Fünfte Tournee 1. Dezember bis 30. Dezember 2018

Familienmusical

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

Familienmusical in drei Akten, nach dem DEFA-Film von Václav Vorlíček und František Pavlíček

  • Marina Granchette
    Marina Granchette
    Schauspielerin

    Die Musicaldarstellerin stammt aus Kempten. Sie studierte an der Abraxas Musical Akademie in München, die sie 2016 mit dem Diplom abschloss.
    Bereits vor ihrem Studium stand sie im Musical Hair am Theater Ulm auf der Bühne (R: Arthur Castro).
    Im Rahmen der Ausbildung konnte man Marina Granchette im Wolf Ferrari Haus in Ottobrunn u.a. in einer Musicalgala in diversen Rollen (Éponine aus Les Misérables, Columbia aus The Rocky Horror Picture Show, Ariel aus Footloose, Reno Sweeney aus Anything Goes) sowie im Musical Once Upon A Mattress als Prinzessin Winnifred (R: Julia Dippel) erleben. 
    Während des Studiums tourte sie mit dem Musical Das Dschungelbuch (R: Christian Berg) in den Rollen der Schlange Kaa/Mädchen durch Deutschland und war 2015/16 im Residenztheater München in Pinocchio (R:Thomas Birkmeir) zu sehen. 

     

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  • Thorin Kuhn
    Thorin Kuhn
    Schauspieler

    Der gebürtige Schwabe ist Absolvent der Abraxas Musical Akademie München, an der er 2012 sein Diplom erhielt. 
    Schon während des Studiums wirkte er in mehreren Produktionen mit, unter anderem in Carmen und My fair Lady am Freien Landestheater Bayern, in der Verkauften Braut am Staatstheater am Gärtnerplatz, in Schubecks Teatro und an der Bayerischen Staatsoper, an der er bis heute in Stücken wie Ariadne auf Naxos, Eugen Onegin, Aida, Carmen und Il Turco in Italia zu sehen ist. 
    Außerdem übernahm er die Rolle des Bastian Mohle in David Gieselmanns Komödie Herr Kolpert.
    Nach seinem Studium war er bei den Luisenburg Festpielen in Wunsiedel inSpamalot zu sehen und am Münchener Residenztheater in Pünktchen und Anton. Im Theater Spessartgrotte spielte er die Rolle des Günter Hobel in der Schlagerkomödie Ein bisschen Spaß muss sein
    Er spielte außerdem die Rolle des Freddy Eynsford-Hill in My fair Lady, die Rolle des Trollkönigs im Stück Elfenfeuer bei den Greifenstein Festspielen und war als Jünger in Jesus Christ Superstar am Theater Regensburg zu sehen.

     

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  • Tanja Maria Froidl
    Tanja Maria Froidl
    Schauspielerin

    absolvierte ihr klassisches Gesangsstudium am Richard-Strauss-Konservatorium in München in der Klasse von Kammersängerin Gudrun Wewezow. 
    Zuvor hatte sie ihre ersten Bühnen- und Fernseherfahrungen als Sängerin verschiedener Bands und auf der Kabarettbühne gesammelt.
    Sie nahm teil an Kursen bei Prof. Julie Kaufmann, Dennis O’Neill und Marita Knobel (Oper), bei Donald Sulzen (Lied) und bei Michael Eberth (Alte Musik).

    Seit Abschluss ihres Studiums (Opern- und Konzertgesang) ist sie freischaffend tätig und lässt sich derzeit von Daniel Süsstrunk (Belcanto) und Susanne Langholff (speech level training) stimmlich betreuen.
    Die aus Freising stammende Künstlerin erhielt Stipendien des Deutschen Bühnenvereins, des Richard-Wagner-Verbandes, der Walter-Kaminsky-Stiftung und der Stiftung Podium Junger Musiker und gewann einige Preise, u.a. für ihr Solo-Chansonprogramm „Der Schlechte Ruf“. 

    Die Mezzosopranistin stand und steht in unterschiedlichen Partien und in unterschiedlichen Genres auf der Bühne.
    Sie überzeugte gleichermaßen als liebevoll-anständiger Annius in Mozarts „La Clemenza di Tito“, als rotzfrecher Lausbub in Humperdincks „Hänsel & Gretel“ oder Kurt Schwaens „Pinocchio“, wie als männermordende Millionärstochter Audrey Walthom in „Kriminaltango“ (Oper Passau) oder als süße Lisplerin in Ralph Benatzkys „Klärchen“.

