „blonden Affen“ nennt, in dem gleichnamigen Thriller, spielte den Quentin Darby in „Flammendes Inferno“ (Heaven's Fire) sowie den Hans Hagemann in „Die Millenium-Katastrophe – Computer-Crash 2000“; 2002 spielte er an der Seite von Suzanne von Borsodys in dem Entführungsdrama „Davon stirbt man nicht“ die Rolle des Sicherheitsexperten Everett Burns, ein Jahr später den Arnold Schwarzenegger in der biografischen TV-Verfilmung „See Arnold Run“. Aktuell war Prochnow in dem RTL-Abenteuer „Die Jagd nach der Heiligen Lanze“2) als Baron von Hahn zu sehen (EA: 01.04.2010).
    Seit der 8. Staffel spielte er überdies den Mafiaboss Sergei Bazhaev in der amerikanischen TV-Serie „24“.
     
    Immer mal wieder stattet er dem „Tatort“ einen Besuch ab. Zuletzt spielte er am 30. Mai 2010 in der von Florian Baxmeyer inszenierten Folge „Schlafende Hunde“ den zwielichtigen Hans Rodenburg, Geschäftsmann mit DDR-Vergangenheit, der in das Visier der Bremer Ermittler Inga Lürsen (Sabine Postel) und Nils Stedefreund (Oliver Mommsen) gerät.

    Auch auf die Theaterbühne findet der Vollblutschauspieler immer wieder zurück; so unternahm etwa 1990 mit dem Arthur-Miller-Stück „Der Preis“ eine Tournee durch Deutschland.

    Zahlreiche Preise belegen Prochnows darstellerische Vielseitigkeit, unter anderem erhielt er neben der „Goldenen Kamera“ (1986) bereits 1976 den „Deutschen Filmpreis“, 1985 wurde ihm der „Bayerische Filmpreis“ für seine Leistung in „Der Bulle & das Mädchen“ überreicht, 1988 konnte er einen „Bambi“ entgegennehmen und 1996 wurde er mit dem  „Deutschen Videopreis“ geehrt.

  • Stefanie von Poser
    Schauspielerin
    Stefanie von Poser
    Schauspielerin


    wurde in der bayerischen Landeshauptstadt München geboren und wuchs in Oberbayern auf dem Land auf. 1997 besuchte sie die Stage School of Music, Dance and Drama in Hamburg. In der Zeit von 1998 bis 2001 studierte sie an der Abraxas Musical Akademie München, die sie mit Diplom abschloss. Sie ist sowohl als Theater– als auch als Filmschauspielerin tätig. Ihre bekanntesten Auftritte vor der Kamera seit ihrem Debüt 2004 waren in Wer früher stirbt ist länger tot und Räuber Kneißl. Fernsehzuschauern ist sie bekannt aus Episodenrollen in Serien wie Um Himmels Willen und Die Rosenheim-Cops. In der seit Herbst 2009 in ZDF und ORF 2 ausgestrahlten Serie Die Bergretter spielt Stefanie von Poser die weibliche Hauptrolle Emilie Hofer.

  • René Toussaint
    Schauspieler
    René Toussaint
    Schauspieler

    wurde in Bonn geboren und studierte Philosophie und Physik in Köln. Danach absolvierte er dort eine Schauspielausbildung am Theater Der Keller. Er war engagiert am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken, am Badischen Staatstheater Karlsruhe, dem Schlosstheater Moers, in Bonn am Schauspiel und am Contra-Kreis-Theater, dem Schauspiel Frankfurt, der Komödie im Bayerischen Hof München und dem Kölner Theater am Dom.

    Er spielte unter Regisseuren wie Ruth Berghaus, Hans Hollmann, Peter Eschberg oder Wolfgang Spier Rollen, deren Spektrum von Pylades in Iphigenie auf Tauris bis zum Brian in Love Jogging, vom Egmont in Goethes Trauerspiel bis zum Robert in Boeing Boeing reicht.

    Im Fernsehen ist René Toussaint ebenfalls häufig zu sehen, er spielte in den TV-Filmen Probezeit, Venusmörder, Affäre Nachtfrost oder Heirat wider Willen und in den Serien Tatort, Westerdeich, Wilsberg, Faust, Stadtklinik, Parkhotel Stern, Kurklinik Rosenau oder Die Fallers. In der WDR-Serie Die Anrheiner ist er als Mathes Krings zu sehen.

  • Michael Kausch (2007)
    Schauspieler
    Michael Kausch (2007)
    Schauspieler

    Neben seinen Engagements u.a. am Renaissancetheater Berlin oder dem Schillertheater Berlin spielte er in unzählige Fernseh- und Filmproduktionen, so z.B. seit 1982 in Heimat 1 – 3 oder Wilsberg und ist bekannt durch sein Rolle als Oberarzt in der Schwarzwaldklinik und Liebling Kreuzberg. Auf Tournee war er zuletzt 2002 beim Tourneetheater Medicus.

    Über seine Rolle in „Siegertypen“:
    „Wie eine scheinbar nichtssagende Oberfläche immer durchsichtiger wird und die inneren Konflikte sich auf der körperlichen Ebene Bahn brechen, bis Ben mehr und mehr den Boden der Realität verliert und in seinen existentiellen Konflikt stürzt, den er schon viel zu lange hinter einer Fassade der Geschwätzigkeit zu verbergen versucht – das erkannte ich als einzigartige Herausforderung.“

  • Julia Klemm
    Schauspielerin
    Julia Klemm
    Schauspielerin

    Julia Klemm wurde 1987 in Mainz geboren. Von 2004 bis 2008 war sie Mitglied des Jugendclubs am Hessischen Staatstheater Wiesbaden unter der Leitung von Iris Limbarth. Dort gab sie 2005 die Ariel im Musical „Footloose“ und wenig später die Lola La Mar in der Deutschsprachigen Erstaufführung von Barry Manilows Musical „Copacabana“. 2007 spielte sie die Rolle der „Mimi“ in der Neuübersetzung von „Rent“ und die „Schwester Maria Hubert“ in der Komödie „Non(n)sens“. 2008 begann Julia Klemm ihr Studium an der Bayerischen Theaterakademie August Everding im Fach Musical, das sie mit einem Diplomzeugnis abschloss. Im Rahmen des Studiums stand sie 2009 bei der Leonard Bernstein Gala im Prinzregententheater auf der Bühne, wo sie auch 2011 in Kurt Weills „Street Scene“ (Regie: Gil Mehmert) zu sehen war. Im Sommer 2011 gab Julia Klemm die Martha in der Deutschen Erstaufführung von „Frühlings Erwachen“ (Regie: Matthias Davids) im Deutschen Theater München. Im Juni 2012 spielte sie die Rollen „Kate Monster/Lucy die Schlampe“ im Puppet-Musical „Avenue Q“ (Regie: Reinhardt Friese) ebenfalls im Deutschen Theater München.

  • Sven Hussock
    Schauspieler
    Sven Hussock
    Schauspieler

    Ausbildung
    2008 Diplom-Schauspiel Bayerische Theaterakademie August-Everding

    Theater
    2011
    »Dracula«, Theatergastspiele Lust, Regie: Konstantin Moreth
    »Cyrano de Bergerac«, KulturMobil, Regie: Konstantin Moreth
    »Solaris«, Collaboration, Regie: Alexander Nerlich

    2010
    »Minus Odysseus«, Prinzregententheater, Regie: Christopher Roth

    »Amazonas«, Biennale München, Regie: Michael Scheidl/Peter Weibl

    10/11
    »Die Räuber«, Theatergastspiele Kempf, Regie: Christoph Brück

    2009
    »Kirschgarten«, Staatstheater Darmstadt, Regie: Jonas Zipf
    »Dschungelbuch«, Metropol Theater, Regie: Thomas Flach
    »Ein Traumspiel«, Akademie Theater, Regie: Johanna Wehner

    2008
    »Wie es euch gefällt«, Kreuzgangspiele, Regie: Johannes Kaetzler
    »Die Nibelungen«, Kreuzgangspiele, Regie: Johannes Reitmaier/Urs Häberli
    »Die Verlobung in St. Domingo«, Akademie Theater, Regie: Tobias Kratzer
    »Feel Good« , Akademie Studio, Regie: Louis Villinger