    Um die Jahrtausendwende tourte sie mit dem Swingensemble „the blue angels“ durch Deutschland (u.a. Prinzregententheater, München).
    Seit dieser Zeit arbeitet sie eng mit dem Musiker und Komponisten Christian Auer zusammen. Es entstanden sowohl mehrere Duoprogramme – u.a. eine Duospielfassung des berühmten „Brandner Kasper“ – als auch Ensemblestücke, wie die Revue „Der Wind hat mir ein Lied erzählt“ über das Leben der Zarah Leander, mit dem sie rund 90 mal auf großen deustchprachigen Bühnen standen, u.a. im Deutschen Theater, München.

    Das künstlerische Leben der Sängerin und Schauspielerin wechselt sich ab zwischen Opernbühne und Konzerthalle, zwischen Kabarettbrettern und Musical. Im Herbst 2012 liest sie mit dem Sprecher und Schauspieler Hans Jürgen Stockerl Texte in der Schweiz.

     

     

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  • Birgit Reutter
    Birgit Reutter
    Schauspielerin

    wurde 1988 in Stuttgart geboren. Bereits vor ihrem Studium trat sie 2006 am Stuttgarter Kelley Theater im Ensemble in Claude-Michel Schönbergs Les Misérables auf, wo sie 2008 auch als Tzeitel in Jerry Bocks Fiddler on the Roofund als Christine Colgate in David Yazbeks Dirty Rotten Scoundrels zu sehen war.

    2008 begann Birgit ihr Musicalstudium an der Bayerischen Theaterakademie August Everding, das sie dieses Jahr mit Diplom abschloss. Im Rahmen des Studiums stand sie 2010 bei den Salzburger Festspielen als Tänzerin in Glucks Orfeo ed Euridice auf der Bühne (Regie: Dieter Dorn, Musikalische Leitung: Riccardo Muti) und wirkte Anfang 2011 bei Kurt Weills Street Scene im Prinzregententheater mit (Regie: Gil Mehmert, Musikalische Leitung: Ulf Schirmer).

    Im Sommer 2011 war sie als Thea in Frühlings Erwachen (Regie: Matthias Davids) im Deutschen Theater München zu erleben. Ein Jahr später stand sie dort in Avenue Q (Regie: Reinhardt Friese) als Kate Monster/Lucy die Schlampe auf der Bühne. Ihre bei Avenue Q gewonnen Erfahrungen wird sie in der Spielzeit 2012/2013 in den Rollen Lavinia Semmelmöse/Bullshit Bär und als Spielerin diverser anderer Puppen am Nationaltheater Mannheim zum Einsatz bringen, nachdem sie im Sommer 2012 in Mozarts Zauberflöte (Regie: Jens-Daniel Herzog, Musikalische Leitung: Nikolaus Harnoncourt) erneut bei den Salzburger Festspielen als Tänzerin auf der Bühne stand.

     

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  • Oliver Severin
    Oliver Severin
    Schauspieler

    Nach der Schauspielausbildung an der Westfälischen Schauspielschule Bochum, bekam Oliver Severin seine erste künstlerische Prägung am Schauspielhaus Bochum. Danach folgten Engagements am Landestheater Coburg, am Alten Schauspielhaus Stuttgart, dem Stadttheater Pforzheim und dem Theater Regensburg. Zu seinem Rollenrepertoire gehören unter anderem Hamlet, Mephisto, Orest in Iphigenie auf Tauris, Franz Moor in Die Räuber und Möbius in Die Physiker. Große Erfolge feierte er auch mit Musicals wie The Rocky Horror Show, West Side Story, Der Kleine Horrorladen und Cabaret

     

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  • Michael Müller
    Michael Müller
    Schauspieler

    Der gebürtige Rheinländer sammelte seine ersten Theatererfahrungen in verschiedene Musicalproduktionen am Koblenzer Jugendtheater unter anderem als Judas in „Jesus Christ Superstar“.

    2008 schloss er seine Schauspielausbildung am Centrum of Dramatic Arts in Koblenz ab. Es folgten verschiedene Engagements, unter anderem in Düsseldorf und Darmstadt.

    Am Münchner Theater für Kinder gehörte er zwei Jahre zum festen Ensemble und stand dort zum Beispiel als Tamino in der „Kleinen Zauberflöte“, als Löwe in „Der Zauberer von Oz“ oder Tommi in „Pipi Langstrumpf“ auf der Bühne.

    Im Winter 2011 gehörte er zum Ensemble der Erstaufführung von „Christa – eine Nürnberger Weihnachtsgeschichte“ und spielte dort auch die Rolle des Pfarrer Johannes.