    2008-2011
    »Black Rider«, Metropoltheater, Regie: Jochen Schölch

    2007
    »HermannSchlachten_07« Stuttgarter Wagenhalle, Regie: Jonas Zipf
    »Die Amouren des Don Juan« Freilichthof Alte Münze, Regie: Mario Holetzeck
    »Sieben Türen« Akademie Theater, Regie: Mario Andersen

    2006
    »Der Heiratsantrag« Akademie Theater, Regie: Moritz Schönecker
    »Mutter Courage und ihre Kinder« Bayerisches Staatsschauspiel, Regie: Thomas Langhoff
    »Karlos « Akademie Theater, Regie: Lea-Marie Hauptvogel
    »I furiosi- Die Wütenden« Metropol Theater, Regie: Jochen Schölch

    2005
    »Liederabend zu Brecht« Akademie Studio, Regie: Peter Fischer
    »Dein Aug’ so schnittlauchgrün« Buga 2005, Regie: Cordula Jung

    2004
    »Andorra« Theaterpädagogisches Zentrum, Regiearbeit

    2003
    »Pinocchio« Schauspielfrankfurt, Regie: Martin Nimz

    2002/03
    »Shockheaded Peter Musical« Schauspielfrankfurt, Regie: Alexander Brill



    Film

    2009
    »Von Mäusen und Lügen« Annabelle Film/ Regie: Sybille Tafel
    »Scheiss drauf!« Pike Staff Studios/ Regie: Christian Grüner
    »Charles Darwin« Inter-Aktion / Regie: Alexander Landsberger

    2008
    »IG-Metall Commercial« Livingroom Pictures / Regie: Jochen Hirschfeld
    »112 – Sie retten Dein Leben« Action-Concepts / Regie: Nico Zavelberg
    »Zum Reheck« Filmakademie Ludwigsburg / Regie: Christian Bohm
    »Cab Crackers« Macromedia Filmschule / Regie: Lea Lebner

    2007
    »D-0« Federelis Production, Regie: Ralph Glander
    »McDonalds Commercials« Hager Moss Commercial/ Final Touch, Regie: Martin Haerlin, Kai Sehr
    »Alles bleibt Bestens« Kurzfilm HFF München, Regie: Anja Badeck
    »Waking Up« Kurzfilm HFF München, Regie: Anja Badeck

    2006
    »Zimmer/Küche/Bad« even.TV Productions, Regie: Nico Zavelberg
    »Raus aus dem Theater« Kurzfilm Bayerischer Rundfunk, Regie: Dennis Lutz

    2005
    »Vision und Traum« Bayerischer Rundfunk, Regie: Vera Botterbusch



    Lesungen
    Stadttheater Oblomov, Biennale Bamberg, Prinzregententheater, Odeonsplatz München, Frankfurter Buchmesse

    Hörspiele
    Rotkäppchen & der kleine Schweinehund, Wulle ist der Renner, Fahrstuhl zum Schafott

    Freie Dozententätigkeit (Filmakademie Ludwigsburg etc.)

    Preise & Auszeichnungen

    2010
    Die Räuber – Theater – Inthega Preis
    Charles Darwin – Film – Intermedia Globe GOLD beim WorldMedia Festival

    2009
    Das Dschungelbuch – Theater – TZ Rose & AZ Stern
    Ein Traumspiel – Theater – Junge Jury Preis Beste Regie Bayerische Theatertage

    2007
    Bremer Freiheit – Theater – Nominierung für den Körber Studio Junge Regie Preis 2007

    2005 Stipendium Friedrich-Ebert-Stiftung

  • Marc Bernhard
    Schauspieler
    Marc Bernhard
    Schauspieler

    Marc Bernhard ist Schauspieler und Tänzer (Bayerisches Nationaltheater) mit Stationen in München, Stuttgart, Würzburg, Memmingen, Melchingen und Landshut. Lebt in München und New York.
    Für a.gon war er bereits in der 50er-Jahre Musikshow " Wo meine Sonne scheint" auf Tournee.

  • August Zirner (2010)
    Schauspieler
    August Zirner (2010)
    Schauspieler

    zählt zu den bekanntesten und erfolgreichsten Theater- und Filmschauspielern.

    Er kam als Sohn österreichischer Emigranten in den Vereinigten Staaten zur Welt. In Wien besuchte er das Max-Reinhardt-Seminar, ehe er am Volkstheater Wien als Darsteller debütierte. Es folgten Engagements in Hannover, Wiesbaden und bei den Münchner Kammerspielen.

    August Zirner wirkte in zahlreichen Kino- und Fernsehfilmen mit, z. B. in Café Europa (1990) von Franz Xaver Bogner, Homo Faber (1990) von Volker Schlöndorff, Stadtgespräch (1995) von Rainer Kaufmann, Winterkind (1997) von Margarethe von Trotta, Die Apothekerin (1997) von Rainer Kaufmann sowie Die Fälscher von Stefan Ruzowitzky, der 2008 mit einem Oscar als bester fremdsprachiger Film prämiert wurde.

    Querflöte spielend tritt Zirner 2009 live mit dem Spardosen-Terzett und dem Bühnenprogramm Diagnose: Jazz auf.

    Zirner ist mit der Schauspielerin Katalin Zsigmondy verheiratet, eines seiner vier Kinder ist der Schauspieler Johannes Zirner. Obwohl seit 1973 in Europa lebend, hat August Zirner die US-amerikanische Staatsbürgerschaft behalten.

    Theater (Auswahl)
    2008 Der jüngste Tag R: Philip Thiedemann – Theater in der Josefstadt, Wien 2007 Der einsame Weg R: Armin Holz – Schauspielhaus Bochum 2005 Don Carlos R: Wilfried Minks – Schauspiel Hannover 2004-2006 Die Ziege oder Wer ist Sylvia? R: Christian Stückl – Volkstheater München 2002/2003 einordnen/ausflug R: Matthias Hartmann – Schauspielhaus Bochum 2001/2002 Auf dem Land R: Luc Bondy – Theater Zürich in Koproduktion mit dem Berliner Ensemble 1998 Die Ähnlichen R: Peter Stein – Theater in der Josefstadt, Wien, mit Wiener Festwochen 1996 Der Fall Furtwängler R: Helmut Griem – Theater in der Josefstadt, Wien 1995 Liebe und Lüge R: David Mouchtar-Samorai – Züricher Schauspielhaus 1990 Der Schwierige R: Jürgen Flimm – Salzburger Festspiele und Burgtheater, Wien 1989 Leas Hochzeit R: Harald Clemen – Theater in der Josefstadt, Wien 1980-1988 Engagement Kammerspiele München Regisseure u.a.: Alexander Lang, Thomas Langhoff, Alexander May, Volker Schlöndorff – 1979-1980 Engagement Hessisches Staatstheater Wiesbaden 1976-1979 Engagement Niedersächsisches Staatstheater Hannover


    Kino & Fernsehen (Auswahl)
    2009 Berlin 36 Ein Dorf sieht Mord 2008 Selbstgespräche Ein starker Abgang 2007 Die Fälscher (R: Stefan Ruzowitzky, Oscar 2008 – bester fremdsprachiger Film) Herr Bello Meine böse Freundin Contergan – Eine einzige Tablette 2006 Helen, Ted und Fred 2005 Speer und Er A Sound of Thunder (R: Peter Hyams) Ein Haus in Irland Wut Mutig in die neuen Zeiten 2004 Die Kirschenkönigin Liebe nach dem Tod 2003 Novaks Ultimatum Trenck – Zwei Herzen gegen die Krone 2002 Der Stellvertreter (R: Constantin Costa-Gavras) Joe & Max Gebürtig 2001 Bella Martha (R: Sandra Nettelbeck) Das Sams Taking Sides – Der Fall Furtwängler (R: István Szabó) 1999 Pünktchen und Anton (R: Caroline Link) 1998 Suzie Washington 1997 Die Apothekerin Der Wald 1996 Hannah (R: Reinhard Schwabenitzky) 1995 Das Versprechen (R: Margarethe von Trotta) Stadtgespräch 1994 Du bringst mich noch um 1991 Von Gewalt keine Rede Homo Faber (R: Volker Schlöndorff) 1990 Café Europa (R: F.X. Bogner) 1989 Geld 1984 Tapetenwechsel