    Danach war er in Andrew Lloyd Webbers „Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat“, sowie dem Musical „Hilfe, wir verreisen“ in der Pasinger Fabrik in München zu sehen.

    An der Abraxas Musical Akademie in München übernahm er für „Letterland“ die Regieassistenz.

    Im Winter 2012 ist er wieder in „Christa – eine Nürnberger Weihnachtsgeschichte“ zu sehen.

     

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    Foto: a.gon München
  • Eva Patricia Klosowski
    Eva Patricia Klosowski
    Schauspielerin

    Die gebürtige Polin sammelte ihre ersten Erfahrungen in den Sparten Tanz, Schauspiel und Gesang im Alter von 13 Jahren bei Musical and Dance in Wuppertal. An den Wuppertaler Bühnen war sie in verschiedenen Produktionen, u.a. bei Orpheus in der UnterweltMy Fair Lady und Cabaret zu sehen.
    Sie studierte Bühnentanz an der Folkwang Hochschule in Essen und Musical an der Abraxas Musical Akademie in München, wo sie 2012 ihr Diplom überreicht bekam. 
    2011 stand sie erstmals für einen Kurzfilm des deutschen Filmförderbundes als weibliche Hauptrolle Pop vor der Kamera und spielte 2012 die Edith Mohle im Theaterstück Herr Kolpert. 2012–2014 war sie in Schuhbecks Teatro in München als Solistin zu sehen. Sie spielte in Sunset Boulevard am Stadttheater Pforzheim die Rolle der Iris Kelly in Fame am Theater Basel. Aktuell spielt sie die Hermia im Stück The Fairy Queen am Theater Lübeck, der Two Ladies in Cabaret und übernimmt die Rolle der Ida in Die Fledermaus an der Bayerischen Staatsoper.

     

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  • Fee Denise Horstmann
    Fee Denise Horstmann
    Schauspielerin

    wurde in einer Kleinstadt im Ruhrgebiet geboren. Schon während ihrer Schulzeit arbeitete sie nebenbei als Sängerin und spielte u.a. eine der „Hexen“ in der gleichnamigen Dortmunder Musicalproduktion. Nach ihrem Abitur zog es sie in die Hansestadt Hamburg, wo sie sich von 2004-2007 an der Stage School Hamburg zur Musicaldarstellerin ausbilden ließ, um sich direkt im Anschluss für ihre Arbeit als Schauspielerin in Los Angeles weiterzubilden.
    Seit ihrer Rückkehr aus den USA war sie in unterschiedlichen Rollen in Film und TV zu sehen, zuletzt in der ARD Serie „Familie Dr. Kleist“.

     

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    Foto: a.gon Theater München

Marina Granchette
Aschenbrödel

Thorin Kuhn
Prinz

Tanja Maria Froidl
Stiefmutter | ein Jäger

Birgit Reutter
Dorchen | ein Jäger

Oliver Severin
König | Prinzipal

Michael Müller
Vincent | Willi

Eva Patricia Klosowski
Königin | Prinzipalin

Fee Denise Horstmann
Karlchen | ein Küchenjunge

 

Inszenierung

  • Stefan Zimmermann
    Stefan Zimmermann
    Regisseur

    www.stefanzimmermann.de

     

    Mehr als 30 Jahre Theatererfahrung
    bringt der Regisseur und a.gon-Gründer Stefan Zimmermann mit, und rechnet man seine ersten Bühnen-Auftritte als Kind mit, dann sind es schon über 40 Jahre. Nach der Schauspielausbildung und ersten Rollen (u.a. Stadttheater Aachen, Staatstheater München, Tourneen, Freilichtspiele und viele TV-Rollen) wechselte er nach Assistenzen bei Ingmar Bergman, George Tabori, August Everding und Fritz Muliar früh in das Regiefach.

    Ob in Frankfurt a.M., Stuttgart, Köln, München, Berlin oder auf Tournee: Die „Dramatischen Werke“ von Loriot wurden unter seiner Regie zu immer neuen Bühnenerfolgen. 2008, anlässlich seines 85. Geburtstags, ließ es sich der legendäre Vicco von Bülow nicht nehmen, Stefan Zimmermann die Jubiläums-Inszenierung seiner Werke am Berliner Schiller-Theater anzuvertrauen. Loriot besuchte selber die Proben. Die letzte Loriot-Inszenierung entstand 2012 am Frankfurter Fritz-Rémond-Theater, an dem 1989 auch die erste Inszenierung der „Werke“ entstanden war.