  • Claudia Sauermann (2010)
    Schauspielerin
    Claudia Sauermann (2010)
    Schauspielerin

    ist Schauspielerin, Sprecherin, Dozentin und Regisseurin. Auf die Schauspielschule in Berlin bei Hille Preuss und Heinz Jürgensen folgten Engagements u.a. in Berlin, München, Düsseldorf. Hersfeld, Ingolstadt, Augsburg und zahlreiche Tourneen. Sie hat gearbeitet mit Regiegrößen wie Dieter Dorn, Peter Stein, Luc Bondy und Robert Wilson, beim Film u.a. mit Wolfgang Staudte, David Hemmings und Hans W. Geissendörfer.
    Die Ausflüge zu Film und Fernsehen führten u.a. in die Lindenstraße, zu TV-Kaiser, in den Marienhof, zu Heidi und Erni, den Höllischen Nachbarn und vielen Hochschulfilmen.
    Zuletzt war sie eine der 13 Marthes im Urfaust am Maxim Gorki Theater Berlin unter der Regie von Felicitas Brucker.

  • Gunnar Möller
    Schauspieler
    Gunnar Möller
    Schauspieler

    Gunnar Thor Karl Möller wurde am 1. Juli 1928 in Berlin geboren. Bereits mit elf Jahren war er in Filmen in Kinder- und Jugendrollen zu sehen. In Berlin spielte er nach seiner Schauspielausbildung an verschiedenen Theatern, und stand unter Gustaf Gründgens in Shakespeares "Der Widerspenstigen Zähmung" auf der Bühne. Hans Schweikart holte den Schauspieler dann an die Kammerspiele München, wo er mit Paul Verhoeven und Fritz Kortner zusammenarbeitete.
    Ab Ende der 40er Jahre stand Gunnar Möller auch wieder vor der Kamera. Bekannt wurde er als Student Andreas an der Seite Liselotte Pulvers in „Ich denke oft an Piroschka“ (1955). 1958 spielte er in Frank Wisbars „Hunde wollt ihr ewig leben“, 1959 stand er für denselben Regisseur in einem Anti-Kriegsfilm über den Untergang der Wilhelm Gustloff, "Nacht fiel über Gotenhafen", vor der Kamera.
    "Loriots dramatische Werke" spielte er immer mit seiner Lebenspartnerin Christiane Hammacher und unter der Regie von Stefan Zimmermann – insgesamt 600 Mal. Zuletzt zum 85. Geburtstag von Loriot im Berliner Schiller-Theater. Sein Film-Comeback feierte er 2005 mit dem Film „Oktoberfest“. Auf Tournee war er unter anderem auch zu sehen in „Fisch zu viert“ mit Gerlinde Locker, Christiane Hammacher und Regine Lutz. Immer wieder ist Gunnar Möller in festen Häusern wie dem Fritz Rémond Theater Frankfurt am Main, der Komödie Düsseldorf und der Komödie im Bayerischen Hof in München zu sehen. Zur Zeit steht Gunnar Möller bei den Dresdner Zwinger-Festspielen unter der Regie von Dieter Wedel auf der Bühne.

    Filmographie


    1940: Hänsel und Gretel 1940: Unser Fräulein Doktor 1940: Kopf hoch, Johannes 1941: Immer nur Du 1943: Zirkus Renz 1943: Meine vier Jungens 1943: Die Degenhardts 1944: Ein Blick zurück 1944: Der grüne Salon 1944: Die Brüder Noltenius 1944: Eine reizende Familie 1949: Fünf unter Verdacht 1950: Gabriela 1950: Lehrer Heider 1950: Des Lebens Überfluß 1950: Die Jungen vom Kranichsee 1950: Taxi-Kitty 1951: Heidelberger Romanze 1952: Der eingebildete Kranke 1952: Ferien vom Ich 1952: Bis wir uns wiedersehen 1953: Salto mortale 1953: Hollandmädel 1953: Das tanzende Herz 1953: Hochzeitsglocken 1954: Hoheit lassen bitten 1954: Die sieben Kleider der Katrin 1954: Ein Haus voll Liebe / Glück ins Haus 1955: Ich denke oft an Piroschka 1956: Was die Schwalbe sang 1956: Das Donkosakenlied 1956: Mein Bruder Josua 1956: Rosmarie kommt aus Wildwest 1957: Der kühne Schwimmer 1957: Nachts im grünen Kakadu 1957: Und so was will erwachsen sein / Die Winzerin von Langenlois 1958: Ist Mama nicht fabelhaft? 1958: Dreizehn alte Esel 1958: Hunde, wollt ihr ewig leben 1959: Dicke Luft und heiße Liebe (SOS Pacific) 1959: Nacht fiel über Gotenhafen 1960: Bomben auf Monte Carlo 1960: Der wahre Jakob 1961: Drei weiße Birken 1961: Saison in Salzburg 1962: Freddy und das Lied der Südsee 1962: Die Post geht ab 1963: Und wenn der ganze Schnee verbrennt 1963: Apartmentzauber 1964: Wenn man baden geht auf Teneriffa 1964: Maibritt, das Mädchen von den Inseln 1966: Liselotte von der Pfalz 1967: Die Stunde der Komödianten (The Comedians, Auftritt) 1972: Die Tage des Verrats (Dny zrady) 1974: Die Akte Odessa 1976: Die Befreiung Prags (Osvobozeni Prahy) 1983: Die Nacht der vier Monde 1988: Der Geschichtenerzähler 2005: Oktoberfest

  • Claude-Oliver Rudolph
    Schauspieler
    Claude-Oliver Rudolph
    Schauspieler

    wurde 1956 in Frankfurt/Main geboren. Im Alter von 15 Jahren als Schauspieler entdeckt, spielte er bereits mit 18 Jahren bei Peter Zadek in Bochum und Berlin. Er besuchte das legendäre Seminar bei Lee Strasberg in Bochum, bevor er von Rainer Werner Fassbinder direkt nach München engagiert wurde und dort die Hauptrolle in dem Theaterskandal „Unter Aufsicht“ spielte. An der Seite von Pierce Brosnan spielte er 1999 dessen Gegenspieler Colonel Akakievich im James-Bond-Film „Die Welt ist nicht genug“. Als Auswahl weiterer Filme, in denen er zu sehen war seien genannt: „Das Boot“ (1981), „Rote Erde“ (1983), „Herbstmilch“ (1989), „Der König von St. Pauli“, „Große Mädchen weinen nicht“ (2004), sowie zahlreiche „Tatort“-Folgen. Darüber hinaus führt Claude Oliver Rudolph Regie bei Film und Fernsehen, ist Produzent und Drehbuchautor. Er wurde unter anderem mit dem Deutschen Darstellerpreis als bester Nachwuchsschauspieler, dem European Script Award, dem State-of-the-Art Award London, dem Excellence Award LA und dem Goldene Kamera Ehrenpreis ausgezeichnet.

  • Inés Zahmoul
    Schauspielerin
    Inés Zahmoul
    Schauspielerin

    studierte Schauspiel in Frankfurt am Main und besuchte anschließend die renommierte Musicalschule JOOP van den Ende Academy in Hamburg.

    Bereits während des Studiums arbeitete sie freischaffend als Schauspielerin, Sängerin und Stelzenperformerin. Es folgten danach verschiedene Produktionen, u.a.

    Der Mann von La Mancha (Kampnagel)

    Black Gospel Stars (Deutschlandtournee)

    Antigone (Ernst-Deutsch-Theater)

    Jessica 30 (Thalia Theater in der Gaußstraße)

    Cyrano de Bergerac (Clingenburg Festspiele)

    Non(n)sens (Theater Berliner Scala)

    sowie diverse Filmproduktionen.