    Weitere Gastinszenierungen führten den Regisseur an die Kammeroper Wien, das Volkstheater München, Gasteig München, Landestheater Schwaben, Stadttheater Heilbronn, Komödie im Bayerischen Hof München, Fritz-Rémond-Theater Frankfurt, Komödie Frankfurt, Metropol-Theater München, die Schauspielbühnen in Stuttgart und an die Komödie am Kurfürstendamm Berlin. (z.B. „Ein seltsames Paar“ mit Heiner Lauterbach, Uwe Ochsenknecht u.a.)

    2002 gründeten Iris von Zastrow und Stefan Zimmermann das a.gon Theater mit der Inszenierung „Der Kirschgarten“. Kein Geringerer als Johannes Heesters spielte den alten Firs.

    Als Autor bearbeitete er 2012 den Roman „Deutschstunde“ von Siegfried Lenz für die Bühne. Diese Produktion erhielt 2015 den 3. Theaterpreis „Neuberin“ der INTHEGA. 2016 bearbeitete er „Monsieur Claude und seine Töchter“ für die Bühne. (UA Theater in der Josefstadt, Wien).

    Stefan Zimmermann wurde in Rhyth geboren und lebt seit 30 Jahren in München. Er ist verheiratet mit Julia Stelter-Zimmermann und hat zwei Töchter und einen Sohn.

    a.gon Inszenierungen: (Aktuell)

 

Bühnenbild & Kostüme

  • Claudia Weinhart
    Claudia Weinhart
    Bühnenbildnerin

    Studium der Architektur (TU München) und Szenografie (FH Rosenheim / HFF München) 


    Berufserfahrung in mehreren Architekturbüros im Bereich Werkplanung und Städtebau


    Praktika bei Film- und Fernsehproduktionen als Szenenbildassistentin


    Ausstattungsassistenz an der Bayerischen Staatsoper München während der Spielzeiten 1998/1999 und 1999/2000 u. a. für Stefanos Lazaridis, Peter Mussbach und Paul Steinberg 


    bis 2001 Ausstattungsleitung beim Bayerischen Fernsehen in Unterföhring 


    seitdem freiberuflich tätig als 


    Bühnenbildassistentin für Paul Steinberg (u. a. bei den Bregenzer Festspielen, an der Deutschen Staatsoper Unter den Linden, Berlin, dem Theater an der Wien und an der Nederlandse Opera, Amsterdam)


    Lichtinspizientin (u. a. für die Orff-Festspiele in Andechs)


    Szenenbildnerin (u. a. für Abschlussfilme der KHM Köln)


    Bühnen- und Kostümbildnerin (u. a. am Teamtheater Tankstelle, München, an der Komödie am Max II, München, für die Theatergastspiele Kempf GmbH, Grünwald, am Opernloft / Junges Musiktheater Hamburg e. V., am Pfalztheter Kaiserslautern und an derOper Wroclawska, Breslau, Polen)


    seit der Spielzeit 2008/09 Ausstattungsleiterin des Opernloft / Junges Musiktheaters Hamburg e. V.


    2009 Preisträgerin des Rolf-Mares-Preises der Hamburger Theater

 

Choreografie

  • Eva Patricia Klosowski
    Eva Patricia Klosowski
    Schauspielerin

    Die gebürtige Polin sammelte ihre ersten Erfahrungen in den Sparten Tanz, Schauspiel und Gesang im Alter von 13 Jahren bei Musical and Dance in Wuppertal. An den Wuppertaler Bühnen war sie in verschiedenen Produktionen, u.a. bei Orpheus in der UnterweltMy Fair Lady und Cabaret zu sehen.
    Sie studierte Bühnentanz an der Folkwang Hochschule in Essen und Musical an der Abraxas Musical Akademie in München, wo sie 2012 ihr Diplom überreicht bekam. 
    2011 stand sie erstmals für einen Kurzfilm des deutschen Filmförderbundes als weibliche Hauptrolle Pop vor der Kamera und spielte 2012 die Edith Mohle im Theaterstück Herr Kolpert. 2012–2014 war sie in Schuhbecks Teatro in München als Solistin zu sehen. Sie spielte in Sunset Boulevard am Stadttheater Pforzheim die Rolle der Iris Kelly in Fame am Theater Basel. Aktuell spielt sie die Hermia im Stück The Fairy Queen am Theater Lübeck, der Two Ladies in Cabaret und übernimmt die Rolle der Ida in Die Fledermaus an der Bayerischen Staatsoper.