  • Bianca Bachmann (2008)
    Schauspielerin
    Bianca Bachmann (2008)
    Schauspielerin

    www.bianca-bachmann.de
    Bianca Bachmann wurde in Mühldorf/Oberbayern geboren. Ihre Schauspielausbildung erhielt sie in München.

    Engagiert war sie unter anderem bei den Kreuzgangspielen Feuchtwangen als Elisabeth in „Don Carlos“ oder an der Münchner Komödie am Max II unter der Regie von Herbert Bötticher in „Nur keine Blumen“.

    Die Rolle der „Schmitt“ in „Bandscheibenvorfall“ spielte sie bereits an der Münchner Teamtheater Tankstelle unter der Regie von Helga Fleig.

    2004 hatte ihr musikalisch-kabarettistischer Solo-Abend „Ich und meine Männer“ Premiere.

    Bekannt ist Bianca Bachmann auch als Double von Monika Hohlmeier beim „Politiker-Derblecken“ auf dem Münchner Nockherberg.



    Theater (Auswahl) 
    2005 „Nathans Dackel“ Aphrodite Teamtheater Tankstelle, Burchard Dabinnus 2004/2005 I. Lausund „Bandscheibenvorfall“ Schmitt Teamtheater Tankstelle, Helga Fleig 2002 Macchiavelli „Mandragola“ Lucrezia Festspiele Weilheim, Yvonne Brosch Topor „Ein Winter unterm Tisch“ Raymonde Teamtheater Tankstelle, Helga Fleig 2001 J. Tätte „Bunjee Jumping“ Laura Teamtheater Tankstelle, Helga Fleig H. Müller „Philoktet“ Neoptolemos Teamtheater Tankstelle, Dirk Engler 2000 „Der Lebkuchenmann“ Flitsch Städtebundtheater Hof, Helga Fleig 1998 „Nur keine Blumen“ Miss Mason Kleine Komödie am Max II, Herbert Bötticher 1997 F. Schiller „Don Carlos“ Elisabeth Kreuzgangspiele Feuchtwangen, Lis Verhoeven
    Film und Fernsehen 
    2004/2005 „Nockherberg“ Monika Hohlmeier-Double BR, Eva Demmelhuber 2004 „Zwei am großen See“ Fernsehfilm ARD, Walter Bannert 2001 „Vater wider Willen“ Serie / Bavaria ARD, Walter Bannert 1999 „Streit um Drei“ Serie / Televersal, Bavaria BR, Robert Porschen "720°" Expo-Kurzfilm / Kuk Film Expo, Josef Kluger 1998 „Der Geküsste“ Werbespot / Naumann Film Kino, Klaus Naumann
     

  • Thomas Morris (2009)
    Schauspieler
    Thomas Morris (2009)
    Schauspieler

    wurde 1966 in Wien geboren. Von 1987-1990 ließ er sich am Franz-Schubert-Konservatorium in Wien zum Schauspieler ausbilden. Bereits während dieser Zeit hatte er erste Theaterengagements an den Wiener Kammerspielen und seine erste Filmhauptrolle im Film „Fleischwolf“ von Houchang Allahyari. 1992 drehte Thomas Morris mit dem damaligen US-Underground-Star Jon Jost in Oregon den Film „The bed you sleep in“. 1993 spielte er Grun, den Adjutanten des Lagerkommandanten Amon Goeth (Ralph Fiennes) in Steven Spielbergs „Schindlers Liste“. Seit 1997 lebt er in Berlin und Los Angeles. Neben zahlreichen deutschen und österreichischen Fernseh- und Kinofilmen spielte er 1997 an der Seite von Burt Reynolds und Rob Lowe im US-Actionfilm „Crazy Six“ und drehte von 2003 bis 2004 unter der Regie von Kevin Reynolds in Irland und Prag gemeinsam mit James Franco, Rufus Sewell und Mark Strong das historische Epos „Tristan und Isolde“, das 2005 weltweit in die Kinos kam.

  • Peter von Fontano (2011)
    Schauspieler
    Peter von Fontano (2011)
    Schauspieler


    Der gebürtige Österreicher hat sich als Charakterdarsteller, Regisseur, Dramaturg und Dozent für Bühnenfechten an zahlreichen Häusern in seiner Heimat, in Deutschland und in Tschechien einen Namen gemacht.

    Stationen (Auswahl)
    Landestheater Linz Salzburger Festspiele Theater im Konzerthaus Wien Städtische Bühnen Nürnberg Landestheater Memmingen Landestheater Salzburg Berliner Ensemble Grips Theater Berlin Theater und Philharmonie Essen Theater Dortmund Vereinigte Bühnen Graz Theater Dlouhé Prag Studio Y Prag

  • Julia Hiemer
    Schauspielerin
    Julia Hiemer
    Schauspielerin

    geboren in Marktoberdorf/Bayern, hat 2013 ihr Musicalstudium an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München mit Diplom abgeschlossen. Im Rahmen ihres Studiums stand sie 2012 in Mozarts Zauberflöte als Tänzerin bei den Salzburger Festspielen auf der Bühne und war 2013 als Lucy in Dracula zu sehen. 

    Danach folgten Engagements als Kit Kat Girl in Cabaret und als Pamela in der Uraufführung von Maria ihm schmeckt's nicht, wo sie unter anderem auch die Leitung des Dance Captain übernahm. Nachdem sie 2014 am Vocal Complete Institute in Kopenhagen studierte, spielt sie im Sommer 2014 die Rolle der Mistress in Evita und die Cécicle de Volanges in der Uraufführung von Gefährliche Liebschaften bei den Gandersheimer Domfestspielen. Zudem ist sie erneut in der Wiederaufnahme von Maria ihm schmeckt's nicht zu sehen. 

  • Adela Florow
    Schauspielerin
    Adela Florow
    Schauspielerin

    kommt aus München und besuchte dort die Schauspielschule Ruth von Zerboni. Wichtige Theaterstationen waren Augsburg und Hannover, das Stadttheater Bern und die Festspiele in Feuchtwangen und Mayen.
    Ihre Rollen waren u.a. das Gretchen im „Urfaust“, die Amalia in „Die Räuber“, die Elisabeth in „Don Carlos“ und auf Tournee Lessings „Emilia Galotti“ unter der Regie von Christian Quadflieg.
    Neben den Klassikern spielte sie aber immer auch Komödien, z.B. am Münchner Volkstheater im „Raub der Sabinerinnen“, oder in Neil Simons „Damals in Brooklyn“ in der Kleinen Komödie am Max II und am Kurfürstendamm in Berlin.
    Im TV konnte man sie in Serien wie „Der Alte“, „Derrick“ oder „Die Rosenheim-Cops“ sehen. Sie arbeitet auch für Funk (Hörspiele u.a. für BR und WDR ) und Synchron.


    THEATER:
    Stationen:
    Kleine Bühne Schwabing, Stadttheater Augsburg, Burgfestspiele, Theater rechts der Isar, Landesbühne Hannover, Stadttheater Bern, Komödie am Ku'Damm, Münchner Volkstheater, Theater Fisch und Plastik, Theater am Dom, Kleine Komödie Max II, Komödie im Bayerischen Hof, Akademiker Centrum, Theater 44, Blutenburg Theater, Tournee.

    FILM/TV:
    Seit 1984 in zahlreichen TV-Filmen zu sehen, wie Die Rosenheim Cops, Die Leiche im Karlsgraben, Stumme Zeugin, Sturm, Aus heiterem Himmel und vielen anderen.

  • Rainer Goernemann
    Schauspieler
    Rainer Goernemann
    Schauspieler

    www.rainer-goernemann.de

    Rainer Goernemann ist ein bekannter Theater- und Fernsehschauspieler.
    Er war zu sehen an so bekannten Bühnen wie dem Düsseldorfer Schauspielhaus, dem Theater der Stadt Essen, am Schauspielhaus Zürich, den Münchner Kammerspielen oder der Volksbühne Berlin. Rainer Goernemann hat u.a. gearbeitet mit Kurt Hübner, Volker Hesse, Rudolf Noelte, Thomas Langhoff und Jerôme Savary. Dem Fernsehpublikum ist er bekannt aus einer großen Anzahl von TV-Serien und Filmen, darunter Die Buddenbrooks (ARD), Der Fahnder (ARD), Tatort (ARD) und Traumschiff (ZDF).