     

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Musiker

  • Christian Auer
    Musikalische Leitung
    Christian Auer
    Musikalische Leitung
    Der aus Passau stammende Künstler absolvierte zwei Studiengänge an der Musikhochschule München mit den Abschlüssen Staatsexamen und Künstlerisches Diplom im Fach Komposition für Film und Fernsehen bei Prof. Enjott Schneider (1998). Es folgten Engagements als Pianist und Komponist für Bühnenmusiken, sowie Musikalische Leitungen an deutschen Bühnen und Tourneetheatern (u.a. Kammerspiele München, Altes Schauspielhaus Stuttgart, Dehnberger Hof Theater, Berliner Tournee, Konzertdirektion Landgraf, Konzertdirektion Münchenmusik). Seit 2007 entstanden zusammen mit dem Redakteur Wolfgang Aschenbrenner Musical-Aufnahmen für den Bayerischen Rundfunk („Die letzten 5 Jahre“ von J.R. Brown - ausgezeichnet mit dem Titel „Cast CD“ des Monats November 2008 der Zeitschrift Musical; neue CD: „Showbühne live - 2010“) . 2006 gewann er den vom kleinsten Musiktheater Deutschlands ausgeschriebenen Wettbewerb „Erste Operette des 21. Jahrhunderts“ - Die Operette „Der Kaiser im Rottal“ wurde 2007 im Theater an der Rott produziert und uraufgeführt. Für sein Musiktheaterstück „Can Can – Das wilde Leben des Jacques Offenbach“ wurde ihm 2007 der Kulturpreis des Landkreises Passau zugesprochen. Christian Auer lebt in München.


    Bühnenmusiken (Auswahl):
     
    Die Nibelungen ( Berliner Tournee; Regie: Martin Lüttge) Der Jeppe vom Berge (Berliner Tournee; Regie: Martin Lüttge) Totentrompeten (Kammerspiele München; Regie: Dirk Engler) Der Name der Rose (Sommerfestspiele Dinkelsbühl) Die Muschelsucher (Altes Schauspielhaus Stuttgart; Regie: Karina Thayenthal; mit Lara Joy und Diana Körner) Educating Rita (Theater 44 München; Regie: Irmhild Wagner) Bienzle und der Mord am Neckar (Altes Schauspielhaus Stuttgart; Regie: Volker Jeck; mit Dietz Werner Steck) Sinn und Sinnlichkeit (Altes Schauspielhaus Stuttgart; Regie: Karina Thayenthal) 
    Soloprogramm
     
    Solo mit Klavier - G´schichtn aus dem Wiener Bezirksgericht- ein Wiener Abend
    Kompositionen: Musicals und 1 Operette 
     
    Wie der Passauer Wolf nicht nach Hollywood kam, Musical für Kinder. UA 04. Juli 02 Stadttheater Passau Satyros, der vergötterte Waldteufel - Musical nach Goethe. UA 17. Juli 03 Reithalle München, Cyrano de Bergerac - Musical nach Rostand. UA 16. Juni 04 Sommerfestspiele Dinkelsbühl Moses - biblisches Laien-Musical. UA 05. Oktober 05 Kirche Jägerwirth Preis: Kulturpreis des Landkreises Passau 2006 Ritter Unkenstein, ein bayerisches Musical nach Karl Valentin. UA 27. Juli 06 Prunkhof des Münchner Rathauses Der Kaiser im Rottal, bayerische Operette über Napoleon Bonaparte von K.H. Hummel und C.Auer Preis: 1. Preis beim Kompositionswettbewerb "Erste Operette des 21. Jahrhunderts, ausgeschrieben 2006 vom Theater an der Rott, Eggenfelden. UA der Operette "Der Kaiser im Rottal" im Februar 2007
    KURZWEIL & WOHLKLANG
     
    2006 wurde zusammen mit dem Autor Karl-Heinz Hummel und dem Regisseur Benjamin Sahler die Produktionsfirma KURZWEIL & WOHLKLANG gegründet. Bisherige Produktionen: Die Orchesterprobe, Arrangement und Musikalische Leitung des Karl Valentin-Klassikers mit Gerald Karrer, Bele Turba und dem Europäischen Katastrophenorchester. Coproduktion mit der Firma Muenchenmusik. Regie: Joan Toma. U.A.: Prinzregententheater München am 28.02.2006. Preis: AZ Stern der Woche Der Wind hat mir ein Lied erzählt, eine Revue. Konzeption, Arrangement, Musikalische Leitung und Darstellung des Michael Jary. U.A. Pasinger Fabrik München; 7 Deutschlandtourneen zwischen 2006 und 2010 ausgerichtet von der Konzertdirektion Landgraf ; Regie: Benjamin Sahler, mit Tanja Maria Froidl als Zarah Leander Gestatten, Jacques Offenbach, eine Operetten-Revue. Konzeption, Arrangement, Musikalische Leitung und Darstellung des Spalanzani. U.A. bei den Schloß-Festspielen Ortenburg; 2 Deutschlandtourneen zwischen 2009 und 2010 ausgerichtet von der Konzertdirektion Landgraf; Regie: Benjamin Sahler Preis: Kulturpreis des Landkreises Passau 2007
  • Peter Wegele
    Musikalische Leitung
    Peter Wegele
    Musikalische Leitung