  • Sabine Manteuffel (2007)
    Bühne
    Sabine Manteuffel (2007)
    Bühne

    Bühnen- und Kostümbildnerin
    seit 1999
    im Festengagement Bühnen- und Kostümbildnerin am Landestheater Schwaben in Memmingen

    1995 -99
    eigene Ausstattungen für die Opernschule der Staatl. Musikhochschule Heidelberg-Mannheim, das TIC-Theater in Wuppertal, die Burgfestspiele Jagsthausen u. die Mitgründung einer eigenen Theatergruppe »Atelier Pro Forma«

    1993 -1995
    zahlreiche Bühnenbildassistenzen für Hanna Jordan an den Wuppertaler Bühnen und Heidrun Schmelzer am Staatstheater Mainz, Staatstheater Wiesbaden, der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf-Duisburg u.a.

    Studium Kommunikationsdesign an der Universität Gesamthochschule Wuppertal

    1988-1991
    Requisiteurin an den Wuppertaler Bühnen.

  • Sibille Helfenberger
    Schauspielerin
    Sibille Helfenberger
    Schauspielerin


    stammt aus einem kleinen Dorf in der Nähe von St. Gallen. Sie absolvierte von 2002 bis 2006 die Hochschule für Musik und Theater in Zürich und war während dieser Zeit schon im Ensemble des Theaters an der Sihl und, in einer Co-Produktion mit dem Schauspielhaus Zürich, in Bertolt Brechts „Mann ist Mann“, als Galy Gays Frau zu sehen. Ihr erstes Engagement führte sie ans Theater Osnabrück, danach war sie am Schlosstheater Celle und am Deutschen Theater Göttingen zu sehen. Sie spielte unter anderem die Iphigenie von Goethe, die Hilde Wangel aus Ibsens Baumeister Solness, die Cleopatra von Shakespeare, die Helena von Euripides und Schillers Johanna. Seit dem Sommer 2014 lebt sie freischaffend in München, spielte am Theater an der Effingerstrasse in Bern die Hauptrolle der Lucie aus dem Stück „Die gelbe Tapete“, war mit den freien Gruppen KohlEckTief und joschicompany in der Schweiz unterwegs und stellte am Theatersommer in Ludwigsburg auch ihr komödiantisches und gesangliches Talent unter Beweis. Sie spielte in einigen Kurzfilmen, realisierte Liederabende und Lesungen und freut sich nun sehr auf ihre erste Theatertournee mit a.gon.
    www.sibille_helfenberger.castforward.de

  • Michael Boettge (2009)
    Schauspieler
    Michael Boettge (2009)
    Schauspieler

    Nachruf
    von Manfred Bachmayer

    Am 20. Oktober 2010 hat der Schauspieler Michael Boettge seinen persönlichen Kampf verloren und ist, nur einen Monat vor seinem 60. Geburtstag, einem Krebsleiden erlegen.
    Michael Boettge war am 6.12.1950 in Frankfurt am Main geboren worden und ist dort aufgewachsen. Nach dem Abitur absolvierte er das Mozarteum in Salzburg mit Auszeichnung. Auf die Anfängerjahre in Dortmund folgten Engagements in Pforzheim und am Staatstheater Karlsruhe, Fritz-Rémond-Theater und TAT Frankfurt und dann kam der große Sprung nach Wien an das Theater in der Josefstadt, wo Boettge mit der Kainz-Medaille ausgezeichnet wurde. Daraufhin wurde er ans Bayerische Staatsschauspiel engagiert und spielte u.a. den Mortimer in „Maria Stuart“ (Regie Kurt Meisel), den Hugo in „Die schmutzigen Hände“ und die Titelrolle in der Uraufführung von Heinrich Heines „Ratcliff“, Eilif in “Mutter Courage” (Regie: Günther Fleckenstein).
    Seit 1985 war Michael Boettge alljährlich bei den Luisenburg-Festspielen Wunsiedel engagiert und spielte u.a. den Puck in Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“, Max Piccolomini in „Wallenstein“ (Regie: Hans-Dieter Schwarze), Jussup in „Der Kaukasische Kreidekreis“, Gremio in „Der Widerspenstigen Zähmung“ und Lucky in „Warten auf Godot“, den Danglars in „Der Graf von Monte Christo“ und Seff in der Uraufführung von „Schlafes Bruder“, Le Beau und Jacques in „Wie es Euch gefällt“ (Regie: Michael Lerchenberg) Pantalone in „Der Diener zweier Herren" (Regie: Jörg Hube), in "Die Möwe", den Kardinal Richelieu in "Die 3 Musketiere", in „Peer Gynt“ den Mageren und weitere Rollen (Regie: Christian Nickel) und zuletzt im Sommer 2010 den Inspizienten Rufus, der auch den Erzähler spielte und durch „The Rocky Horror Show“ führte.
    In seinem Nachruf schrieb Luisenburg-Intendant Michael Lerchenberg: Wir sind bestürzt, stand Michael doch noch vor einem Vierteljahr als „Meister“ wie eh und je voller Freude und Spiellust in der „Rocky Horror Show“ auf unserer Bühne. Heuer konnte er noch im Kreis seiner Freunde, Kollegen und seiner Wunsiedler Fans sein 25-jähriges Luisenburg-Jubiläum feiern, denn seit 1985, wo er als Puck im „Sommernachtstraum“ debütierte, war Michael in vielen, vielen Rollen ein Markenzeichen unserer Luisenburg geworden...“.
    Michael Boettge war auch immer wieder auf Tournee, in „Komödie der Irrungen“ vom Tourneetheater „die scene“ und bei a.gon u.a. 2002 in der Gründungsproduktion “Der Kirschgarten” als „Trofimov“ (Regie: Stefan Zimmermann), als „Laszlo“ in „Wege mit Dir“ (2008) und als Anwaltssekretär „Singer“ in den „Witwen“ (2008). Boettge war für die jetzt laufende Tournee „Volpone“ von a.gon bereits als „Corbaccio„ besetzt und vielerorts angekündigt worden. Noch vor Probenbeginn musste er schweren Herzens krankheitsbedingt auf die Rolle verzichten.

    Stefan Zimmermann:
    Die Nachricht von Michaels schwerer Krankheit und jetzt von seinem Tod traf uns tief. Wir verlieren in Michael einen lieben Freund und wunderbaren Kollegen. Er war von der ersten Stunde unserer Produktionen unser künstlerischer Weggefährte. Auf seiner Webseite schrieb er, dass er wieder eine Arbeit bei dem ‚wunderbaren a.gon Theater’ plane. Dies las ich – sehr erschüttert – erst nach seinem Tode. Bis zuletzt hat er tapfer gekämpft und blieb immer voller Optimismus und Hoffnung. Er hat uns viel geschenkt. Danke, Michael!

    Theater
    Kleine Auswahl entscheidender Rollen aus 30 Jahren Theater: »Puck« Sommernachtstraum Regie Dietrich Haugk »Mortimer« Maria Stuart Regie Kurt Meisel »Ratcliff« Titelrolle in der H. Heine Uraufführung - Regie Tilo Prückner »M. Piccolomini« Wallenstein Regie Hans-Dieter Schwarze »Rimbaud« in Sonnenfinsternis Regie Dietrich Haugk »Lucky« Warten auf Godot Regie Herbert Kreppel »Faust« Urfaust Regie Günter Bauer »Mercutio« Romeo und Julia Regie Hartmut Baum »Inquisitor« aus Gallilei Regie Günter Fleckenstein »Ferdinant v.A.« Egmont Regie Michael Haneke »Hugo« in Jean-Paul Sartres »Schmutzige Hände« Regie Dietrich Haugk »Thomas Diafoirus« Der eingebildete Kranke Regie Heinz Trixner »Jussup« Kaukasische Kreidekreis Regie Herbert Kreppel »Eilif« Mutter Courage Regie Günther Fleckenstein »Derwisch« Nathan Regie Herbert Kreppel »Trofimov« Kirschgarten Regie Stefan Zimmermann »Vater Seff« in »Schlafes Bruder« (von R. Schneider) Regie Sven Severin »Tellheim« Minna v. Barnhelm - Regie Dietrich Haugk »Jaques« Wie es Euch gefällt Regie Michael Lerchenberg ...und vieles mehr! (z. B: »Laszlo« Wege mit Dir Regie Stefan Zimmermann »Singer« Die Witwen Regie Peter Bernhardt »Kartenspielender Kumpel« Ein seltsames Paar (mit Heiner Lauterbach und Uwe Ochsenknecht) Regie Stefan Zimmermann)
    Biographisches
    Kindheit und Abitur in Frankfurt/Main. Feste Engagements: an den Städtische Bühnen Dortmund, Staatstheater Karlsruhe, Fritz Rémond Theater Frankfurt/M., TAT Frankfurt, Theater In der Josefstadt Wien, Salzburger Festspiele, Bayerisches Staatstheater/Residenztheater München, Volkstheater Wien u.a. Seit 1985 festes Mitglied bei den Luisenburg-Festspielen Wunsiedel, acht Tourneen durch den gesamten deutschsprachigen Raum. »Joseph-Kainz-Medaille« der Stadt Wien
    Fernsehen
    Ca. 50 Fernsehrollen, u. a. Theodor-Fontane-Sechsteiler »Vor dem Sturm« Dreiteiler »Franziska v. Reventlow« »Titanik« viele Krimis wie »Derrick«, »Tatort«, »Der Alte« Hauptrolle 27 Folgen »Gastspieldirektion Gold« »Drombuschs« »Merlin« 12 Folgen »Ein Mann macht klar Schiff« Vierteiler »Rundfunkstory« »Praxis Bülowbogen« »Der Bulle von Tölz« ...und vieles mehr!

  • Christian Hoening (2002)
    Schauspieler
    Christian Hoening (2002)
    Schauspieler

    Seine Ausbildung genoß Christian Hoening an der Otto-Falckenberg-Schule in München, beim Method Acting und Training in Japan (Suzuki Company of Toga).

    Charakterrollen spielte er bisher unter der Regie von Th. Langhoff, E. Lang, C. Nel, H.G. Heyme, H. Hollmann, H.M. Rehberg mit Engagements an den folgenden Bühnen: Kammerspiele München, Staatstheater Darmstadt, Städt. Bühnen Frankfurt, Basel und Essen, Stuttgart und Bremen, Schauspielhaus Wien, Volkstheater München.
    Christian Hoening spielte in der a.gon-Inszenierung des Kirschgartens den Lopachin.

  • Johannes Heesters (2002)
    Schauspieler
    Johannes Heesters (2002)
    Schauspieler

    Johannes Heesters
    5. Dezember 1903 – 24. Dezember 2011
    Wir nehmen Abschied von unserem Freund und Ehrenmitglied.
    Johannes Heesters hat unser a.gon Theater mit aus der Taufe gehoben. 2002 spielte er den alten Diener Firs in Anton Tschechows „Der Kirschgarten“. Wir gastierten damit im Münchner Metropol-Theater und im Anschluss mit einer kleinen Deutschland-Tournee. Johannes Heesters war als Film- und Operettendarsteller berühmt. Nach seiner Ausbildung spielte er in den Niederlanden zunächst im klassischen Bereich des Schauspiels. Er hatte sich bereits Anfang der 1990er Jahre gewünscht, wieder eine Rolle aus der großen Theaterliteratur zu spielen. Wir konnten ihm im Jahr 2001 nach Gründung unseres Theaters die Rolle des Firs anbieten. Eine Tschechow-Figur, die etwa 100 Jahre alt ist. Jopie war damals 98 Jahre alt und der vielseitige Künstler und begnadete Schauspieler spielte die Rolle grandios. 36 Mal stand er im Metropol-Theater en suite auf der Bühne und gastierte anschliessend auf Tournee – welch eine Leistung! Johannes Heesters in unserem Ensemble, das war Bereicherung und Ansporn für uns alle. Er war ein Freund, ein wunderbarer Kollege. In Interviews gefragt, was er gerade mache, antwortete er auch danach noch immer wieder mit einem Augenzwinkern: „Ich spiele bei a.gon!“ - wissend, dass kaum jemand je von diesem neuen kleinen Theater gehört hatte. Jopie war ein wundervoller Freund.
    Inzwischen spielen wir seit fast zehn Jahren in Deutschland, Österreich und der Schweiz und denken dankbar an diese Gründungsproduktion und all die bereichernden Treffen mit ihm zurück: Wir verneigen uns vor unserem verehrten Ehrenmitglied und Freund Johannes Heesters!

    Am 23. Mai 2007 wurde Johannes Heesters Ehrenmitglied des a.gon Theaters.
    Johannes Heesters kam am 5. Dezember 1903 im niederländischen Amersfoort zur Welt. Damals wurde in Moskau gerade die Uraufführung von Anton Tschechows neuem Stück »Der Kirschgarten« geprobt.

    Nach seiner Ausbildung zum Schauspieler und Sänger in Amsterdam spielte er an Theatern in Amsterdam, Den Haag, Rotterdam und Brüssel. Das Operettendebüt gabe er an der Volksoper Wien.
    Erfolge in Berlin an der Komischen Oper, dem Metropol-Theater und Admiralspalast folgten.

    Leinwandstar wurde Johannes Heesters durch ungezählte Filmrollen. Er spielte mit Hans Moser, Theo Lingen, Mata Eggerth, Brigitte Horney und vielen anderen deutschen Filmgrößen.

    Nach vielen Gastspielen als »Georg Neumann« in der Komödie »Ein gesegnetes Alter«, spielte Heesters 2002 mit dem »Firs« in Tschechows »Kirschgarten« nach langer Zeit und einer jahrzehntelangen, schier unbeschreiblichen Bühnen- und Filmkarriere wieder eine Rolle in einem klassischen Bühnenwerk.

  • Stefanie Haller (2002)
    Schauspielerin
    Stefanie Haller (2002)
    Schauspielerin
  • Meimouna Coffi
    Schauspielerin
    Meimouna Coffi
    Schauspielerin

    erhielt ihre Ausbildung zur Bühnentänzerin an der Rotterdamse Dansacademie. Im Anschluß folgten Engagements u.a. bei Dance Works in Rotterdam, beim Geraldine Armstrong Jazz Ballet und der Compagnie Georges Momboye in Paris oder bei der Compagnie Linga in Lausanne. In Deutschland war sie bis jetzt bei Constanza Macras' Ensemble Dorky Park zu sehen sowie in Choreo­graphien von Kristine Sommerlade bei Mind the Gap in Köln.
    Im Bereich Musical machte sie ihre ersten Erfahrungen ebenfalls in Frankreich in Luc Plamandon's Cindy und bei Jérome Savary an der Opéra Comique. Aktuell war sie als „Hud“ im Musical Hair am Theater Basel zu sehen.

  • Sophie Meinecke
    Schauspielerin
    Sophie Meinecke
    Schauspielerin

    entschied sich nach einem fertigen Studium der Kommunikationswissenschaft und einem längeren Aufenthalt in Mexico City endgültig für die Schauspielerei. Ende 2013 wird sie die Neue Münchner Schauspielschule abschließen. Sie spielt am Belacqua Theater in Wasserburg, an der Studiobühne der LMU, und sie ist Mitglied der Improtheatergruppe Bühnenpolka, mit der sie regelmäßig im Münchener Theater Heppel und Ettlich auftritt.

  • Ingrit Gabriel (2008)
    Schauspielerin
    Ingrit Gabriel (2008)
    Schauspielerin

    war schon in einer Vielzahl von Theaterstücken und Musicals („Anatevka“, „Manche mögen’s heiß“) auf der Bühne. Sie spielte neben Rod Steiger die Hauptrolle in „Living on Borrowed Time“ und ist aktuell in der US-Mini-Serie „The Company“ zu sehen.