    ist Jazzpianist, Komponist und Arrangeur. Er studierte an der Musikhochschule Graz u.a. bei Ray Brown, Joe Pass, Wynton Marsalis, Bob Brookmeyer, Chuck Israels und Clark Terry. Er gastierte in ganz Deutschland, in die USA und in zahlreichen europäischen Ländern. Neben etlichen hundert Konzerten, Fernseh- und Rundfunkaufnahmen war Peter Wegele Pianist und Arrangeur für eine Vielzahl von CD-Aufnahmen. Er komponierte die Musik des preisgekrönten Films The Secret Behind und hat in Zusammenarbeit mit Florian Moser mehrere Musicals und Filmmusiken geschrieben. Die Neugestaltung des Openers der Fernsehserie Marienhof stammt ebenfalls von ihm. Er erhielt den ersten Preis beim Benelux Song Award für den Jazztitel Taxi, zusammen mit Philipp Weiss. Peter Wegele ist Keyboarder in der Band „77“ des Schauspielers Max von Thun. 

  • Markus Schlesag
    Bass & Gitarre
    Markus Schlesag
    Bass & Gitarre

    begann sein Musikstudium 1992 an der Bass Schule München (BSM). Dieses führte er dann an der Musikhochschule Nürnberg/Würzburg bei Rudi Engel (Jazz-Bass) und Nicola Filipov (klass. Kontrabass) weiter und schloss schließlich im Jahr 1998 mit dem Diplom ab. Es folgten diverse Fortbildungsstudien u.a. bei Prof. Adelhard Roidinger an der Bruckner-Universität Linz.

    Im Jazz-und Swingbereich absolvierte Markus Schlesag bereits Auftritte mit Bobby Shew, Max Greger, Martin Schrack, Tony Lakatos, Steve Hooks, Martin Weiss, Bill Molenhof, Oscar Klein, Allan Praskin, Hugo Strasser u.v.a. 

    Tourneen und Auftritten mit Künstlern wie z.B. Die 3 Jungen Tenöre, Karel Gott, Roberto Blanco, Andy Borg, Chris Roberts, Rocco Granata, Gus Backus. 

    Diverse CD Aufnahmen mit Charly Antolini, Martin Weiss, Max Greger jr., Geraldino, Tony Bulluck u.a. 

    Regelmässig wird er auch für Theaterproduktionen am Theater Regensburg und am südostbayrischen Städtetheater engagiert, wie z.B. Dreigroschenoper, Weisses Rössl am Wolfgangsee, Dr. Jekyll & Mr. Hyde, Rocky Horror Picture Show, Hexen von Eastwick, Wirtshaus im Spessart u.a.

  • Christian Bihlmeier
    Violine & Keyboard
    Christian Bihlmeier
    Violine & Keyboard

    Instrumente: Violine, Piano und Kirchenorgel. Nach einem „klassischen“ Start als Geiger in diversen Orchestern wurde er von der „leichteren Muse“ infiziert, studierte zusätzlich die Zunft des Toningenieurs und arbeitete darauf in England als Producer und Studiomusiker, wo er bis heute unter diversen Pseudonymen Platten veröffentlicht. 
    Mitt­lerweile verbindet er Klassik, Musical und Pop mit seiner Tätigkeit als Autor und Tonmeister beim Bayerischen Rundfunk in München und seinem Wirken als Musiker und Produzent in London, England.

  • Michael Stark
    Gitarre, Schauspieler
    Michael Stark
    Gitarre, Schauspieler

    ist Musiker, Schauspieler, Komponist und Texter. In der Kindheit erhielt er Klavier- und Tanzunterricht, später auch Gitarrenunterricht. Weitere Saiteninstrumente, wie E-Bass, Mandoline, Ukulele und Banjo beherrscht er ebenfalls. Mit zehn Jahren wirkte er zum ersten Mal als Schauspieler in mehreren Produktionen am Next Liberty Graz sowie an der Oper Graz mit, und er erhielt Gesangs- und Dramatikunterricht. Sein Schauspielstudium an der NeuenSchauspielschule Wien hat er 2014 mit einem Schuldiplom sowie einem staatlichen Diplom der Bühnenkommission Österreich abgeschlossen. Seit der Übersiedelung von Graz nach Wien spielt er regelmäßig in der Wiener Off-Theater-Szene sowie in Filmprojekten. Er ist als Musiker in mehreren Bands aktiv und arbeitet als Komponist, Texter und Instrumentalist für Theater, Film und Werbung.