  • Torsten Fischer
    Schauspieler
    Torsten Fischer
    Schauspieler

    arbeitet seit 1981 am Theater. Von 1984 bis 1989 war er Regisseur am Bremer Theater. Am Kölner Schauspiel war er von 1990 bis 1995 Oberspielleiter, danach bis 2002 Schauspieldirektor. Er führte Regie bei vielen UAs und DEAs, darunter Werke von Kroetz, Streeruwitz, Dorst, Mamet, Churchill und Harrower. Er inszeniert momentan in Berlin, München, Wien und Hamburg. Zuletzt feierte er mit der DSE von De Angelis JUMPY Premiere am Ernst Deutsch Theater Hamburg.

    Unter seinen Musiktheaterproduktionen befinden sich u. a. Janačeks SCHLAUES FÜCHSLEIN und Bizets LES PÊCHEURS DE PERLES, Mozarts LE NOZZE DI FIGARO und Sondheims SWEENEY TODD, Puccinis LA BOHÈME, Rihms LENZ und Meiers DREYFUS. Für das Festival Klangbogen Wien inszenierte er 1999 Spohrs FAUST. 2009 folgte an der Staatsoper Berlin die UA von Ruzickas HÖLDERLIN – EINE EXPEDITION und im Theater in der Josefstadt Wien Hamptons JUGEND OHNE GOTT. Folgende Projekte führten ihn u. a. an das Stadttheater Klagenfurt und die Dresdner Semperoper. Er inszenierte einen Gluck-Zyklus im Theater an der Wien (TELEMACO, IPHIGÉNIE EN AULIDE, IPHIGÉNIE EN TAURIDE).

    Seine erste Arbeit am Renaissance-Theater Berlin war 2006 Atkins VITA UND VIRGINIA, seitdem inszeniert er hier regelmäßig, so u. a. bei den DEA’s von Frayns VERDAMMT LANG HER und Logans ROT sowie bei der UA der Revue ICH WEISS NICHT, ZU WEM ICH GEHÖRE von Fischer / Schäfer. 2013 entstanden Hübners RICHTFEST, die DEA von Ives VENUS IM PELZ sowie Wildes /Jelineks DER IDEALE MANN.

    (Stand: April 2014)


     

  • Christiane Hammacher
    Schauspielerin
    Christiane Hammacher
    Schauspielerin

    ist eine der profiliertesten Schauspielerinnen bei Bühne (u. a. 10 Jahre Münchner Kammerspiele), Film und Fernsehen. Neben den klassischen Rollen reicht ihr Spektrum vom Chansonabend bis zum „Tatort“. Mit Johannes Heesters spielte sie mehr als 200mal „Casanova auf Schloss Dux“, mit Gunnar Möller über 560mal „Loriots dramatische Werke“ in Berlin, München und Frankfurt. Der „verzauberte April“ ist bereits die fünfte Arbeit mit Stefan Zimmermann als Regisseur.


    Engagements
    Bern, Oberhausen, Luzern 8 Jahre am Düsseldorfer Schauspielhaus unter Karl Heinz Stroux 10 Jahre an den Münchner Kammerspielen


    Regisseure
    u.a. Ponnelle (Susanne in »Figaros Hochzeit«, Mara in Claudels »Verkündigung«), Erwin Axer (Ala in deutschsprachiger EA »Tango«) Benno Besson (»Johanna der Schlachthöfe« –Luckerniddle) Johannes Schaaf (»Kassette«) Ernst Wendt Klaus Emmerich (Westdeutsche EA »Jahrmarktsfest von Plundersweilern« mit Peter Lühr und Lambert Hamel) Dieter Dorn (Franziska in »Minna«)
    Seit 1983 freiberuflich tätig
    Ab 2. Dezember 2004 Fritz-Rémond-Theater Frankfurt zusammen mit Gunnar Möller »Süsser die Glocken« von Stefan Vögel 2003 mit Alexander May und von Hassel in der Komödie in Düsseldorf und Frankfurt »Eine gute Partie« von Stefan Vögel mit Johannes Heesters über 200mal »Casanova auf Schloß Dux« in Berlin, Hamburg, München mit Gunnar Möller über 560mal »Loriots dramatische Werke« in Berlin, München und Frankfurt, unter der Regie von Stefan Zimmermann Szenische Lesungen mit Gunnnar Möller »Love letters« und »Hier sitze ich und warte auf Glück« (Theodor Fontane) Chanson-Abende von zeitgenössischen Komponisten


    Fernsehen
    3. Oktober 2004: bayerischer Tatort
    »Nicht jugendfrei« Seit 1985 zahlreiche TV-Rollen in »Der Alte«, »Tatort«, »Derrick«, etc.

  • Tandile Mandela
    Musik
    Tandile Mandela
    Musik
  • Simone Rethel (2002)
    Schauspielerin
    Simone Rethel (2002)
    Schauspielerin


    Ihre erste Filmhauptrolle spielte Simone Rethel schon mit 16 Jahren unter der Regie von Axel von Ambesser. Auf die Schauspielausbildung folgten Engagements an Bühnen in Düsseldorf, München (Staatsschauspiel), Berlin und Hamburg (Thalia Theater). Neben klassischen Rollen (z.B. die Ophelia), steht ihr Name auch für ihr komödiantisches Talent, das sie an nahezu alle bekannten Komödienhäuser in Deutschland führte.

    Dem Fernsehpublikum ist sie aus vielen TV-Serien bekannt. Neben der darstellenden Kunst gehört ihr Talent und Können auch der bildenden Kunst. Simone Rethel ist eine bekannte Malerin, ganz in der Tradition ihres Ur-Ur-Ahnen Alfred Reth

  • Sebastian Sash
    Schauspieler
    Sebastian Sash
    Schauspieler

    Großgeworden auf der schwäbischen Alb und zum Schauspieler ausgebildet in München, führte ihn das erste Engagement an das Landestheater Coburg, später an das Alte Schauspielhaus Stuttgart und zu den Clingenburg-Festspielen. Es folgten mehrere Tourneen mit Klassikern von Kleist und Shakespeare sowie zeitgenössischen Stücken von Thomas Bernhard und Felix Mitterer an der Seite von bekannten Kollegen wie Volker Brandt, Monika Peitsch, Michael Hinz und Grit Boettcher. Gastspiele in der Komödie im Bayerischen Hof München, den Schlossfestspielen Ettlingen, im Theater Neu-Ulm und in der Komödie Stuttgart schlossen sich an.
    Im Fernsehen konnte man Sebastian Sash sehen in SOKO 5113, Marienhof, Bei aller Liebe, Um Himmels willen, Forsthaus Falkenau, Unter Verdacht, Drei teuflisch starke Frauen, Der Bulle von Tölz und in der ARD-Serie Eine für alle.


    „Schauspieler ist der schönste Beruf der Welt, immer dann, wenn man einen Job hat. Während der „Talbesuche“ muss man durchhalten und Kraft für den nächsten Anstieg sammeln“!

    Theater

    2012
    „Drei Mörder im Doppelbett“ (Sam Bobrick) – Blutenburgtheater München Regie: Miriam Isabelle Gniwottna Hauptrolle: Zahnarzt Dr. Mario Steiger
    „’s Konfirmandefescht“ (Fitzgerald Kusz) – Schauspielbühnen Stuttgart Regie: Ulf Dietrich Rolle: Manfred
    2010
    „Trink oder stirb“ (Sam Bobrick) – Blutenburgtheater München Regie: Yvonne Brosch Hauptrolle: Henry Flemming
    „Die 39 Stufen“ (Alfred Hitchcock/Patrick Barlow) – Theater Neu-Ulm Regie: Daniel Witzke Hauptrolle: Richard Hannay
    „Mörderkarussell“ (Sam Bobrick + Ron Clark) – Theater Neu-Ulm Regie: Claudia Riese Hauptrolle: Paul Miller
    „Der nackte Wahnsinn“ (Michael Frayn ) – Komödie im Marquardt Stuttgart Regie: Volker Jeck Rolle: Tim Allgood
    2008
    „Ganze Kerle“ (Kerry Renard) – Theater Neu–Ulm Regie: Claudia Riese Rolle: Frank Köhler
    „Endlich allein“ (Lawrence Roman) – Komödie im Bayerischen Hof München Regie: Thomas Stroux Rolle: Michael Butler
    „Aperitif mit dem Teufel“ (Marius Leutenegger) – Theater und so fort München Regie: Florian Weber Rolle: Schauspieler Schwarz
    2007
    „Die Mausefalle“ (Agatha Christie) – Blutenburgtheater München Regie: René Siegel–Sorell Rolle: Giles Ralston
    „Amadeus“ (Peter Shaffer) – Schlossfestspiele Ettlingen
    Regie: Heinz Trixner Rolle: Kammerherr von Strack
    2006
    „Stichlinge und Elefanten“ (Frank Pinkus) – Schauspiel Tournee Oenicke Regie: Christian Janda Rolle: Bernd Schröder
    „Selbscht ischt d’r Mann“ (Felix Huby u. Dieter de Lazzer) – Komödie im Marquardt Stuttgart Regie: Volkmar Kamm Rolle: Handwerker Blank
    „Kikerikiste“ (Paul Maar) – Kulturmobil Niederbayern Regie: Ingrid Farin Rolle: Kümmel
    „Bei Verlobung Mord!“ (Pia Thimon) – Theater auf Tour Darmstadt Regie: Pia Thimon Rolle: Andrew Steve Morton
    2005
    „Bambolero“ – Lokal–Comedy (Mäc Härder) – Bambolero Bamberg Regie: Mäc Härder Rolle: Restaurantchef Schleicher
    „Marilyn & ich“ ( Heiko Dietz) – Theater und so fort München Regie: Heiko Dietz Rolle: Tom
    2004
    Wiederaufnahmen von „Theatermacher“ und „Endlich allein“ (siehe 2003)
    2003
    „Schroffenstein“ (Heinrich von Kleist) – Bayerische Theaterakademie München Regie: Dina Keller Rolle: Jeronimus von Schroffenstein
    „Endlich allein“ (Lawrence Roman) – Komödie im Bayerischen Hof München Regie: Thomas Stroux Rolle: Michael Butler
    „Der Theatermacher“ (Thomas Bernhard) – Theatergastspiele Kempf München Regie: Pia Hänggi Rolle: Ferrucchio
    2002
    „Elektra“ (Hugo von Hofmannsthal) – Theater „Viel Lärm um nichts“ München Regie: Stephan Joachim Rolle: Orest
    „Ein Sommernachtstraum“ (William Shakespeare) – Neue Schaubühne München Regie: Jochen Schölch Rolle: Handwerker Schnock
    2001
    „In der Löwengrube“ (Felix Mitterer) – Theatergastspiele Kempf München Regie: Thomas Stroux Rolle: Jakschitz
    „Corpus Christi“ (Terrence McNally) – Theater...und so fort München Regie: Heiko Dietz Rolle: Josua
    2000
    „Amadeus“ (Peter Shaffer) – Clingenburg–Festspiele Klingenberg Regie: Udo Schürmer Rolle: Venticello
    1999
    „Der zerbrochene Krug“ (Heinrich von Kleist) – Theatergastspiele Kempf München Regie: Pia Hänggi Rolle: Ruprecht
    1998
    „Der Messias“ (Patrick Barlow) – Rationaltheater München Regie: Christoph Kirst Rolle: Theo
    „Der Mann von La Mancha“ (Musical von Dale Wasserman) – Clingenburg-Festspiele Regie: Udo Schürmer Rollen: Barbier + Hauptmann
    1997
    Clingenburg–Festspiele Klingenberg
    „Der Widerspenstigen Zähmung“ (William Shakespeare) Regie: Udo Schürmer Rollen: Schneider + Diener Phillipp
    „Der Zauberer von Oz“ (Kinder-Musical nach Lyman Frank Baum) Regie: Sabine Bahnsen Rolle: Munchkin
    „Die Erbin“ (Ruth u. Augustus Goetz nach Henry James) – Komödie im Bayerischen Hof München Regie: Harald Leipnitz Rolle: Arthur Townsend
    1996
    „Die Fee“ (Franz Molnar) – Tourneetheater „die scene“ München Regie: Harald Leipnitz Rolle: Oberkellner Franz
    1995-96
    Altes Schauspielhaus / Komödie im Marquardt Stuttgart „Der Trauschein“ (Ephraim Kishon)
    Regie: Michael Holz Rolle: Robert Knoll
    „A schöne Bescherung“ (Monika Hirschle) Regie: Peter von Wiese Rolle: Klaus-Dieter Eisele
    „Die Sonny–Boys“ (Neil Simon) Regie: Peter von Wiese Rolle: Aufnahmeleiter Eddie
    1994
    „Die lustigen Weiber von Windsor“ (William Shakespeare) – Theaterhof Humbach Regie: Marc André Angelini Rolle: Fenton
    „Ab jetzt“ (Alan Ayckbourn) – Theater „Rechts der Isar“ München Regie: Frank Betzelt Rolle: Sozialarbeiter Mervin Bickerdyke
    1993
    „Der Räuber Hotzenplotz“ (Otfried Preußler) – Landestheater Coburg Regie: Joachim Kosack Rolle: Seppel
    1989-93
    Theater Scaramouche München Regie: (jeweils) Elisabeth Vondrak
    „Tartuffe“ (Molière) Rolle: Valère
    „Die lächerlichen Preziösen“ (Molière) Rolle: Vicomte de Jodelet
    Freilichtaufführungen auf der Seebühne im Westpark München:
    „Wie es Euch gefällt“ (William Shakespeare) Rollen: Schäfer Silvius + Ringer Charles und
    „Ein Sommernachtstraum“ (William Shakespeare) Rollen: Handwerker Schnauz + Elf Senfsamen
    Film
    2011
    „Werner Heisenberg“ Spiel-Dokureihe

    2009
    „Ein Haus voller Töchter“ – Folge 32
    „Eine für alle“ – Folge 6,12 etc.

    2008
    „SOKO 5113“ – Folge 400

    2007
    „Ohnmacht“ TV-Film (BR)
    „Die Pelz-Bande“ (ZDF)
    „SOKO 5113“ – „Domino“ (ZDF)
    „Marienhof“ – Folge 3138 (ARD)

    2006
    „3 teuflisch starke Frauen“ (2.) (ARD)
    „Um Himmels Willen“ (ARD)
    „Marienhof“ – Folge 2955/56 (ARD)
    „SOKO 5113“ – „High Society“

    2005
    „Forsthaus Falkenau“ (ZDF)

    2004
    „Unter Verdacht“ (ZDF)

    2003
    „Um Himmels Willen“ (ARD)

    2002
    „SOKO 5113“ (ZDF)

    2001
    „Bei aller Liebe“ (ARD)

    2000
    „Auf die Frauen, die Kunst und das,was wir lieben“
    „Der Bulle von Tölz“ (SAT1)

    1999
    „Streit um Drei“ (ZDF)

    1998
    „Wie würden Sie entscheiden?“ (ZDF)

    1997
    „SOKO 5113“ – Kalles Kinder (ZDF)
    „Sie sind gefeuert“
    „Vorsicht Falle!“ (ZDF)

    1996
    „Marienhof“ (ARD)

    1995
    „Little Hollywood“

    1994
    „Schwurgericht“ (SAT 1)
    „Verliebt, verlobt, verheiratet“ (ZDF)

  • Eugen Bazijan
    Musik
    Eugen Bazijan
    Musik

    wurde in der Ukraine geboren und begann mit vier Jahren Cello zu spielen. Er besuchte eine Schule für musisch hochbegabte Kinder und im Anschluss die Musikfachakademie.
    Ab 1998 absolvierte er das Grund- und das Aufbaustudium im Fach Cello am Richard-Strauss-Konservatorium bei H. Cenariu, und er studierte Musikjournalismus an der Universität München. Bazijan ist festes Mitglied des Ensembles „Fünf Jahreszeiten“ und komponiert auch Theater- und Filmmusik.

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