     

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Fünfte Tournee 1. bis 30. 12. 2018
Vierte Tournee 25. 11. bis 29. 12. 2016
Dritte Tournee 25. 11. 2015 bis 17. 1. 2016
Zweite Tournee 26. 11. bis 31. 12. 2014
Erste Tournee 29. 11. 2013 bis 13. 1. 2014
Premiere am 29. 11. 2013 in Neuburg an der Donau

 

Aufführungsrechte: Felix Bloch Erben, Berlin
mit freundlicher Genehmigung der Agentur DILIA, Prag
Die Nutzung der Filmmusik erfolgt mit freundlicher Genehmigung von ProVox Music Publishing, Prag. Die Nutzung des Filmtitels erfolgt mit freundlicher Genehmigung der DEFA-Stiftung, Berlin.
Musik – Thomas Zaufke
Buch – Katrin Lange
Gesangstexte – Edith Jeske
Nach dem gleichnamigen tschechisch-deutschen Märchenfilm von Václav Vorlíček und František Pavlíček
Film-Musik von Karel Svoboda
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  • „Ein Spaß nach dem anderen – komödiantische Meisterleistungen“
    Weinheimer Nachrichten

    Ein Spaß nach dem anderen – komödiantische Meisterleistungen

    Dass die Geschichte von dem armen, unter der bösen Stiefmutter leidenden, Aschenputtel, statt Rührung große Erheiterung auslöste, lag zum einen an der herrlich verrückten Satire, in die Regisseur Stefan Zimmermann das Grimmsche Märchen verwandelt hat, zum anderen an den komödiantischen Meisterleistungen der Schauspieler und nicht zuletzt an den Dialogen in moderner Umgangssprache. ... Gelacht wurde viel in dem zweistündigen Musical, denn ein gewitzter Einfall der Regie löste den nächsten ab. Angefangen vom König, der unter dem Pantoffel seiner Frau stand, über den Prinzen, dem das Aschenbrödel erst einmal den Macho-Zahn zog, bis hin zu den weiblichen und männlichen Beinen, die aus den Kulissen gestreckt wurden, als der Prinz nach dem passenden Fuß für Aschenbrödels Glasschuh suchte. Ganz zu schweigen von dem bärtigen Mann im Tüllkleid, der sich wie selbstverständlich unter das illustre Ballpublikum mischte. ... Für einen wunderbaren, ausgesprochen amüsanten Theaterabend bedankte sich das Publikum am Ende mit minutenlangem, rhythmischem Klatschen und lauten Bravorufen.

    Weinheimer Nachrichten

  • „Theater aus Leidenschaft – nicht zu hoch gegriffen“
    Schwarzwälder Bote Freudenstadt

    Theater aus Leidenschaft – nicht zu hoch gegriffen

    a.gon, kurz vor Weihnachten noch in Freudenstadt gern gesehener Gast mit dem Drama „Veronika beschließt zu sterben“, erhebt den Anspruch „Theater aus Leidenschaft“ zu bieten. Einmal mehr erweist sich dieses Attribut als keineswegs zu hoch gegriffen: Das achtköpfige Ensemble spielt und tanzt nach Herzenslust. Auch die vierköpfige Band klinkt sich mitunter in den bunten Wirbel ein. Julia Klemm (alternativ zu Julia Hiemer) gibt das zauberhafte Aschenbrödel, dessen Liebreiz weder Schmutz noch Schmähungen etwas anhaben können. In der Rolle des verwöhnt-verdrossenen Prinzen ist Thorin Kuhn zu sehen. Um dieses Paar herum gruppiert sich ein potentes Ensemble, das den handelnden Figuren wie König, Königin oder Stiefmutter, Stiefschwester musikalisch und darstellerisch Konturen verleiht. Stefan Zimmermanns Inszenierung ist auf möglichst authentische inhaltliche Darstellung der Vorlage ausgerichtet. Seine eigene Handschrift und die Buchvorlage von Katrin Lange vermitteln dem Musical jedoch eine Ursprünglichkeit, die dem allzu Gefühlsbetonten die Schärfe nimmt. So darf Aschenbrödel durchaus auch mal ganz bodenständig wettern: „Glotz nicht so und mach’ den Mund zu…!“ Mit unfreiwilligen Wortspielen der reichlich beschränkten Stiefschwester (Birgit Reutter), die sich insbesondere als Echo sprechender Personen gefällt, gewinnt das Musiktheater eine besonders humorvolle Komponente. Die lebendige Choreografie steuert Patrizia Klosowski bei. Bühnenbild und Kostüme von Claudia Weinhart zaubern die speziell märchenhafte Ausstattung auf die Bühne. Das trifft ebenso zu auf die plakativ abgestimmten Lichteffekte aus der Werkstatt von Ralph Schwarzenauer. Mit den beschränkten dramaturgischen Möglichkeiten der Bühne gegenüber dem Film Vorstellungskraft zu produzieren, ist eine große Kunst, die den Verantwortlichen mit einer ordentlichen Prise Humor gelingt. Damit wird auch ihre Klasse dokumentiert. Nach rund zwei Stunden Spielzeit einschließlich eines fulminanten Finales werden die Akteure mit anhaltendem Beifall und „Bravo!“-Rufen verabschiedet.

    Schwarzwälder Bote Freudenstadt

  • „Herzerfrischend – überzeugte auch auf der Bühne“
    Der Patriot, Lippstadt

    Herzerfrischend – überzeugte auch auf der Bühne

    ....diese Aufführung wird der Bezeichnung „Familienmusical“ absolut gerecht. ... Die Sprache in diesem Stück ist mitunter erfrischend leger und sorgt für viel Gelächter im Publikum. ... Regisseur Stefan Zimmernann hat gar nicht erst versucht, den romantischen Zauber des Films eins zu eins wiederzugeben. Stattdessen ist ihm eine liebenswerte Mischung aus Komik, märchenhafter Fantasie und viel Musikalität gelungen. Das herzerfrischende Stück bekommt am Ende den verdienten Applaus und das Ensemble gleich mehrere „Vorhänge“.

    Der Patriot, Lippstadt

Ganz zeitgemäß: Ein Aschenputtel, das nicht nur romantisch ist, das Selbstbewusstsein und eine Menge Fähigkeiten zeigt.

»Die Wangen sind mit Asche beschmutzt,
aber der Schornsteinfeger ist es nicht.
Ein Hütchen mit Federn,
die Armbrust über der Schulter,
aber ein Jäger ist es nicht.
Ein silbergewirktes Kleid mit Schleppe zum Ball,
aber eine Prinzessin ist es nicht…«

8 Darsteller in ca. 12 Rollen, 4 Musiker, 7 Instrumente, Alles live – die Musiker spielen auf der Bühne.

Und Weihnachten kann kommen. Dieses Musical ist ein vorweihnachtlicher Leckerbissen für die ganze Familie. Mit liebevoll und detailreich gestaltetem Bühnenbild, wunderschönen Kostümen und einer mitreißenden Truppe von Musicaldarstellern und Musikern, die das Publikum live bezaubern.

Die Geschichte ist allgemein bekannt: Aschenbrödel lebt auf dem Gut seines verstorbenen Vaters. Dort regiert die Stiefmutter, die Aschenbrödel hasst und ihm nach Kräften das Leben schwer macht. Als der König einen Ball zur Brautschau für seinen Sohn veranstaltet, setzt die Stiefmutter alles daran, ihre leibliche Tochter an den Hof zu verheiraten. Auch Aschenbrödel möchte zum Ball, was die Stiefmutter zu verhindern sucht. Aber Aschenbrödel hat drei Zaubernüsse und die Hilfe befreundeter Tiere. Der Prinz verliebt sich beim Tanz in das schöne, verschleierte Mädchen, doch es flieht. Dabei verliert es einen Schuh…

Als 1973 der deutsch-tschechische Märchenfilm „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ zum ersten Mal zu sehen war, verliebten sich sofort Generationen von begeisterten Zuschauern. Seither gehört er jedes Jahr fest zum Fernsehprogramm der Vorweihnachtszeit. Der Erfolg kommt nicht von ungefähr, denn hier ist ein ganz besonderes Aschenputtel zu erleben, mit dem man sich gerne identifiziert: Es ist nicht nur schön und warmherzig, es ist klug und selbstbewusst, kann reiten, schießen und klettern. Der Prinz bekommt es nicht geschenkt, er muss sein Herz erobern.

Ein ganz besonderer Abend nicht nur für Märchenliebhaber von 6 bis mindestens 106.

 

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